Beiträge von Wutzi

    war ja eine Frage, ob "richtig?" Selbstverständlich ist rubellus die richtige Antwort, sieht man ja auf'm Tatzerl angeschrieben, von Andreas, jedenfalls unter seiner Aufsicht.


    Die Laufschuhe ziehe ich mir nicht an, Pilz nur von oben = Käfer nur von unten. Eine Aufnahme vom Stiel hätte ich gerne gesehen .....


    Lieber Habichts-Peter,
    da muss ich jetzt wohl alleine laufen :cursing:. Ich habe gestern beim besten Willen auch bei Frischfunden nicht die in Pilzbüchern erkennbare Zeichunung auf dem Stiel entdecken können. Jetzt weiß ich gar nichts mehr. Aber wenn mir noch mal jemand das "Who is who" demonstrieren würde, ich glaube, dann würde ich es nicht mehr vergessen. Es spricht eben sehr viel für einen Folgekurs mit C rubellus und orellanus.


    Lieben Gruß Claudia


    manch ein Baum wurde entwurzelt, andere brachen und zerkloppten die Grabsteine bzw. umgekehrt. Ich hatte Spaß!


    Hallo Mausmann, das ist nicht komisch. So ein Baum stürzt schneller als du es mitbekommst. Es hat schon gestandene Förster erschlagen. Bei Sturm geht man/frau nicht in den Wald. :haue:


    Lieben Gruß Claudia

    Hallo Heidi,
    einen schönen Pilz-Spaziergang hast du gemacht. Ich habe eine Frage zu Deinen Kraterellen. Ich habe gerade in meinem Pilzkurs welche gesehen. Bei denen waren die Leisten deutlich erkennbar. Deine Kraterellen sehen aus wie ganz helle Totentrompeten (Pablo schrieb vor kurzem davon, dass die hellen wenig Licht bekommen hätten). Ich weiß nicht wie groß sie sind, aber vielleicht kommen die auch infrage. Was meinst du?
    Den Cortinarius infractus habe ich möglicherweise bei mir auch. Da hilft mir Dein Beitrag sehr. Ich stelle mal eine Anfrage.


    Lieben Gruß Claudia


    Man sieht: bei Berichterstattung ist Schnelligkeit nicht das Wichtigste, und gute Recherche kotet Zeit.


    Hallo Oehrling,
    völlig richtig. Die Berichterstattung in vielen Medien wird immer schludriger. Ich habe für mich vor ein paar Jahren die Konsequenzen gezogen und mein letztes Abo gekündigt. Jeden morgen ärgern und auch noch dafür bezahlen. Davon hatte ich genug. Auf der anderen Seite verstehe ich die Situation der Journalisten. Die Auflagen der Printmedien sinken kontinuierlich. Etliche Zeitungen sind schon weg vom Markt und die noch angestellten Journalisten müssen mehrere Beiträge am Tag liefern. Für gründliche Recherche bleibt da kaum Zeit. Hinzu kommt, dass sich vor allem reißerische Überschriften gut verkaufen. Das machen aber die Journalisten nicht selbst. Das passiert in den Redaktionen. Mir macht das schon Sorge, weil das Prinzip der Stillen Post bei Facebook und Twitter gefährlich ist. vieles ist manipulativen und es wird so viel an Mist und Unwahrheiten verbreitet, dass es einem schlecht werden kann.
    Eine pragmatische Meinungsbildung ist so nicht mehr möglich.
    Ein Teufelskreis. Ich bin nicht sicher ob und wie der durchbrochen werden kann.


    Eine Zeitung lese ich schon hin und wieder. Die ist aber so umfangreich, dass ich sie nicht abonniere sondern nur kaufe, wenn ich wirklich Muße habe.


