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Beiträge von boccaccio
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Hallo Pablo,
vielen Dank für den Hinweis auf die Arbeit. Wenn ich meinen Fund mit den verschiedenen Arten dort vergleiche, lande ich tatsächlich bei Ceriporia purpurea s. str. aufgrund der relativ großen Sporen und dem Laubholz-Substrat.
Björn
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Hallo Pablo,
die Thelephora terrestris ist bei Nr. 17, d.h. wenn ich mal die fehlenden blasigen unreifen Basidien außer Acht lasse, könnte ich mich mit der Option durchaus anfreunden. Schauen wir mal, was Frank dazu sagt. Was mich aber auch wundert ist, daß ich mein ganzes Leben lang keine Tomentella finde und dann dort in dem Wald gleich 2 Stück. Mögen die Kalkböden?
Björn
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Hallo zusammen,
am 1.12.2019 war der MAB wie schon im Exkursionsbericht geschildert im NSG Kluterthöhle unterwegs und hat zahlreiche schöne Funde gemacht. Neben der Tomentella neobourdotii, die ich in der Vorwoche dort schon gefunden hatte, gab es noch eine weitere Tomentella am Hang des Wegrandes auf dem Boden wachsend.
Schnallen sind vorhanden, Zystiden konnte ich keine entdecken. Die Sporengröße in Wasser ist (7.7+-0.7) µm x (5.6+-0.4) µm, Q=1.4+-0.1. Sporenornamente sind nicht bifurkat. Damit lande ich in Franks Schlüssel schon mal bei der Nummer 17.
Mir sind keine unreifen, blasigen ud bis zu 20 µm dicken Basidien aufgefallen, was T. terrestris ausschließen würde. Die vorhandenen reifen Basidien sind bis zu 75 µm lang und 8-9 µm breit mit Sterigmen von circa 7 µm Länge.
Also weiter im Schlüssel: Die Sporenform erscheint mit unregelmäßig zu sein, womit wir bei 28 landen. Die Stacheln an den Sporen sind deutlich kürzer als 2.5 µm, also 28b. Hyphenbreiten von 4-5 µm bringen uns zu 32. Rötliche Inhalte oder Ausscheidungen an den Basidien in Wasser kann ich nicht erkennen, außerdem ist das Hymenium nicht cyanescent in KOH, womit man bei T. punicea oder T. umbrinospora auskommt, die aber makroskopisch beide anders aussehen sollten.
Tomentella Wo bin ich falsch abgebogen?
Fundort und makroskopische Erscheinung
Sporen in Wasser
Sporen in KOH
In Wasser:
Ab hier dann in KOH mikroskopiert
Björn
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Hallo zusammen,
hier also noch der letzte Rest von der Regattabahn (leider sind die beiden Teile etwas ungleich in der Länge, weil ich beim Hochladen nicht auf die Zahl der Fotos im ersten Teil geachtet hatte, bis die 100 voll waren):
13. Sporengröße (4.6+-0.3) µm x (2.8+-0.3) µm, Sporen amyloid (im Mikrobild nicht so gut zu erkennen, bei der Sporenmasse makroskopisch aber eindeutig), auf Kiefer. Damit würde ich zu Mucronella calva tendieren (M. flava müßte noch gelber sein?).
Björn
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Hallo zusammen,
am vergangenen Samstag wollte ich ja ursprünglich mit dem Zug nach Kaldenkirchen fahren und die Kiefernwälder an der deutsch-holländischen Grenze erkunden.. Leider hat die Bahn mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht: 10 Minuten Verspätung bei 6 Minuten Umsteigezeit in Viersen paßte nicht zusammen. Der Alternativplan nach Solingen in die Ohligser Heide zu fahren war dann auch schnell erledigt: 20 Minuten Verspätung bei der S1. Also ging es dann einfach mit dem Bus zur Duisburger Regattabahn, wo ich die folgenden Funde machen konnte:
1. Ein Moosbecherchen, wo ich leider keine Ahnung zum parasitierten Moos habe
2. Ascocoryne mit Sporengröße (16.7+-1.0) µm x (4.4+-0.3) µm, Q=3.8+-0.3, womit ich bei Ascocoryne sarcoides lande
3. Steccherinum fimbriatum
4. Ein Porling... aber diesmal immerhin mit Sporen, die (7.4+-0.5) µm x (2.3+-0.2) µm groß sind. Das Hyphensystem scheint monomitisch zu sein, Schnallen gibt es keine. Der Fruchtkörper färbt mit 3% KOH intensiv dunkelrot. Wenn man beim Mikroskopieren KOH zugibt, entfärbt sich der Pilz. Ich würde hier zu einer Ceriporia tendieren und lande dann bei C. purpurea. Kann die farblich so orange sein?
