ich glaub, Ihr hättet dem Rudipfahl folgen sollen
Beiträge von Wutzi
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Hallo,
Meine bevorzugten Bücher sind:
Gröger: Bestimmungsschlüssel für Blätterpilze Röhrlinge in Europa Teil 1 und 2, sehr umfangreich, aber auch zum Verzweifeln
Gminder: Welcher Pilz ist das, stehen eine Menge interessanter Sachen drin, ziemlich aktuell
Ewald Gerhardt: BLV Handbuch, sehr schön sind die Beschreibungen auf Gattungsebene
Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch
Heinrich Dörfelt: Wörterbuch der Mykologie
Hermann Jahn: Pilze an Bäumen
zu Weihnachten fange ich wahrscheinlich mit dem Pilzkompendium an, mal sehen

Hallo Brassella, das ist ja eine ganze Galerie! Magst Du bei einem Deiner Lieblingserke etwas ausführlicher begründen, warum Du es empfehlen würdest? Ich würde mir wünschen, dass wir die Ratsuchenden auf diesen Thread verweisen können, wenn die Frage nach sinnvollen Buchanschaffungen das nächste Mal kommt.
Alles anzeigenMoin ...
Für den Anfänger immer gern verschenkt ...
Der Pilzberater von B. Wergen
Alex
Hallo Alex,
Danke für Deinen Tipp. Magst Du auch in ein paar Sätzen dazu schreiben, warum sich die Anschaffung aus Deiner Sicht lohnt, oder einen Link dazu schicken, der bissi was vom Inhalt verrät?
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ahhh, dann is ja gut! Bestimmt wieder so ne ipad-Sache!

nö, ne Apple-Sache. Auf dem Mac ist er auch, der Balken.
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Hallo Grüni,
einen schönen Pilzausflug hast Du gemacht. Die meisten Sachen, die Du zeigst wachsen hier auch gerade. An zwei Tagen habe ich uns eine kleine Plzmahlzeit erkämpfen können bestehend aus zwei knackigen Grünspanträuschlingen, 3 grünen Anistrichterlingen, 4 Wiesenchampignons, einer Hand voll Schwarzpunktierten Ellerlingen, 3 Hallimaschen, zwei Händen RSK (Rauchblättrigen Schwefelköpfen) und vier Maronen. In „normalen“ Jahren hätte ich die wohl nicht ernst genommen. Aber das Zusammengewürfelte Pilzgemurkel hat sogar richtig! also wirklich sehr gut geschmeckt. Vielleicht liegt das Geheimnis an der Mischung, denn bis auf die RSK finde ich die anderen geschmacklich nicht so aufregend. Also guck mal nach, ob du nächstes Wochenende was für den Topf findest. Nur Mut!

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Moin Malone-Peter,
ein schöner lyrischer Beitrag, aber warum ist Dein Avatar so blass?
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Craterelle, muss das ausgerechnet jetzt sein, wo es doch keine Grillpilze gibt. Das ist Folter

Wie wärs mit Zuchtchampignons oder Kräuterseitlingen?
LG, Josef
Klar Josef, kann man machen. Aber ich stelle mir gerade gegrillte Parasole vor...Hach...
Ich werde heute Abend zum Trost ein paar Bratäpfel aus den leckeren Bosköppen machen.
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Craterelle, muss das ausgerechnet jetzt sein, wo es doch keine Grillpilze gibt. Das ist Folter

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Die sehen hübsch aus, beli. Der Klimawandel lässt offenbar nur die giftigen Champignons zu uns einwandern so hübsche, leckere Früchte schaffen es leider nicht.
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Hallo Claudia
Düngerlinge weil in alter Lamellen schwarz , bei Kahlköpfe schwärzend nicht
LG beli !
Danke beli
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Mir als Fortgeschrittenem, aber noch weit weg vom Experten würde vor Allem die
Funga Nordica
gefallen. Die gibt es jetzt in der zweiten Auflage neu beim Pilzbuchhändler des Vertrauens für 85 Euronen.
Moin Hans,
die Funga Nordica auch noch irgendwann auf meiner Wunschliste. Zur Funga Nordica habe ich
herausgefunden, dass es sich um eine erweiterte und überarbeitete Auflage handelt, die nunmehr 278 Gattungen enthält, sowie Beschreibungen und Schlüssel von 3054 Pilzarten aus Nordeuropa.
Die neue Ausgabe ist um die Gasteromyceten (incl. unterirdische Basidiomyceten) und clavarioiden Pilze (außer Gomphales) erweitert. Umschlaginnenseite beinhalten einen Schnellindex zu den Gattungen und alphabetischem Inhaltsverzeichnis zu den über 5000 species. Das Werk umfasst zwei fest gebundene Bände mit 1083 Seiten.
Alles anzeigenOh ein Wunsch an das Christkindl:
Russularum Icones von Helga Marxmüller.
Ein wirklich prächtiges Buch, nicht nur für Täublingsfreunde.
Bin mir aber nicht sicher ob es das noch zu kaufen gibt, aber das Christkindl sollte Hindernisse überwinden können...
Grüßle
RudiS
Hallo Rudi, am besten du tust Dich mit Rotfüßchen zusammen. Vielleicht hört Euch dann das Christkind besser
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Hi,
das mal wieder ein klasse Thread mit klasse Antworten! Insbesondere den Tipp bezüglich der Brüchigkeit des Mehlräslings möchte ich unterstreichen