    Lieben Gruß Claudia

    Hallo Oehrling,


    leider kann ich zur Wahrheitsfindung in Sachen Körnchenschirmling gar nichts beitragen. Aber ich wollte Dich wissen lassen, dass mir Deine Pilzfunde und die Fotos mit den sehr gut erkennbaren Merkmalen wieder einmal helfen, eigene Funde zu rekapitulieren und Unbekannten Namen zu geben.
    Die Grünspitzige Koralle haben wir am Wochenende im Pilzkurs auch gefunden. Andreas hat uns darauf hingewiesen, dass es eine seltene Art ist. Jetzt sehe ich sie das zweite Mal. Das schult ungemein ==Gnolm13


    Lieben Gruß Claudia

    Danke Karl-Heinz,
    meist bekommt man ja den Ausgang solcher Vergiftungen nicht mit. Aber selbst wenn sich der Bericht so anhört, als sei alles gut, wird das Mädchen lebenslang Medikamente nehmen müssen, um eine Abstoßung des Spenderorgans zu verhindern. Ich habe gerade gelernt, dass sich die Kosten für die Behandlung einer solchen Vergiftung - ohne Transplantation wohlgemerkt - auf 50-60.000 € belaufen. Da kommt zu dem persönlichen Leid ein ganzer Batzen Geld hinzu. Aus meiner Sicht spricht wirklich eine ganze Menge dafür, die Pilzberatung populärer zu machen und staatlich zu unterstützen. Immerhin leistet man wenigstens vor Ort Aufklärungsarbeit, um die Syrer vor Verwechslungen mit ihren heimischen Pilzen zu warnen.


    Lieben Gruß Claudia

    Hallo beli,
    schön hast du es am Wagiger See und feine Pilze wachsen dort. Ganz besonders schön finde ich die Schleiereulen. Deinen gelbblättrigen Rasling am Anfang hätte ich für den gelbblättrigen Ritterling gehalten. Wieder was gelernt!


    Lieben Gruß Claudia


    Limacella illinita-mit schönem schleimigen Stiel!


    das war wirklich ein schönes Wochenende!


    Hallo Larchbolete, Du redest zwar nicht viel, speicherst aber alles ab ==Gnolm7 . Das hätte ich vor dem Kurs wissen sollen, dann hätte ich mir besser überlegt, was ich sage ;)
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    Moin Igel,
    hach solche Komplimente gehen mir runter wie Öl. Aber du hast ja immer nur mitbekommen wenn ich mal was wusste oder einen Pilz kannte. In den allermeisten Fällen dachte ich aber, Auweia, davon habe ich ja auch keine Ahnung. Da habe ich aber klugerweise nichts gesagt.Und ich weiß immer noch nicht, warum ich den Schönfuß-Röhrling, den uns Andreas unter die Nase gehalten hat, nicht erkannt habe, obwohl die mir hier jeden Tag begegnen. Ist vielleicht schon bissi Demenz.
    Das Gremlin ist gegrüßt und bedankt sich artig.


    Geh es ruhig an ;).
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    Hallo Claudia!


    Ein wunderbarer Bericht - man spürt förmlich, was für eine tolle Woche das war. Zum Andreas muss ich unbedingt auch bald wieder.


    LG, Jan-Arne


    Hallo Jan-Arne, ja das war es. Andreas ist nicht nur ein Pilzguru sondern auch ein besonderer Mensch. Wenn dann auch noch Pilze wachsen, ist die Sache rund.



    Lieben Gruß Claudia


    evtl. ist Tausch auch schon zu "kommerziell" für dieses Forum.


    Ach was Craterelle, tauschen ist doch nicht zu kommerziell für dieses Forum. Ein liebes Forumsmitglied hatte mir vor kurzem Totentrompeten angeboten, weil ich schon ewig kein gefunden hatte. Ich hätte im Gegenzug Steinpilze geschickt. Da ich gestern in Oberhof die lang ersehnten Trompeten gefunden habe, haben wir den Tausch erst einmal auf Eis gelegt. Das Angebot zum Tausch bei künftigen Trompetennotständen gibt es aber weiterhin. Insofern wird hier wahrscheinlich sowieso eine ganze Menge getauscht hinter den Kulissen.


