Beiträge von Wutzi

    ==Gnolm7==Gnolm7==Gnolm7 das sieht von der Tribüne aus nach diesem wunderbaren Jokern genauso aus. Aber den ersten hätte ich ohne Joker nicht erkannt.

    Hallo zusammen,

    weil es im Wald ja gerade kaum Pilze gibt, will ich euch zu „meinen“ Bergmolchen mitnehmen. Es ist blöd, wenn keine Pilze wachsen und es ärgert mich, dass wir so auf dem Trocknen sitzen.

    Aber die Waldbewohner können nicht einmal jammern. Viele sterben einfach, wenn es nicht regnet. Und weil die Bergmolche es wieder nicht geschafft hätten, habe ich in diesem Jahr einen Teil umgesiedelt.


    Es begann hoffnungsvoll im März mit einer großen Menge Laich in einem langgestreckten Wassergraben unterhalb eines Forstweges.




    Wenig später lebte es im Wasserloch:




    Sie entwickelten sich prächtig.




    Hier ein Blick auf Mama oder Papa Bergmolch




    Später verteilten sie sich die Molchis über den gesamten Wassergraben.




    Das Wasser ging immer weiter zurück. In der letzten Woche war nur noch ein kleiner Rest Schlamm übrig, in den sich die Molche zurückgezogen hatten, die nicht schon der Dürre zum Opfer gefallen waren. die Molche waren nur noch erkennbar, weil das Wasser sich bewegte.




    Ich habe dann gleich noch einen zweiten Spaziergang zu den Bergmolchen gemacht, und einen Teil des Gewimmels abgefischt. Die Molche wurden an einem nahe gelegenen kleinen Teich ausgesetzt.




    Im Teich lauern zwar auch Gefahren, aber vielleicht schaffen es wenigstens ein paar von ihnen. Sie müssen noch ordentlich wachsen, um richtige Bergmolche zu werden. Aber bis zur Metamorphose ist ja auch noch etwas Zeit.


    Hallo Alexander,

    das gefällt mir. Ich werde es kopieren. Ich habe an allen möglichen und unmöglichen Stellen im Haus Pilze und Waldmitbringsel herumzustehen. Das staubt dann ein und irgendwann schmeiße ich es weg. Wenn alles an einem Platz liegt, bleibt es übersichtlich. Danke fürs Zeigen.

    Hallo Uwe,

    also doch! Den hatte ich verworfen, weil er in Pilze der Schweiz u.a. so beschrieben wird: Druckstellen gelblich fleckend, FeSo4-graurosa, Geschmack schwach bitterlich. Das passte nicht, aber wenn das Variable sind, kann ich mir den Apfeltäubling vorstellen, mikroskopisch und von den meisten Makromerkmalen passt er. Danke für Deinen Hinweis!


    Ich glaube auch, dass das ein Apfeltäubling ist. Die leicht schärflichen Lamellen im Gegensatz zum sonst milden Fleisch sind typisch, ebenso wie die runden Schneckenfraßlöcher, an denen sich die Huthaut teilweise regeneriert.

    FG

    Oehrling


    P.S.: vor ein paar Tagen hast du doch schon mal einen Braunroten mit rot überhauchtem Stiel angefragt, den du als "scharf" bezeichnet hast. Könnte es sein, dass der nur leicht scharf in den Lamellen war? Dann könnte dies ebenfalls ein Apfeltäubling gewesen sein.

    Hallo Oehrling,

    vielen Dank für Deine Erklärung. Die regenerierte Huthaut an den Schneckenfraßlöchern werde ich mir merken. Dann ist der jetzt also bestimmt. Wunderbar!

    Zu dem anderen Braunroten. Der war sehr viel kleiner und ich habe ihn schärfer in Erinnerung. Aber Du hast Recht. ich hatte nur die Lamellen probiert. Ich schau mir noch einmal meine Bilder an und vergleiche.

