Beiträge von Josef-08

    Hallo,
    So unterschiedlich können Meinungen sein.
    Am besten wäre natürlich, wenn man beides ausprobiert und dann für sich entscheidet, was einem besser liegt.


    @ Jens (Wildschwaiger): - LKW-Plane? - Pilze in Plastiktaschen? - Nein, das geht für mich gar nicht!
    Das wurde mir schon bei meiner ersten Pilzwanderung beigebracht, dass man Pilze nicht in Plastiktaschen sammeln sollte.
    - Oder sind die nur für das andere Zeugs, dass man so mitschleppt, gedacht?


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo,


    Ich möchte da noch was nachtragen, was auch für den offenen Henkelkorb spricht:
    Wenn Du mit einem Korb voll schöner Pilze Wanderern begegnest oder Dich nach der Tour damit in den Biergarten setzt, wirst Du gerne von Leuten angesprochen und hast dann oft ein schönes Gespräch.


    Gruß, Josef

    Hallo Hannes


    Ich fürchte, das musst Du selbst entscheiden.
    Ich hatte mal einen solchen Anglerkorb gebraucht von einem Bekannten erhalten, aber nur ein einziges Mal benutzt.
    Abgesehen davon, dass bei meinem der Schulterriemen zu kurz war (hätte man ggfs. auch ändern können), sind diese Körbe meist doch ziemlich eng. Die Pilze liegen dann aufeinander und empfindliche Pilze gehen schnell kaputt. Bei Pfifferlingen und kompakten kleineren Röhrlingen wäre das sicher kein Problem. Bei einem dicken Steinpilz könntest Du aber schon Platzprobleme bekommen. Hinzu kommen noch die Erschütterungen (das Schlackern), wenn Du ihn direkt am Körper trägst. Andererseits haben solche Körbe natürlich den Vorteil, dass sie geschlossen sind u. man bei einem evtl. Stolpern nicht die Pilze verliert.
    Ich kann Dir daher weder davon abraten, noch empfehlen. Ich denke, es kommt hier auch darauf an, was man sammeln will. Wenn Du Dich für einen solchen Korb entscheidest, solltest Du auf jeden Fall darauf achten, dass er eine möglichst große Grundfläche hat. Dann ist er allerdings nicht mehr so bequem zu tragen.
    Ich persönlich ziehe einen normalen Henkelkorb vor. Da kann ich dann, je nachdem was ich vorhabe, auch mal zwischen einem kleineren und einem größeren Korb wechseln.


    Gruß, Josef

    Herzlichen Glückwunsch an die Erst- und Zweitplatzierten,
    Ich freue mich über den 3. Platz; damit hätte ich wirklich nicht gerechnet.
    Herzliche Grüße auch an alle, die es diesmal nicht aufs Siegertreppchen geschafft haben.


    Josef


    ich weiß nicht, ob du jetzt auf eine juristische Diskussion aus bist.


    Hallo Oehrling,


    Das soll natürlich nicht in eine juristische Diskussion ausarten.
    Ich habe auch kein Problem mit meinen paar Pilzen, die ich sammele.


    Ich wollte eigentlich nur wissen, ob es irgendwo konkrete Mengenangaben gibt, wie das von manchen Leuten behauptet wird (und oft auch in der Presse herumgeistert). Es hätte ja sein können, dass sich hier jemand mit diesen Sachen genau auskennt und mir die entsprechenden Fundstellen nennen könnte.


    HG, Josef


    Ich würde an Deiner Stelle also versuchen, über die Internetseiten des Kreises oder des Landes nähere Informationen zu erhalten, was in Deinem Bundesland gilt.


    Hi, Gerd


    Herzlichen Dank für die Antwort.
    Das hab' ich schon versucht. Da ist nur von "geringer Menge zum eigenen Bedarf" die Rede, aber ich finde nirgendwo eine konkrete Angabe, was unter geringer Menge zu verstehen ist. Da das Saarland aber oft Landesgesetze u. Bestimmungen von NRW übernimmt, gehe ich mal davon aus, dass man die 2 Kilo auch hier als Richtlinie nehmen kann.


