Beiträge von elbeangler67
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Guten Morgen
ich habe am Samstag auch meine erste Glucke dieses Jahr gefunden, eher zufällig, beim Pfifferlinge einsammeln.
Grüße Frank
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Guten Morgen
bei uns kamen letzte Woche mal 4l, mal 5l und dann,....am Samstag, sagenhafte 26 l in einem schönen, lang anhaltenden Sommerregen.
Sonntag gab es dann die schon üblichen Pfifferlinge, 2 Grüngefelderte Täublinge, 3 Milchbrätlinge, einen (total madigen) Birkenpilz und einige nicht weiter bestimmte Täublinge.
Jetzt heißt es warten und schauen, ob der Regen was gebracht hat. langsam sollten ja die Steinpilze in Fahrt kommen.
eine schöne Woche
Frank
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Hallo
Nun bin ich seit dieser letztem Sonntag aus Norwegen zurück. Zu aller erst,...Pilze gab es da überhaupt nicht bzw. ich hab nicht genau nachgesehen.
Wir hatten ja vor unserer Reise schon reichlich Pfifferlinge, sodass sich meine Lust, Pilze zu suchen, in Grenzen hielt.
Zurück in der Heimat hat es mich nun doch in den Wald getrieben ohne viel Hoffnung was zu finden. Hier in Brandenburg war es ja heiß. Sohnemann, der das Haus gehütet hat, berichtete aber von einigen Gewittern mit Starkregen.
Am Dienstag war ich das erste Mal nachschauen und ca. 2kg Pfifferlinge fanden den Weg in unsere Körbe.
Gestern wollte ich mal eine neue Stelle erkunden. Eine Bekannte erzählt immer, sie fährt mit ihrem Mann in die Wälder rund um Basdorf, ohne genaueres zu sagen.
Am Ende haben wir eine Stelle gefunden, wie ich es selbst noch nie erlebt habe. Massenhaft Pfifferlinge in allen Wachstumsstadien. Fast alle unter Buchen, meist im Laub. Einige wenige hatten bereits leichte Trockenschäden. Viele blieben stehen aber am Ende hatten wir wieder etwas über 2,5 kg...zu zweit.
Einige wenige Speisetäublinge, und 3 kleine Perlpilze kamen außerdem mit.
Nächste Woche geht es wieder an die Arbeit, da bleibt wenig Zeit.
Mal sehen, was der Rest des Jahres noch bringt.
viele Grüße Frank
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Guten Morgen
Obwohl wir im Barnim relativ wenig vom Regen abbekommen haben, mal 7 Liter, mal 2 Liter, gab es am Wochenende einiges zu entdecken.
Nach dem Totalausfall der Kirschenernte rief meine Schwägerin aus dem Oderbruch an,...kommt Sauerkirschen pflücken, die Äste biegen sich zum Boden.
Überall hört man von massenvorkommen von Sommersteinpilzen und Pfifferlingen.
Also auch da mal geschaut und es kam die Ernüchterung.
Erst gestern, ich wollte paar Blaubeeren pflücken, also ohne Messer und Körbchen, gab's...
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also ich kann mich an Zeiten erinnern, da wurden alle Pilze die Röhren hatten gegessen. Gallenröhrling kannte man und alles was rote Röhren hatte war ein Satanspilz, also auch nicht essen. Pilkte mit Lamellen wurden grundsätzlich nicht gegessen, weil giftig...außer Hallimasch. Das waren die einzigen Merkmale, auf die man achten musste. Das war in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Mein Papa hatte sogar diese Grüne Karte, die ihm erlaubte Pilze zu verkaufen.( DDR)
Ich kann mich nicht erinnern, einen Unterschied zwischen Sommersteinpilz und Fichtensteinpilz gelernt zu haben, geschweige Bronzeröhrling etc.
Ich glaube auch, dass heutzutage Leute mit ähnlichen Voraussetzungen in den Wald laufen.
Mir hat mal ein Angelkollege geraten,...mach bloß keinen Bootsführerschein, 15PS reichen um fast überall voranzukommen. machst du einen Fehler und wirst erwischt, mit Führerschein ist die Strafe garantiert härter. Ohne Führerschein drücken die Polizisten doch eher ein Auge zu und belehren meist nur.
Das heißt nicht , dass ich das gut finde. Aber wenn ich so in manchen Korb schaue unterwegs, glaube ich...genau so ist es.
Grüße Frank
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Hallo
Ich hab das tatsächlich mal, vor vielen Jahren, als Salat angemacht probieren dürfen. Wenn man den Kopf ausschaltet, der ständig sagt,...du isst gerade eine Stinkmorchel, durchaus lecker.
ich mach es mir selber aber nicht. Die Hexeneier sind mir zu Schade zum essen.
Grüße
Frank
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Guten Morgen
ich stand gestern Abend wieder sehnsüchtig auf die Wolken schauend, mit meinem Gartenschlauch im Garten und sprengte die Gemüsebeete.
5 km Luftlinie weiter, sollen wohl knapp 15l/qm runter gekommen sein.
