Beiträge von boccaccio

    Hallo zusammen,


    bei meiner Exkursion in die Rheinaue Walsum am vergangenen Samstag habe ich mir natürlich auch etwas (arg frischen) Dung vom Feldhasen eingesteckt. Heute gab es dann direkt das erste Massenaufkommen eines Dungpilzes:



    Die Sporen messen (9.6+-0.5) µm x (5.2+-0.3) µm, Q=1.9+-0.2, bzw. (8.4-10.5) µm x (4.6-5.5) µm, Q=1.5-2.2, womit ich dann bei Pilobolus crystallinus lande. Den hatte ich bis dato noch nicht. Mal schauen, was der Hase in den kommenden Wochen noch so alles bereit halten wird.


    Björn

    Hallo Christoph,


    bei der Phanerochaete lief das mit dem Erstellen eines dünnen Schnitts sehr gut und man kann sehr schön die Orientierung der Subiculumshyphen sehen:


    Beim Gloeocystidiellum waren Schnallen vorhanden, die aber immer genau dort saßen, wo man sie nicht gescheit fotografieren konnte. Was die Basidienform angeht, gab es neben diesen suburniformen Basidien aber auch zylindrische Exemplare, so daß ich hier insgesamt schon zu Gloeocystidiellum statt Boidinia tendieren würde (wo ja wegen der Sporen nichts paßt). Das Erstellen eines dünnen Schnitts war hier etwas schwieriger als bei der Phanerochaete und es gab kein Ergebnis, das fotografierenswert gewesen wäre. Aber immerhin konnte ich erkennen, daß die Gloeozystiden aus dem Subikulum kommen und palisadenartig arrangiert waren. Von daher werde ich den Fund mal unter G. porosum (s.l.) ablegen.


    Björn

    Hallo zusammen,


    ich habe in der Vergangenheit auch schon mit Auricularia mesenterica gekämpft. Meine Strategie war es, ein möglichst kleines Stück Pilz zu erzeugen, das dann mit Kongorot anzufärben und mit KOH so lange wie möglich einzuweichen. Anschließend dann ein Deckgläschen drauf und quetschen bis der Arzt kommt. So wirklich zufrieden war ich mit dem Ergebnis nicht, auch wenn ich an einer Stelle sogar eine isolierte Basidie hatte:

    Wenn man da jetzt durchfokussiert, sollte man aber eine halbwegs gescheite Mikro-Zeichnung hinbekommen (wenn man denn zeichnen kann).


    Ansonsten werde ich den Pilz bei der nächsten Gelegenheit auch mal in Schwefelsäure werfen. Das hat zumindest vor einiger Zeit beim Mikroskopieren eines Phellinus wahre Wunder bewirkt und vielleicht kriegt die Säure ja auch den Glibber hier klein.


    Björn

    Hallo zusammen,


    weiter geht es mit dem zweiten Teil aus der Rheinaue in Walsum.


    1. Sclerencoelia fraxinicola an Fraxinus excelsior


    2. Eine Unbekannte Anamorphe


    3. Lindtneria leucobryophila s.l. Die Sporen messen (6.5-9.0) µm x (4.5-5.0) µm, Q=1.3-2.3 und sind in der Form sehr variabel. Das übliche Dilemma halt...


    4. Die Sporen messen (5.6+-0.3) µm x (2.7+-0.2) µm, Q=2.1+-0.1, bzw. (4.9-6.2) µm x (2.5-3.2) µm, Q=1.8-2.4, Schnallen sind nicht vorhanden, die Zystiden sind dickwandig und mit Kristallschopf (wenn man nicht zu feste quetscht) und messen 65-95 µm. Mit KOH gab es keine makroskopische Farbreaktion. Substrat ist Laubholz. Ich tendiere zu einer Phanerochaete. Vllt. P. sordida?