    Hallo zusammen,

    gestern habe ich neben einem Bächlein einen vermadeten roten Täubling erbeutet. Leider führen meine Versuche ihn zum Bestimmen nicht zum Ziel, weil bei allen Arten mit rötlichen Stielen und irgendwie rot bzw. rotbraun gefärbtem Hut immer mindestens irgendein Merkmal nicht zu passen scheint. Hat jemand eine Idee?


    Fundort: unter Fichten 500m ü.NN


    Geruch: nicht wahrnehmbar, definitiv kein Stachelbeerkompott, kein Zedernholz, nicht fischig


    Geschmack: Fleisch mild, Lamellen etwas scharf


    Fleisch: weiß, bei Druck, Verletzung etc. nicht grauend oder gilbend


    Hut: rotbraun, Durchmesser 12 cm. bis zur Hälfte abziehbar, unter der Huthaut rot


    Lamellen: hell cremefarben, glatt


    Stiel: rötlich überhaucht


    Sporenabwurf: vermutlich zu alt, madig, schwitzt nur, sport nicht aus


    Reaktion mit Guajak - dunkel blaugrün und FeSO4 -hellrosa















    Sporengröße ca. 7-10µ




    Cheilozystiden




    Kammschnitt



    Basidie




    Pleurozystiden



    Huttrama




    Huthaut



    Stielhaut




    Basidie, Pleurozystide


    Hallo Uwe, ich sehe das auch so. Aber abeja hat mich ein wenig verunsichert. Der Hinweis auf den Wuchsort ist sicher ein zusätzliches Merkmal. Das war mir noch nicht bekannt, danke.


    Hallo Habichts-Peter,


    danke, jetzt hab ich den mal sicher abgespeichert.


    Daumenschrauben wären komplett unangebracht. Da hilft jetzt nichts, Du musst es jetzt lesen. So hatte ich das ja eigentlich auch geplant.==Gnolm7

    Hallo abeja,

    ich hab den flachen Jungpilz noch mal anders fotografiert. Was meinst Du: Zunderschwamm oder Lackporling?

    Ich behalte sie auf alle Fälle im Auge, sofern sie nicht wieder jemand abreißt.




    Hallo, liebe Heidi,

    da wär ich gerne dabei gewesen. Diese Eidechsen hätte ich auch gern gesehen. Hier gibt es nur an wenigen Stellen Zauneidechsen. Und um die Samtfußkremplinge beneide ich Dich, nicht zum essen, sondern für neue Färbeversuche. Die Steinpilze hab ich dieses Jahr abgeschrieben, ich hab ja noch genug getrocknete, wenn es nur überhaupt mal wieder ein paar Pilze geben würde. Ein angefressner Täubling war gestern die Tagesausbeute - der stand an einem Bach.

    Genug gejammert. Einen tollen Ausflug habt Ihr gemacht, Danke für`s Mitnehmen.

    Oh, Wutzi, mein Beileid, wo bist Du den ansäßig? Versuche dann Regenwolken rüberzupusten. Bin bei diesem großartigen Regen durchaus bereit was abzugeben, will ja nicht geizig sein^^


    Safran, wenn Du das schaffst, hast Du einen Orden verdient. Es ist frisch geworden und Wolken gab es auch. Aber keinen Tropfen Regen. Es ist zum heulen.

    Ja, z.Zt. gießt es sogar in Strömen:gbravo::ghurra:. Die Regentonnen sind schon voll und laufen über. Nächste Woche wird nach Pilzen geschaut.

    Aber schon witzig: das Zusammentreffen von Sommeranfang mit Herbstwetter- kühl ist es auch.

    bei mir ist es nur kühl und bewölkt. Bis jetzt kein Tropfen Regen==Gnolm6==Gnolm6==Gnolm6

    Toll, dass Du hier weitermachst!

    Ich habe so lange keine Seife mehr gesiedet... habe aber auch noch so viele Altbestände aus meiner Shop-Zeit, die erst einmal "weggewaschen" werden wollen.