Bei uns im Ort kam weder Samstag noch Sonntag Regen runter, paar einzelne Tröpfchen vielleicht.
Trotzdem war ich mal im Wald schauen, habe 3 meiner potenziellen Pfifferlings Stellen abgegrast, das Ergebnis war recht überschaubar, 6 Pfifferlinge gab es nach knapp2 1/2 Stunden, 2 madige Perlpilze und ein paar kleine Blutmilchpilze. Kein Sommersteinpilz, keine Hexe oder sonst was.
Es wird wohl noch einige Zeit dauern.
Eine schöne Woche
Frank
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Guten Morgen
Auch der Barnim hat ein paar Tröpfchen abbekommen. In meinem Messbecher waren es so um die 10Liter, verteilt auf 3 Tage.
Heute Morgen war es mit 11 Grad recht kühl und über den Feldern hing ein satter Morgennebel. Ei bisschen Feuchtigkeit scheint da zu sein.
Nach Pilzen habe ich seit dem Ende des Wachstums-Schub der Maipilze nicht mehr geschaut. Im Moment haben andere Dinge Priorität.
Viele Grüße
Frank
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Den allerherzlichsten Glückwunsch zum Burzeltag

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Guten Morgen
Ich bin gestern entlang der Briese spazieren gewesen. Die Briese ist ein kleines Flüsschen im Nordosten von Berlin, Ecke Zühlsdorf / Summt. Dort ist mittlerweile der Biber heimisch und hat aus einem munteren Forellenbach, eine Sumpflandschaft gemacht, Viel Todholz, saurer Boden eigentlich ideal. ich kenne einige Bäume, wo sich in den letzten jahren Schwefelporlinge finden liesen. Auch Flockis und Steinpilze lassen sich dort gut finden, wenn man etwas von den ausgetrampelten Touristenwegen weggeht.
Insgesamt eine wunderschöne Natur.
Pilztechnisch gab es gestern außer ein paar Grünblättrigen Schwefelköpfen aber nichts zu sehen.
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Ohne das ich dich persönlich kannte...
Solche Nachrichten sind immer sehr traurig und für alle Angehörigen und auch für dieses Forum, ein großer Verlust.
Ruhe in Frieden Nobi
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Hallo Jörg
Gyromitra gigas?
Insgesamt war der FK noch recht klein und im letzten Jahr, hatte ich an diesem Weg ( Schotter und Holzlagerplatz) ausschließlich Frühjahrs-Giftlorcheln.
Oder meinst du etwas anderes?
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Guten Morgen
Am Samstag war ich wieder auf Morchelsuche.ich hab erstmal die Obstplantage aufgesucht,wo ich voriges Jahr paar Spitzmorcheln hatte. Dann hab ich einfach an "verdächtigen Stellen " angehalten und geschaut. Alles in Allem...vergeblich.
Einige Sachen hab ich dennoch entdeckt.
Erstfund, Prachtbecherlinge.
Grünblättrige Schwefelköpfe
Frühjahrs-Giftlorchel
Schöne Fichtenzapfenrüblinge
Einen riesigen Porling
Ostern geht die Morchelsuche weiter
Bis dahin
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Guten Morgen
Nun hb ich ihn gestern doch entdeckt, der ersten Bärlauch, kleine Spitzen...aber immerhin.
Auf der Waldrunde gab es auch dies und das.
Eigentlich wollte ich schauen, ob die Fichtenzapfenrüblinge nun mehr geworden sind,als vor 14 Tagen, aber es fehlt schon wieder der Regen.
Einige Scheibenlorcheln und eine Frühjahrs-Giftlorchel konnte ich finden.
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Guten Morgen
Die Spannung steigt...
Vielleicht ein kleiner Tipp. Obstplantagen sind oft heiße Stellen. Ich bin tatsächlich letztes jahr zum baumblütenfest nach Werder gefahren und hab nur mal geguckt. Und siehe da, meine ersten Morcheln hielt ich in der Hand.
Meine Nichte wohnt in Klitsche / kleines Nest in Sachsen Anhalt. Dort hat sie voriges Jahr am 27.04. ( hab auf dem Handy geguckt) in Nachbars Garten, unter Kirschbäumen, haufenweise Speisemorcheln und Käppchenmorcheln gefunden, ohne zu wissen, was sie da vor sich hat.
Also, bisschen Zeit ist wohl noch.
Grüße Frank
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Guten Morgen
Ja, die Fichten machen sich regional rar. Ich war am Sonntag ( bei mir im Barnim) mal gucken und konnte 5-6 finden. Ich denke, bei uns dauert es noch 10 Tage. Ich habe viele Zapfen mit Myzel und winzigen Fruchtkörpern gesehen. da geht noch was.
Grüße Frank
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Guten Morgen
Schöne Bilder! Glückwunsch den Gewinnern
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Kurzes Hallo in die Runde der Pilzverrückten
Ich denke ich werde auch noch die eine oder andere Schönheit hier reinstellen. Mein letzter ( kurzer)Beitrag ist vom 22.11. Zu dem Zeitpunkt ging es meinem Vater schon sehr schlecht.
