Hallo Martin,
da wäre ich nicht so pessimistisch. Auch kleine Pilze haben im Normalfall mehr als genug Sporen, wenn sie nur hinreichend reif sind.
Björn
Hallo Martin,
da wäre ich nicht so pessimistisch. Auch kleine Pilze haben im Normalfall mehr als genug Sporen, wenn sie nur hinreichend reif sind.
Björn
Hallo Martin,
ich denke, daß man mit 4 Sporen keine wirkliche Aussage treffen kann. Da solltest du wie bereits geschrieben einen Sporenabwurf machen und dann mindestens 20 Sporen messen. Dann hast du eine bessere Statistik und kannst auch mit den Sporenmaßen in den Beschreibungen in dem von Nobi verlinkten Artikel besser vergleichen.
Björn
Hallo zusammen,
bei meiner Tour durch die Holtwicker Wacholderheide im Dezember ist mir dieses nette Grüppchen Schafdung ins Auge gefallen
Da konnte ich natürlich nicht dran vorbei und habe mir eine Portion für zu Hause mitgenommen. Das hat sich auch gelohnt, denn es gab schon einige Dungpilze zu bestaunen.
1. Thelebolus stercoreus
2. Pilobolus roridus, wieder mal vergesellschaftet mit seinem buckligem Bruder P. umbonatus.
3. Ascozonus woolhopensis
4. Ascobolus albidus
5. Letztens hatte ich ja auf dem Depot-Pferd schon einen Kandidaten für Podospora excentrica, der sich leider wegen fehlender Caudae-Bilder nicht dingfest machen ließ. Zum Glück hat sich die Art dann hier noch mal gezeigt, diesmal auch mit Caudae (die aber offenbar sehr leicht kollabieren).
6. Lasiobolus ciliatus
7. Ich habe zwar keine Sporen gezählt, tendiere aber zu 256 Sporen pro Ascus und damit zu Podospora curvicolla. Caudae waren definitiv nicht aus zwei Filamenten bestehend, wie das bei P. granulatostriata mit 512 Sporen der Fall ist, sondern sahen "normal" aus und waren ziemlich unscheinbar.
Björn
Hallo zusammen,
weiter geht es mit einigen Pyrenomyceten der letzten Tage.
1. An Populus sp. fanden sich Haupt- und Nebenfruchtform von Plagiostoma populinum
2. Wieder mal an Platane: Hapalocystis berkeleyi
3. An Corylus avellana gab es Diatrypella favacea
4. Eine Diaporthe an Acer. Sporen messen 13.7-18.4 x 4.9-5.2 µm, was für Diaporthe pustulata zu groß ist.
5. Noch eine Diaporthe, diesmal an Robinie. Sporen messen 15.7-20.2 µm x 4.2-5.1 µm, was gut zu Diaporthe oncostoma paßt.
6. Auf lebenden Blättern von Rubus fruticosus agg. dann noch Coleroa chaetomium
Hallo zusammen,
bei der Exkursion in der Rheinaue Walsum am 4.12. habe ich auch wieder mal eine Portion Dung vom Feldhasen eingesammelt. Das hatte sich bei einer Exkursion ziemlich genau ein Jahr zuvor schon als sehr gewinnbringend herausgestellt. Und auch dieses Jahr hat sich da mittlerweile schon einiges an Arten eingestellt.
1. Pilobolus roridus wuchs in rauen Mengen. Dazwischen waren auch (wieder mal) einige Exemplare von Pilobolus umbonatus.
2. Ein Ascobolus mit relativ kleinen Sporen von 10.7-12.7 x 5.9-6.9 µm, den ich gerne Ascobolus crenulatus taufen möchte.
3. Ein Saccobolus mit Sporen von 14.5-16 µm x 7-8 µm. Die Sporencluster sind nur durch Druck aufgebrochen und wo eine Musterung des Epispors erkennbar ist, waren die Sporen wohl ursprünglich mal zusammengepappt. Deshalb Tendenz zu Saccobolus versicolor.
