Beiträge von Schrumz

    Hallo,

    danke euch, ja das hatte ich auch schon gehört, dass bei Gyromitra die Sporen erst sehr spät ausreifen. Ich werde die Stelle noch mehrmals aufsuchen, da meine Spitzmorchelstelle ganz in der Nähe ist, vielleicht kommen dann noch Mikrobilder. Zur Bodenbeschaffenheit: Das ist an einem Zeugenberg der Schwäbischen Alb im Weißjura Bereich, an einigen Stellen kommen buchstäblich Kalksteine aus dem Boden heraus. Reichen da die paar Fichtennadeln, um das anzusäuern? Ich werd da irgendwie nicht ganz schlau draus, eigentlich sollte hier überall Kalk sein, ich finde aber oft vermeintlich kalkliebende und -fliehende Pilze wild durcheinander.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    fand heute im sehr kalkreichen Fichtenwald einige dieser Pilze. Einige scheinbar auf Erde, die meisten aber in naher Stubbennähe. Für mich waren sie völlig geruchlos, ist das Gyromitra ancilis?

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    der Frühling kommt hier in Süddeutschland. Der Bärlauch steht schon absolut prächtig da, meine dritte Ernte heute schon.

    Die Judasohren wachsen auch noch.

    Fichtenzapfenrüblinge gibts schon länger

    Nicht zu verwechseln natürlich mit den Zapfenhelmlingen

    Stockschwämmchen hatte ich aber so früh tatsächlich noch nie

    Dann dachte ich mir ich schau mal im Auwald, es wurden ja schon Morchelfunde berichtet. Dort gab es erstmal diese winzigen Becher in der Nähe von Scharbockskraut

    Und dann unter den letzten Eschen tatsächlich auch schon die ersten Morchelbecherlinge, die natürlich auch noch ziemlich klein. Ich hoffe bei denen auf ein ähnlich gutes Jahr wie letztes, da wuchsen die einfach massenhaft.

    Muss kommende Woche auch mal an meiner Märzschnecklingsstelle schauen, da muss ich aber leider ein gutes Stückchen fahren. Auch Morchella eximioides zeigt sich noch nicht Sebastian_RLP , trotzdem freue ich mich schon auf die einsetzende Frühlingspilzsaison.

    Viele Grüße

    Ich hab gefragt weil ich tatsächlich mehrere Englische Quellen finde, die den Trompetenpfifferling als roh essbar bezeichnen und sogar recht kurze Garzeiten empfehlen, muss ja aber auch nicht sein.

    Viele Grüße

    Ja hab ich mir ehrlich gesagt schon gedacht und deswegen eingekauft, sowas riskier ich nicht. Was mich allerdings gewundert hat, ist, dass Edeka Raclettepilze im Glas verkauft und zwar eine Mischung aus Austernseitlingen, Shiitake und Nameko, alle roh eingelegt und ohne Verweis auf Garzeit. Vor allem Austernseitlinge und Shiitake hatte ich als nicht roh essbar im Kopf und das deshalb auch nicht gekauft, aber wenn das so verkauft wird sollte es eigentlich auch verträglich sein oder?

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    ich mache an Silvester Raclette und wollte dafür Pilze bereitstellen. Im Zuge dessen habe ich mich mal wieder nach Garzeiten gefragt. Gemacht habe ich das ganze schon mit Champignons, Kräuterseitlingen und Steinpilzen, die ja allgemeinhin als roh verträglich gelten (galten? Agaritin und so) und habe sie dann unten als Basis ins Raclette, dass sie ein bisschen angebraten werden. Getrocknet habe ich noch Steinpilze, Maronen, Flockis, Trompetenpfifferlinge, Pfifferlinge und Totentrompeten, Flockis und Maronen fallen natürlich raus aber könnte ich eingeweichte und abgetropfte Trompetenpfifferlinge verwenden? Oder würdet ihr einfach alles davor 15 Minuten anbraten? Hat da schon jemand Erfahrungen gemacht?

    Viele Grüße

    Hallo,

    Ne ich konnte mein Mikro leider nicht nach England mitnehmen...

