Beiträge von Wutzi
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Hallo Holger, was für ein Fund! Herzlichen Glückwunsch, und ja, ich denke, das der kartiert werden sollte. Wer weiß, vielleicht ist es doch etwas ganz Neues.
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kennst Du den Kuss-Test?
Wenn ich das nächste Mal auf die Saftlingswiese gehe, dann lerne ich garantiert noch mehr dazu. Zum Beispiel von Pablo. Und all den anderen Lieben, die bei der Tour dabei waren.
Ich könnte mir vorstellen, dass es ein alter, spitzgebuckelter Saft sein könnte. Die Stielbasis ist weißlich, so kommt sie bei mir an. Auch meine ich einen Buckel mittig zu erkennen? Kann das sein?
Weißt Du.....diese Saftlinge.......sie lassen auch mir keine Ruhe. Ich möchte es wissen und bin eigentlich erst am Anfang dieses Weges. Und werde wahrscheinlich nie am Ziel ankommen.
Liebe Heide,
gelesen habe ich irgendwo hier im Forum, dass es einen Kuss-Test gibt. Es ist mir aber wieder entfallen. Wenn ich demnächst mal einen Saftlings.-Knutsch-Partner treffe, probiere ich es aus
Den Dicken hab ich jetzt, nach den Beiträgen von Peter und Pablo als Größten Saftling - H. punicea abgehakt. Vor ein paar Tagen hatte ich diese Art im Jugendstadium gefunden und man sieht ganz gut, wie sie sich im Alter verändern können. Schau mal, hier:
Ja, die Saftige haben etwas Spezielles. Irgendwie machen die süchtig auf mehr.

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Hallo Claudia,
der große Saftling ist wirklich beeindruckend. Ich sehe bei mir auf dem Schirm die Huthaut schwach rosefarben zur Mitte hin weißlich ausblassend. Die Lamellen erscheinen orangefarben, in die Tiefe kräftiger werdend. Hab ich noch nie gesehen - und schon gar nicht würde ich Saftlinge in solch einem Areal vermuten. Den "Kirschroten" hatte ich auch noch nicht in der Hand, die Abb. im BOERTMANN passt aber gut zu den Funden. Da bin ich ja schon gespannt, was Du da 2018 alles finden wirst ?
LG; Peter
Hallo Peter,
wow, wenn selbst Du meine Saftlingsfunde beeindruckend findest, dann sind sie bestimmt etwas Besonderes. Ich habe gelesen, dass der Kirschrote relativ selten ist. Wenn ich ihn hier finde ist das vielleicht ein Indiz, dass die Wiesen noch intakt sind.
Ich denke, dass ich ihn auch an anderen Orten schon gefunden habe. Es standen sehr viele Pilzleichen herum, die zumindest für mich nichts mehr hergaben. Manche waren wahrscheinlich einmal gelb. Andere hatten herablaufende Lamellen, aber die Farbe konnte ich nur noch raten. Ich bin gespannt auf den nächsten Herbst. Dann werde ich die Saftlinge von Anfang an beobachten.Alles anzeigen
MoinMoin!Die Hutfarbe kommt bei dem Riesen hier wohl durch "nasses Ausblassen" zustande, also der normale Farbverlust des alters bei gleichzeitig guter Durchfeuchtung des Fruchtkörpers. Hygrocybe aurantiosplendens mag ebenfalls groß werden, aber da muss man mehr auf die Struktur der Stieloberfläche und weniger auf die Farben achten, denn die Farben sind recht variabel. Hier ist schon erkennbar, daß die Stieloberfläche nicht glatt, sondern deutlich und recht grob längsfaserig ist. Das passt nach Boertmann nicht zu H. aurantiosplendens und auch nicht zum Schnürsporigen Saftling (Hygrocybe quieta / obrussea sensu Ricken).
LG, Pablo.
Danke Pablo, dass Du noch einmal auf die Details hinweist. So wie Du die Pilze beschreibst, lassen sie sich gut erkennen. Manche Kleinigkeiten nehme ich erst wahr, wenn Du mich mit der Nase drauf stößt. Es ist schon eigenartig, dass man Dinge sehen kann, ohne sie richtig wahrzunehmen. Ich glaube, dass ich zumindest drei Saftlingsarten in diesem Herbst kennengelernt habe. Das sind 75% mehr als letzten Herbst, da kannte ich nur den Schwärzenden Saftling. Wie gut, dass ich Dich und die anderen Pilsnerds in diesem Forum gefunden habe.
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Hallo,der Saftling ist zwar groß, halte ihn aber nicht für den Größten, sondern eher für H. obrussea (quieta).