    Gruß, Josef


    Nachtrag:
    Egal, nach welchen Gesichtspunkten ich im Netz recherchiere, die einzige konkrete Mengenangabe finde ich nur beim Landkreis Euskirchen. Sonst heißt es überall: in geringen Mengen zum Eigenbedarf.


    mit Leuten, die Steinpilze in Waschkörben heim transportieren und damit gegen das Gesetz verstoßen, möchte ich nix zu tun haben! :D


    Sammeln für den eigenen Bedarf ist doch erlaubt und wenn Monika uns nun beweisen kann, dass sie einen ganzen Waschkorb voll auf einmal verspeisen kann?........ ;)


    Hallo,


    Die Frage, wieviele Pilze man eigentlich sammeln darf, stelle ich mir jedes Jahr aufs neue.
    Deshalb habe ich darüber mal ein eigenes Thema eröffnet:


    https://www.pilzforum.eu/board…meln?pid=365723#pid365723


    Gruß, Josef

    Hallo, ich habe eine Frage, die ich mir jedesmal zu Beginn der Pilzsaison stelle:


    Wieviele Pilze darf ich nun eigentlich sammeln?
    Und wer genau legt das fest?


    Mal heißt es 1 Kilo pro Person und Tag, ein andermal 2 Kilo.
    Einmal heißt es, dass das von Bundesland zu Bundesland verschieden sei, dann lese ich wieder, dass es von den Gemeinden oder Kreisen festgelegt wird.


    Auf der offiziellen Seite des Saarlandes wird lediglich auf das Bundesartenschutzgesetz verwiesen:
    Zitat: " Nach § 39 Absatz 3 Bundesnaturschutzgesetz darf jeder (abweichend von Absatz 1 Nummer 2) wild lebende Blumen, Gräser, Farne, Moose, Flechten, Früchte, Pilze, Tee- und Heilkräuter sowie Zweige wild lebender Pflanzen aus der Natur an Stellen, die keinem Betretungsverbot unterliegen, in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf pfleglich entnehmen und sich aneignen."
    Ähnliches habe auf der Seite der Landesforsten Rheinland-Pfalz gefunden:
    Zitat: "Paragraf 23 des Landeswaldgesetzes schreibt hierzu in seinen Absätzen 1 und 2:
    "Pilze, Beeren sowie Zweige, Blumen und Kräuter bis zur Menge eines Handstraußes dürfen nur für den persönlichen Bedarf entnommen werden. Ihre Entnahme hat pfleglich zu erfolgen. Gewerbliches Sammeln von Walderzeugnissen ist nur mit besonderer Erlaubnis der Waldbesitzenden und nur insoweit gestattet, als die Wirkungen des Waldes und sonstige Rechtsgüter nicht beeinträchtigt werden"


    Eine bestimmte Höchstmenge ist dort nicht angegeben.
    Offenbar scheint das nur in einigen Bundesländern; Landkreisen oder Gemeinden (oder wer da zuständig ist)
    genau festgelegt zu sein und ansonsten Ermessenssache zu sein.
    Auch der PSV konnte mir da keine konkrete Anwort geben.


    Um hier keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen:
    Ich persönlich dürfte da wohl kaum Schwierigkeiten bekommen; ich habe immer nur ein kleines Körbchen dabei und sammle auch nur für den eigenen Bedarf. Aber ich würde es trotzdem gern wissen.


    Herzliche Grüße
    Josef


    Hallo zusammen,
    Ich würde gerne wissen wie Eure Erfahrungen mit Reizkern sind.


    Hallo Alex,
    Ich habe Reizker noch nie pur eingefroren, nur im Mischgericht, wobei ich zuerst die Reizker anbrate und dann erst die anderen Pilze zufüge. Da ist mir noch nichts negatives aufgefallen.
    Vermutlich treten diese Probleme bei bestimmten Pilzen nur beim Roheinfrieren auf.


    Gruß, Josef

    Hi,


    Ich habe bisher noch keine bitteren Pfifferlinge gehabt.


    Aufgrund einer Empfehlung meines PSV bzw. dessen Gattin brate ich alle Pilze grundsätzlich vor, und zwar soweit, bis die Flüssigkeit, die beim Braten der Pilze entsteht, etwa auf die Hälfte bis ein Drittel reduziert ist. Wichtig ist auch, dass vor dem Einfrieren die Luft komplett aus dem Beutel gedrückt wird. So hatte ich schon Pfifferlinge aus der vorletzten Saison (also 2 Jahre alt) die noch nicht bitter schmeckten.


    Roh friere ich Pfifferlinge nur kurzfristig ein, d.h. wenn ich sicher bin, dass sie innerhalb von 2-3 Monaten verbraucht werden.
    Allerdings vakuumisiere ich sie dann.


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo Monika,


    Dich habe ich ja schon an anderer Stelle begrüßt. Trotzdem, nochmals ein herzliches Willkommen.