    Lieben Gruß Claudia

    Mit einem F1 Kurs bei Andreas habe ich schon geliebäugelt, allerdings bräuchte ich davon 3 x 3. Einmal im Frühjahr, im Sommer und im Herbst. Und dass drei Jahre lang. Dann würde ich mich an F2 heranwagen.


    Heuer war ich erstmalig bei Seminaren dabei, dass erste lief so ab:
    eineinhalb Stunden ausschwärmen, danach gab es die erste Fundbestimmung im Wald. Die Funde wurde vom Leiter mit ihren deutschen Namen angesprochen und erläutert, da konnte ich jede Menge dazulernen. Die zweite erfolgte am Nachmittag, da ging es um die exakte Bestimmung.


    Den bei Wasser und Brot + dreimal bei Regen um den Block zu bestimmenden Pilz halte ich für C. orellanus, richtig?


    Hallo Habicht-Peter,


    Habichtspilze haben wir übrigens auch gefunden-massenhaft!


    Mach doch einfach so viele Kurse, wie Du willst und wie Du brauchst. Man wird da sicher jedes Mal klüger. Für mich war es erhellend, die Funde richtig einzusortieren, noch ohne genau den Namen zu wissen. Die Gattungen einigermaßen zu erkennen bringt mir richtig viel.


    Ich habe ein Foto von einem spitzgebuckelten Raukopf auf einem Tisch von dem ich jedoch nicht ganz genau weiß, ob er das Foto oben im Thread zeigt. Ich denke, dass es sich nicht um den orangenfuchsigen Hautkopf (C. orellanus) handelt, sondern um C. rubellus (jetzt schreibt die dusselige Autokorrektur auch noch Rubellos), also den spitzgebuckelten Hautkopf. Eigentlich sollten wir wohl beide als tödlich giftig erkennen, oder? Ich poste gleich noch ein Profilbild vom Corpus delicti.


    Hallo Claudia, während sich Peter schon mal die Laufschuhe anzieht, weil's wie ich aufgrund von Bild und Standort glaube, nicht C. orellanus ist, der in so einem Fichtenwald auch kaum zu finden sein sollte (im gegenteiligen Fall bekommt er 5 Chips von mir) :), auch von meiner Seite ein Danke für diesen schönen Bericht.
    Lg
    Eberhard
    ... Der Schleimschirmling sollte der getropfte sein.


    Hallo Eberhard,


    ich befürchte, ich muss mitlaufen, weil ich es auch nicht genau weiß. Es freut mich, dass Dir der Bericht gefallen hat. Es kann sein, dass es der getropfte Schleimschirmling ist. Ich hatte von der Art noch nie zuvor gehört.


    Lieben Gruß Claudia




    P1060257.jpg

    Vielleicht soll ich nächstes Jahr da ein paar Tage dafür einplanen! :)


    Hallo Alexander, das solltest Du unbedingt. Das war höchst erbaulich und ich habe jede Menge gelernt.




    Ich überlege auch schon länger, mal einen Kurs mitzumachen, kneife dann aber doch immer (bzw. warte einfach ab, bis alle Plätze weg sind).


    Willst du nächstes Jahr den F2-Kurs machen? Mit Prüfung? Noch sind für den in Goslar Plätze frei, und Goslar wäre für mich von der Lage her auch sehr günstig. :/


    Liebe Craterelle,


    ich glaube, ein paar Leute von meiner Weiterbildung haben sich schon in Goslar angemeldet. Für mich ist der F2 Kurs noch nichts. Ich muss erst noch mal im F1-er nachsitzen ;). Mein Wissen ist noch sehr lückenhaft. Das ist mir bei diesem Kurs durchaus klar geworden, obwohl ich ein paar Zusammenhänge durchaus begriffen habe. Ich mach nächstes Jahr noch einen F1-er und wenn ich das Gefühl habe, dass ich weiter gekommen bin, mach ich den F2. Ob mit oder ohne Prüfung werde ich sehen. Ich bin so gar kein Prüfungsmensch. Wir haben abends beim Bier versucht, die letzten Prüfungsfragen zu beantworten. Dabei sind wir nur auf 30-40% gekommen. Da ist also noch jede Menge Luft nach oben.