    Hallo Tuppie,

    mich hat das Siedevirus total infiziert. Es macht so viel Spaß immer etwas Neues auszuprobieren. Blöderweise wachsen die Seifenberge dabei auch. Glücklicherweise kenne ich eine ganze Menge Leute==Gnolm7 und habe einen kleinen Geschenkeladen in der Nähe, der immer mal was Neues braucht.

    Danke, liebe Heide. Die Seife muss benutzt werden, sie verwäscht sich so gut, weil sie entweder mit Sheabutter, Rizinusöl oder Traubenkernöl überfettet ist. Wenn eine Seife alle ist, gibt’s ne Neue. Das sind ja alles nur Seifen aus Gießformen. Aber ich habe schon überlegt, mal eine Seifentorte zu sieden. So was kann man dann auch mal eine Weile stehenlassen und den Besuch auf die Schippe nehmen. Dafür würde ich dann auch keine Edelfette und Öle verwenden, sondern mit Raps, Olive, Kokos etc. arbeiten.

    Aber es wurmt mich schon, dass der Seifenleim die Farbe vom Nadelholz-Braunporling gefressen hat. Eins hat der Nadelholz-Braunporling zumindest gut gefärbt: meine Hände==Gnolm5.

    Toll, dass Du hier weitermachst!

    Ich habe so lange keine Seife mehr gesiedet... habe aber auch noch so viele Altbestände aus meiner Shop-Zeit, die erst einmal "weggewaschen" werden wollen.

    Hallo Tuppie,

    leider hat mich das Siedevirus total infiziert. Es macht so viel Spaß immer etwas Neues auszuprobieren. Blöderweise wachsen die Seifenberge dabei auch. Glücklicherweise kenne ich eine ganze Menge Leute==Gnolm7 und habe einen kleinen gEschenkeladen, der immer mal was braucht.

    Danke, liebe Heide. Die Seife muss benutzt werden, sie verwäscht sich so gut, weil sie entweder mit Sheabutter, Rizinusöl oder Traubenkernöl überfettet ist. Wenn eine Seife alle ist, gibt’s ne Neue, das sind ja alles nur Seifen aus Gießformen. Aber ich habe schon überlegt, mal eine Seifentorte zu sieden. So was kann man dann auch mal eine Weile stehenlassen und den Besuch auf die Schippe nehmen. Dafür würde ich dann auch keine Edelfette und Öle verwenden, sondern mit Raps, Olive, Kokos etc. arbeiten.

    Aber eins hat der Nadelholz-Braunporling doch gut gefärbt: meine Hände==Gnolm5.

    Hallo abeja,

    bei dem bin ich mir eigentlich ziemlich sicher. Er wächst in der Nähe der leider geräuberten Gnolmoderma und die Fruchtkörper sind ziemlich flach, die Zunderschwämme wachsen hier auch zu Hauf, sehen aber im Babystadium anders aus.Aber vielleicht habe ich mich auch vertan. Ich mache demnächst noch einmal ein besseres Foto. Ich hatte nur keinen Fotoapparat und war nicht allein im Wald - also keine Zeit für bessere Fotos.


    Ach Jungs, haltet doch den Ball ein bissi flacher. Das Leben ist zu kurz für schlechte Stimmung.


    Lieber Peter, die Ganoderma kenne ich auch nur zufällig, weil ich sie letztes Jahr von der wiege bis zum Klau beobachtet habe. Ich finde meinen Beitrag nicht, stell aber hier gleich noch mal die Bilder ein:

    Hallo Claudia

    Ich kann mich noch gut an zwei schöne Beiträge erinnern. Du meinst bestimmt diese:

    Vom Gnolm zum Lackporling

    Vom Gnolminchen zur Killer-Gnolmiderma


    Hallo Uwe, ganz genau, den meine ich. Danke für die Blümchen==11. Nachdem ich geschrieben hatte, dass ich ihn nicht finde habe ich noch mal gesuchten siehe da, ich fand doch. Jetzt hast Du mir die Arbeit abgenommen. . Käpt'n Chaos hat das Chaos nur im Namen, ich praktiziere es täglich. Aber ich bin abgehärtet, weil ich an Chaosbeseitigung gewöhnt bin==3.

