Hallo Bernd,
da kann man wohl lange diskutieren. Haben andere schon vor uns gemacht: Zum Speisewert der Herbstlorchel
Irgendwie befürchte ich, außer Vermutungen und Spekulationen, in alle möglichen Richtungen, gibt es da nichts neues.
Gruß
Peter
Hallo Bernd,
da kann man wohl lange diskutieren. Haben andere schon vor uns gemacht: Zum Speisewert der Herbstlorchel
Irgendwie befürchte ich, außer Vermutungen und Spekulationen, in alle möglichen Richtungen, gibt es da nichts neues.
Gruß
Peter
Hallo,
ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen: Mischpilzmahlzeit mit reichlich Pfefferröhrlingen drin zubereitet, keinerlei Schärfe nach Garung vorhanden.
Ach so, ich bin kein "Chili Junkie". ![]()
Gruß
Peter
Hallo,
einen Pfefferröhrling wirst du im Mischgericht nicht herausschmecken. Die Schärfe geht verloren.
Gruß
Peter
Dieses Fotos von Facebook. Kann mir jemand helfen, die eingekreisten Pilze zu bestimmen?
Das wird niemand ernsthaft können aufgrund dieses einen (kleinen) Fotos.
Klar kann man Vermutungen und Spekulationen anstellen, aber zu was sollen die führen.
Gruß
Peter
PS: Ich nehme mal an, dass das Foto nicht von dir stammt, aber du die Erlaubnis für die Veröffentlichung hier hast,
Hallo Ingo,
ich glaube, es war das 4er Objektiv, könnte evtl. auch mein 2er gewesen sein. Irgendwo müsste ich das Präparat noch aufbewahrt haben.
Die Aufnahme wurde mit polarisiertem Licht gemacht und einem Hilfsobjekt im Strahlengang. Kurz gesagt, Polfilter über der Lichtquelle, zweiter Polfilter um 90 Grad versetzt zwischen Objektive und Okulare. Bei dieser Totalauslöschung des Lichtes ist das komplette Bild dann schwarz. Es kommt kein Licht durch. Nur "optisch aktive Elemente" können die Richtung des Lichts beeinflussen und leuchten deshalb auf.
Als Beispiel hier: Oben sieht man Zystiden des Risspilzes Inocybe whitei ganz normal im Hellfeld. Unten die gleiche Aufnahme zwischen zwei Polfiltern. Nur die Kristalle sind optisch aktiv und leuchten deshalb auf, der Hintergrund bleibt schwarz.
Beim Bücherskorpion habe ich zusätzlich über den Polfilter am Lichtausgang noch ein Hilfsobjekt in den Strahlengang gebracht, eine Plastik-CD-Hülle. Das lässt mehr Licht duch und beeinflusst die Farben. Deshalb ist das Tierchen so "farbverschoben".
Ich hoffe, ich habe mich - als Nichtphysiker - einigermaßen verständlich ausgedrückt. ![]()
Gruß
Peter
Hallo Noah,
ich will es mal einfach zusammenfassen, was du unbedingt brauchst:
- eine Kamera mit Wechseloptik (Spiegelreflex oder Spiegellos), Marke nicht so wichtig
- Objektiv mit Makroeinstellung (1:1 wäre gut)
- Stativ (unerlässlich!)
- weißes Papier, Alufolie etc. als Aufheller für's Licht
"Nice to have" wären:
- Zwischenringe (nur wenn der Abbildungsmaßstab größer als 1:1 sein muss)
- Kamera kann selbständig stacken (gibt es wenige Kameras)
- Kamera lässt sich über den PC fernsteuern und zeigt auf dem Monitor ein großes Livebild (auch das können nicht alle Kameras)
Ein Besuch bei irgendeinem Mediamarkt (oder ähnlich) kann ganz hilfreich sein. Dort sind oftmals verschiedene Kameramodelle zum "Rumspielen" vorhanden.