    Hallo Claudia!


    Wow, ihr scheint ja eine tolle Zeit gehabt zu haben! Freue mich mit dir, und auch dass du so viel gelernt hast!


    Hallo Sarifa, ja, das war unglaublich intensiv und Spaß hat es auch noch gemacht. Ich kann nur jedem dazu raten, der Pilze mag.


    Hallo Claudia!
    H ey, das war ja ein ereignisreiches Wochenende für Dich! Danke fürs Mitnehmen zu Deinem Kurs!


    Japp Tuppie, ich grinse immer noch zufrieden vor mich hin.


    Lieben Gruß und Danke für Euer Interesse


    Claudia

    Hallo zusammen,
    kennt Ihr das, Ihr schließt die Augen und seht Pilze?
    So geht es mir seit Sonnabend. Andreas Gminder und sein F1-Pilzkurs in Oberhof haben meine Synapsen irgendwie verknotet. Obwohl die Unmassen Pilze diverser Arten und Gattungen meine Festplatte an ihre Grenzen gebracht haben, hat mir Andreas mit seinen humorvollen, sachkundigen und verständlichen Erläuterungen Lust auf mehr gemacht. Für mich steht nach diesen vier sehr intensive Tagen in einem tollen Team von Pilzverrückten fest: Das war definitiv nicht mein letzter Pilzkurs.


    Dass mich der Pilzkurs nicht überfordert hat, verdanke ich diesem Pilzforum. Also vielen lieben Dank allen, die mir im letzten halben Jahr bei der Bestimmung von Pilzen geholfen haben und denen keine meiner Fragen zu blöd war.


    Hier ein paar Eindrücke von den vier total verpilzten Tagen in Oberhof.


    Die erste Exkursion führte ins Luisental bei Oberhof (bergige Fichtenwälder, saurer Boden). Viele Pilze, vor allem Schleierlinge, aber auch jede Menge Pilze, die für uns mehr oder weniger gut entschlüsselbar waren.


    Bild 1



    Bild 2 schlechtes Foto, aber massenhaft leckere Trompetenpfifferlinge



    Bild 3-4 direkt daneben, manchmal vermischt mit den anderen, stand das giftige Gallertkäppchen. Das habe ich so noch nie gesehen. Auch den Trompetenpfifferlingen muss man also genau unters Röckchen gucken, bevor sie in den Korb wandern.




    Andreas fand dann noch einen offenbar besonderen Pilz, der mir gar nichts sagte, aber für einige von Euch vielleicht von Interesse ist. Eine Limacella. Von Schleimschirmlingen hatten die allermeisten im Kurs noch nie etwas gehört


    5



    6



    7 Und wer diesen kleinen braunen Pilz nicht (er)kannte, musste nachsitzen bei Wasser und Brot und musste bei Regen drei Runden um den Block laufen .... (Scherz==Gnolm7. Logisch, dass den keiner vergisst.



    So viele und verschiedene Pilze wie am zweiten Tag auf der Hohen Maas bei Meinigen auf Kalkböden mit verschiedenen Waldarten habe ich noch nie gesehen. Schleierlinge, einer schöner als der andere, Blutreizger, Fälblinge, Korkstachelinge, Helmlinge. Denkt Euch einfach, Ihr blättert das Pilzbuch durch. Hier nur eine winzigkleine Auswahl von meinen Favoriten.


    8



    9-11 Drei verschiedene Sternchen-arten durften wir dort bewundern. Es gibt aber noch weitere Arten. Die haben wir uns für die nächste Exkursion aufgehoben. Leider habe ich hier die Formatierung vermurkst. Ein Sternchen ist im Anhang, das andere lasse ich besser weg, um nicht den ganzen Beitrag zu verschlimmbessern.