    So ihr Färber-Dschankies==Gnolm4, in Ermangelung von Pilzen ist Zeit für die Seifensiederei.

    Ich habe inzwischen zwei Pilzformen gegossen, weil mit Pilzen gefärbte Seife ohne Pilzform geht ja gar nicht. Dann habe ich zunächst versucht, die Formen mit verschiedenfarbigem Seifenleim so auszufüllen, dass ein möglichst farbgetreues Abbild des Pilzes entsteht. Aber der ==19 lag wieder im Detail. Weiß und grau war leicht herstellbar. Da habe ich den Seifenleim naturbelassen verwendet bzw. mit Schiefermehl eingefärbt. Den braunen Farbton wollte ich durch Mischen von grüner und roter Mineralfarbe erzielen. Das Braun, was ich angemischt hatte, sah anfangs auch genau so aus, wie ich mir das vorgestellt hatte: braun. Beim Ausformen am Folgetag hatte es sich zu grün gewandelt. Mist. So sieht das jetzt aus. Ihr dürft jetzt raten, welcher Pilz für die Formen gemodelt hat.



    Die Rückseite des Pilzes ist nun grün, aber eigentlich ist es ja gar nicht so schlecht, weil ich so noch einige Stückchen Seife mit dem restlichen Leim in Grün und Schiefer formen konnte. Sieht wahrscheinlich besser aus als braun.





    Aber eigentlich wollte ich die Seife ja mit Färbepilzen färben. Der Nadelholz-Braunporling war nach dem letzten Regen vor gefühlt einem viertel Jahr hinter dem Haus gewachsen. Den habe ich geerntet, kleingeschnitten und in destilliertem Wasser gekocht. Das Kochwasser hatte eine fabelhaft goldbraune Farbe. Dann der große Moment: das Ätznatron ins Farbwasser. Riesenfreude, die Farbe ging nicht kaputt, eher verstärkte sich die Intensität dieses wundervollen Goldbraun. Frohen Mutes kippte ich dann die Lauge in die flüssigen Fette und rührte. Und: In Windeseile verschwand die Farbe - einfach weg war sie ==14.

    Das Ergebnis meines mit Nadelholz-Braunporling gefärbten Seifenleims seht Ihr hier:



    Nix. Braun geht eben gar nicht==Gnolm7.

    Vielleicht gibt es ja irgendwann doch noch Regen und Pilze und wenn es Samtfußkremplinge gibt, probiere ich’s mit violett.

    Hallo Murphy, ich glaube, Du hast was falsches getrunken oder zu viel von irgendwas. Das war bestimmt kein Pilz. Kann gar nicht sein. Aber die Geflügelten sind wieder etwas ganz Besonderes. Danke fürs Zeigen.

    Zedern gibts hier gar keine.

    Das ist auch nicht notwendig :) Der Zedernholztäubling hat seinen Namen daher, weil sein Geruch an Zedernholz erinnert.


    Grüße, der Thomas.

    Siehste, wieder was gelernt! Vielen Dank Thomas. Dann käme er von den Rahmenbedingungen natürlich infrage. Ich hab mir den Zedernholztäubling gerade gegoogelt. Bei dem stimmt die Guajak-Reaktion nicht, kein Zedernholzgeruch und extrem scharf ist er auch nicht.



    Ein Glück, dass ich nicht so leicht zu demotivieren bin, lieber Christoph. Gut zu wissen, dass Du von Täublingen keine Ahnung hast:glol:, Da brauch ich ja gar nicht erst anzufangen.


    Aber vielen Dank für Deine Erläuterungen. Ich habe mir Russula rhodopoda und Russula sanguinaria gegoogelt, die anderen von dir genannten sehe ich mir auch noch ganz genau an. Die Huthaut Deiner Favoriten sieht jedenfalls deutlich lebhafter gefärbt aus, als die bei meinem Kandidaten.