5. Calycina clavoflava
6. Am gleichen Stück Holz fanden sich auch diese sehr kleinen, weißen Becherchen, zu denen mir jegliche Idee fehlt.
7. Dann gab es diesen grünen Becher an Laubholz. Ideen habe ich da auch keine, aber auffällig waren Strukturen, die mich an Rostpilzsporen erinnern. Ist der Pilz mit etwas anderem befallen? EDIT: Es handelt sich um Diplocarpa bloxamii, einen scheinbar eher seltenen Ascomyceten. Auffällig war hier noch, daß er zwischen Armillaria-Rhizomorphen wuchs (fürs Foto entfernt), was wohl relativ charakteristisch für die Art ist.
8. Dictydiaethalium plumbeum
9. Arcyria sp.
10. Trichia decipiens
11. Phlebia radiata
12. Trichaptum abietinum
Björn
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Hallo zusammen,
@Beli
Nein, die Macrotyphula haben wir in der Erde gelassen. Ich hatte gesehen, daß du da letztens einen besonderen, bewurzelten Fund gemacht hast.
Ich stelle fest, daß selbst die einfachen Inocyben nicht einfach sind
Bei Pilze-Deutschland sind I. lilacina und I. geophylla var. violacea als Synonyme gelistet, aber wenn ich mir das so anschaue, scheinen es ja doch zwei verschiedene Arten zu sein? Falls letzteres der Fall ist, tendiere ich hier auch klar zur I. geophylla var .violacea.Die Ramaria hatte uns zunächst auch gewundert.. Wuchs nicht im Buchenwald, sondern auf Holzhäckseln an einem Fabrikgelände, außerdem der recht untypische Wuchs. Das einzige, was zunächst für R. stricta sprach waren die rötlichen Verfärbungen und daß es bei uns ja eigentlich immer R. stricta ist (wobei das Gebiet dort ja so einiges bereithielt, was es bei uns sonst so nicht gibt - Kalk macht eben doch was aus). Aber als wir schon auslosen wollten, wer das Dingen mitnehmen muß, hat Jan-Arne dann noch typischere Fruchtkörper mit langen, aufrechten Ästen gefunden. Von daher ist der komische Wuchs wohl auf das Wetter zurückzuführen.
Als kleinen Nachtrag dann auch noch etwas Anamorphes von Efeu-Blättern: Colletotrichum trichellum.
Außerdem noch Sporen eines Hydnum mit Nabel in der Mitte (leider habe ich keine Makrofotos des Pilzes gemacht). Aber mit Sporenmaßen von (10.5+-0.6) µm x (8.3+-0.5) µm, Q=1.3+-0.1 komme ich da wieder zu keiner Art (und das obwohl Christophs Schlüssel im Bayrischen Forum ja mehr als genug Arten enthält).
Die noch ausstehende zweite Tomentella von der Exkursion kommt dann gleich in einen separaten Beitrag.
Björn
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Hallo Christine,
was Rindenpilze angeht, gibt es ja zum einen zahlreiche Artportraits von Pablo hier im Forum. Ansonsten findet man im Internet auch die gescannten "Corticiaceae of Northern Europe" zum Herunterladen, wobei das natürlich eher mikroskopisch weiterhilft.
Björn
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Hallo zusammen,
nachdem ich vor einer Woche schon eine Vorexkursion in Ennepetal durchgeführt hatte, ging es gestern mit der gesamten Kompetenz des Mykologischen Arbeitskreises Bergisches Land noch einmal dorthin und zwar ins NSG Kluterthöhle. Dabei fanden sich einige der Arten der Vorwoche wieder, daneben aber auch viele neue Arten, die ich bei meinem Schnelldurchlauf in der Vorwoche übersehen hatte. Und kurz vor Ende der Exkursion gab es dann noch ein lilanes Highlight:
1. Ramaria stricta
2. Artomyces pyxidatus
3. Haareis in rauen Mengen
4. Mycena capillaris
5. Clavulina cinerea
6. Hygrophorus eburneum
7. Macrotyphula fistulosa
8. Kann ich den Fund also Mycoacia/Phlebia uda ablegen? Mit 3% KOH verfärbte der Fruchtkörper rötlich
9. Polyporus varius mit Schleimpilz
10. Ein Highlight des Tages: Tricholoma portensum
11. Bisporella citrina
12. Pseudoclitocybe cyathiformis
13. Botryobasidium vagum, Sporengröße (8.6+-0.7) µm x (3.9+-0.2) µm, Q=2.2+-0.2
14. Lycoperdon echinatum
15. Trichia decipiens
16. Und wenn es Schleimpilze gibt, ruft man natürlich mal Jan-Arne. Der war einen Blick auf den Stamm und war vor Freude fast nicht mehr einzufangen: Enerthenema papillatum. Wohl kein besonders seltener Fund, aber einer, dem er schon seit Jahren hinterherrennt.
