Beiträge von Peter

    Hallo Dodo,


    bis Sonntag ist die Aufbewahrung in einem geschlossenen Glas mit einem Küchentuch (Papier) im Kühlschrank (Gemüsefach) problemlos möglich. Es empfiehlt sich, das Küchentuch alle zwei Tage zu wechseln. Es zieht etwas Feuchtigkeit.

    Ich würde gleich zwei Eier mit dazulegen. Die nehmen bis Sonntag den Trüffelgeschmack an - wenn die Trüffel reif ist. Zubereitet als weiches(!) Frühstücksei echt delikat.



    Falls an der Trüffel "weißer Schimmel" entstehen sollte, da handelt es sich (fast) immer um Eigenmyzel, das leicht abgebürstet werden kann.


    Gefrieren geht auch, da hält sich der Geschmack, auch wenn die Konsistenz verloren geht.

    Trocknen ist wenig sinnvoll. Alle Geschmacksstoffe gehen verloren. Egal wie du sie anschließend zubereitest, es schmeckt nicht nach Trüffel.


    Bon apétit - wie die Italiener sagen. :)


    Liebe Grüße

    Peter


    PS: Wenn du noch ein paar kg davon hast, wäre tiefgefroren sogar ganz gut. Dann halten sie sich bis zum Osttreff.... :saint:

    Hallo Stefan,


    ob Schwermetalle oder "andere Stoffe", die sich in oder auf Pilzen an besonderen Standorten ablagern könn(t)en - niemand wird wohl eine nachprüfbar korrekte Angabe machen können, ab welcher Entfernung dies gesundheitlich bedenklich wird.


    Da kommt es wohl auf persönliche Empfindlichkeiten an, an welchen Standorten man seine Speisepilze sammelt, damit man sie dann noch kulinarisch genießen kann.


    Gruß

    Peter


    PS: Ist Hundepipi eigentlich giftig, zumal die Pilze doch gut durchgegart werden....? :saint:

    Hallo Ulla,


    das konnten wir schon vor über 20 Jahren in unserem Schulhof bei den über 100jährigen Linden beobachten. Die Schüler haben daraufhin die fast leblosen Hummeln eingesammelt und auf Tellerchen mit Zuckerwasser gelegt. Ein Teil der Hummeln kam durch Nahrungsaufnahme wieder zu Kräften und flog weg.

    Vielleicht bis zur nächsten Linde....


    Unser Vereinsmitglied Karl-Heinz Baumann hatte damals einen vielfach prämierten und sehenswerten Film über Hummeln produziert "Königin für einen Sommer".

    Von ihm hatte ich dann auch die Erklärung erhalten.


    Ich gebe zu, das Bild der vielen toten Hummeln auf dem Boden hat sich auch bei mir fest eingeprägt.


    Gruß

    Peter

    Hallo Martin,


    ja, Einzeller werden so groß - und darüber.

    Das obige Teil habe ich noch nie gesehen. Ich mag mir nur schwer vorstellen, dass diese "Flossen" sich bewegt haben. Ich würde eher ein Ei vermuten.


    Wenn du deine Anfrage ins Mikroskopie-Forum einstellst, dürfte es eine größere Chance auf Aufklärung geben.


    Freundliche Grüße

    Peter

    Der Mensch war aber offensichtlich im Physikunterricht in der Schule geistig nicht anwesend.

    Hallo Marcel,


    beleidigende Sprüche haben in diesem Forum nichts zu suchen.


    Jeder hat verstanden, was mit "denaturiert" umgangssprachlich im obigen Zusammenhang gemeint war. Und wenn das fachlich vielleicht(!) nicht ganz korrekt ausgedrückt war, dann darf man das auch mit sachlichen Aussagen berichtigen.


    Das kann sogar zu einer angenehmen Forenkultur beitragen.


    Gruß

    Peter

    Hallo Steffi,


    Pilze sind schwer verdaulich und enthalten teils auch hitzelösliche Giftstoffe. Deshalb immer diese allgemeinen Hinweis auf die Garzeit von 10-15 Minuten. Das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme.


