Beiträge von elbeangler67

    und von mir ein Morgen Gruß aus der Hauptstadt :(

    Frisch aus der Spree gezogen, aber...wer ist jetzt dafür zuständig? Die Stadtreinigung? Die Polizei oder die Verleih-firmen dieser Fahrräder

    Rätsel über Rätsel

    Guten Morgen,


    nee, bei uns ist nüscht, weder ganz kalt noch weiß.

    Dafür so richtig schönes nasskaltes Novemberwetter, (wenn wir da nicht gerade 25 Grad haben) =O

    Das schöne daran ist,... der viele Regen. Unser Angelteich füllt sich langsam wieder, ein Indikator für langsam steigenden Grundwasserspiegel und die Erde wird auch gut durchtränkt.

    Von Winterpilzen habe ich so langsam die Nase voll, obwohl es immer wieder schöne Sachen zu entdecken gibt.


    Viele Grüße Frank

    Hallo,

    Schönes Thema, da gibt es bestimmt viele schöne Bilder.

    Bei mir gab es auch mehrere Erstfunde.

    Der schönste Fund waren 2 schöne Bischofsmützen. Zum ersten Mal habe ich Hundsruten gefunden. In unseren Brandenburger Wäldern hab ich solche Sachen noch nie gesehen. Grubenlorcheln und Herbstlorcheln ebenso.

    Ich zeige einfach mal eine Sammlung von Bildern, ohne Reihenfolge der Wertigkeit für mich.

    Guten Morgen

    Also ich wohne im östlichen Brandenburg, im Barnim/ Nähe Bernau

    An Todholz mangelt es nicht, Holunder gibt's auch genug und nach den Frösten Anfang Dezember ( bis -10grad) und der Feuchtigkeit jetzt, geht es richtig los.

    Hallo, also Winterpolzmäßig kann ich zur Zeit aus dem Vollen schöpfen. Judasohren überall, Samtfußrüblinge und auch Austernseitlinge. Die brauchen noch ein paar Tage, aber zum Wochenende werden sie hoffentlich Erntereif sein. Ich habe eine liegende Buche entdeckt, wo über mehrere Meter kleine Fruchtkörper , fast alle gleich groß (oder noch klein) wachsen. Aber auch andere Farbtupfer wie Fleischrote Gallertbecher, Goldgelbe Zitterlinge oder Winterstielporlinge sind zu finden. Ich muss noch mal los, Fotos machen.


    viele Grüße Frank

    Willkommen von einem Sachsen aus Brandenburg


    Oh je, Dübener Heide. da fallen wir schöne Geschichten ein aus meiner NVA Ausbildungszeit an der Uffz- Schule in Bad Düben. Wache schieben war Teil der Ausbildung und das Sperrgebiet ein vortreffliches Pilzrevier. Also, Jagd auf die armen Pilzsammler. Diese nach Vorschrift stellen und verhaften und stundenlang im Dreck liegen lassen mit der durchgeladenen Kalaschnikow. Natürlich hatten wir Unteroffiziersschüler nur Platzpatronen im Magazin, aber egal, so haben wir und groß gefühlt wie ein paar Helden.


    Grüße

    Frank

    Das Zeug ist doch nicht von mir, das hängt da überall in den Bäumen. :(

    Wieso soll ich an die Ostsee fahren? Wegen einem Dorsch?? Die ganzen kleinen Küsten- und Nebenerwerbsfischer stürzen sich jetzt auf den noch! halbwegs gesunden Plattfischbestand und es ist nur eine Frage der Zeit, bis da auch Ende ist. Die Küstenschlepperei auf Großsalmoniden wird auch schon eingeschränkt(richtig so)

    Heringsfischerei gestoppt, Dorschfischerei gestoppt und viele behaupten...die Ostsee ist tot. Aber auch das ist ja nicht ganz unumstritten.

    Für mich ist diese Küstenangelei nichts. Ich fahre mindestens 250 km bis an die Küste, das lohnt nicht.