    5. Und noch ein Kollege aus der Täublingsverwandtschaft mit 60-70 µm langen, SV+-Gloeozystiden und amyloiden Sporen von (4.0-4.6) µm x (2.9-3.4) µm, Q=1.3-1.5. Damit lande ich bei Gloeocystidiellum. Die Sporengröße paßt eher zu G. clavuligerum, die Form der Gloeozystiden potentiell besser zu G. porosum. Was sagen die Experten?


    6. Puccinia coronata ex Phalaris arundinacea


    Björn

    Hallo zusammen,


    am letzten Samstag hatte ich wieder die Gelegenheit die Rheinaue in Walsum pilztechnisch genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach dem die letzten beiden Wochenende aufgrund von Schnee Enthaltsamkeit in Bezug auf Pilze erforderten, konnte man jetzt wieder aus dem vollen Schöpfen. Aber seht selbst:


    1. Chaetosphaerella phaeostroma


    2. Patellaria atrata


    3. Nemania serpens


    4. Rosellinia britannica


    5. Ciboria amentacea


    6. Daldinia sp. Leider noch nicht sporenreif.


    7. Ruzenia spermoides


    8. Melogramma campylosporum


    9. Hypocrea pulvinata an altem Birkenporling


    10. Botryosphaeria stevensii an Fraxinus excelsior


    11. Hypoxylon petriniae an Fraxinus excelsior


    12. Xylaria polymorpha


    13. Trichia persimilis


    Björn

    Hallo zusammen,


    da hier ja eine Fortsetzung der physikalischen Diskussion gewünscht wird, greife ich mal die Tunneldiode auf. Tunneln ist zwar ein quantenmechanischer Effekt, der hat aber erstmal nichts mit der Heisenbergschen Unschärferelation zu tun. Beim Tunneln kommt das Elektron zwar durch eine Barriere, die es klassisch nicht durchdringen kann, weil seine Energie zu gering ist. Jetzt kann man zwar hergehen und argumentieren, daß das in der Quantenmechanik möglich ist, weil das Elektron sich nur eine gewisse Zeit Delta t in der Barriere aufhält und seine Energie deshalb eine gewisse Unschärfe Delta E aufweist, so daß delta E*delta t>hquer/2 ist. Das ist aber KEINE Heisenbergsche Unschärferelation, auch wenn das formal erstmal so aussieht. Unschärferelationen folgen nämlich aus der nicht-Vertauschbarkeit von Operatoren wie z.B. Ort und Impuls. Die Zeit ist in der quantenmechanischen Beschreibung aber kein Operator, sondern einfach ein Parameter. Also gibt es für die Zeit auch keine Heisenbergsche Unschärferelation. Eine Unschärfe zwischen Zeit und Energie ist vielmehr etwas, was für alle Wellen gilt (siehe Fourier-Transformation).


    Björn

    Hallo Christoph,


    das ist ja interessant, daß die Flechte zwischendurch den Algenpartner wechselt (und bei Schwermetallbelastung auch noch ganz andere Partner nimmt). Das ist ja fast wie im richtigen Leben :D Was die Böden im Landschaftspark angeht, muß man wohl zwei Bereiche unterscheiden. Im Westen (woher dieser Fund stammt) ist das ein ehemaliges Zechengelände, wo die Böden wahrscheinlich weniger Schwermetalle enthalten. Im Osten dann ein ehemaliges Hochofengelände, wo man sicher eher mit fiesen Metallen im Boden rechnen muß.


    Björn

    Hallo Bernd,


    der Preis war inklusive SLR-Adapter. Die Kamera ist bei mir neben dem Mikroskop auch im normalen Einsatz. Da sie aber über einen T2-Ring am Adapter hängt, ist das so unproblematisch wie ein Objektivwechsel an der Kamera.


