--- deswegen war auch der perlpilz bei mir recht früh mit am start. richtig sicher fühl ich mich bei dem aber tatsächlich nur durch das benannte kriterium "geriefte manschette". Bei mir gibt es dann immer auch noch diese übergangsphase, z.B.: " zu ein 99% Perlpilz, aber noch geschlossen, Manschette noch nicht sichtbar -> stehen lassen ..."
Hallo Anglachel
Ja, auch bei mir war der Perlpilz einer der ersten Pilze, die ich kennenlernte, aber ... nicht aus Büchern oder aus dem Internet ... sondern im Pilzseminar. Ich denke, dass der Perlpilz ein gutes Schulungsobjekt ist, bei dem man lernen kann, auf was es ankommt bzw. auf was man alles achten muss. Aber das muss einem dann natürlich richtig erklärt werden. Auf eigene Kappe hätte ich mich da allerdings nicht rangetraut und würde das auch einem Anfänger nicht empfehlen (wegen Verwechselungsgefahr mit dem Pantherpilz).
Gruß
Josef
Ich würde zu der ersten Kategorie noch den Mönchskopf und den violetten Rötelritterling hinzufügen, weil die leicht erkennbar und kaum verwechselbar sind. Außerdem bilden diese Pilze Hexenringe, so dass man meistens bei einem Fund gleich genug für eine Mahlzeit zusammen hat und sie schmecken (mir zumindest) sehr gut.
Der violette Rötelritterling könnte evtl. mit violetten Schleierlingen verwechselt werden.