    Der graue war schon richtig richtig schleimig auf Hut und Stiel, die hier wuchsen daneben.

    Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich da bei den Bestimmungen etwas verloren war, ich war nämlich oft an diesen Standorten und die Saftlinge änderten auch teilweise eindrucksvoll ihre Farbe. Der oben als chlorophana bestimmte könnte auch quieta mit verlorengegangenem Geruch sein, chlorophana gabs dort aber glaube ich durchaus auch. Sieht das eher nach chlorophana aus?

    Die Papageien (psittacinus agg.) haben mich auch das ein oder andere Mal an der Nase herumgeführt, teilweise mit sehr wenig grün und sehr schnell ausblassend. Die Nachfolgenden könnten glaube ich tatsächlich auch ein Papagei sein.

    Hygrocybe glutinipes gabs glaube ich auch noch, manchmal auch den Papageien ähnlich.

    Und wenn ich schonmal dabei bin hau ich denn auch noch rein, keine Ahnung welche Art der ist, wuchs zusammen mit Hodophilus foetens.

    So schön die alle auch sind waren sie auch ein ziemliches durcheinander bei der Bestimmung zu einem Zeitpunkt an dem ich eh sehr wenig Zeit hatte, wenn mir hier wer damit helfen kann sehr gerne :D.

    Viele Grüße

    Hi,

    100% sicher bin ich mir tatslchlich nicht, da gabs unglaublich viele Ohren, kann gut sein, dass da mehrere Arten dabei waren. Ich dachte die hier abgebildeten waren einfach etwas älter.

    Die hier wuchsen direkt daneben am gleichen Standort

    Und die wuchsen vielleicht 50 Meter weiter

    Ich dachte auch das Habitat (an der Stelle sehr saurer Kiefernwald mit ein paar Fichten) passt gut zum Eselsohr, kann aber natürlich auch sein, dass da was anderes dabei ist.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Der letzte Teil meines Jahresrückblicks aus dem Herbst 2023. Am Anfang stand eine Tour in die Schottischen Highlands, in den wunderschönen Kiefernurwald.

    1. Dort gab es erstmal unglaublich viele echte Pfifferlinge (Cantharellus cibarius), wunderschön.

    2. Nur an einer einzigen Stelle fand ich starkriechende Trompetenpfifferlinge (Craterellus lutescens).

    3. Dafür aber in absoluten Massen auftretend: Das Eselsohr (Otidea onotica)

    4. Zurück in York schoben die Birkenpilze, bei dem habe ich jemanden beim Schlafen gestört.

    5. Dann kam mein nächstes Highlight: Der kurzsporige Röhrling (Rubinoboletus rubinus) unter einer uralten Eiche an einem Bachlauf

    6. Direkt daneben ein weiterer Erstfund: der schwarzfaserige Ritterling (Tricholoma portentosum), den gibts hier bei mir auf der Ostalb nicht

    7. Sehr erfreulich waren die vielen schicken Edelreizker (Lactarius deliciosus)

    8. Zusammen mit einem recht trivialen Erstfund, ein kupferroter Gelbfuß (Chroogomphus rutilans agg.)

    9. Schön war auch der Elsterntintling

    10. Und dann fingen die Wiesen an zu blühen. Das ist wohl eine verzweigte Wiesenkoralle, hatte ich noch nie gesehen.

    11. Wohl ebenfalls Clavulinopsis, aufgrund der sehr schönen orangen Farbe vielleicht laeticolor

    12. Auf eine andere Art und Weise Eindruck hinterließ bei mir der stinkende Samtschneckling (Hodophilus foetens agg.)

    13. Und auch über die hier habe ich mich sehr gefreut. Nicht aus Konsumabsicht, aber der Pilz gilt ja schon fast als legendär, dann will man ihn natürlich auch mal finden. Hier sogar mit charakteristischer blauer Verfärbung.

    14. Das wollte ich damals nicht fragen, da es hier ja nicht so gern gesehen wird, aber weiß jemand, ob das eventuell Ps. strictipes sein könnte und ob das Taxon überhaupt gültig ist? Finde da nicht viel zu.