Freundliche Grüße
Peter
Unbegrenzte Filmzeit (wichtig; meine alte Kamera hat nach 30min aufgehört zu filmen)
Keine Wechsel-Objektive
Hallo Noah,
ich kenne keine Kamera, die unbegrenzt filmen kann, gibt ja auch keine unbegrenzten Speicher.
Wobei ich mich frage, wozu das bei Pilzen gut sein soll. Wenn du das Entwickeln von Schleimpilzen festhalten willst, dann wären Aufnahmen in bestimmten Zeitabständen sinnvoll. Da kann man dann Zeitrafferaufnahmen daraus "basteln".
Ein Makroskop wäre vielleicht für dich das richtige. Sowas wie das hier: https://www.lmscope.com/de/LM_Macroscope_24x.html (wobei es solche Konfigurationen auch deutlich günstiger gibt)
Als Kamera wirst du auf jeden Fall eine Spiegelreflex mit Wechseloptik brauchen. Welches Objektiv du nimmst, das ist eine ganz andere Frage.
Anregungen findest du vielleicht auch hier: https://sites.google.com/gymth…chleimpilze/film-und-foto
Den wirst du kennen: https://www.google.com/search?…&biw=1280&bih=567&dpr=1.5
Wenn ich das Thema angehen würde, nähme ich meine CANON D60 Spiegelreflex mit dem Makroobjektiv und würde versuchen, über Zwischenringe den Abbildungsmaßstab zu erhöhen. Ein festes Stativ und der Gebrauch von Helicon Focus, mit dem man auch stacken kann, erleichtern das Ganze. Dann müsste ich "nur noch" lernen, wie ich eine anständige Lichtführung hinbekomme. ![]()
Deine Frage lässt sich leider nicht so einfach beantworten.
Gruß
Peter
Hallo,
vor einigen Jahren kam aus einem Pilzkörbchen das folgende Tier gekrochen, das ich unbedingt unters Mikroskop legen musste.
Es sollte sich um einen Bücherskorpion handeln. Da habe ich so viele Bücher zuhause und das Tierchen findet sich einfach so im Wald.
Gruß
Peter
Hallo Schupfi,
ich tippe eher auf eine Larve (von was auch immer). Die Bärtierchen, die ich bisher beobachten konnte, hatten alle ein paar Beine mehr (gesamt 8).
Freundliche Grüße
Peter
Hallo,
ich kann mir nicht vorstellen, dass hier jemand einen seriösen Bestimmungstipp abgeben wird.
Gruß
Peter
Das Hauptproblem besteht darin, dass man die Pilze schon beisammen und meistens schon geputzt hat, sogar die Herdplatte hat man angeheizt - und dann kriegt man plötzlich kalte Füße und sucht jemanden, der die Verantwortung übernehmen soll. Ich spekuliere das nicht, ich weiß das, weil es mir schon jemand gesteckt hat, wie es läuft. Aber es funktioniert, so lange im Forum irgendeiner über das hingehaltene Stöckchen springt, ganz egal wie hoch sein Fachwissen tatsächlich ist.
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Gruß
Peter,
der dies über viele Jahre aus eigener Erfahrung (PSV in Notfällen) bestätigen kann.
Tja,
so kann es ausgehen, wenn unbedarfte Anfänger "Pilze fangen" und bei der Aussicht auf eine kostenfreie Mahlzeit sich durch Anfragen im Internet vergewissern, damit der Schmaus auch gut endet.
Die verantwortungsvolle Zurückhaltung beim "Bestimmen nach Bildern" ist leider nicht jedem gegeben. ![]()
Kopfschüttelnde Grüße
Peter
Hallo Andy,
das wäre vielleicht was für dich: https://www.pilzfreun.de/termine/
Die sind ganz nett und beißen nicht. ![]()
Gruß
Peter
Ich persönlich habe schon wieder merkwürdige Dinge gehört, mir liegt es allerdings fern, irgendwelchen Gerüchten Nachschub zu geben.
Danke!
Peter
Hallo Markus,
für das OLYMPUS BH2 kann man originale Teile benutzen:
Es braucht nur diese 3 Teile. Für die EOSM ist der obere Adapterring nicht der für EOS, sondern für EOSM.