4. Ein weiterer Ascobolus, von dem ich leider kein makroskopisches Bild gemacht habe, bevor ich ihn zerlegt habe. Er war aber von mittlerer Größe (sprich irgendwo zwischen albidus und sacchariferus) und gelb. Die Sporen messen 18.5-19.3 µm x 9.7-10.5. Auffällig auch eine gelbe Schleimschicht, in die die Paraphysen eingebettet sind. Leider will van Brummelen bei den gelben Ascobolussen Dinge wissen, die ich ohne Makrobild des Fruchtkörpers nicht mehr beantworten kann...
5. Dann gab es auf einem Köttel kleine hyaline Knubbelchen, die sich mikroskopisch als Anamorphe entpuppten und viele kleine Konidien an stäbchenförmigen Konidienträgern bilden.
6. Ein Schizothecium mit relativ ausgeprägten Squamulen und Sporen von 25-27.4 x 13.5-16.1 µm. Damit lande ich dann bei Schizothecium conicum.
7. Ein haariger Zeitgenosse: Podospora fimiseda
8. 64 Sporen im Ascus, also Podospora myriaspora
9. Wir bleiben bei 64 Sporen im Ascus, wechseln aber die Farben und landen bei Coprotus niveus
10. Keine vollständige Dokumentation, aber der Vollständigkeit halber und weil die Tuberkeln so hübsch sind: Podospora decipiens
Björn
Hallo Martin,
bei Myxarium gehe ich mit. Du kannst dir mal den Schlüssel in Spirin et al. Nordic Journal of Botany 2019 anschauen. Da wirst du aber einen Sporenabwurf machen müssen um dann die Sporen sehr genau abzumessen. Es gibt nämlich um Myxarium nucleatum rum noch einige weitere Arten.
Björn
Hallo Martin,
Tremella globispora ist das sicherlich nicht. Die hat nämlich rundliche Sporen. Mit den länglichen Sporen landet man am ehesten in den Gattungen Exidia oder Myxarium. In dem Kontext ist dann wichtig, ob die Basidien gestielt sind oder nicht.
EDIT: Die ganzen Gallertpilze lassen sich eigentlich sehr gut in Kongrot mikroskopieren (Lugol braucht es da nicht). Am besten nimmt man dafür ein kleines Stück Pilz, gibt das in Kongorot, läßt es einmal ganz eintrocknen, spült dann mit Wasser das überflüssige Kongorot aus und kann dann ein Quetschpräparat anfertigen. Dann sind nämlich die Pilzstrukturen gut rot gefärbt vor klarem Hintergrund zu erkennen.
Björn
Hallo Toni,
ich kann von Klenke und Scholler das Buch "Pflanzenparasitische Kleinpilze: Bestimmungsbuch für Brand-, Rost-, Mehltau-, Flagellatenpilze und Wucherlingsverwandte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol" empfehlen. Damit lassen sich die im Titel erwähnten Pilzgruppen in Mitteleuropa hervoragend bestimmen.
Björn
Hallo Karl,
nimm Du die ganzen Funde aus dem Beitrag hier ruhig direkt auf. Depotfunde sind Chefsache ![]()
Björn
Hallo Nobi,
die Cercophora war eindeutig homöopathiefrei und hatte keine Globuli in ihren Asci
Die unreifen Sporen messen 36-39 µm x 3.1-4.4 µm und passen damit zu dem, was Lundqvist angibt. Zumindest bis Anfang November hatte Hans die Art noch nicht im Depot gefunden, da hatte er nämlich eine Exceltabelle mit seinen Dungpilzfunden und entsprechender Verlinkung zu Artportraits auf seiner Homepage herumgeschickt und da fehlt C. septentrionalis. Witzigerweise meinte er damals noch, daß die Tabelle als Einstiegshilfe für Anfänger gedacht sei. Daß Anfänger etwas finden, was nicht in der Liste ist, sei ja eher unwahrscheinlich ![]()
Björn
Hallo Manfred,
zu deinem Pilz kann ich zwar erstmal nichts Konkretes sagen, außer, daß ich das auch für einen sehr spannenden Fund halte. Was Phragmobasidiomyceten angeht, möchte ich aber auf die Schlüsselsammlung der Holländer und Belgier verweisen. Die Schlüssel sind zwar auf Niederländisch, aber man kommt damit eigentlich trotzdem ganz gut zu Rande. Was im Allgemeinen noch wichtig ist, sind die folgenden Angaben: Größe der Basidien, Größe und Form der Sporen, Schnallen vorhanden oder nicht.
