Hihi,
Knoblauch ist ein Gemüse, kein Gewürz ![]()
Liebe Grüße,
Christoph
Hihi,
Knoblauch ist ein Gemüse, kein Gewürz ![]()
Liebe Grüße,
Christoph
um etwas zu schützen, ist die Erfassung eines Vorkommens erst einmal zwingend notwendig. Auch die Vorkommen der Feldhamster etc. mussten erst möglichst genau nachgewiesen werden, bevor es zu spektakulär teuren Umsiedlungsaktionen kam. Das ist die Aufgabe der Kartierung. Das Vorkommen und die Bestandsdynamik ermitteln. Dies ist der erste Schritt.
Servsu Stefan,
völlig d'accord, aber... dafür braucht es, wie du selber schreibst, eine möglichst genaue Erfassung, sprich Punktkartierung mit Koordinaten, nicht das alte System mit den MTB-Quadranten. Die Behörden interessieren sich nicht für die Information, dass irgendwo im Umkries von zig Kilometern eine schützenswerte Art wächst. Sie müssen wissen, ob genau da, wo eine Straße geplant ist, ein schützenswertes Myzel ist.
Sprich: die aktuellen Kartierungsdaten sind für Mykologen interessant (Verbreitungsmuster, ökologische Auswertung der Daten), für den Vertragsnaturschutz aber (leider) irrelevant.
"Feldmykologe" hat bei der MV ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert. Er hat schon eine gute Einschätzung der aktuellen Situation wiedergegeben aus meiner Sicht. Er meinte, dass derzeit die politische Lage auf Erschließung von Baugrund hinausläuft und deswegen Naturschutz überhaupt keine Lobby hat. Ein GRund mit, warum derzeit die Umweltschutzbehörden auch die Bundesartenschutzverordnung nicht anfassen. Besser den Status Quo erhalten, als eine Novellierung und dann schlechter dazustehen.
Servus (anderer) Stefan,
dem kann ich in dieser drastischen Auslegung nicht folgen. Natürlich geht es um potentiellen Baugrund, aber das allein ist nicht verwerflich. Dass Naturschutz (deutschlandweit) überhaupt keine Lobby hat, stimmt nicht - zum Glück. Wir hätten sonst weder Nationalparks, Naturschutzgebiete oder Naturwaldreservate / Bannwälder (usw.). Es gäbe keine FFH-Gebiete und auch keine Ausgleichsflächen, wenn Bauvorhaben umgesetzt werden sollen.
Dass die Pilze nicht beachtet werden, liegt m.E. daran, dass kaum für die Behörden verwertbare Daten vorliegen, da diese nicht gesammelt / erhoben wurden. Von Käfern, Libellen, Fröschen usw. liegen viele Punktdaten vor, von Pilzen nicht. Das Problem ist daher von Seiten der Mykologie auch hausgemacht.
Eine ausgewogenere Diskussion wäre hier hilfreicher, um Lösungsansätze zu finden.
Liebe Grüße,
Christoph
Servus IME,
es gibt ein weiteres Unterscheidungsmerkmal: beim "echten" Grünspanträuschling lässt sich die Huthaut bequem in einem Stück ganz abziehen, beim "blauen" Grünspanträuschling reißt sie immer wieder ab.
Ich esse (echte) Grünspanträuschlinge sehr gerne - ich liebe Knoblauchcremesuppe mit darin pürierten Grünspanträuschlingen. Für mich sind sie ein Gewürz. Im Reingericht gehen sie aber nicht wirklich, wer ist auch ein Gewürz pur? (der Geschmack erinnert mich an Safran)
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Giraldi,
Pilz 1 ist Lepista nuda - Lepista sordida hätte einen gerieften Hutrand und ist dünnfleischiger; man sieht schon die Sporenpulverfarbe in den Lamellen - das ist so ein schmutziges Rosa, was man darin sehen kann.
Pilz 3 kann m.E. keine Nebelkappe sein, da die Lamellen klar ausgebuchtet sind. Auch bei jungen Nebelkappen kenne ich die nur leicht herablaufend. Insofern ist Lepista irina sicher eine Option.
Pilz 4 kann, wie Pablo schon schrieb, auch Lepista irina sein, da hättest du aber wohl den gleichen Geruch angegeben?! Nebelkappe will ich da aber auch nicht ausschließen, zumal die Lamellen ja klar herablaufend sind (letztes Bild).
Man kann übrigens bei Lepista nuda, Lepista irina und Clitocybe nebularis die Lamellen leicht mit dem Fingernagel wegwischen - nur als Zusatzmerkmal im Gelände, falls du wieder über sowas stolpern solltest.
