Hallo Thiemo
Falls vorhanden prüfe mal das Fleisch in der Stielknolle bzw. im unteren Stielbereich mittig mit KOH
Eventuell wird die Reaktion deutlich blutrot
Bin gespannt auf die Antwort
Gruss
Uwe
Hallo Thiemo
Falls vorhanden prüfe mal das Fleisch in der Stielknolle bzw. im unteren Stielbereich mittig mit KOH
Eventuell wird die Reaktion deutlich blutrot
Bin gespannt auf die Antwort
Gruss
Uwe
Hallo Frank
Ein sehr gut dokumentierter Beitrag, lass dich nicht durch unqualifizierte Kommentare beinflussen
Die Bestimmung als Cortinarius infractus agg. Ist natürlich ok
Gruss
Uwe
Hallo Beli
Bei so starkem Blauen wäre ich da eher bei den Imperatoren rhodopurpureus oder luteocupreus
Gruss
Uwe
Hallo
Das Farbspiel und die Hutstruktur passt gut zum Rebhuhn
Wir haben den jedes Jahr in Schweiz beim VAPKO Kurs, daher kenne ich die Art gut
und habe wenig Zweifel an seiner Bestimmung
Gruss
Uwe
Hallo Björn
Ich kenne einen Standort in Hornberg
Vermutlich stammen die von da
Gruss
Uwe
Von oben sieht der schon aus wie Leucopaxillus compactus, dreifarbiger Krempenritterling
Nur passt die Lamellenfarbe nicht
Für Tricholoma acerbum passt die Hutfarbe nicht, der ist schwach gelb und nicht so braun. Es gibt dann noch T.roseoacerbum
der hat eine fast glatte Huthaut und ist so streifig rotbraun.
Ohne den Pilz in der Hand zu haben wird das kaum zu lösen sein
Mir fällt zumindest nichts 100% passendes ein
Vielleicht hat ja noch jemand einen Geistesblitz
Gruss
Uwe
Hallo Sebastian,
das passt sehr schön, da hätte ich keinen Zweifel
Gruss
Uwe
Beim Fälbling würde ich mal mit H.laterinum,
dem Bräunenden Fälbling vergleichen
Die Art bräunt an der Stielbasis immer deutlich.
Geruchsmäßig wäre der zwischen Kakao und leichtem Rettich zu suchen
Die Art ist sehr häufig an Wegrändern zu finden
Gruss
Uwe
Hallo nochmal,
Ich hatte ja geschrieben: ohne violettes Fleisch bei jung Exemplaren ist es wahrscheinlich kein C.largus
Aber C.balteatoalbus passt für mich wiederum nicht so wirklich da ich beim Jungexemplar violette Farben sehe.
Allerdings sind die Bilder alles andere als farbecht. Da müsstest du Lars nochmal bestätigen, dass keine Blautöne im Hut zu sehen waren
C.balteatoalbus hat eigentlich nirgendwo Blautöne, es ist ein ausschließlich hell tonfarben bis braun gefärbter Pilz
Gruss
Uwe
Hallo Norbert,
Makroskopisch und auch von den Mik. Daten passt H.mesophaeum sehr gut
Der ist auch in fasst jedem feuchten Biotop zu finden
Gruss
Uwe
Hallo Lars
Das KOH ist immer noch deutlich zu stark
Es sollte keine Löcher im Pilz geben
Violette Lamellen sieht man bei largus am ehesten am Hutrand und beim jungen Pilz
Wenn der junge Pilz im Fleisch keinerlei Blautöne zeigt , dann ist es eventuell kein largus
Allerdings ist largus ein sehr variabler Pilz
Die französischen Cortinariologen hatten 18 Arten beschrieben, die dann genetisch alle gleich waren und jetzt wieder C.largus genannt werden dürfen
Gruss
Uwe
Hallo Lars
der gehört schon in die Sektion Variecolores
Makroskopisch hätte ich dazu sofort C.largus gesagt, allerdings braucht es dazu eine klare gelbe KOH Reaktion im Fleisch
Kann es sein das dein KOH zu stark ist und es einfach nur Löcher in den Pilz brennt ?