Ich habe jetzt auch einfach mal den Gattungsschlüssel durchgeschaut. Da gibt es mit Xenolachne eine Gattung, die auf Ascomyceten wie Hymenoscyphus, Cudoniella und Hyaloscypha parasitiert.
Björn
Hallo Andreas,
bei T. aureoviride sollten die Sporen laut Jaklitsch und Voglmayr monomorphisch sein, während sie bei T. strictipile dimorphisch sind. Das sieht man in Martins Mikrofotos ja schon recht deutlich.
Björn
Hallo Martin,
wenn ich mir in der Arbeit von Jaklitsch und Voglmayr zu den grünsporigen Hypocrea-Arten die beiden in Frage kommenden Arten anschaue, geht meine Tendenz auch klar zu H. strictipile. Da sind die Oberflächen der Stromata nämlich flach, während sie bei H. gelatinosum deutliche Nupsies haben, wo die Perithecienhälse das Licht der Welt erblicken.
Auf Erscheinungszeiten und Häufigkeiten würde ich im Zweifelsfall wenig geben. Pilze haben keinen Kalender und lesen selten Bücher.
Björn
Hallo zusammen,
am letzten Samstag waren Jan-Arne und ich mal wieder mit Karl zusammen im Depot unterwegs. Bei grauem, aber recht warmen Wetter zogen wir los und konnten wieder viele spannende Pilze einsacken, darunter auch einige Arten, die neu fürs Depot sind.
1. Den Anfang macht die Zuckerwatte: Laetisaria fuciformis
2. Hier hatten wir im Feld zunächst keine zündende Idee. Auffällig immer in totem Polytrichium wuchsen gesellig diese kleinene Weißsporer mit Mehlgeruch. Mikroskopisch gab es dann elliptische Sporen mit cyanophilen Ornament, so daß es dann am Ende auf Sagaranella tylicolor hinauslief.
3. Auf Kiefer wuchs diese Coniophora mit Sporen von 11.7+-0.6 x 6.8+-0.5 µm , Q=1.7+-0.1, bzw 10.6-12.7 x 6.0-7.7 µm, Q=1.5-2.0. Auch wenn es auf den Fotos anders aussieht, war nur ein Teil der Sporen dextrinoid, womit ich dann bei C. puteana lande.
4. Eine Entoloma unter Kiefern. Sporen messen 9.4-11.3 x 7.0-8.3, Q=1.3-1.4, 10.5 x 7.7, Q=1.4, die Huthaut hat intrazelluläres Pigment, Schnallen sind keine vorhanden und die Basidien sind meistens 2-sporig (es gibt auch einen Anteil 3-sporiger Basidien, 4-sporige tauchen aber nicht auf). Zystiden sind keine vorhanden, damit lande ich dann bei E. cetratum
5. Hypomyces rosellus
6. Eine Conocybe, bei der Karl im Feld schon meinte, daß es sich bei den Hutfarben der jungen Exemplare um C. pubescens handeln muß. Das hat sich dann auch mikroskopisch bestätigt. Sporen messen 15.7+-0.4 x 8.6+-0.3, Q=1.8+-0.1, 14.9-16.2 x 7.7-9.1, Q=1.7-2.0
7. Byssonectria fusispora
8. Protostropharia semiglobata. Sporen messen 18.5+-0.6 x 10.3+-0.3, Q=1.8+-0.1, 17.0-19.5 x 9.7-10.9, Q=1.7-1.9. Chrysocaulozystiden sind vorhanden
Stiel
Lamelle
9. Poronia punctata
10. Von Jan-Arne als Gloeophyllum trabeum bestimmter Porling an Kiefer
11. Lachnellula occidentalis. Sporen messen 16-19 x 7-8 µm. Ein Iodreaktion der Asci war nicht zu beobachten, aber das darf wohl gelegentlich auch vorkommen.
