GriasDi Andy,
ich weiß...ich bin a bissl arg spät dran...
Ich wünsch Dir alles erdenklich Gute zum Geburtstag. Schön, dass Du hier ins Forum gefunden hast.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Andy,
ich weiß...ich bin a bissl arg spät dran...
Ich wünsch Dir alles erdenklich Gute zum Geburtstag. Schön, dass Du hier ins Forum gefunden hast.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich würd bei Nr. 4 ja einen Weißsporer vermuten. Die Fruchtkörper machen einen ausgewachsenen Eindruck. Weder ein Risspilz, noch ein Rötling sollte in dem Entwicklungsstadium so weiße Lamellen haben. Im Herbst würd man an einen Erdritterling denken. Jetzt Mitte März kommt einem das nicht in den Sinn. Aber Flockis Anfang März, Speisemorcheln und Lilastielrötelritterlinge Mitte März...warum nicht Gilbende Erdritterlinge ...
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Rainer,
beim Pycnoporus passt die Farbe nicht, auch seh ich keine Poren und er macht einen weichen Eindruck. Nicht doch eine Tremella mesenterica, etwas angetrocknet?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Michael,
ein Rötling ist das sicher, aber einer aus dem Komplex um E. cetratum, E. cuneatum.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Marcel,
ich kann mir hier G. pectinatum gut vorstellen.
G. striatum hätte an der Sporenkugelunterseite einen auffallend abgesetzten "Kragen". Den namensgebenden "Kamm", des Kammerdsterns, G. pectinatum, sieht man an der Sporenkugelunterseite von getrockneten Fruchtkörpern. Diese grobe radiale Riefung ist nicht immer bei allen Fruchtkörpern einer Kollektion deutlich zu sehen. Bei so vielen Exemplaren sollte aber schon der ein oder andere mit deutlicher Merkmalsausprägung dabei sein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Björn,
Glückwunsch zu der krassen Arbeit und besten Dank dafür, dass Du sie uns zur Verfügung stellst.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi magellan,
die Koralle am Schluß schaut nach einer typischen Clavulina rugosa aus.
Die rote Sarcoscypha könnte man schon anhand des Substrates näher eingrenzen.
Der Kellerschwamm kann gut Coniophora puteana sein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Peter,
die Dickfleischigkeit der Fruchtkörper, das schöne Gelb der Fruchtkörper, die breiten nicht punktförmigen Anwuchsstellen am Substrat und auch die eher striegelige Hutoberseite sprechen so typisch für S. hirstum, dass ich hier keinen Zweifel daran hab. S. subtomentosum würd ich in dem Fall ausschließen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Stefan,
egal, wie der auf schlau heißt...
die sehen sensationell aus.
Ausgesprochen hübsche Kerlchen! ![]()
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
wenn's eine Weide ist kann ich mir Ph. conchatus gut vorstellen.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich hätt da auch in Verbindung mit der Peniophora keine Zweifel an T. mesenterica.
P. limitata, die man erstmal an Esche und anderen Olbaumgewächsen, wie den Liguster hier, oder auch Flieder erwarten würde, sollte doch makroskopisch die fruchtkörperbegrenzende namensgebende schwarze Linie zeigen, die hier nicht zu sehen ist.
Ich würd hier auch P. Lycii vermuten.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand'
bei weißer Milch, die nicht scharf ist, bleibt mangels Alternativen mE nur L. porninsis.
Der muss dann natürlich an einer Lärche dranhängen.
An liabn Gruaß
Werner
Ja, das passt gut zu I. nodulosus.
A. heteromorpha ist das ganz bestimmt nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Askger,
ned wirklich. Das scheint die Linie zu sein, ab der das Hutfleisch so dünn wird, dass der Lamellenansatz sichtbar wird. Jedenfalls ist dieser abgesetzte Hutrand, wie der Axel schon geschrieben hat, arttypisch. D.h. nicht, dass das bei anderen Arten nicht auch vorkommen kann. Bei Tricholoma stiparophyllum ist das Phänomen bei ausgewachsenen Fruchtkörpern z.B. auch regelmäßig zu sehen.
An liabn Gruaß
Werner
mich auch.
An liabn Gruaß
Werner
ich auch.
Servus beinand!
GriasDi Björn,
ich hab schon des Öfteren mal in die Schlüssel des Phragmoprojekts reingeschaut, wobei mich das Niederländische schon a bissl genervt hat.
Einfach toll, was Du dir da für eine Arbeit gemacht hast.
Und vielen lieben Dank, dass Du sie uns zur Verfügung stellst.
An liabn Gruaß
Werner
Hallo,
ich sehe hier auch Phellinus pomaceus. Ich finde die Art häufig an Schlehen, in deinem Fall dürfte das Substrat Prunus avium sein.
VG Cornelius
Servus,
ich denke auch an den Pflaumenfeuerschwamm. Das Substrat hier ist zwar ein Prunus, evtl aber keine Vogelkirsche.
Am letzten Bild sind schwarze Dornen zu sehen. Evtl ist aber das bedornte Stämmchen eine Schlehe und hat mit dem pilzbefallenen dicken Stamm gar nichts zu tun. Dann wär Vogelkirsche doch sehr wahrscheinlich.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thorben,
das ist S. subtomentosum. Typisch hpts an Birke, Weide, Erle. Von S. hirsutum zu unterscheiden an dem pileaten Wachstum mit punktförmiger Anwachsstelle und dünnfleischigeren Fruchtkörpern mit nicht so knallgelborangem Hymenium.
Sehr ähnlich, aber mit auffallend dunklem Hutfilz ist das wärmeliebende S. insignitum.
Mikroskopisch fallen Acantozystiden auf, die S. subtomentosum fehlen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Luca,
beim Schneckling könnte es sich um H. arbustivus handeln. Eine Art sehr spät im Jahr. Für den Hainschneckling passt mir die Hutfarbe, der schleimige Hut und auch die nicht spitz zulaufende Stielbasis nicht.
Bei 1 wär die SppFarbe interessant. Neben Psathyrella würd mir noch Pholiotina als Gattung einfallen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Peter,
ich meine schon diesen rosa-inkarnten Ton zu erkennen. Das Habitat passt, die typische Zweifarbigkeit mit dem bis zum Lamellenansatz durchgefärbten Stiel, der daraus entstehende deutliche Kontrast zu den weißen Lamellen. C. carnea war deshalb sofort mein erster Gedanke. Natürlich nur eine Vermutung.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Steffen,
die Fencheltramete heißt auch anders.
Nämlich Gloeophyllum odoratum.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Peter,
wenn ich tippen müsste, würd das rauskommen:
1, Climacocystis borealis
2, Cortinarius olivaceofuscus
3. Calocybe carnea
4, keine Idee
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thorben,
das ist Coriolopsis trogii.
Trametes suaveolens ist schon sehr unterschiedlich.
An liabn Gruaß
Werner