Am 28.11. ging er dann, nach langem Krebsleiden. Ich durfte oder konnte bei ihm sein und mich verabschieden. Das ist jetzt gut 4 Wochen her und nach der Beerdigung versuche ich wieder klar zu kommen.
Die vielen schönen Bilder von euch sind natürlich eine schöne Ablenkung. Im Moment finde ich noch keine Kraft da etwas mitzumischen.
Ich wünsche allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr, viele schöne Funde und Erlebnisse.
Bleibt Gesund und viele Grüße
Frank
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das kann ich sehr gut nachvollziehen.
Alles anzeigenWas hat der Kerl nur mit seinen Hallimaschen, mag sich der eine oder andere Pilzfreund da denken. Diese üblen
Waldvernichter gehören doch eigentlich an den Pranger gestellt. Für mich sind das einfach faszinierende Wesen.
Wenn ich mich nicht irre, ist das größte Lebewesen auf unserer Welt immer noch ein Hallimasch-Mycel im
US Bundesstaat Oregon.
Ich hatte meinen ersten Kontakt mit dieser Art bereits in meiner Kindheit. In den Herbstferien fiel die Schulspeisung
flach und ich durfte im Betrieb meines Vaters eine Woche lang die Kantine frequentieren.
Dort gab es (um 1977) zum Mittag ein einziges mal tatsächlich Hallimasch mit Salzkartoffeln. Die waren angeschwitzt
und deftig gewürzt, u. a. mit Räucherspeck. Zumeist wurden da die aufgeschirmten Hüte verarbeitet, weil ergiebiger
und einfacher zu verarbeiten, als die knackigen Streichholzknöpfchen. Wie z. B. in Bild vier zu sehen.
Ich war seinerzeit ziemlich mäklig, aber dieses Gericht begeisterte mich sofort.
Als Kind sind wir im Spätherbst losgezogen und haben Eimerweise Hallimasch aus den Wäldern der Sächsischen Schweiz geholt. Unterhalb von Hinterhermsdorf, Richtung Kirnitsch( der eine oder andere weiß wo das ist) standen an den Hängen alte Fichtenstuben, voll mit Hallimasch, riesige Flächen. Aufpassen musste man nur vor den dort vorkommenden Kreuzottern. Im Herbst hat man die aber nicht mehr gesehen.
Der Hallimasch wurde meistens getrocknet indem man die Hüte auf Wollfäden oder festen Zwirn aufgefädelt hat und die hingen dann, als meterlange Ketten, in der Küche zum trocknen. Meine Mutter hat auch sehr viel Pilze Sauer eingelegt u.a. auch Hallimasch.
Heute steht da gar nix mehr. Die Fichten sind weg, vom Borkenkäfer befallen, vom Menschen gefällt oder abgefackelt. Ein neuer Baumbestand braucht noch Jahrzehnte. Außerdem, am Rand der Kernzone oder in dieser, ist das sammeln sowieso verboten.
Dort hab ich meine Kindheit verbracht, war Himbeeren und Blaubeeren pflücken, Pilze sammeln, verbotenerweise in der Kirnitsch baden ( max 13°c) und später in der Jugend boofen.
Ach war das schön.
Grüße Frank
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ich frag mich die ganze Zeit...bin ich blind?
wo kann man nur solche wunderschönen Sachen entdecken. Ich geh ja nun auch mit offenen Augen durch die Natur und entdecke dies und das, womit ich meine Bekannten und Freunde hin und wieder in erstaunen versetzen kann, aber... ich glaube, deine Bilder sind durch nichts zu toppen!
WUNDERSCHÖNE BILDER!
danke Frank
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Alter Schwede, hier ofenbaren sich ja poetische Talente, da sind ja Goethe und Schiller nix dagegen

Unabhängig davon...Pilze putzen kann schon sehr beruhigend und meditativ sein. Bei uns geht`s dann immer "den hab ich gefunden,...nee den hab ich gefunden", dort oder da und "weißt du noch...." "hast du dir die Stelle gemerkt?"
jedenfalls muss ich für mich (uns, meine Frau und ich) sprechen. Seid wir zusammen losziehen und ich meine Frau da förmlich mitgerissen habe, dieses Hobby mit mir gemeinsam zu betreiben, zu lernen, zu bestimmen usw. ist das für so eine Beziehung, die ja nun schon über 25 Jahre andauert, sehr förderlich.
Mein anderes Hobby, das Angeln kommt dabei nicht zu kurz, auch da kann ich meine Frau immer öfters bewegen mitzukommen, wenn es ihr Schichtdienst erlaubt.
eine schöne Woche
Frank
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Bei meiner Tour am Sonntag hab ich einen recht großen, ich vermute einen der Ritterlinge gefunden.
Habitat war Buchenmischwald mit Kiefern und einigen Fichten.
Der Boden war mit mannshohem Farn bedeckt.
Der Pilz war recht groß und auch schwer. Die Stiebasis war spitz zulaufend. Die Farbe würde ich graublau bezeichnen. Der Geruch war sehr angenehm pilzig.
Danke fürs anschauen