    Wo gibt es denn sonst noch Steinpilz-Wälder, in denen niemand "erntet"? :rolleyes:


    Hallo Wolfgang,


    Ich meide grundsätzlich die bekannten Steinpilzwälder, wo die Typen mit den großen Jutetaschen unterwegs sind, und finde meine Steinpilze meist an Wanderwegen. Diese meiden die kommerziellen Pilzsammler offenbar wie der Teufel das Weihwasser, weil sie ja bei ihrem illegalen Treiben möglichst nicht gesehen werden wollen. Und die Wanderer interessieren sich nicht für die Pilze.
    So habe ich einen Hotspot an einem vielbesuchten Waldlehrpfad, wo ich fast mit dem Auto beifahren kann. Da sieht man die Pilze schon vom Wegrand aus und ich habe mich immer gewundert, dass dort bisher noch keiner war, jedenfalls habe ich noch keinerlei Schnittspuren dort gesehen.
    Nur vor 2 Jahren mußte ich die Stelle durch regelmäßiges Abernten "verteidigen" als ein Rentnerpaar, dass mir schon öfters aufgefallen war, der Stelle gefährlich nahe kam. Die waren wohl aus einem nahegelegenen Steinpilzwald durch Holzfällerarbeiten vertrieben worden. Aber da hatte ich die Pilze natürlich schon im Körbchen :D


    Gruß, Josef

    Hallo Monika,


    Zunächst einmal möchte ich Dich recht herzlich im Forum begrüßen.


    Sorry, dass ich Dir da nicht weiterhelfen kann. Ich habe zwar zur Zeit Urlaub. Aber das wäre mir doch etwas zu weit.
    Und eine einmalige Tour, denke ich, wäre auch etwas zu wenig. Da müßtest Du schon jemand finden, der/die öfters mit Dir geht.
    Schau Doch mal, ob es keinen Pilzverein in Deiner Nähe gibt, dem Du Dich anschließen könntest, oder einen Pilzsachverständigen,
    der Dich hin und wieder auf eine Tour mitnimmt: https://www.dgfm-ev.de/speise-…tung/pilzsachverstaendige.


    Ansonsten kannst Du gerne auch hier Fotos zur Bestimmung einstellen. Es gibt hier viele Leute, die sich gut auskennen und Dir gerne weiterhelfen werden.
    Allerdings wirst Du hier natürlich keine Essensfreigabe erhalten.


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hallo,


    Regenwetter ist natürlich auch Schneckenwetter!
    Nicht nur Pilze warten auf Regen, und nicht nur wir freuen uns über die Pilze, sondern natürlich auch die Schnecken.
    Und die können entgegen landläufiger Meinung ganz schön schnell sein.
    Warten wir's mal ab, noch ist Frühsommer.
    Wenn die Pilze erst mal richtig sprießen und die Schnecken ihren ersten Heißhunger gestillt haben, bleibt vielleicht auch für uns noch etwas übrig.
    Ich wünsche Euch natürlich volle Körbe und dass Ihr die Pilze noch vor den Schnecken findet.


    Herzliche Grüße
    Josef


    Safran: Gut zu wissen, dass man auf der Suche nach Pfifferlingen nur den Schnecken folgen muss ;).


    Stimmt, aber hier hört ja eh keiner mehr zu ;-), der Thread ist ja schon über eine Woche alt.


    Hallo Birgit,


    Stimmt nicht, dass hier keiner mehr zuhört.
    Ich habe diese Diskussion mit großem Interesse verfolgt, mich selbst allerdings bisher aus verschiedenen Gründen herausgehalten.


    Pablo hat es auf den Punkt gebracht:


    Grundsätzlich halte ich die Aktion des DGfM für begrüßenswert, stehe ihr andererseits aber auch etwas kritisch gegenüber, da sie hier nur einen Aspekt von vielen zum Thema macht. Natürlich können wir uns hier über Massentierhaltung und Gülleeintrag aufregen. Aber wir sollten uns dabei auch daran erinnern, worum es uns hier eigentlich geht?
    Nämlich, über den Rückgang und die Vernichtung der Pilze bzw. der Artenvielfalt der Pilze. Da haben Gülle, Düngung und Landwirtschaft sicherlich einen nicht unerheblichen Anteil daran. Aber leider ist das nur ein Teil des Problems. Und ich bin mir persönlich nicht so ganz sicher, ob eine solche (aus meiner Sicht einseitige) Kampagne der eigentlichen Sache nützlich ist oder ihr vielleicht nicht so gar schaden könnte.
    Ich denke, dass es eher darauf ankommt, den Verantwortlichen und auch der Bevölkerung durch Aufklärung bewußt zu machen, dass Pilze nicht nur zum Sammeln und Verzehren für einige wenige da sind, sondern wie wichtig sie insgesamt für die Natur und das Ökosystem sind. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, sondern ist ein langwieriger Prozess.
    Vielleicht können solche Kampagnen dabei helfen, vielleicht aber auch nicht.
    Ich persönlich fände es eine gute Idee, wenn der DGfM vielleicht mal ein Merkblatt herausbringen würde, in dem auf die Bedeutung der Pilze für die Natur und die hauptsächlichen Gründe für ihren Rückgang aufmerksam gemacht wird und das man dann z.B. bei Pilzausstellungen verteilen könnte (ich denke da nicht nur an Gülle, sondern auch an die mancherorts rücksichtlose Ausbeutung der Wälder durch die Forstwirtschaft, Umwandlung von Wiesen für die Produktion von Biomasse, Landgrabbing und Aufkauf landwirtschaftlicher Flächen durch Großinvestoren, usw.)


    Herzliche Grüße
    Josef


    Ich kann Euch nur ermutigen, Eure Pfifferlingsecken im Auge zu behalten. Wir haben heute wieder eine ganze Menge Pfifferlinge gefunden. Jedenfalls ist muss ich die nächsten drei Tage nichts zum Mittagessen besorgen. Pfiffi satt==Gnolm7


    Oh. Du Glückliche!
    Leider gibt's die bei uns vorerst nur im Supermarkt, und die sehen alle so unappetlich braun aus. Wenn ich dran denke, dass die mir im Restaurant serviert werden könnten?.....
    Da warte ich dann lieber noch ein bißchen.


    Gruß Josef


    Weil Ihr (Claudia und Josef) Interesse an einem solchen Kurs geäußert habt, habe ich mal schnell auf den Seiten der drei mir bekannten Anbieter von Spezialkursen (Gminder, Krieglsteiner, Wergen) nachgeschaut. In diesem Jahr bietet nur Lothar Krieglsteiner einen Schleierlingskurs an:
    Danke für Eure Rückmeldungen
    Gerd


    Hallo Gerd,


    Herzlichen Dank für Deine Mühe.
    Einen solchen Spezialkurs zu absolvieren, so weit bin ich leider noch lange nicht.
    Das mit den Kursen war auch mehr allgemein gemeint.
    Ich hatte (für mich) eher an die PSV-Vorbereitungslehrgänge gedacht, die ja auch immer schnell ausgebucht sind.
    Prüfung u. Schein brauche ich eigentlich nicht unbedingt, aber das Wissen wäre schon schön.
    In diesem Jahr wird's bei mir nicht mehr klappen, aber ich habe mal das nächste Jahr ins Auge gefaßt.


    HG, Josef

    Hallo Gerd.


    Toller Bericht mit schönen Bildern. Ich freue mich schon auf Teil 3.



    Ich brauch auch mal Weiterbildung in Sachen Pilze. Aber die Kurse hier in meiner Nähe sind schon voll.


    Ja, leider. Mit den Cortinarien tue ich mich ohnehin schwer. Das ist ja schon ein Spezialgebiet für sich.
    Auch ich bräuchte mal etwas Weiterbildung, aber die Kurse sind ja immer schon sehr früh ausgebucht und wenn noch was frei ist, ist das meist, wenn man nicht Urlaub machen kann. Die bei uns angebotenen Pilzseminare sind eher auf das Erkennen von Speisepilzen zugeschnitten und können nur die Grundlagen vermitteln. Ab nächstem Jahr werde ich vielleicht mehr Zeit haben, mal sehen, ob's dann hinhaut.


    HG, Josef

    Hallo, Jürgen


    Toller Fund. Herzlichen Glückwunsch.
    Das Glück hatte ich leider erst einmal und der war dann leider schon so überständig, dass er beim Anfassen auseinanderfiel.


    HG, Josef

    Hallo Claudia,


    Schöne Funde. Vor allem die vielen Pfifferlinge!
    Diese herrliche Pilzpfanne hätte ich gerne heute zum Essen.