    Manche Pilze sind sehr gut geeignet zum Braten, bei denen man diese Garzeit nicht einhalten wird. Wenn du z.B. Reizker (Rotmilchende Milchlinge) brätst, muss das in wenigen Minuten bei großen Temperaturen passiert sein, sonst werden sie zäh und "strohig". Eben wie ein Steak (medium oder Schuhsohle). Genauso gibt es viele Arten, die diese lange Garzeit nicht benötigen: Zuchtchampignon, Steinpilz, Maronenröhrling, Pfeffermilchling, Trüffel, ...


    Wer panierte Parasolhüte brät, wird dies so machen, dass die Hüte im Fett langsam(!) durchgebraten werden. Außen sollen sie knusprig braun (nicht hellschwarz oder darüber) werden, innen durchgegart und fleischähnlich zart sein. Da muss man üben, damit das klappt.


    Deine allgemeine Frage nach Zeitangaben lässt sich leider nicht "einfach so" beantworten.


    Gruß

    Peter

    Ich kenne keinen vernünftigen Grund einen Pilz roh essen zu wollen.

    Ich sehr wohl: Das Geschmackserlebnis! - Nicht jeder isst Pilze nur so zubereitet, damit der Magen sie "aufschließen" kann.

    Wir haben keine Hungersnot, Pilze benötigen wir nicht zur Ernährung. Pilze sind zum Genuss da.


    Pilze bereite ich mir so zu, dass sie ihre Aromen bestmöglichst entfalten können. Sie müssen mir einfach gut schmecken. Das kann komplett gegart, vorher getrocknet, kurz gebraten, in Sauce, als Suppe oder auch roh sein. Die Zubereitung ist entscheidend für den Geschmack.

    Kein vernünftiger Mensch bestellt sich z. B. Spaghetti mit Weißen Trüffeln und beschwert sich, dass die nicht gegart wurden. Sobald sie stark erhitzt werden ist der Geschmack nämlich komplett verschwunden.


    Freundliche Grüße

    Peter


    PS: Wenn man Angst vor "Mikroorganismen" hat, sollte man rohe Lebensmittel meiden, Salat, Karotten, Kräuter, Radieschen, Austern, Sushi, Rumpsteak, Tomaten, Äpfel,...... ;)

    Hallo,


    hier die frisch aktualisierte Tabelle Bearbeitungsstand 22.06.2023


    Nur bei Hannes2 steht die verbindliche Anmeldung an hilmgridd noch aus.

    Freundliche Grüße

    Peter



    Teilnehmer
    1 Thorwulf Ü M
    2 Corne Ü M
    3 Norbert S. Ü M
    4 Tuppie Ü DZ W
    5 Dodo Ü DZ W
    6 Nobi Ü EZ M
    7 Peter Ü EZ M
    8 Da-Schwammalmo Ü M
    9 MaSch Ü M
    10 Lyd
    Ü W
    11 Climbingfreak Ü 1-3 Pers.?M
    12 Safran Ü W
    13 hilmgridd Ü WoMo W
    14Kagi Ü W
    Besucher
    1 Navajoa M
    2 Hannes2 M
    3 Mreul M
    4
    Thorwulf evtl.M

    Hallo,


    anbei die aktuelle Tabelle Bearbeitungsstand 21.06.2023


    Von den rot markierten Teilnehmern steht die verbindliche Anmeldung an hilmgridd noch aus.


    Freundliche Grüße

    Peter


    Teilnehmer
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    Hallo,


    wie war das schon bei Dioskurides (1. Jahrhundert) zur Giftigkeit der Pilze?


    "Giftige entstünden, wie bereits bei Theophrast und Plinius angeführt, aus unterschiedlichen Einflüssen im Habitat (rostige Nägel, Fauliges, Schlupfwinkel von Schlangen, giftige Gewächse) und man erkenne sie an der schleimigen Oberfläche und daran, dass sie selbst schnell verdürben."


    Wer sollte denn an den Aussagen der frühen Kenner der Heilmittelszene zweifeln wollen? ;)


    Gruß

    Peter

    Hallo Mathilda,


    willkommen im Forum der Pilzverrückten.


    Zu deinen Pilzen wird sich kaum jemand finden, der eine sichere Diagnose abgeben kann. Es spricht einiges für aber auch gegen den Zunderschwamm. Ohne den Pilz selbst in der Hand gehabt zu haben, würde ich mir auch keine sichere Bestimmung zutrauen, zumal du ihn irgendwie als Nahrungsmittel zubereiten willst.