Hallo Karl-Heinz,
noch 'n Pilz-Doppelgänger. Könnte sein, aber der Geruch passt nicht und nach der Beschreibung wäre er dünnfleischig und gebrechlich. Das war der Dicke ganz bestimmt nicht. Den würde ich eher als ziemlich robust beschreiben. Aber Danke für den Tipp.
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Hallo zusammen. Ich finde eine einfache Glasscheibe am praktischsten. Je nach dem, was der Pilz so von sich gegeben hat, gleiche ich die Farbe auf einem weißen oder schwarzen Untergrund ab.
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Auch dieser Riesensaftling sieht sehr nach einem alten Fruchtkörper von Hygrocybe punicea aus. Der soll ja auch eine schmierige Hutoberfläche haben.
Die kleineren Roten machen tatsächlich sehr den Eindruck, als wollten sie Hygrocybe coccinea heißen, auch da sollte die Hutoberflche etwas schmierig sein, der Stiel glatt und die Lamellen +/- breit angewachsen.Ein bisschen Kuhdung killt noch keine Wiesenökologie. Wichtig ist dabei, daß die Kühe nicht permanent da rumstehen und vor allem: Daß die Wiese nicht zusätzlich mit Gülle oder ähnlichen Giftstoffen (Kunstdünger) geschädigt wird.
Hallo Pablo, diesmal bin ich sehr einverstanden mit Deiner Antwort. Dass ich das erleben darf, dass du mir zustimmst :D.
Ja vom Habitus war der Große schon so, wie der Größte Saftling. Der scheint hier heimisch zu sein.
Wenn ein paar Kühe kein Problem sind, bin ich beruhigt. Gülle fällt hier weit und breit nicht an. Jetzt freue ich nich schon auf den nächsten Herbst. Ich bin den Saftlingen viel zu spät auf die Spur gekommen.
[hr]
Hallo Claudia,
Der Riesensaftling könnte meiner unmaßgeblichen Ansicht nach auch Hygrocybe aurantiosplendens sein , der Glänzende Orangesaftling.
Die können auch recht groß werden , und zumindest die Stielfärbung passt.
Gruß NorbertHallo Norbert,
da hab ich mich kurz gefreut, dass Pablo mir ausnahmsweise mal zustimmt und jetzt machst Du alles kaputt
:D.
Trotzdem Danke, Du hast ja Recht. Nichts ist einfach bei den Pilzen. Es gibt immer irgendwelche Doppelgänger. Ich leg mir auch gerade die Karten mit den unzähligen weißen Pilzen. -
Hi Claudia,das Riesenteil sprengt in der Tat meinen Saftlings-Vorstellungsrahmen

Schöne Funde. Glückwunsch für das Wissen um diese Wiese

Gelle Marco, der ist gigantisch
. Den musste ich Euch sofort zeigen. Das Wissen ist schon mal ganz nützlich, aber im Ernst, was passiert, wenn die Kühe da für immer weiden. Es ist eine große Fläche auf der nur 16 Tiere standen. Meines Wissens bekommt der Landwirt Fördermittel für die Beweidung. Hast du Ahnung, ob "meine" Glasköppen eine extensive Beweidung auf Dauer tolerieren würden? -
Hallo Claudia!
Schöne Pilze hast du da gefunden! Dein letzter Fund sollte Merulius tremellosus/Phlebia tremellosa sein, der Gallertfleischige Fältling.LG
romanaHallo romana, Danke für den Namen. Ich hatte ihn glaube ich letztens im Forum schon einmal gesehen, aber ich war zu faul zum Suchen.
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Hallo zusammen,
inspiriert durch Wolfgangs Beitrag, wollte ich heute noch mal nach Saftlingen gucken. Nach meinem heutigen Ausflug auf eine Saftlings-Kuhweide, wird die Saftlings-Geschichte wohl neu geschrieben werden müssen==Gnolm7.
Von wegen nährstoffarme Böden. Direkt neben den Kuhfladen wuchsen sie. Und wenn es einen Größten Saftling gibt, dann gibt es wohl auch den Allergrößten Saftling.Leider waren die meisten schon drüber. Im nächsten Jahr werde ich mich unter die Kühe wagen. Die weiden da erst wenige Jahre. Vielleicht ist die Nährstoffkonzentration deshalb noch nicht zu hoch für die bunten Glasköppe.
Anschließend war ich in meinem Naturschutzgebiet. Da habe ich letztens mit einem Pilzkenner 135 Arten gefunden und bestimmt. Ich hab es immer noch nicht geschafft, einen Bericht zu schreiben. Leider waren die jetzt fast alle weg. Aber einen PabloPilz habe ich denn doch noch gefunden.