Verdünne mal etwas KOH mit 5 Teilen Wasser und teste dann nochmal
Normalerweise bekommst du mit 3 - 10% KOH die beste Reaktion bei dieser Gruppe
Gruss
uwe
Hallo,
eine sehr schöne und recht seltene Art, mit speziellen Farben
Diesen Wald solltes du im Auge behalten, da können noch viele weitere farbenprächtige Phlegmacium Arten wachsen.
Gruss
Uwe
der Vorschlag von Werner mit C. torvus passt perfekt, so finde ich sie bei mir auch
Entferntstehende Lamellen, deutlich abgesetzte Ringzone und etwas blau im Stielfleisch bei frischen/jungen Exemplaren
Der beschriebene Wohlgeruch ist für mich normalerweise kaum wahrnehmbar, deshalb kann ich mich mit dem deutschen Namen "Wohlriechender Gürtelfuss" nicht richtig anfreunden
Gruss
Uwe
Hi Claudia,
Der hat keinen Namen bekommen, das war ein Kollateral Fund.
Wir hatten ja Cortinarien Kurs und das wäre "Thema verfehlt" gewesen.
Ein kleines "Angeber" Foto musste sein , solche riesigen Teile findet man nicht so oft.
beste Grüsse
Uwe
GriasDi Sebastian,
Schwammerl mit ähnlichem Habitus und diesem Geruch (in der Literatur wird er mit faulem Kohl assoziiert) gibt's mehrere.
Deiner wuchs aber scheinbar auf Holz, deshalb sollte es Marasmiellus foetidus sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Werners Vorschlag passt besser
Das Argument mit auf Holz wachsend ist natürlich stark
Die Art ist auch deutlich häufiger
Gruss
Uwe
Hallo
Wir hatten heute in Hornberg so ähnliche Teile
Der Stieldurchmesser war teilweise um die 5 cm und der Hut hatte mehr als 40 cm Durchmesser
Bei den Aufgeschirmten war der Stiel dann genattert.
Die Paukenschlegel waren einfach nur dunkelbraun und minimal rissig
Vielleicht hilft das Bild bei der Bestimmung der Variation
Gruss
Hallo Sebastian
Vergleich mal mit Gymnopus brassicolens, Stinkkohl Rübling oder so ähnlich
Gruß
Uwe
Hallo,
Ich denke auch das ist C. hinnuleus s.l
, ein Erdigriechender Gürtelfuss
Merkmale sind hellbrauner Hut, hygrophan ,
oft gebuckelt , entfernt stehende Lamellen, weissen Velum oft in Gürteln am Stiel
Ich sehe alle Merkmale
Da das Aggregat C.hinnulei aus mehreren Arten besteht, kann man nur hinnuleus s.l. oder agg. schreiben.
Im Atlas der Cortineire der Franzosen ist ein ganzer Band dieser Sektion gewidmet, aber man muss es nicht übertreiben 😜
Gruss
Uwe
Vergleicht mal mit C.sulphurinus
Da braucht es einen KOH Test an der Stielbasis, sulphurinus würde blutrot werden
Cedretorum würde ich ausschließen, der hat mehr Grüntöne
Gruss
Uwe
Vergleich Mal mit C.alboviolaceus dem Weissvioletten Seidenkopf
Diese Art wächst bei Laubbäumen
Gruss
Uwe
Hallo Paul,
das passt nicht, der Kornblumenröhrling ist viel kleiner und hat keine so gelben Röhren
Der war richtig groß und aus einem reinen Buchenwald.
Es kommen eigentlich nur B.impolitus, B.appendiculatus und wie gesagt B. fechtneri in Frage
Eigentlich bin ich mir recht sicher, dass es B.fechtneri ist
Gruss
Uwe
Hallo
heute habe ich einen kräftigen Röhrling gefunden , den ich gerne Silber bzw. Sommer Röhrling , Butyriboletus fechtneri nennen würde
Er hatte ca. 500gr und war vollkommen Ok
Normalerweise hat fechtneri ja eine rote Zone im unteren Stielteil, das war bei meinem Exemplar nicht der Fall
Ich habe aber auch Bilder gefunden, die keine rote Zone zeigen. Das Fleisch in der Stielbasis ist aber deutlich rötlich gefärbt
Was meint ihr passt das ?
Gruss vom Bodensee
Uwe