    Grüße Frank

    Guten Morgen,

    Ja, langsam wird es dünn. Am samstag wollte ich mich mal wieder aufs Angeln konzentrieren, also ab an den See.

    Gefangen hab ich nichts, es passte nicht.

    Aber die Augen suchen trotzdem ;)

    Die Bischofsmütze von der letzten Woche stand auch noch in voller Pracht.

    Sorry

    Ich erstelle meine Beiträge immer mit dem Handy.

    Irgendwie entwickelt bei mir die Taste " alle einfügen" ein Eigenleben.

    Wenn ich den Butten betätige passiert nichts. Also Finger wieder drauf und festgehalten. Und dann erscheinen die Bilder zig mal.

    kann jemand die Bilder löschen, die zuviel sind. Das Bild vom See beendet die Serie.

    Es tut mir leid. Die Technik ist nicht mein Freund.


    Eine schöne Woche noch

    Frank

    Guten Morgen

    Der Herbst hat es doch in sich.

    Gestern, am 06.11. Gab es wieder einiges zu finden und zu sehen.

    Für mich wieder ein neuer Erstfund, 2 wunderschöne Bischofsmützen.

    2 knackige flockenstielige Hexenröhrlinge, einige Pfifferlinge, Maronen, Ziegenlippen, Herbstrotfußröhrlinge, Trompetenpfifferlinge.

    Das einzige, was ich nicht finden konnte...Totentrompeten. ich habe alte Fundstellen abgesucht und neue Habitate abgeklappert,...nichts zu finden.

    Guten Morgen


    Sag mal, kennst du wirklich niemanden, der etwas tiefer in der Materie steckt und sich wenigstens ein bisschen auskennt? Such dir doch jemanden in deiner Umgebung, dem du dich anschließen kannst. Oder wenn du im Wald andere Pilzsammler triffst, frag doch einfach. Das ist allemal besser, als so einer App zu vertrauen. Dazu ist ja schon genug gesagt / geschrieben worden.

    Wenn ich im Wald bin treffe ich oft andere und man kann einen kurzen Smalltalk halten. Ich glaube nicht das alle sich verstecken um ihre Fundstellen nicht preiszugeben.


    Bleib dran und wenn du in paar Jahren sagen kannst, cool was ich alles kennengelernt habe, kannst du stolz auf dich sein.

    Nur kein Risiko eingehen. Ich sehe oft Stockschwämmchen und bin mir zu 99% sicher, das es welche sind. ich lass sie trotzdem im Wald, oder rufe meinen Kumpel an (PSV) und frag ob er Zeit hat drauf zu schauen.


    Schönes Wochenende

    Frank

    Hallo,

    Also ich war 1987 als NVA-Angehöriger in Astrachan bei einem Manöver. Dort haben wir die Krabbeltiere überall gehabt. Unser Sanitätsoffizier hat gesagt, wir sollen aufpassen und uns möglichst nicht stechen lassen. Um welche Art es sich dabei gehandelt hat, konnte keiner sagen. Die Russen haben die kleinen Skorpione gefangen und in Kunstharz gegossen und uns dann verkauft, als Schmuck, Schlüsselanhänger oder sonst was. Für uns war das damals toll, noch nie gesehen und wie die Tierchen zu Tode gebracht wurden....keine Ahnung. So war das halt damals, heute unvorstellbar.


    viele Grüße

    Guten Morgen

    So langsam geht's zu Ende, zumindest in meinen Suchgebieten.

    Leider konnte ich dieses Jahr weder Trompetenpfifferlinge noch Herbsttrompeten finden Semmelstoppelpilze gab es bis jetzt auch noch nicht.

    Letztes Wochenende konnten wir noch ganz frische Krause Glucken finden Reizker und erstaunlich viele Pfifferlinge. Maronen erwähne ich gar nicht erst.

    Der Waldboden ist voll mit weißen Punkten, vom goldschimmel befallenen Rotfußröhrlingen.

    Hallimasch dominiert eindeutig das Geschehen. Der kommt in solchen Massen vor, hab ich selten gesehen.