12. Panaeolus acuminatus
13. Trimmatostroma betulinum an Salix
14. Neottiella rutilans.... quasi mit Ansage, weil ich immer nur netzsporige Exemplare erwische
15. An einem Brombeerzweig, der über den Zaun hin, wollte ich eigentlich Pyrenomyceten suchen. Dabei fiel mir ein weiß-gelber Belag auf, den ich dann als Aleurodiscus aurantius bestimmen konnte. Zum Glück hatte Hans den letztens als Pilz der Woche, da war es dann einfach.
16. Einen Pyrenomyceten gab es an der Brombeere aber auch: Vaginatispora fuckelii
Björn
Hallo zusammen,
das ist sicher eine Hypocrea/Trichoderma. Die genaue Artbestimmung ist ohne Mikroskopie aber nicht möglich.
Björn
Hallo Nobi,
wie immer vielen Dank für deine Rückmeldungen zu meinen Funden. Die mutmaßliche Podospora excentrica hat sich leider in der Zwischenzeit nicht wieder gezeigt, entsprechend ließen sich die Caudae auch nicht näher untersuchen. Schizothecium miniglutinans und ich werden glaube ich keine Freunde mehr in diesem Leben ![]()
Bei I.10 gab es jetzt weitere Fruchtkörper, zum Teil auch schön reif. Die Gelhülle um die Sporen ließ sich lange Zeit gar nicht erkennen, geschweige denn ablichten, aber gestern war sie dann zumindest optisch schon halbwegs sichtbar. Also tatsächlich Arnium macrotheca
Da wäre ich ohne die fehlenden Anhängsel an beiden Seiten nie im Leben auf Arnium gekommen, wobei ich mittlerweile aber auch nachgelesen habe, daß die Art zum Teil in eine eigene Gattung gestellt wird.
I.11 Eine Cercophora gab es auch noch. Natürlich nicht reif und die Wahrscheinlichkeit, daß da noch etwas nachwächst und reif wird ist wohl leider gering. Aber sehr auffällig: Das Perithecium ist violett. Wenn ich es richtig sehe, gibt es in der ganzen Gattung nur zwei Arten mit dieser Eigenschaft. C. caerulea als tropische Art mit Perithecien, die in ein blaues Gewebe eingebettet sind (bei meinem Fund nicht vorhanden) und C. septentrionalis als Art der gemäßigten Breiten mit Vorliebe für Pferd und ohne dieses Gewebe. Bleibt die Frage: Reichen die Indizien um letztere Art einzuloggen oder muß man noch auf reife Sporen hoffen?
Björn
Hallo zusammen,
anbei ein kurzer Bericht von einer kleinen Tour durch den Stadtwald an der Grenze zwischen Mülheim und Duisburg. Viele Fotos gibt es diesmal nicht, da ich in erster Linie Pyrenomyceten aufsammeln wollte.... die sich dann alle aus den zwei Kategorien (i) Konidien und (ii) Kaputt stammend entpuppten.
An einer Stelle gibt es im Stadtwald eine größere Stelle mit Fichten. Die sind jetzt endgültig alle abgestorben, werden aber interessanterweise nicht einfach gefällt und entfernt sondern bleiben zunächst man so stehen wie sie sind...das ganze gibt dann bei dem grauen Wetter ein durchaus apokalyptisches Ambiente
Bis sie dann umfallen und von Fomitopsis pinicola gefressen werden
Aber auch andere Pflanzen werden von Pilzen gefressen: Milesina kriegeriana an Dryopteris sp.