Danke Kuschel.

Ich hab da noch was gefunden, was ich nicht bestimmen konnte. Ich wollte ihn eigentlich alleine herausbekommen, hat aber nicht geklappt.
Sind das Kahlköpfe - oder vielleicht doch Düngerlinge? Ich habe sie auf einer extensiv genutzten Kuhweide gefunden.
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Liebe Claudia,
also ich würde mir Russularum Icones von Marxmüller wünschen. Leider vergriffen und nur zu Mondpreisen erhältlich. Dann wird es wohl leider nur ein Wunsch bleiben.
Liebe Grüße
Rotfüßchen
Edit: Jetzt hab ich mir einfach was gewünscht, ohne es näher zu beschreiben. Aber es gibt ja Tante Google. Marxmüller ist auch mehr als ein Pilzbuch. Es ist vielmehr ein Kunstwerk!
Ja Rotfüßchen, Kunstwerk passt gut. Ich kannte es gar nicht.
Hier hab ich was über das Buch gefunden: mykologie.html
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Hallo zusammen,
nicht mehr lange und es ist Weihnachten. Zeit, über Weihnachtsgeschenke nachzudenken. Warum nicht mal ein Pilzbuch verschenken, oder sich selbst eins wünschen? So ein Buch macht nicht dick und steht günstigenfalls auch nicht als Staubfänger herum - vorausgesetzt, es ist ein Buch, mit dem der oder die Beschenkte auch wirklich etwas anfangen kann. Ich schlage vor, dass wir hier einmal Bücher vorstellen, die wir Anderen empfehlen würden. Vielleicht hilft es Pilzinteressierten, die Qual der Wahl zu erleichtern.
Anfänger haben andere Ansprüche und die wiederum freuen sich über andere Bücher als die Profis. Deshalb sollten wir darauf eingehen, für wen wir das jeweilige Werk empfehlen würden.
Ich mache mal einen Aufschlag mit Anfängerliteratur:
Laux, Gminder "Essbare Pilze & ihre giftige Doppelgänger"
Ich fange mal mit einem Buch an, dass ich zwar noch nicht lange habe, aber das mir als Anfängerin große Dienste erwiesen hätte. Die aktuelle Ausgabe ist ganz anderes gebunden, als andere gängige Pilzbücher. Es ist zweigeteilt. Auf der jeweils oberen Hälfte des Buches sind die Abbildungen und Beschreibungen essbarer Pilze. Im unteren Teil findet Ihr die giftigen Verwchslqngspartner, die sich aufgrund der Zweiteilung des Buches zugleich aufschlagen lassen und den unmittelbaren Vergleich ermöglichen. Wirklich pfiffig gemacht.
Mehr über den Inhalt ist hier zu finden.
Rita Lüder „Grundkurs Pilzbestimmung"
I, das mir überhaupt erst ermöglicht hat, die für Laien unüberschaubare Systematik der Pilze zu verstehen Das heißt nicht, dass ich sie beherrschen würde. Aber ich finde das Buch schafft wirklich eine sehr gute Basis für Menschen die gern Pilze sammeln und mehr über das Reich der Pilze wissen wollen.
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Malinator
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des isse a typischer 'Malone'
Jepp!
87er Düsendorfer Südhang Spätlese.
Soviel ist sicher.
Zum Namen:
was haltet Ihr von "Avi"............................?
De Malone
Hmmm, dann schon eher Avinator
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Servus Claudia,
deine Ziegenlippe ist ein Rotfuß, vermutlich X. pruinatus.
Der Stäubling dürfte Lycoperdon foetidum sein - der wird schnell bräunlich.
Trichterlinge sind ganz leicht vom Mehlräsling zu unterscheiden. Achte mal auf die Fleischkonsistenz - Trichterlinge sind aus Gummi, Mehlräslinge haben ein sehr brüchiges Hutfleisch. Die Hutränder brechen völlig eben ab (wie ein Täubling) nur ohne Widerstand. Man kann ja kaum einen alten Mehlräsling heil in den Korb legen. Und auch bei jungen hilft der Versuch, was abzubrechen. Ist sehr auffällig neben den wachsweichen Lamellen und dem extremen Mehl- bis Spermageruch.
Dein Flämmling ist sicher kein Flämmling - der Hut ist zu schleimig. Das ist ein geköpfter Schüppling im weiten Sinne, ich vermute die Gattung Flammula.
Die Rüblinge sind uralte Knopfstielige Rüblinge (Gymnopus confluens)
Hallo Christoph, vielen lieben Dank für Deine Anmerkungen.
Also hake ich mal den rotfußlosen Rotfuß ab. Offenbar ein Parallelfall zum Rotrandigen ohne roten Rand.
Deine Mehlräslings-Trichterlingstipps sind Gold wert. Im Erschnüffeln bin ich nur bei Extremgerüchen sicher. Aber die Konsistenz der Pilze zu erkunden, scheint mir ein guter Weg.
Den Flämming/Schüppling hatte ich erbost aus dem Waschbecken gefischt, als ich die Pilze abgewaschen habe. Bis dahin war er mir durchgerutscht. Daher war er so nass. Was genau das mal war, wird nicht mehr zu rekonstruieren sein.
Die Knopfstieligen Rüblinge hatte ich im letzten Jahr kennengelernt. Da sahen sie aber schick aus, nicht so dunkel-matschig wie meine diesjährigen. Ja, ja. Das geht dem Menschen wie den Pilzen, wenn sie ins Alter kommen, ist der Lack ab