    Björn

    Hallo Sandra,


    also ich habe ja das Panthera C von Motic in der trinokularen Version, dazu eine Spiegelreflexkamera oben drauf und bin damit mehr als zufrieden. Inwiefern andere Mikroskope wie das Zeiss dann noch mal deutlich besser sind, weiß ich nicht. Rein von der optischen Leistung her sollte da aber nicht mehr viel Spielraum nach oben sein. Preislich lag meins damals so bei 1800 €, wäre also sogar nur die Hälfte des von dir angesetzten Budgets. Klar geht dann wieder die Diskussion los inwiefern China-Produkte auf lange Sicht die bessere oder schlechtere Wahl sind - aber das ist wohl müßig dort eine eindeutige Antwort zu geben.

    Das Panthera C scheint es aktuell nicht mehr zu geben (zumindest bei C. Linkenheld nicht), aber es gibt wohl mit dem Pantera KU einen Nachfolger, der als kleine Verbesserung die Helligkeitseinstellung der LED mit dem jeweils verwendeten Objektiv koppelt. Dann erblindet man also beim Wechsel von 100x zu 10x nicht jedes Mal.


    Björn

    Also mein Eindruck ist, daß der Pilz bei mir außen schon etwas "flockiger" ist, was ich als Velumsstruktur interpretieren würde. Aber warten wir mal ab und trinken Tee. Wie lange braucht so ein Thecotheus denn, bis er reif ist?


    Björn

    Hallo Nobi,


    die komischen Dinger sind nach wie vor recht unreif, präsentieren sich im Mikro aber so:



    Das würde ich mit den runden Zellen dann schon eher für einen Tintling in ganz jung halten.


    Björn

    Hallo Nobi,


    Zitat

    So schwer sind die Coprophilen doch gar nicht, oder?

    Sieht ganz so aus. Dieses mal lief es auf jeden Fall ganz flüssig und ich hatte die Hosen umsonst voll ;)


    Die seltsamen Objekte, die ich am 2.2. hier gezeigt hatte, sind übrigens immer noch da. Irgendwie tut sich da wenig (oder einzelne von denen verschwinden über Nacht - das würde dann ja für Tintlinge sprechen).


    Björn

    Hallo zusammen,


    es geht weiter auf der Kuh. Aktuell kommen immer mal wieder Tintling, da fehlt aber meistens die Zeit und Ruhe, um die gescheit zu beobachten und zu dokumentieren. Einen habe ich aber dann doch erwischen können.


    Ein ziemlicher haariger Zeitgenosse, der war auch schon länger nicht beim Friseur. Aber kein Wunder, ist ja Lockdown :D

    Velum aus länglichen Zellen, keine Setae beobachtet. Das Velum ist reichlich vorhanden, abwischbar und die Velumselemente sind nicht verzweigt. Damit lande ich bei den Lanatuli

    Basidien sind 4-sporig, die Sporen messen (14.7+.0.7) µm x (7.9+-0.5) µm, Q=1.9+-0.1, bzw. (13.5-15.7) µm x (7.3-9.0) µm, Q=1.7-2.0

    Hier noch Impressionen vom Stiel

    Insgesamt lande ich damit bei Coprinopsis radiata. Paßt das?


    Das dürfte ein Kollege sein, der im Doveri fehlt. Winzige Perithecien und darinnen Unmengen an 8-sporigen Asci mit kleinen, hyalinen Sporen von (4.2-5.3) µm x (2.4-2.8) µm. Mit Watling bin ich bei Phomatospora gelandet und dann dank diverser Forumsbeiträge mit den schräg im Ascus liegenden Sporen und Kuh als Substrast bei Phomatospora minutissima


    Und dann gibt es da schon seit über eine Woche immer wieder eine Podospora. Die Perithecien sind richtig dicke Kugeln, oben am Hals mit dünnen, hyphenartigen Haaren. Leider waren bis jetzt alle Fruchtkörper, die ich geerntet habe, nicht reif. So ganz gar waren die Funde von gestern dann auch noch nicht, aber vielleicht gelingt es ja mit dem Nobi-Joker trotzdem, einen Namen zu vergeben. Die Sporen messen (31.5-39.4) µm x (22.3-26.5) µm, das Pedicel (30-35) µm x (4.5-5.5) µm. Oben am Sporenkopf waren mehrere Anhängsel zu erkennen, unten am Stiel des Pedicels waren auch welche. Da tue ich mich aber immer schwer mir, weil die Anhängsel ohne Tinte ja nur schwer sichtbar sind und die Tinte leider oft nicht da hin will, wo die Sporen sind. Ich äußere mal eine vorsichtige Tendenz zu Podospora communis.