Björn
Aber die ganzen Spaltlippen auf den diversen Nadelbäumen passen doch perfekt ins weihnachtliche Ambiente ![]()
Björn
Hallo Anka,
das ist Phleogena faginea.
Björn
Hallo zusammen,
hier noch ein paar weitere Funde vom Pferd:
I.8 Eine Podospora mit leicht asymmetrischen Sporen und lange Haare am Hals. Die Sporen messen 33-38 x 17-22 µm, Pedicel 15 x 7 µm. Damit komme ich dann zu P. excentrica. Paßt das?
I.9 Das würde ich für ein Schizothecium halten. Leider nur ein Fruchtkörper, keine Informationen zum Perithecium und auch die Anhängsel waren nicht klar sichtbar. Sporen messen 22-25 x 14-16 µm, Pedicel 8 x 2 µm. Läßt sich da mit Erfahrung trotzdem noch was Näheres zu sagen?
I.10 Hier habe ich nicht mal eine plausible Idee für die richtige Gattung. Die Sporen (noch nicht ganz reif) messen 46-49 µm x 28-32 µm, Q=1.5-1.7, die Perithecien sind oben mit Haaren ausgestattet, die scheinbar gerne in Bündeln wachsen. Asci sind weder amyloid noch kongophil.
Björn
Hallo zusammen,
letzten Samstag war ich eine Runde in Haltern-Holtwick unterwegs. Es hatte zwar die Nacht über Bodenfrost gegeben, aber Kleinkram findet man ja immer. Und so ging es dann eben bei Temperaturen um die null Grad und grauen Himmel in den Wald. Da es aber absolut windstill war, kam es einem gar nicht so kalt vor. Und wenn man dann erstmal die ersten Pilze in der Hand hat, wird einem eh warm ums Herz:
1. Lophodermium juniperinum ex Juniperus communis
2. Cyclaneusma minus ex Pinus sylvestris
3. Dendrostoma leiphaemia mit Sporen von 17-20.5 x 5-5.5 µm und kongophilem Apikalapparat an Eiche.
4. Lophodermium pinastri an Pinus sylvestris. Auch wenn die Lippen nicht rotbraun sind, lassen die Sporenlängen von ~100 µm und die Demarkationslinien hier nichts anderes zu.
5. Lophiostoma fuckelii an Rubus fruticosus agg. Sporen 16.5-20 µm x 5-5.5 µm
6. An der Dendrostoma gab es mit Tremella globispora auch einen Parasiten
7. Mycena pseudocorticola
8. Quaternaria quaternata an Fagus sylvatica
Björn
Hallo Gernot,
ok, ich verstehe, da hatte ich das auf den Bildern falsch interpretiert. Grundsätzlich wird Einweichen in Wasser aber nie schaden. Damit kriegt man die Fruchtschicht im Normalfall immer deutlich einfacher raus.
Björn
Hallo zusammen,
nach Graphis scripta sieht das irgendwie nicht aus, da sind die Lirellenränder meiner Erfahrung nach anders ausgeprägt. Was du aber versuchen kannst um an die Sporen zu kommen: Einfach ein Stück Flechte für eine Weile in Wasser legen. Bei meinen Graphis scripta Funden haben sich die Lirellen dann etwas geöffnet und ich konnte mit einer Nadel aus der sich bildenden Öffnung ein paar Asci und Paraphysen extrahieren (so wie man das auch bei Spaltlippen macht).
Björn
Hallo Mario,
das Grüne dürften diverse Algen sein. Aber auf dem ersten Foto erkennt man rechts am Astrand Peniophora quercina, an der deine Tremella parasitieren dürfte.
Bjöen