Liebe Grüße,
Christoph
Servus beinand,
Russula betularum kann man ausschließen - das wäre ein Weißsporer, während hier die Lamellen schön gelb sind. Russula cessans in ausgebleicht wäre möglich, denke ich auch, aber rein aus dem Bauch heraus hätte ich auf Russula nauseosa getippt. Aber ohne weitere Angaben (Geschmack...) geht da wohl nix genaues...
Liebe Grüße,
Christoph
Servus beinand,
den Thread hatte och ja glatt übersehen...
Bisschen sehr rot für H.repandum.
Würde da eher H.rufescens oder gar H. ellipsosporum in Erwägung ziehen.
Hydnum rufescens wäre eine Option, da der Hut schon jung uneben aussieht, es ist aber halt nur ein junger Fruchtkörper...
Es kann aber auch sein... Hydnum ovoideisporum, Hydnum mulsicolor, Hydnum melitosarx... oder doch aus der großen Hydnum-repandum-Ecke, wenn die Hutfarbe beim Wachsen verblasst - z.B.- Hydnum magnorufescens oder Hydnum slovenicum, der schon kräftiger gefärbt sein kann... oder ... (usw.)
Ich finde die Gattung Hydnum ziemlich kompliziert und traue mich rein makroskopisch erstmal nichts mehr zu, bis ich die diversen Arten selbst in der Hand hatte und bestimmt habe (ich meine mehr als bisher - Hydnum umbilicatum s.auct. kenne ich,Hydnum rufescens s.str., Hydnum ellipsosporum kenne ich, Hydnum albidum eh und Hydnum repandum zumindest nach klassischer Interpretation - der Rest... nun ja)
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Sebastian,
in fast jedem neueren Pilzbuch sind die Grundmerkmale für die Pilzbestimmung erläutert. Schau beim Kauf einfach die Einführung an, ob die ausführlich genug ist... Das reicht zudem meist recht grob für den Hausgebrauch. ![]()
Liebe Grüße,
Chritoph
Servus Pablo,
deshalb hatte man früher ja H. conica und H. nigrescens als getrennte Arten angesehen, bis eben klar wurde, dass es nur der Unterschied zwischen dem Einkernstadium und dem Zweikernstadium ist. Bei Saftlingen können eben manche Arten auch aus dem Primärmyzel ohne Partner Fruchtkörper bilden. Ist bei H. acutoconica ja genauso. Deshalb hat man eine Art in verschiedenen Stadien mit unterschiedlichen Fruchtkörpern. Und nicht nur die Größe unterscheidet die Stadien, auch weitere Details an den Fruchtkörpern sind anders.
Sollte es aber mehrere "conica"-Arten geben, dann müsste man neu zuordnen, welche viersporigen Stadien zu welcher gehören - wäre spannend.
Das Phänomen gibt es auch bei Egerlingen - Agaricus bisporus lässt sich so gut züchten, weil er direkt aus dem Primärmyzel fruktifiziert. Das seltene sexuelle Stadium (Agaricus bisporus var. eurotetrasporus) sieht auch makroskopisch anders aus als der zweisporige Zuchtegerling. Das macht alles komplizierter, aber auch spannender...
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Sebastian,
irgendwas geht da sehr schief beim Schlüsseln. Rötelritterlinge haben kein Velum - du erkennst das Velum universale (Scheide), also kann es gar kein Rötelritterling sein.
Ritterlinge haben beide Vela, zumindest theoretisch, aber auch keine Scheide. Zudem haben sie ausgebuchtete Lamellen. Dein Pilz hat freie Lamellen - insofern kann es gar nicht die Gattung Tricholoma sein.
Halten wir fest:
Lamellen frei (und zwar wirklich frei)
Mit Volva an der Stielbasis (Velum universale)
Kein Velum partiale (kein Ring)
Hut und Stiel mit Sollbruchstelle
Lamellen rosa - daher Sporenpulver vermutlich mykologenrosa (braunrosa - und hier wirklich so, das "vermutlich" ist nur rhetorisch)
Es bleibt nur eine Gattung (i.w.S.) übrig: Volvariella, Scheidlinge
Die Gattung ist so glasklar makroskopisch definiert, dass jeder Schlüssel dorthin führen müsste... Ich vermute, du kennst die abgefragten Merkmale nicht wirklich (Lamellenanwachsart, die beiden Hüllen usw.), was nicht als negative Kritik an dir gemeint ist, sondern als Tipp, wo du nachlegen könntest. Oder dein Buch ist sowas von daneben... ![]()
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Thorben,
danke dir - hm, dann ist das wieder eine Kollektion, die man nur als Hygrocybe conica s.l. bezeichnen kann. Im Gewächshaus kann aber, was ja klar ist, sonstwas wachsen...
