Beiträge von larchbolete

    hallo Nobi,

    ja, sorry, ich hatte zuerst die Frage hier gestellt und dann später noch den anderen thread gefunden.

    Ich möchte auf alle Fälle dein Rezept mit dem Fond ausprobieren. Das klingt gut. Ich hatte bloß keine Zeit mehr für den Rewe.

    Ich hab sie jetzt zum Trocknen ausgelegt.


    Du hast recht, das war nicht korrekt von mir.

    Bitte entschuldige nochmals

    Liebe Grüße,

    Peter

    hi Leute,

    ich habe gerade eine ganze Schüssel rimumos bekommen. Ich hab die noch nie zubereitet.

    Habt ihr ein einfaches Rezept mit Pasta das schnell geht?

    Wäre echt toll

    Grüße,

    Peter

    hallo an Alle,


    angenommen ich führe für die VHS einen Pilzbestimmungskurs durch, kopiere aus einem Bestimmungsbuch, z.B. 1 mal 1 des Pilzesammelns den makroskopischen Schlüssel für die Teilnehmer, teile die Kopien für die Bestimmung aus und sammle sie nach dem Kurs wieder ein. Mache ich mich da strafbar? Im Prinzip mache ich ja Werbung für den Schlüssel und das Buch und im Nachhinein wird es sich so mancher Teilnehmer auch kaufen.


    Grüße,

    Peter

    Anfang November bin ich an diesen Kleinen vorbeigestolpert (Mischwald, Fichte, Buche in unmittelbarer Nähe). Schnell ein Bild gemacht und eingetütet. Hier liegen sie noch bei den Bestimmlingen. Ditte hatte sie kurz unterm Mikro, da ich vermutete, dass es eine Inocybe ist-aber Fehlanzeige. Habt jemand eine Idee bevor ich mikroskopiere?

    Nach 2 Stunden nochmals fotografiert:

    fulvissimus hat auch leicht herablaufende Lamellen, was ihn von aurantiacus unterscheidet.



    @ Peter: ich hatte mal einen guten Vortrag über Milchlinge in Hornberg erlebt. Der Dozent hieß auch Peter;)

    Grüße,

    Peter

    hi Pablo,

    ich hatte die Milch auf einem Taschentuch getestet und sie färbte sich leicht gelblich.

    Die Fruchtkörper waren auch etwas stämmiger und die Farben etwas dunkler als bei den typischen subdulcis.

    hallo Leute,


    in meinem kleinen Hauswald, einem Buchenwald auf Löss und Muschelkalk mit Fichtenparzellen und einem südexponierten Streifen von Eichen und Hainbuchen wachsen mindestens vier Arten der Braunen nicht mal 500 Meter auseinander. Die häufigste Art ist L. subdulcis.

    In der Fichtenparzelle finde ich regelmäßig Lactarius aurantiacus / mitissimus.


    nur ein paar Meter weiter Lactarius tabidus mit der gilbenden Milch auf dem Taschentuch.



    zwischen den Eichen und Hainbuchen auf dem relativ trockenen, sonnenexponierten, zur Straße geneigten Waldrand wächst dann Lactarius fulvissimus.


    hallo Peter,

    falls du noch kein Pilzbuch hast, würde ich dir eines mit einem makroskopischen Bestimmungsschlüssel empfehlen. Bei unbekannten Pilzen mit Lamellen musst du zuerst einen Sporenabwurf machen. Die Ritterlinge haben weißes Sporenpulver, deine Pilze haben ein rosafarbenes - fleischbräunliches Sporenpulver! Da können es schon keine Ritterlinge mehr sein. Bei deinen Pilzen mit der Scheide an der Stielbasis, den rosafarbenen pigmentierten Sporen und den freien, nicht am Stiel angewachsenen Lamellen landest du bei den Scheidlingen. Die gehören zu den Dachpilzartigen und unterscheiden sich von den Dachpilzen eben durch die Gesamthülle (Scheide an der Stielbasis).

    hallo Matthias,

    ich hab im Herbst einen Mycenakurs bei Björn Wergen gemacht und wir haben ausschließlich mit der Monografie von Aronsen "The Genus Mycena" geschlüsselt. Die ist wirklich toll und da findest du auch eine schöne Gegenüberstellung der Merkmale von metata und filopes.


    Den Geruch kann man gut erkennen wenn man die Teile in ein kleines Döschen gibt, verschließt, leicht antrocknen lässt und dann öffnet.


    Grüße,

    Peter