    Nachdem es hier Mo/Di durchweg geschüttet hatte und auch den Rest der Woche immer mal wieder, machte ich mich heute morgen in aller früh auf zu unserem Lieblingswald. 1,5 Std. im Dauerregen (ok, unten im Wald kommt nicht mehr so viel an)...der Waldboden schön feucht, ich musste sogar Gummistiefel anziehen.... doch kein einziger Pilzfund... ;( .... sie zieren sich wohl hier noch :cursing: :(


    Hallo Marco,
    Ich habe ja so ungefähr die gleichen Pilzgebiete wie Du.
    Auch ich war gestern, trotz Regen, in meinem Lieblingswald (bei Zerf/Greimerath).
    Gefunden habe ich: Nadelschwindlinge, ein paar nicht näher bestimmte Rüblinge, Blutmilchpilz, Gelbe Lohblüte,
    2 graue Wulstlinge, 2 Perlpilze und einige schöne Stinkmorcheln. Gerne hätte ich die fotografiert, aber wegen des Regens hatte ich die Kamera erst gar nicht mitgenommen.
    Von Pfifferlingen, auf die ich insgeheim (aber doch noch nicht wirklich) gehofft hatte, keine Spur. Aber die kommen ja auch in normalen Jahren meist dort erst so ab Mitte Juli.
    Sehr überrascht war ich, dass ich auch schon 2 Anischampignons finden konnte. Normalerweise kommen die dort erst später.
    Also Geduld, es wird schon werden. Der Anfang ist jedenfalls gemacht.


    HG, Josef

    Hallo Jörg,


    Das ist doch schon eine schöne Ausbeute.


    Bei uns hat es seit Wochen nicht geregnet. Alles ist furztrocken und der Wetterbericht macht auch für die kommenden Tage nicht viel Hoffnung.
    Nur an wenigen einzelnen Stellen kann man hier und da mal einen Pilz finden, und der ist dann meist schon vertrocknet.
    So traurig es klingt, aber es hat auch den "Vorteil", dass man sich über jeden gefundenen Pilz freut und auch die beachtet, nach denen man sich sonst vielleicht nicht bücken würde.


    Herzliche Grüße
    Josef

    Hi,


    Der Schwefelporling schmeckt ja wirklich sehr sehr lecker,
    nur den "Duft" finde ich etwas gewöhnungsbedürftig.
    Ich hatte ihn als Filetstreifenersatz auf dem Salatteller.
    Den Rest hab ich für morgen aufgehoben; für übers Fleisch ist der ja viel zu schade.


    Danke Pablo,
    dass Du den Zunderschwamm noch erwähnt hast; der, glaube ich, hier etwas untergangen ist.
    Ich hatte ihn absichtlich als Gnolm bezeichnet, da mich der kleine Knubbel auf der Oberseite an ein vorstehendes Auge erinnert und dem Pilz so etwas monsterhaftes verleiht.


    HG, Josef

    Herzlichen Dank an alle
    für Eure Antworten


    - Flacher Lackporling... Jetzt dämmert's bei mir... hab ich auch schon mal gehört.
    Aber bei dem Wort Lack denke ich natürlich immer zuerst an was Glänzendes. Und der ist ja eher matt.


    Hallo Stefan:
    Dass das mit den Täublingen eine schwierige Sache wird, hätte ich mir schon fast denken können.
    Mir reicht es eigentlich auch schon, wenn ich weiß, in welche Richtung es geht.


    VG, Josef


    Hallo Josef, hast Du beim Täubling mal probiert, ob die Lammellen spröde oder weich sind? Wenn Sie elastisch sind und beim drüber streichen nicht brechen, könnten es Frauentäublinge sein. Die sind ziemloch lecker.
    Um den Schwefelporling beneide ich Dich!
    Lieben Gruß Claudia


    Hallo Claudia,


    Den Frauentäubling kann man hier mit Sicherheit ausschließen, da die Lamellen spröde sind und brechen.


    Den Schwefelporling werde ich gleich mal probieren. Viele schwärmen ja davon. Ich hatte allerdings noch nie so einen frischen jungen gefunden. Bin mal gespannt, wie er schmeckt.


    HG, Josef
    ------------------------------------------------------------------------------------------------
    Hallo Jörg,


    Herzlichen Dank.


    Die von Dir genannten Täublingsarten könnten beide zutreffen.
    Leider bin ich mir bei den Täublingen immer noch ziemlich unsicher. Ist ja auch nicht so ganz einfach, bei den vielen Arten und so variabel die sind.


    Bei der Amanita hatte auch schon kurzfristig an den grauen Wulstling gedacht, nachdem ich vieles andere ausgeschlossen hatte, war mir aber total unsicher. Da bin ich schon froh, dass ich wenigstens die Gattung richtig erkannt hatte.