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Patrick,
mit dem hinzugefügten Foto bin ich auch bei M. konradii (Harald, klar, die ablösenden Schuppen sind untypisch für M. excoriata, nur war mir die Zitze nicht ausgeprägt genug...).
larchbolete - im Prinzip hast du recht, M. rhodosperma sieht ähnlich aus von oben. Aber der Ring müsste da viel dicker sein, eine deutliche Laufrille zeigen. Auf den Fotos sieht der Ring für mich labbrig-dünn aus. Ist aber halt nur am Foto betrachtet. M. rhodosperma ist ein kleiner, grobscholliger Parasol mit deutlich gelbrosa Sporenpulver.
Was die Anwednung als Speisepilzsammler angeht, hat Wolfgang P. bereits alles geschrieben ;-). Und bei den echten Parasolen, also genattert + dicker Ring ist mir auch im mediterranen Raum nichts Giftiges bekannt. Bei Chlorophyllum hingegen ist mit Zuwanderung zu rechnen (Chl. molybdites), weshalb Chl. rhchodes s.str. nicht als Speisepilz zu sammeln ist (extreme Verwechslungsgefahr bei jungen Fruchtkörpern).
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Thorben,
kannst du eventuell auch die Sporenquotienten angeben?!
Beorn: zweisporige und viersporige Fruchtkörper können wirklich unterschiedlich aussehen bzw. machen das meist. Das ist sowohl beim H. conica-Aggregat als auch beim H. acutoconica-Aggregat so. Bei den Schwärzenden sind die viersporigen meist deutlich kräftiger, weshalb sie ja früher als eigene Art galten. Gemeinsam ist man eben stärker (Zweikernmyzel) als allein (Einkernmyzel).
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Pablo,
alles Gute zum Burtseltag :-). Und denk dran: zwischen Leber und Milz passt immer ein Pilz... (oder war es doch das Pils?) ![]()
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Patrick,
es handelt sich um einen Riesenschirmling (Gattung Macrolepiota) und hier um eine der Arten mit dünnem Ring, also kein Parasol. Am Einzelfruchtkörper und Foto finde ich es schwierig, da ich gerne sehen würde, wie der Hutbuckel normalerweise ausgeprägt wäre. Jedenfalls ist es (wegen der groben Hutschuppen) entweder Macrolepiota konradii s.str. oder Macrolepiota excoriata. Für ersteren ist mir der Hutbuckel nicht zitzenartig genug.
Mit dem Mikroskop könnte man es entscheiden - Macrolepiota excoriata hat Schnallen an den Basidienbasen, M. konradii hat dort keine Schnallen (ist aber nicht einfach zu erkennen, man braucht da Erfahrung).
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Markus,
zwischen Leccinum scabrum und L. cyaneobasileucum gibt es viele Unterscheidungsmerkmale - Schuppenfarbe, Schuppenausprägung, Hutfarbe, Fruchtkörperhabitus, Fleischverfärbung, HDS-Mikroskopie...
Das Blauen der Stielbasis ist in meinen Augen schon ein Merkmal - bei L. scabrum s.str. habe ich das z.B. nicht nie gesehen.
Schwieriger scheint L. nucatum / holopus zu sein, da wird makroskopisch nicht viel zu machen sein. Der Blauverfärbung gebe ich nicht viel Bedeutung, das ist mit zu inkonstant!
Da ist eigentlich nur makroskopisch was zu machen ![]()
Ich versuchs mal...
L. holopus s.str.: zierliche Fruchtkörper, schmale Stiele (bis 1 cm im Durchmesser), wenig ausgeprägte Stielschüppchen (nicht sparrig abstehend), Fleisch in der Stielbasis nicht blauend, Hut rein weiß, später grünend, Habitat: nur im Moor / in sphagnumreichen Wäldern mitten im Sphagnum...
vs.
L. nucatum: kräftige, große Fruchtkörper, dicke Stiele, deutlich ausgeprägte, sparrig abstehende, auffällige Stielschuppen, Fleisch in der Stielbasis meist blauend, Hut weiß bis hellbraun, später natürlich ebenfalls grünend, Habitat: Moor, aber auch in trockneren Wäldern vorkommend
Ob das reicht, weiß ich nicht - ich folge ja auch nur meiner Interpretation, die ich mir natürlich durch die Literatur, aber insbesondere durch meine Erfahrungen aus finnisch Lappland geholt habe (was L. holopus angeht). Für mich sind Unterschiede greifbar - ob das für Artrang ausreicht ist halt schwer zu entscheiden. Manche trennen auf Varietätsebene - wie auch immer, ich meine, hier zwei Taxa trennen zu können (egal auf welcher Rangstufe).