17. Phlebia radiata
18. Tricholoma lascivum
19. Chromocyphella muscicola
20. Arachnopeziza aurata an gleicher Stelle wie letzte Woche
21. Auch ein Wiederfund: Tomentella neobourdotii
22. Cortinarius sp. bei Buche und Eiche
23. Marasmius wynneae
24. Es wird cyphelloid!
25. Clavulina rugosa
26. Hygrocybe cantharellus
27. Chromosera viola, ein extrem seltener Saftling mit gerade mal 7 Fundstellen in Deutschland - davon 6 in NRW.
28. Hygrocybe glutinipes
29. Ein Rißpilz, den sogar ich bestimmen kann: Inocybe lilacina
30. Hypomyces microspermus mit Sporen von 9.0 bis 12.8 µm
31. Stachelige Sporen mit Sporengrößen von 7.7-10.5 µm, damit lande ich bei Scleroderma verrucosum
32. Tulasnella violea
Björn
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Hallo Pablo,
ah jetzt ich erinnere mich ganz dunkel, daß ich die Art Anfang des Jahres schon einmal hatte bzw. eben das Aggregat.
Björn
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Hallo Frank,
das war ja einfach
Vielen Dank fürs Drüberschauen!Björn
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Hi Thorben,
es scheint in der Tat an Okular, meinem Pdf-Reader zu liegen. Wenn ich die Datei mit dem integrierten Pdf-Reader im Chrome Browser anschaue, sind die µs da.
Björn
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Halt, da war ich vielleicht zu schnell. Wenn Du Dir das 4. Bild rechts in voller Auflösung anschaust, gibt es da einen Bereich, der etwas dunkler erscheint und nach oben aufgebogen ist. Da sieht es eventuell ganz leicht nach Rhizomorphen aus?
Björn
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Hallo Pablo,
die Tomentella ist in Wasser mikroskopiert. Sporen hatte ich mir auch in KOH angeschaut, da war keine Blaufärbung erkennbar. Rhizomorphen habe ich keine gesehen.
Björn
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Hallo Jan-Arne,
zu Nr. 6 hatte Ingo bei Facebook die Vermutung Arachnopeziza geäußert. Da habe ich dann mal geschlüsselt und lande bei A. aurata, was perfekt paßt. Anbei auch noch mal ein paar Fotos von abgeworfenen Sporen:
Bei Nr. 7 lande ich auch bei Crepitodus caspari var. caspari. Der deutsche Name "Fastglattsporiges Stummelfüßchen" paßt da ja auch sehr gut.
Dann fehlen mir beim Hypomyces aurantius ja nur noch die gelben Konidien und ich hab alle drei Sporentypen mal gesehen.
Björn
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Hallo Jan-Arne,
Clavaria falcata paßte irgendwie gar nicht. Die sollte ja nur ösenförmige Schnallen an den Basidien haben und sonst schnallenlos sein. Mein Fund hat aber überall Schnallen und die Basalschnallen der Basidien sind ganz normal. Jetzt ist mir aber beim erneuten Blick aufgefallen, daß die Basidien alle zweisporig sind und lande dann bei Clavulina rugosa. Zwar etwas untypisch von der makroskopischen Erscheinung her, aber mikroskopisch paßt es einwandfrei.
Björn
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Hallo Thorben,
interessanter Beitrag! Bei den Größenangaben der Sporen scheint aber das "µ" verschwunden zu sein. Sonst könnte man die Konidien wohl schon aus großer Entfernung erspähen

Björn
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Hallo Beli,
freut mich, daß die meine Bilder gefallen. Den Hypomyces fand ich auch sehr ansprechend im Mikroskop, der hat so frische Sommerfarben, perfekt um den grauen November aufzulockern.