    12 Andreas zeigte uns den "richtigen" Ziegenbart. PSH (Pilzspürhund) Minnie modelt, damit die Größenverhältnisse klar werden.



    13 Zu unserer Verwunderung stapfte Andreas plötzlich ins Dickicht und pulte ca. 10 Meter vom Weg ein kleines unscheinbares Etwas aus dem Boden. Eine "Rhodocybe stangliana", wie er erfreut erklärte. Ein auf einem Graublatt parasitierender Tellerling. Erstaunlich, was Pilze so alles tun und klasse, dass Andreas sein Insiderwissen nicht für sich behält, sondern es an Unbedarfte wie uns weitergegeben hat. Eine gute Würze im reichhaltigen Pilzgericht.



    14-16 Nach jeder Pilzpirsch ging es in den Seminarraum. Die Pilze wurden ausgelegt, nach Hellsporern, Dunkelsporern, Schleierlingen, Milchlingen etc. Mir war bis dato gar nicht klar, um wie viel einfacher die Bestimmung ist, wenn man sich darüber erst einmal Klarheit verschafft hat, bzw. dass das überhaupt erst die Voraussetzung ist. Dann übten wir mit Pareys Schlüssel und auch die sieben Siegel des Schlüsselns habe ich endlich kapiert, auch wenn ich gelegentlich falsch abbiege. Jedes Pilzlein bekam am Ende sein Namensschild. Und jeden Tg wurden die Funde ausführlich besprochen und damit die Systematik verfestigt.


    Das Prinzip war nach allen Exkursion dasselbe. Wir haben bis zum Abend diskutiert, gelacht, gelesen, gelernt, mikroskopiert und manchmal verzweifelt gestöhnt. Danach war Freizeit==Gnolm8 In dieser Gruppe war das völlig tiefenentspannt.





    Am dritten Tag ging es in nährstoffarme Kiefernwälder bei Unterpörlitz. Da haben wir zwar nicht diese Fülle an Pilzen gesehen, aber dafür einige Pilzarten gefunden, die wir an den Vortagen nicht gesehen hatten. Nur ein kleiner Auszug:


    17 Hier wird unter einer Zungenkernkeule nach einer Hirschtrüffel gebuddelt. Die wurde am Ende sogar gefunden. Leider war sie nicht mehr richtig schön. Wer mag, kann hier ein Bild von einem weniger betagten Exemplar sehen: https://www.pilzforum.eu/board/attachment.php?aid=199444



    18 die allgegenwärtigen Schleierlinge. Hier vermutlich Cortinarius traganus. Der einzige Schleierling, zu dem ich eine Beziehung und dessen "schlau-deutschen Namen"* ich deshalb behalten habe. Ich habe gelernt, dass es nicht nötig ist, die lateinischen Namen der Pilze zu kennen. Entscheidend ist es, die Pilze mit ihren Risiken und/ bzw. (Nicht-)Nebenwirkungen zu kennen. Das erleichtert ungemein. Aber ich merke, dass sich mir bei manchen Arten/Gattungen die lateinischen Namen langsam einprägen, weil ich sie oft gelesen/gehört habe. *Zit. Andreas==Gnolm3



    19 Nerdpilze gab es natürlich auch, wie z.B. den Grünspanbecherling



    20 und Liebhaberpilze wie diese Helmlingsgruppe



    Abschließend in aller Kürze von der vierten Exkursion in Buchenwälder bei bei Zella-Mehlis, Die Herbst- und Grubenmorchel zeige ich nicht, auch nicht Craterella. Aber weil ich sie sonst nie finde, drei Andere.


    21 Der Orangebecherling, für den ich einfach kein Auge habe.



    22 Ein Schillerporling, dessen Kante tatsächlich schillert wie ein Wackelbild. Das sieht man leider nur, wenn man ihn in der Hand hält und ihn bewegt, eben wie ein Wackelbild.