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Lars,
ich sehe in den Kremplingen Paxillus involutus s.str. Nur die Bilder 11 und 12 sind unklar - der Hut von oben sieht aber schon ziemlich fertig aus. Zu den beiden Fruchtkörpern sage ich nichts.
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Veronika,
ah, o.k. - die düstere Stielfarbe und auch der Farbton der Hutschuppen sehen halt sehr nach M. fuliginosa aus. Wie immer bei Fotobestimmungen von außen mit der dafür typischen Restunsicherheit - ihr habt die Pilze ja live gesehen und könnt die Farben besser abschätzen. ![]()
Liebe Grüße,
Christoph
Servus beinand,
am Montag, den 15.10.2018 halte ich einen Vortrag für den Bund Naturschutz Penzberg. Ich werde ausführlich über Gefährdungsursachen der Großpilze unserer Heimat sprechen, aber auch über die Rolle, die die Pilze in der Natur spielen. Es geht dabei um die Prozesse, bei denen Pilze beteiligt sind, sei es als Türöffner für andere Organismen (Specht, Käfer etc. in Totholz) oder als Symbionten, Parasiten usw. Es geht also auch um die Ökologie der Pilze.
Beginn ist um 19.30 Uhr
der Ort: Evangelischer Gemeindesaal, Karl-Steinbauer-Weg 5, 82377 Penzberg
Penzberg ist von München aus ganz leicht und schnell über die A95 (Richtung Garmisch erreichbar). Falls jemand Lust und Zeit auf einen Abend voller Pilze hat, einfach vorbeikommen :-).
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Thorben,
ich schau mal, ob ich noch einen Beleg habe - ich habe zwischendurch einen Großteil meines Herbars durch Käfer verloren. Ich schaue auch nach, wo ich Galerina clavus hatte. Ist ziemlich lange her und kann in Frankreich gewesen sein. Ich hoffe, ich finde noch die Notizen.
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Veronika,
das, was du zeigst, ist eine absolut typische Macrolepiota (procera fm.) fuliginosa - der Parasol im engsten Sinn hat nicht diesen Anthrazitton am Stiel und nicht diesen düsteren, kontrastlosen Hut, sondern braune Schuppen auf sehr hellem Grund.
Liebe Grüße,
Christoph
Servus beinand,
die Regel mit der gelben Stielbasis reicht nicht mehr aus - man muss noch genauer hinschauen - vergleiche: Achtung Pilzberatung bei Egerlingen - Stielbasisregel greift nicht mehr!
Egerlinge sind so schwierig bestimmbar, dass ohne Stielbasis, Bild des Rings, Längsschnitt mit Ring im Schn itt durch den ganzen Fruchtkörper, Beschreibung und Geruchsangabe im Internet kaum eine Chance besteht, etwas auf Artebene zu sagen - es sei denn, die Art ist makroskopisch sehr auffällig.
Und damit fällt auch eine Angabe zum Speisewert weg, denn es gibt essbare und giftige Egerlinge - und es gibt auch giftige, die nicht gilben.
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Michl,
nur noch als Ergänzung oder "fun-fact": der Ring ist bei Riesenschirmlingen eine komplexe Struktur, die aus dem Teil- und Geamtvelum gemeinsam aufgebaut ist. Deshalb ist er bei den Parasolen auch so dick. Bei den nah verwandten Egerlingen sieht man manchmal richtig gut das doppelte Velum (häutiger Ring, auf dem unterseits dick flockig eine zweite Schicht, gern als Zahnradkranz bezeichnet, anhaftet).
Bei manchen Riesenschirmlingen ist das Velum universale so stark reduziert, dass der Ring sehr dünn ausfällt - so bei Acker- und Zitzenschirmling etc.
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Weisheit,
ja, Hygrophoropsis rufa hat heuer einen echten Fruktifikationsschub. Ich habe diese schöne Art lange nicht mehr gesehen und heuer taucht er plötzlich an vielen Ecken auf. Der Artrang ist auf wissenschaftlicher Ebene nicht mehr umstritten. Und hübsch ist die Art obendrein.
Liebe Grüße,
Christoph
Servus Mausmann,
die Ähnlichkeit mit der Ochsenzunge im ungstadium ist typisch für Ischnoderma resinosum. Ich bin da einmal selbst drauf reingefallen - das war bei einer Tagung. Erast Permasto hatte die "Ochsenzunge" dann direkt als Ischnoderma resinosum bestimmt und de Unterschied zu I. benzoinum erläutert, die jung nicht so fleischig und "ochsenzungig" ist.
Liebe Grüße,
Christoph