    Nächste Woche hab ich noch paar Tage Urlaub. Ich geh bestimmt noch paarmal in den Wald. Nun wieder paar Fotos.

    Eine Sache gibt mir Rätsel auf. Gibt es die Hexenbutter, Fuligo septica auch in weiß? Oder ist das ein Stäublingsschleimpilz?

    Guten Morgen

    Also für mich sieht das nach Galerina marginata aus. Die typisch, silbrige längs am Stiel verlaufende Faserung sprächen dafür. Der Geruch muss nicht immer ein Merkmal sein, auch der Habitus kann bei beiden gleich sein. Der Gifthäubling kann auf Nadelholz aber auch auf Laubholz wachsen. Es soll schon vorgekommen sein, dass beide Arten, gleichzeitig auf ein und dem selben Stamm gewachsen sind.


    Gruß Frank

    Guten Morgen

    Mittlerweile habe ich ungefähr 4000 Pilzfotos auf dem Handy

    Da fällt es mir schwer, DAS schönste zu finden.

    Mal sehen, was meine Galerie so hergibt.

    Die Bilder sind zumindest alle aus diesem Jahr.

    Ich kann mich nicht wirklich entscheiden. Es sind alles Momentaufnahmen, zufällig entstanden. Ich bin eigentlich nie auf der Jagd, nach dem richtigen Fotomotiv


    Grüße Frank

    Hallo

    Ich habe an Wochenende auch wieder eine Tour, rund um Lanke gemacht.

    Hallimasch in rauen Mengen. es gab aber auch noch schöne Krause Glucken, Maronen Rotfußröhrlinge, sehr viele Grünspanträuschlinge, Lila Lacktrichterlinge, Kiefernreizker... also eine bunte Palette.

    Die gesuchten Totentrompeten und Trompetenpfifferlinge waren nicht zu finden. Wird wohl nichts mehr dieses Jahr.


    Grüße

    Frank

    Guten Morgen


    Also, ich bin jetzt 55 Jahre alt. Eigentlich, soweit ich zurück denken kann, gehe ich in die Pilze. Meine Großeltern sind für mich recht früh gestorben, da war ich 7 oder 8 Jahre alt. Aber wenige Erinnerungen, die an die Zeit habe, haben auch mit gemeinsamen Pilzsammeln zu tun. Mein Opa Erich hat immer Kornkontrolle gemacht und wehe, meine Mutter oder meine Oma haben mal einen Perlpilz mitgenommen. Der flog dann mit lautem Gemecker auf den Boden oder gegen das Garagentor. Dann gab es getrennte Wege, die einfacheren für die Frauen und Kinder und die schwierigen für Opa und Vater. Was war ich stolz, als ich mal mit den Großen mitgehen durfte. Unsere Pilzreviere in der Sächsischen Schweiz waren manchmal nicht "ohne", steil und unwegsam.

    Eigentlich gab es für uns keine große Auswahl an Pilzen, die wir gesammelt haben. Eigentlich nur Röhrlinge außer Hallimasch. Hexenröhrlinge waren grundsätzlich "giftig". Diese Farbveränderungen waren suspekt. Davon gab es aber auch sehr wenig, alle paar Jahre mal einen. und so ging Das bis vor ein paar Jahren.

    Dann kamen mal Jahre, wo es sehr wenig Pilze gab, der Wald aber voller anderer Pilze stand. Also hab ich geschaut, was das so ist...learning by doing eben.

    Später kamen Pilzwanderungen dazu und ich lerne einen ehemaligen Klassenkameraden meines Schwagers kennen, der ist PSV. So kommt immer mehr Wissen dazu. Wenn ich mal irgendwann (hoffentlich) mehr Zeit habe, will ich vielleicht nochmal einen Lehrgang machen, PSV oder Pilzcoach. Im Moment scheitert es einfach an der fehlenden Zeit. Mikroskopische Bestimmung oder Pilzbestimmung mit Chemikalien, das kommt alles noch...später.

    So ist der Plan.


    schon mal ein schönes Wochenende

    Frank