    Björn

    Hallo zusammen,


    ja ich lebe jetzt in Duisburg und mache hier die Pilzwelt unsicher.


    ImageJ ist schon ein tolles Programm. Leider kann das soviel, daß man da als Anfänger erstmal erschlagen ist. Und sich Schritt für Schritt durch Tutorials arbeiten und alles kennenzulernen, wenn man ja eigentlich nur ganz wenige Dinge können will, ist halt etwas zu zeitaufwändig.


    Björn

    Hallo zusammen,


    in "Die pileaten Porlinge Mitteleuropas" gibt es ein eigenes Kapitel 2.4.6 zu der Thematik. Dort wird auch auf Poren pro Länge und Poren pro Fläche eingegangen, wie man das ineinander umrechnet und daß Poren pro Fläche ggfs. praktikalber sind, wenn die Poren nicht rund, sondern langgestreckt sind.


    Björn

    Hallo zusammen,


    grundsätzlich würde ich auch versuchen, so viele Poren wie möglich zu zählen und das dann auf einen mm runterzurechnen. Der Ansatz über die Fläche bietet dann natürlich den Vorteil, daß ich quasi alle Poren auf einem Foto auswerten kann, während ich bei einer linearen Messung nur einen Bruchteil der abgelichteten Poren betrachte.

    Ich hatte Bernds Frage aber so verstanden, daß er quasi das Programm selbständig die Porenzahl in einer gegebenen Fläche auszählen lassen möchte. Das wäre natürlich sehr elegant und zeitsparend. Ich nutze ImageJ zwar selber zum Sporenmessen, bin da aber alles andere als fit in dem Programm und kann deshalb nicht weiterhelfen. Ultimativ wäre es natürlich schön, wenn man so ein entsprechendes Verfahren für Sporenmessungen einsetzen könnte: Foto machen, Script drüberlaufen lassen, das Sporen erkennt, lange und kurze Achse einzeichnet, so daß der Nutzer einen Kontrollblick draufwerfen kann und ggfs. falsch erkannte Sporen aus der Messung ausschließt und dann die Sporengröße ausgibt. Mit KI sollte sowas ja heute eigentlich kein Problem mehr sein...


    Björn

    Hallo zusammen,


    hier ein paar Funde vom letzten Samstag aus dem Stadtwald bevor es dann am Sonntag anfing zu schneien und richtig kalt zu werden.


    1. Ciboria amentacea auf alten männlichen Erlenblüten


    2. Calycellina alniella an den alten weblichen Erlenzapfen


    3. Biscogniauxia marginata


    4. Peronospora lamii ex Lamium purpureum


    5. Leptosphaeria acuta


    6. Unbekannte Anamorphe am Blattstiel eines verrottenden Ahornblatts


    7. Eine stachelige Anamorphe an Juncus

    Hallo Ulla,


    an Trichia persimilis hatte ich im Feld auch zuerst gedacht und war dann wegen des Capillitiums irritiert. Aber wenn die Trichia auch so blasenartige Enden und einzelne Verzweigungen haben kann, werde ich den Fund mal als solche ablegen.


    Björn

    Hallo zusammen,


    am Samstag habe ich vor dem großen Wintereinbruch diesen Schleimpilz im Duisburger Stadtwald gefunden. Die Sporen messen (9.6-13.3) µm bzw. (11.2+-1.0) µm im Durchmesser und haben ein grobmaschiges, unvollständiges Netz. Das Capillitium ist stellenweise verzweigt, mit flachen Spiralleisten, hat an den Enden verdickten Knoten und is 4-5 µm breit.