    14. Den Start in die Saft-/Ellerlinge machte der Wiesenellerling (Cuphophyllus pratensis)

    15. Und dann gab es noch sehr schöne Saftlinge zu bewundern. Einmal der graue (Gliophorus irrigatus)

    16. Das ist wohl der nach Eichenmilchling riechende Hygrocybe quieta


    17. Wohl Hygrocybe chlorophana

    18. Und zum Abschluss dieser wunderschöne Rote Saftling

    Damit verabschiede ich mich, hoffe ihr hattet ein ähnlich erfolgreiches Pilzjahr und dass euch diese kleine Präsentation gefallen hat. Auf ein tolles 2024!

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Im Sommer war ich dann in York, England und da gab es im Gegensatz zu hier sehr ergiebige Niederschläge, weshalb es dort einiges an Pilzen gab.

    1. Ein sehr typischer Sommerpilz in Parkbiomen ist natürlich die Netzhexe (Suillellus luridus), hier in unglaublichen Mengen, Farben und Formen vorhanden und dank des schnellen Wachstums oft sogar madenfrei.

    2. Weitere häufige Eichenbegleiter waren der gelbflockige Wulstling (Amanita franchetii), hier mit seiner besten Perlpilzimpression

    3. Und der Wurzelnde Bitterröhrling (Caloboletus radicans), dem viele vielleicht überdrüssig sind, den ich aber immer gern finde.

    4. Gleich sieht es bei mir mit dem grünen Knolli (Amanita phalloides) aus, von dem gab es Prachtexemplare

    6. Gefreut habe ich mich über die vielen Röhrlinge unter Eiche, zum Beispiel gab es häufig den fahlen (Hemileccinum impolitum)

    7. Und natürlich auch Eichenfilzröhrlinge (Hortiboletus engelii)

    8. Ein weiterer Knaller für mich (wahrscheinlich mein Lieblingsfund im ganzen Jahr) war der falsche Satansröhrling (Rubroboletus legaliae), diesen seltenen, wärmeliebenden Pilz so weit im Norden zu finden hatte schon was.

    9. Auch nicht unbedingt häufig, aber natürlich nicht so toll wie der falsche Satan ist der queraderige Milchling (Lactarius acerrimus).

    10. Den fransigen Wulstling (Amanita strobiliformis) hatte ich zum ersten Mal

    11. Nachdem ich letztes Jahr keinen einzigen gesehen hatte, freute ich mich auch schon über Gallenröhrlinge (Tylopilus felleus)

    12. Die hier überraschend häufigen Spangrünen Kiefernreizker (Lactarius semisanguifluus) schmeckten aber doch besser

    13. Sogar noch farbenfroher zeigte sich Pluteus aurantiorugosus

    14. Nicht ganz so farbenfroh, trotzdem schön, der dottergelbe Spateling

    15. Und das letzte Highlight aus dem Sommer war für mich der Fleischbraune Giftschirmling (Lepiota brunneoincarnata agg.) den hatte ich noch nie gesehen.

    Ich könnte hier noch 100 tolle Pilzbilder zeigen, es soll ja aber nur eine Zusammenfassung sein. Weiter gehts im Herbst.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Ich hatte das Glück, dieses Jahr einige schöne Funde machen zu dürfen, und wollte hier mal die für mich schönsten zeigen.

    1. Das Pilzjahr fing gut an, als ich bereits im Februar Baeospora myriadophylla, das violettblättrige Tausendblatt finden durfte. Eine schöne Lamellenfarbe, die leider sehr schnell ausblasst.

    2. Am ersten April dann auf einer Pilzwanderung der erste Knaller (für mich, manchen anderen war der Standort schon bekannt): Hygrophorus marzuolus, der Märzschneckling, vollkommen unversehrt. Habe mich riesig gefreut.