Es war ein toller Tag. Ich grinse immer noch vor Begeisterung. Ich glaube, das mit den Saftllingen kann eine wunderbare Freundschaft werden. Nur, was tun mit den Kühen? Die können da definitiv nicht weiden
Oh je, ich glaube, mich hat das Saftlingsfieber erwischt. Das Scheit anzusteckenHier eine klitzekleine Auswahl:
Hier der ultimative Methusalem-Megasaftling: (alles passt zum Größten Saftling, bis hin zur Huthaut, die diesmal feucht war)
Dann gab einen noch recht ansehnlichen roten Saftling. Bei dem spricht viel für einen Kirschroten, aber sicher bin ich natürlich nicht.
Stillleben mit Saftling und Kuhfladen
PabloPilz
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Hallo Daniel,
also ich sehe Stockis. Aber ich kann Deine Skepsis gut verstehen. Ich nehme sie erst, seit ich den Gifthäubling ein paar Mal in der Hand hatte und beide gut unterscheiden kann. 20 Jahre hab ich sie nur angesehen...
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Hallo Brummel, irre!
Was ist nach dem 20. Oktober geschehen. Dis dahin war doch alles im grünen ähhm... orange Bereich? -
Hallo Pablo, du kannst einem aber auch alle Illusionen rauben
Dann schiebe ich den Mennigroten mal in die Warteschleife. Aber bei dem Größten Saftling habe ich jetzt eine ganze Weile gegoogelt und mit meinen Fotos verglichen. Zumindest makroskopisch kommt der am ehesten hin. Aber egal, ich komme gerade von einer neuen Saftlingswiese. Wäre ich doch früher schon mal da hingegangen. Aber da standen die Kühe noch drauf. Es gab neue bunte Dropse. Die sind wirklich spektakulär. Und einen Pablopilz hab ich Dir aus dem Naturschutzgebiet mitgebracht
, die anderen schönen Pilze waren leider hinüber. -
Hallo Björn,
schickes Kleinzeugs präsentierst Du uns. Irgendwie sind meine Augen nicht auf die Winzlinge geeicht. Und wenn ich dann mal einen finde, sieht er auf dem Foto aus, wie Eintopf. Respekt vor Deinen schönen Fotos. -
So jetzt noch ein paar Fotos: vom Großen Saftlings-Schlachtfest und von einem orange gefärbten Saftling, den ich gestern fand. Den halte ich für den Mennigroten Saftling: Geruch neutral und Geschmack mild, Huthaut feinfilzig Und dann zwei Ellerlinge, die ich für Jungfern-Ellerlinge halte.
schon etwas betagt. Größter Saftling mit faserigem Stiel, Geruch unauffällig, Geschmack mild, aber trockene Huthaut?
Jungfern-Ellerlinge
vermutlich Mennigroter Saftling
Huthaut trocken, feinschuppig, milder Geschmack, Geruch unauffälligUnd hier noch ein zweiter Papageien-Saftling. Ich hatte gestern weder Fotoapparat noch Handy dabei. Vor Ort sah der frisch gefundene Papagei noch ganz anders aus. Das Hutdach war ockerfarben, im Gegensatz zu dem gelb gefärbten Hut des Vortags-Papageien. Ich glaube, jetzt habe ich den verstanden.
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Hallo Mario,
schau mal hier. Ich finde, das ist eine gute Gegenüberstellung mit dem giftigen Doppelgänger, dem Gifthäubling. Ich habe die Stockis in diesem Jahr das erste Mal gesammelt, weil ich erst den Gifthäubling selbst in der Hand hatte und jetzt auch bestimmen kann. Und ja, ich schaue mir jeden der hundert Fruchtkörper an, die ich vom Stubben schneide.
Pilze sind ziemlich spannend und immer für eine Überraschung gut. -
Hallo Kogge,
wuchs der Pilz neben einer Tanne oder einer Kiefer? Soweit ich weiß wächst die Krause Glucke üblicherweise am Fuße alter Kiefern, die Breitblättrige neben Tannen.
Lg
romanaHallo Romana,
das stimmt wahrscheinlich nicht immer. Ich hatte im Sommer eine Breitblättrige Koralle unter einer Fichte.
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Hallo Pablo,
Du mit Deinem Beifang! Ich musste das Bild mit den Seitlingen vergrößern, weil ich nicht geglaubt habe, dass Du ein ganz normales Lineal verwendet hast. Die Pilze sind ja gigantisch! Teuerlinge mit Dukaten, Veilchenritterlinge und, undVielen Dank, dass mich immer mit Deinen Funden begeisterst zum Staunen bringst.
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Hach Nobi, sooo wunderschöne Urlaubs- und vor allem Herbst-Bilder. Und dann als i-Tüpfelchen auch noch 1A-Pilze. Danke fürs Zeigen.