    Tut mir leid - auch für die Brotmaschine.


    Freundliche Grüße

    Peter

    Hallo Daniel,


    für weiße Pilze finde ich einen (fast) weißen Hintergrund suboptimal.


    Die richtige Schärfe von Fotos bekommt man bereits bei der Aufnahme. Die digitale Nachbereitung darf da nur ein wenig nachhelfen, sonst wird es grieselig - so wie oben bei meiner Nachbearbeitung des Fotos geschehen. Das geht nicht schärfer, weil die Aufnahme nicht scharf ist.


    Weil im Makrobereich die Tiefenschärfe sehr gering ist, greifen Fotografen zum Stacking. Nur dort ist es möglich, den Schärfenbereich zu vergrößern indem ein Programm bei der Bearbeitung die scharfen Bereiche heraussucht. Das hat nicht in erster Linie mit dem Hintergrund zu tun. Dort findet das Programm eben keine scharfen Bereiche.

    Es lohnt sich wirklich, mal ein paar Aufnahmen eines Pilzes mit verschiedenen Schärfebereichen aufzunehmen und diese im Anschluss zu stacken. Dazu ist ein stabiles Stativ unerlässlich. Und mit heliconfocus kommt man leicht zu vorzeigbaren Ergebnissen. Das Programm gibt es übrigens 30 Tage kostenlos zum Herunterladen.


    Bis zu solchen Fotos wie "vor dem Harz" (wurde weiter vorne schon genannt): https://www.fotocommunity.de/fotograf/vor-dem-harz/1104789 ist es jedoch ein weiter Weg. Sowas kriege ich auch nicht hin.

    Da ist ein Meister seines Faches am Werkeln.


    Gruß

    Peter

    Hallo Daniel,


    deine Kamera ist eigentlich ganz gut. Ausbaufähig ist dein "Stativ", der Hintergrund und die Lichtführung. ;):saint:


    Auch ein wenig digitale Nachbearbeitung darf gemacht werden.


    Wennn es dich nach einer "neuen" Kamera gelüstet, nur zu. Ich selbst habe ein SIGMA Objektiv Macro 70 (Festbrennweite) an der CANON EOS. Damit ist ein Abbildungsmaßstab bis 1:1 möglich. Der Abstand der Frontlinse zum Objekt liegt bei ca. 7 cm. Da ist genug Platz, um für anständige Beleuchtung zu sorgen.

    Wobei es jede Menge anderer Konstellationen gibt, die - mehr oder weniger - das Gleiche können.


    Vielleicht eines noch: Stacking mag dir im Moment nicht wichtig erscheinen. Wenn du eine Weile Makrofotos machst, wirst du es wollen.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    da es noch nicht erschienen ist, kann man schwerlich etwas über die Qualität des Inhalts aussagen. Ich warte da immer lieber, bis ich ein Buch tatsächlich in Händen halte.

    Wobei in Händen halten nicht so einfach sein wird, bei einer Buchgröße von DIN A4 und über 1000 Seiten Inhalt. Das wird ein "dickes Ding".


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    ich denke in allererster Linie an die Organisatorin und die Unterkunft. Da werden bald zuverlässige Zahlen erwartet werden, damit eine stabile Planung erfolgen kann.


    Gruß

    Peter

    Hallo,


    anbei die angepasste Tabelle Bearbeitungsstand 28.5.2023


    Teilnehmer
    1 Thorwulf Ü M
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    Bemerkung (Lyd rein, Kagi rein, Aretha raus, M/W eingefügt)

    Gruß

    Peter

    Man hat final geklärt (wissenschaftlich durch Massenspektrometrie), dass Schwefelporlinge KEINE Gifte der Wirtspflanzen in sich aufnehmen.

    Hallo Rika,


    ganz herzlichen Dank für den Hinweis und die Klarstellung!


    Man hat auch vor sehr langer Zeit bereits final geklärt, dass die Geschichte mit dem sich verfärbenden Silberlöffel bei Giftpilzen im Essen keinerlei Aussagekraft besitzt. Trotzdem hält sich dieses Gerücht hartnäckig immer noch.... :rolleyes:


    Freundliche Grüße

    Peter