    3. Ebenfalls gefreut hat mich meine erste richtig erfolgreiche Morchelsuche, konnte in den letzten Jahren nur überständige Einzelexemplare finden. Es gab Käppchenmorcheln (Morchella semilibera)

    4. Und sehr viele Morchelbecherlinge (Disciotis venosa)

    5. Als Beifang gab es noch gelbe Maipilze (Calocybe gambosa)

    6. Und Schwefelporlinge (Laetiporus sulphureus agg.)

    7. Und zum Schluss gab es noch einen echten Knaller: Sebastian_RLP kam diese Spitzmorchel etwas skandinavisch vor, weshalb er um ein Exsikkat zur Sequenzierung bat. Und er behielt recht; die Sequenzierung ergab die aus Skandinavien bekannte und in Deutschland zuvor noch nie nachgewiesene Art Morchella eximioides!

    Auch im Sommer und im Herbst war einiges zu finden, das folgt in späteren Teilen.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    ich kenne Lactarius albocarneus aus dem richtig feuchten Kalknadelwald unter Tanne, hatte den bis jetzt nur mit millimeterdicker Schleimschicht und eher mausgrauen bis graurosa Tönen.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    ich weiß, Psilo Pilze sind hier ein nicht so gern gesehenes Thema, aber ich hoffe, wenn ich jetzt ein altes Bild einstelle glaubt man mir, dass das nicht aus Rauschabsicht ist. Ich fand im September eine Menge dieser Pilze an toter Buche. Sie hatten einen gaaanz leicht grünlichen Schimmer in den Lamellen. Es soll aber ja auch noch einen ominösen Pluteus pseudoroberti geben, zu dem ich fast nix finde. Habe nicht auf weitere grünliche Verfärbungen gewartet, wie halte ich die denn auseinander?

    Viele Grüße

    Also, hier die Lösung!

    1. Leccinum versipelle - Birkenrotkappe

    2. Boletus edulis - Steinpilz

    3. Strobilomyces strobilaceus - Strubbelkopfröhrling

    4. Porphyrellus porphyrosporus - Düsterer Röhrling

    5. Leccinellum crocipodium - gelbporiger Raufuß

    6. Butyriboletus fechtneri - Silberröhrling

    7. Suillus collinitus - Ringloser Butterpilz

    8. Butyriboletus subappendiculatus - Nadelwaldanhängselröhrling

    9. Leccinum duriusculum - Pappelraufuß

    10. Boletus reticulatus - Sommersteinpilz

    11. Rubroboletus satanas - Satansröhrling

    12. Xerocomus subtomentosus - Ziegenlippe

    13. Suillus viscidus - Grauer Lährchenröhrling

    14. Hortiboletus engelii - Engels Filzröhrling

    15. Hemileccinum impolitum - Fahler Röhrling

    16. Rubinoboletus rubinus - Rubinroter Röhrling

    17. Caloboletus radicans - Wurzelnder Bitterröhrling

    18. Suillellus luridus - Netzstieliger Hexenröhrling

    19. Neoboletus erythropus - Flockenstieliger Hexenröhrling (s.l. da wärmebegünstigt unter Eiche)

    20. Imleria badia - Maronenröhrling

    21. Rubroboletus legaliae - Legals Satansröhrling

    Starke Leistung von allen und sorry für die teilweise nicht optimalen Bilder. Hoffe es hat Spaß gemacht.

    Viele Grüße

    Hi,

    ihr wart alle echt gut, alle außer 13 wurden schon richtig genannt. Ich gebe da Mal als Tipp, dass dort weit und breit keine Kiefer stand. Das Bild ist natürlich auch alles andere als optimal. Werde dann heute Abend auflösen.

    viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Ich habe über die letzten zwei Jahre als Röhrlingsfan ein paar Schnittbilder gesammelt und dachte, ich poste als kleine Aufwärmrunde vor dem APR ein Schnittbilderquiz. Ich löse dann später auf. Weiß nicht in welchem Unterforum das am Besten aufgehoben ist, also poste ich es mal hier. Denke das könnte auch für Anfänger lehrreich sein, also postet einfach eure Vorschläge (am besten mit Spoilerblock), hier darf man auch mal raten.

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    Viel Spaß! Lösungen gerne entweder per PN an mich oder mit Spoilertag in die Antworten.

    Viele Grüße

    Danke dir,

    Interessante Sache. R. exalbicans und L. pubescens könnte ich dieses Jahr auch beobachten. Ja Kalk ist da schon an vielen Stellen, das Prädikat kalkfliehend verwirrt mich aber ehrlich gesagt ziemlich. Klar kann an manchen Stellen weniger Kalk sein aber wenn die trotzdem umgeben von Kalk wachsen können, finde ich kalkfliehend nicht passend.