    Das Problem bei diesem Täubling ist, dass ich die letzten vertrockneten und vermadeten Reste auf dem Kompost entsorgt habe, und ihn nicht noch einmal mikroskopieren kann. So bleibt er wohl erst einmal ein Unbekannter bleiben. Bestimmt hat er Familie und ich finde bei besserem Pilzwetter ein knackiges Exemplar, das sich seine inneren Werte entlocken lässt.

    Lieber Peter, die Ganoderma kenne ich auch nur zufällig, weil ich sie letztes Jahr von der wiege bis zum Klau beobachtet habe. Ich finde meinen Beitrag nicht, stell aber hier gleich noch mal die Bilder ein:














    Am Ende sind sie ganz dunkel und haben eine helle Zuwachskante, so lange sie vital sind. Das konnte ich bei der Killer Ganoderma leider nicht mehr mitverfolgen, weil sie jemand abgebrochen hat==Gnolm2



    Das Gnolminchen hat Kagi dann aus dem Pilzschlaf erweckt.


    zum PS: 12 ist perfekt. Das wird ihr gefallen, ganz bestimmt.

    Uwe war schneller, ich habe so einen Lackporling mal bei seinem Wachstum begleitet, bis ihn jemand abgerissen hat. Ich finde den Thread gerade nicht, aber ich habe am Wochenende ein Foto von einem bzw. 2 jungen Exemplaren gemacht. Ich finde die sehr hübsch.



    Hallo Oehrling,


    Danke für Deine Anmerkungen


    zu 1. Oh weh. Wieder erwischt. Hier habe ich falsch abgeschrieben. Ich hatte zwei Zettel- den vom potentiellen Stachelbeertäubling und diesen hier. Die Sporen von diesem waren ocker, sehr kräftig sogar.. Sorry, dass ändere ich gleich. Peinlich aber auch.


    zu 2. Der roch kein bisschen fischig. Er war allerdings auch schon recht betagt, trocken und wurmzerfressen. Vielleicht verduftet der Fischgeruch im Alter? Sulfovanillin habe ich leider nicht. -Steht ab sofort auf meiner Besorgungsliste-.


    zu 3. Ich suche mal nach den Resten auf dem Kompost. Vielleicht finde ich die Reste und komme ich dann der Sache näher.

    Hallo

    Geruch nicht wahrnehmbar? Und "nur scharf"? An meinem Monitor erscheint der Stiel eher leicht rotbraun? Ist das so real?


    Hallo Uwe, ein Geruch war definitiv nicht wahrnehmbar. Der Pilz war allerdings schon recht alt und sehr trocken. Der Stiel war rötlich überhaupt.

    Hallo Brassella, den Rotstieligen Ledertäubling habe ich ausgeschlossen, weil dieser Täubling scharf war. Ich hätte sonst noch auf die Option Dunkelroter Stachelbeertäubling getippt. Wie geschrieben, er war sehr alt, möglicherweise war das Dach schon etwas ausgeblichen.

    Hallo Stefan, da muss ich mal gucken, ob ich auf dem Kompost den eingetrockneten wiederfinde...==Gnolm5



    Hallo Oehrling,


    Zedern gibts hier gar keine. Mich hat der Sporenabwurf so verblüfft, dass ich ihn fotografiert und hier vorgestellt habe. Der rechte Teil auf dem Objektträger hat sehr hell cremefarbene Sporen. Im mittleren und linken Bereich spielte der Abwurf ins Rosa. Was da passiert ist, kann ich mir nicht erklären. Die einzige Möglichkeit könnte sein, dass Reste von Kongorot auf dem Objektträger übrig geblieben sind. Aber ich hatte sie eigentlich abgespült.

    Leider ist der Pilzrest schon auf dem Kompost. Ich muss sehen, ob ich ihn wiederfinden. Der Pilz war wirklich schon sehr alt und trocken. Könnte der Hut ausgeblichen sein und es sich vielleicht um Dunkelroten Stachelbeertäubling handeln?