Ich muss zugeben, dass die Teile mittlerweile preislich sehr angezogen haben. Aber es ist ein sauberer Weg zur Adaption.
Ich messe alles am Okular. Geht für mich schneller und einfacher. ![]()
Gruß
Peter
Hallo,
iIch hätte da vielleicht einen passenden:
Gruß
Peter
Hallo,
das wirst du nur erfahren, wenn du es selbst mal gemacht hast. ![]()
Gruß
Peter
Hallo Don....,
unter den Stichworten "weekend truffes bourgogne" findest du bei google auch Möglichkeiten, bei einer Trüffelsuche mit Hund dabei sein zu können.
Kulinarisch erreichen die Burgundertrüffeln (Tuber aestivum) zwar nicht die Qualität der Perigordtrüffeln aus der Drome (Provence), aber die Franzosen wissen in ihren Restaurants damit umzugehen. Und Trüffelöl gilt dort als verpönt.
Viel Freude direkt vor Ort!
Peter
Hallo Oliver,
zuerst hatte ich eine CANON A520 mit Kamera-Adaption: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=987.0
Später kam eine CANON 600d: https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=10981.0
Meist nutze ich eine kleinere CANON EOSM 10 mit ähnlicher Adaption wie die Spiegelreflex.
Alle Kameras arbeiteten voll zufriedenstellend am Mikroskop.
Am einfachsten war die A520, da brauchte es praktisch keinerlei digitale Nachbearbeitung.
Mit diesen Adaptionen lassen sich noch sehr viel mehr Kameras auch anderer Hersteller anschließen.
Gruß
Peter
Hallo,
genau das sind die Grundlagen eines guten Mikrofotos:
- gutes Präparat (da braucht es auch mal mehrere Anläufe)
- gute Stelle suchen (zeitaufwendig, wie Björn schon sagte)
- richtige Stellung des Kondensors und der Blenden am Mikroskop (wird gerne vernachlässigt)
Die Kameraausrüstung ist zweitrangig.
Gruß
Peter
Hallo Paula,
Pilze sind schon immer unpolitisch. Insofern gibt es da kein Konfliktpotential.
Gruß
Peter
Alles anzeigenHallo Murph,
ich glaube ja, das Problem ist auch ein durch uns gemachtes.
Die beste Möglichkeit der Reaktion darauf wäre: gar keine!
Will ich die Stellungnahme eines/einer Wissenden unterstützen, könnte ich ein "gefällt mir" Ding da drunter machen und gut ist.
Hallo Michael,
ich stimme dir völlig zu. Solange wir es nicht schaffen, einfach mal etwas Dummes stehen zu lassen, wird das immer wieder passieren.
Gruß
Peter
Sind die positiven Wirkstoffe nur in denen, die grausam schmecken?
Hallo Anton,
es ist erstaunlich, dass jedwege Medizin (egal welcher Art) immer besser hilft, wenn sie auch bitter schmeckt.
Jedenfalls glauben das ganz viele Leute...
....
Gruß
Peter
2: Warum geht ihr nicht auf sein Frage ein, ich deute sie so: Gibt es weitere gefährliche Verwechslungspartner des Reizkers, die ebenfalls einen hohlen Stiel haben?
Bereits im ersten Folgebeitrag findet sich die Antwort, mit was man die abgebildeten Pilze verwechseln kann.
Gut, da sind nur zwei Möglichkeiten genannt. Man könnte noch ein paar hundert anfügen.
Ob der Stiel (von mir aus auch der Stil) hohl ist, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
Auch das Vorkochen und spätere braten hilft wohl.
Wenn man für sich selbst solch unsinnige Regeln aufstellt und danach handelt, wird man früher oder später zum potentiellen Vergiftungsopfer. Da braucht es dann auch keine Ratschläge mehr.
Gruß
Peter
Hallo Horst,
der rosaliche Beiton und die Pappelblätter(?) daneben lassen Lactarius controversus vermuten.
Gruß
Peter