    23 Der orangemilchende Helmling, eine kleine Schönheit, mit dessen Saft frau Fingernägel lackieren (nicht sehr dauerhaft) und schreiben kann.



    24 Das große Finale: Nach Jahrzehnten wieder Totentrompeten==Gnolm7==Gnolm7==Gnolm7 - sind leider in den Anhang verrutscht.


    Auf Wiedersehen


    P1060322.jpg



    Danke für's Anschauen, Danke Euch im Kurs, dass Ihr nur gute Stimmung verbreitet habt und Danke vor allem Andreas! Das war großartig und damit spreche ich glaube für alle, die dabei waren. Ich bin jedenfalls nächstes Jahr wieder dabei.


    Lieben Gruß Claudia


    Da gibt es einen sehr zuverlässigen Test - den 10-Finger-Test: Wenn Du den Hut von oben greifst und der Pilz nicht durch Deine 10 Finger rinnt, kannst Du ihn essen, sonst mußt Du ihn trinken.


    Hallo Hericum,
    das muss wohl so sein, denn den Spruch habe ich ich heute schon mal im F1-Kurs vom Meister der Pilze gehört. 😜


    Aber zur Ausgangsfrage. Der Pilz ist schon richtig drüber und geht wahrscheinlich wirklich bald in den flüssigen Aggregatzustand über.


    Lieben Gruß Claudia

    Der Joker zeigte dann folgerichtig die Sternenkonstellation "Gürtel des Orion".


    Lösungsvorschlag (nach Setzen des Jokers) war der.


    Moin zusammen,
    falls sich jemand fragt, was zum Teufel der Name "Alnitak-Alnilam-Mintaka-Ritterling" mit dem Joker zu tun hat. So heißen die drei großen Sterne vom Orion-Gürtel.
    Lieben Gruß Claudia


    Die Suppe hat gemundet 😉😉😉
    Der Wald war heute wirklich VOLL ...
    Ich habe nur ein paar Pilze zum Abendbrot geholt ... aber die Stockis waren ein schöner Fund ...


    Ach nee, bei dir sind meine Lieblingslilaritterlige schon zugegen ... und Herbsttrompeten. Hier kommen gerade erst die Nebelkappen. :cursing:


    Ich habe gerade Steinpilze und Pfiffis, ein paar graue Schwefelköpfe und einen Mohrenkopfmilchling gesammelt. Und dann hatte ich keine Lust auf Pilze==Gnolm12


    Also hab ich sie wieder mal getrocknet und die Pfiffis nebst Mohren und Graublätter kalt gestellt.
    Meine getrockneten Steinpilze reichen für die Durststrecken der kommen den Jahre. Aber nicht eine Herbsttrompete. Es ist wie verhext.


    Lieben Gruß Claudia

    Hallo Helmut, für mich sehen sie auch aus wie Rauchblättrige. Ich komme gerade aus dem Wald und hier sind sie auch zahlreich am sprießen. Die Ziegelroten und die Grünblättrigen wachsen schon seit dem Sommer.


    Lieben Gruß Claudia

    Hallo Icarus,
    genießbare von giftigen Champignons unterscheiden kannst du am besten durch Übung. Du weißt ja, Wiederholung ist die Mutter des Lernens. Ich habe etliche Jahre gebraucht, bis ich die Karbolis sicher bestimmen konnte. Denn manchmal sind eben nicht alle Merkmale so wahrnehmbar wie im Pilzbuch.
    Doch zunächst einmal herzlich willkommen hier im Pilzforum. Schön, dass Du zu uns gefunden hast. Wenn Du an Pilzen interessiert bist und etwas Zeit investierst, kannst du hier eine Menge lernen. Je detaillierter Deine Angaben sind, desto sicherer können die Experten Deinen Pilz bestimmen. Deshalb solltest du versuchen, Deinen Pilz so gut wie möglich vorzustellen. In diesem Link findest Du die Basics für die Pilzbestimmung. Viel Spaß und Erleuchtung mit und bei uns. ==Pilz24


    Lieben Gruß Claudia