Björn
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Hallo zusammen,
ich hatte ja schon hier den ersten Teil meiner Wanderung in Ennepetal vorgestellt. Im Anschluß ging es dann vom NSG Kluterthöhle ins benachbarte NSG Gevelsberger Stadtwald. Ein riesiges Gebiet, das ich nur ansatzweise erkunden konnte.
Zunächst mal ein paar Eindrücke aus dem Wald:
Und nun zu den Pilzen:
1. Hymenochaete rubiginosa
2. Coprinus comatus
3. Hypomyces chrysospermus
4. Leptosphaeria acuta ex Urtica dioica
5. Belonidium sulphureum ex Urtica dioica
6. Kleines, weißes Keulchen im Laubwald mit Schnallen.
7. Exidia glandulosa
8. Trichaptum abietinum
9. Ein unbekannter gelber Rindenpilz, der zwar an den Hyphen keine Schnallen hatte, dafür aber Basalschnallen an den Basidien aufwies. Zystiden waren keine zu erkennen. Ob die dickwandigen Hyphen, die sich mit Kongorot teilweise sehr pink verfärbten (bzw. Belag daran), dazugehören oder einfach nur zum Porling, der überwachsen wurde, gehören, kann ich nicht sicher sagen.
Björn
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Hallo zusammen,
am letzten Samstag war ich zum ersten Mal in Ennepetal (bei uns in der Gegend wegen ihres Autokennzeichens EN auch liebevoll als Europanieten bezeichnet) auf der Suche nach Pilzen. Hintergrund ist, daß die Gegend auf der Karte ganz interessant aussieht, es dort stellenweise sogar Kalk gibt und es deshalb angedacht war, mal mit dem MAB dort auf Tour zu gehen. So habe ich also quasi die Vorexkursion für die eigentliche Exkursion am nächsten Sonntag gemacht. Das hat sich durchaus gelohnt, wie die Bilder zeigen. Im ersten Teil die Funde aus dem NSG Kluterthöhle, in Teil 2 folgend dann die Funde aus dem Gevelsberger Stadtwald.
1. Plicaturopsis crispa
2. Russula nigricans
3. Ascocoryne sarcoides
4. Ein unbekannter Pyrenomycet, der im Mikroskop leider nicht viel Inhalt zeigte.
5. Tomentella sp. Sporengröße (6.7+-0.6) µm x (5.7+-0.3) µm, Schnallen vorhanden, Zystiden sind keine zu erkennen.
6. Kleine, haarige Becherchen unter einem Buchenstamm
7. Crepidotus sp. an Blättern mit Sporengröße (7.7.+-0.5) µm x (4.1+-0.3) µm, Q=1.9+-0.1
Huthaut in Wasser
Cheilozystiden
Basidien
Huthaut (wobei hier auch Teile von Lamellen mit dabei sein können). Auffällig waren zunächst mal kugelig verdickte Hyphen
Daneben gab es auch noch längere, schlanke Zellen, die echt nach Huthaut aussehen.
Hier noch mal Sporen. Ganz glatt scheinen sie dann doch nicht zu sein.
8. Leuchtend orange auf Rindenpilz-Resten wachsend. Sporengröße 25 µm x 5 µm. Rein makroskopisch dachte ich erst an Nectria peziza, aber das paßt mikroskopisch nicht. Vielleicht eine Hypomyces-Hauptfruchtform?
9. Daedaleopsis tricolor
10. Phlebia radiata
11. Laccaria amethystina
12. Dacrymyces sp., leider ohne reife Sporen
13. Hydnum sp. Sporengröße (8.7+-0.6) µm x (6.1+-0.7) µm, Q=1.4+-0.2, womit der Fund irgendwie zwischen H. rufescens und H. ellisposporum zu liegen scheint. Der blasse Hut hingegen würde eher zu H. repandum passen.
14. Polydesmia pruinosa
Björn
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Hallo Malone,
das ist ja mal eine interessante Idee mit dem Sylvarium. Hast du da vielleicht Bilder von? Gibt es da irgendetwas zu beachten, damit nicht alles nach einer Woche verschimmelt ist?
Björn
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Hallo Pablo,
vielen Dank für den Hinweis. Genau als das hier gezeigte hatte ich leider nicht reingeschaut, weil das ja auch irgendwie nur ein Beifang war. Der kleine Beleg ist auch mittlerweile komplett eingetrocknet (und zusätzlich von der Comatricha besiedelt), so daß wohl ein unentschiedener Fall bleiben muß.
Björn