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Hallo Sarah,
alles Gute, Gesundheit und was Du selbst Dir wünscht ganz herzlich von Claudia und Minnie dem PSH (Foto)
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Hallo Pablo,
vielen Dank, dass Du noch mal in den Thread geschaut hast. Ich habe heute auf einer Kuhweide noch einmal Saftlinge gefunden. Wenn es so ist, wie Du schreibst, müsste einer davon ebenfalls ein Papagei sein, obwohl er eine völlig andere Hutfarbe hat. Ein anderer war komplett orange. Den werde ich morgen mal ins Forum einstellen zum Ansehen. vielleicht ist er ja nur ausgeblichen und hatte ehemals ein rotes Dach.Danke für den Hinweis mit dem Boertmann. Ich werde mit meinen rudimentären Englisch-Kenntnissen wohl den Größer ausprobieren und im Zweifelsfall im Forum anfragen. Da gibt ´s ja glücklicherweise ein paar ganz kluge Menschen, die sich mit Saftlingen gut auskennen.

Übrigens habe ich den vermutlich Größten Saftling heute geschlachtet. Was den Stiel betrifft, entspricht er Deiner Beschreibung. Der Hut allerdings ist trocken gewesen. Geschmack mild, Geruch unauffällig. Ich habe mal verglichen mit Bildern im Internet. Ich schätze, der Größte Saftling sollte passen.
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Hallo Claudia!
Ach, ich will auch unbedingt wieder raus... danke für den virtuellen Spaziergang. Wow, ein Bilderbuchsteini!Ja Tuppi, das verstehe ich gut. Ich bin so froh, zu jeder Zeit in den Wald gehen zu können. Das ist Lebensqualität und ich empfinde genieße es jeden Tag.
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Hallo, Claudia!ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Merkmal "weiße Stielbasis" wirklich viel bringt. bei relativ vielen Arten kann sich an der Stielbasis ein weißlicher Hyphenfilz bilden, und ich bin unsicher, ob das hier gemeint ist. Wenn ja, wäre es wenig aufschlussreich zur Bestimmung.
Deine Nummer 2 sollte dennoch Hygrocybe punicea (Größter Saftling / Granatroter Saftling) sein: Jedenfalls passen die Hutfarben und der Stiel sieht ganz so aus, als wäre er trocken und deutlich längsfaserig bis fast faserschuppig. Die Hutoberfläche müsste dann irgendwie klebrig sein.
Mit ähnlichen Farben aber trockener Hutoberfläche und glatterem Stiel sowie getrocknet nach Honig riechend gibt es noch Hygrocybe splendidissima. Hygrocybe coccinea ist kleiner, der Stiel glatt und manchmal sogar ein wenig klebrig.Komplett ziegelrote Formen vom Papagaiensaftling werden bisweilen auch als "Hygrocybe perplexa" als eigene Art geführt. Das dürfte aber nur für Kollektionen gelten, wo es gar keine Grüntöne gibt, auch nicht an der Stielspitze. Die Übergänge sind aber so fließend, bisweilen schon innerhalb einer Kollektion, daß es nicht wirklich Sinn macht, da eine eigene Art zu bestimmen. Falls es tatsächlich zwei unterschiedliche Sequenzen geben sollte, müsste man damit rechnen, daß es auch komplett rote Fruchtkörper mit psittacina-Sequenz gibt und "Hygrocybe perplexa" dann eine kryptische Art wäre.
LG, Pablo.
Hallo Pablo, hab vielen Dank für Deine Erklärungen. Ich habe heute noch einmal einen Spaziergang zu den Saftlingen gemacht. Den Fotoapparat hatte ich vergessen, aber ein Tupperdöschen hatte ich mit. Ich habe leider nur ein älteres, ausgeblichenes Exemplar von dem möglicherweise Größten Saftling gefunden. Dafür aber eine kleine (Wiesen)Koralle und diesmal gelbe Saftlinge, die einen Stich ins Grüne hatten. Wären das dann auch Papageiensaftlinge?
Ich hatte keine Zeit für ausgiebige Untersuchungen, das hole ich morgen nach. Aber ich habe fix noch ein paar Tageslichtfotos gemacht. Ich hänge die mal an.Größenvergleich
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Sei nicht traurig. Das passiert mir ständig. Vergammelte Steinpilze, überständige Pfifferlinge, zerfressene Rotkappen. Aber du kannst halt nicht überall zur gleichen Zeit sein. Die Violetten Rötelritterlinge zählen zu meinen Lieblingen. Kein Schmadder und würziger Geschmack. Und leider hatte ich in diesem Jahr auch nur ein paar Exemplare. Egal, wo sie standen, ich kam zu spät. Wenn ich meine Waldspaziergänge anders sortiert hätte.....ja dann...==Gnolm3
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Dem Lob und dem dank von Hans schließe ich mich gerne an . Supi Jan-Arne!