    Viele Grüße

    Hi,

    Kalknadelwald (zumindest an manchen Stellen, ich finde hier auch sehr regelmäßig Pilze die in der Literatur als kalkfliehend bezeichnet werden) passt, das ist aber im Schwäbischen Wald zwischen Schwäbisch Gmünd und Schwäbisch Hall. Hier gabs letztes Jahr bei geeigneter Witterung auch tolle Schleierlinge. Der Täubling ist mir aufgefallen, den finde ich hier immer mal wieder, ist ja interessant, dass das ein Mykorrhizaparasit ist. Heißt dass es ist ein Vollschmarotzer? Irgendwo habe ich mal gehört, dass manche Mykorrhizapilze die Mykorrhiza anderer Arten als Eintrittspforte nehmen, aber eigentlich trotzdem noch mit dem Baum in Symbiose stehen.

    Bei 18 und 21 habe ich ehrlich gesagt nur kurze Schnappschüsse gemacht, es wurde sehr schnell sehr dunkel und der Wald ist nachts stockfinster.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,

    Ich bin wieder in Deutschland und habe am Wochenende mal geschaut, was es in den Wäldern noch so gibt. Gehofft hatte ich ja auf ein paar der teilweise seltenen Schnecklinge, die ich dort letztes Jahr fand, aber die sind wohl schon durch. Trotzdem gabs wirklich noch einiges zu sehen.

    1. Röhrlinge sind wohl fast schon komplett durch, ich fand nur noch einzelne Maronen.

    2. Erfreulich war aber, dass es noch einige ganz frische Trompetenpfifferlinge gab. Zwar nicht so massig, wie in den letzten Jahren, trotzdem aber praktisch überall zu finden. Ich glaube die mögen die Weißtannen

    3. Eine Handvoll Amethystpfifferlinge gabs auch noch

    4. Ebenso wie noch frische Lachsreizker

    5. Ein weiterer Milchling, der an Weißtanne gebunden ist: Lactarius albocarneus. Soll wohl mancherorts selten sein, ist aber hier immer mal wieder anzutreffen und immer sehr schleimig

    6. Milchend auch der gelbmilchende Helmling, meine Hand als Beweis

    7. Einige Cortinarien gabs auch noch. Cortinarius varius ist immer eine Freude, denn kann ich wenigstens bestimmen

    8. Das fällt mir bei den Telamonien deutlich schwerer

    9. Den blutblättrigen Hautkopf erkenne ich aber auch noch

    10. Eine Art die schwer an ein Phlegmacium erinnert, aber weiße Lamellen und Sporenpulver hat: Leucocortinarius bulbiger

    11. Bei dem hier kam ich irgendwie nicht so recht weiter. Ich dachte zuerst an Marzipanfälbling, der roch aber nicht nach Marzipan

    12. Eine schöne Art der Wegränder: der rote Gallerttrichter, leider schon etwas ausgeblasst

    13. Schöne Hexenringe mit tollen Exemplaren des violetten Rötelritterlings

    14. Natürlich auch die Nebelkappe in größeren Hexenringen am Start

    15. Aus den letzten Jahren weiß ich, dass die hier auch in einem mächtigen Hexenring wachsen, der Mönchskopf zeigte aber hier nur ein Exemplar

    16. Ein weiterer Hexenring mit weißen Trichterlingen

    17. Ein völlig einsamer Babyfliegenpilz

    18. Eventuell ein Ritterling, den ich in einsetzender Dunkelheit nicht mehr bestimmt habe

    19. An Holz Buchenschleimrüblinge

    20. Schicke Teuerlinge

    21. Und zum Schluss noch diese großen Kollegen, die zusammen an einem Stamm wuchsen, weiß gerade auch nicht wo hin ich die stecken soll.

    Die Pilzsaison ist hier wahrscheinlich jetzt bald durch, es war aber trotzdem schön, hier nochmal einige Dinge zu finden.

    Viele Grüße