    Aufgrund des Capillitiums geht meine Tendenz zu Hemitrichia und nicht zu Trichia, wo ich dann mit der Sporengröße bei Hemitrichia aurea lande. Geht ihr da mit?



    Björn

    Hallo Bernd,


    deshalb ja die kontinuierliche Beregnung. Es soll sich halt außen immer wieder eine neue Schicht Eis bilden, die dann entsprechen latente Wärme freisetzt. Damit ist klar, daß man mit der Methode keinen ganzen sibirischen Winter überstehen wird, aber wenn es eben hier in Deutschland mal einen Frosteinbruch im Frühjahr gibt, dann reicht das als Schutz aus. Daß die Pflanzensäfte erst unter 0 gefrieren ist natürlich in dem Zusammenhang ganz praktisch, würde aber bei wochenlangem Dauerfrost mit -10°C natürlich nicht helfen.


    Björn

    Hallo zusammen,


    da muß ich mich als Physiker bezüglich des Eises auch mal einklinken. Grundsätzlich kann es im Inneren von so einer Eisschicht durchaus auch kälter als 0 Grad sein. Das ist anders als beim Phasenübergang flüssig-gasförmig, wo das Wasser beim Kochen niemals wärmer als 100 Grad wird. Was den Blüten das Leben rettet ist vielmehr, daß beim Phasenübergang flüssig-fest die Kristallisationswärme frei wird (Phasenübergang erster Ordnung mit latenter Wärme etc.), die dann die Blüte entsprechend wärmt. Wichtig ist dabei aber, daß kontinuierlich Wasser nachgeliefert wird so lange die Temperatur unter dem Gefrierpunkt liegt. Sonst setzt nämlich der umgekehrte Effekt ein und das Eis schmilzt oder sublimiert und entzieht der Blüte dann ganz massiv Wärme. So bald die Temperaturen dann wieder oberhalb des Gefrierpunkts sind, ist das kein Problem mehr, weil dann ja sowieso alles wieder im Langzeitlimes auf positive Temperatur gebracht wird.


    Björn

    Hallo Nobi,


    den Beitrag zu Coprinellus pusillulus hatte ich gesehen und mußte da natürlich auch dran denken. Was mich aber dann doch etwas irritiert hat, war, daß mein Fund so viel kleiner war. Im Vergleich dazu nehmen sich die Funde von Marco ja fast wie Parasole aus :D Wenn sich noch ein weiterer dieser Winzlinge zeigt, werde ich mal nach Noppen suchen.


    Björn

    Hallo zusammen,


    die mysteriösen Gebilde sind noch weiterhin im mysteriösen Stadium. Aber dafür ist ein ganz dicker Tintling im Anmarsch, den ich dann wohl morgen schlachten kann. Und ich hatte heute morgen auch ganz winzigen Pilz. Hutdurchmesser 1-2 mm, Stiel entsprechend noch viel dünner, mit Caulozystiden. Insgesamt hatte der Pilze stolze 6 Lamellen. Ein Makrofoto ist mir da leider nicht mehr gelungen, aber unters Mikro hat er es gerade noch so geschafft. Die Sporen sind elliptisch und messen (9.2+-0.7) µm x (4.9+-0.3) µm, Q=1.9+-0.1, (8.2-10.6) µm x (4.6-5.6) µm, Q=1.7-2.0. Basidien sind 4-sporig. Auf dem Hut sind zugespitzte Pileozystiden vorhanden. Das bringt mich zu den Setulosi. Da stellt sich dann die Frage, ob Sphaerozysten vorhanden sind. Also es gab im Präparat, das den ganzen Hut beinhaltet, schon runde Zellen. Aber sind das dann automatisch Sphaerozysten oder kann es auch sonst noch runde Zellen geben?



    Björn