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Hallo zusammen,
die Waldspaziergänge bringen zur Zeit nur wenig Kulinarisches, aber immerhin sind ein paar RSK (Rauchblättrige Schwefelköpfe), Hallimasch, Büschelraslinge und Schnecklinge für die Pfanne dabei. Das ist mehr als in Sommer und Herbst zusammen. Und es gibt Erstaunliches zu sehen und Einiges, was ich zuvor nicht kannte. Ich brauch mal wieder Eure Hilfe, weil ich nicht weiter komme.
Hier ein paar Bilder:
Ich beginne mal mit dem Filzröhrling. Auffällig der rötliche Farbton unter dem Hutfilz.Und er läuft nur ganz leicht und auch erst nach einer Stunde an. Ist das eine Ziegenlippe, so habe ich die noch nicht gesehen?
Eigentlich ein schicker Pilz. Aber: Hat der Stäubling Frost bekommen, oder warum hat der solche Ockertöne? Er sieht noch nicht aus, als wäre er am Vergehen, oder?
Nach diesen Schnecklingen mit den kleinen Pünktchen auf dem Stiel, weshalb sie wohl Schwarzpunktierte
SchnuckligSchnecklinge heißen, lohnt es sich gerade Ausschau zu halten. Die jüngeren werde ich morgen verputzen.Und ewig grüßt der Trichterlings-Mehlräsling, bei dem ich wohl nie den Einen von dem Anderen unterscheiden können werde.
Dieser kleine gelbe Trickser hat sich heimlich zwischen die RSK geschlichen. Aber beim Verputzen ist er aufgeflogen. Vielleicht ein Flämmling in geheimer Mission?
Ein schönes Büschel Brauner Büschelraslinge. Die geben den Pilzen den richtigen Biss.
Und hier der große (kleine. ca. 8 cm hoch) Unbekannte: Ich schätze mal Rüblinge, oder? Das Sporenpulver ist weiß. Sonst nichts Auffälliges.
Ziemlich spektakulär fand ich die in Büscheln wachsenden Gifthäublinge. Ich hatte immer gedacht, dass die Gifthäublinge lediglich gesellig wachsen würden und die Stockis in Büscheln. Aber auch das ist eine ganz offenbar Mär. Ich finde, dass dass die DGFM unbedingt Öffentlichkeitsarbeit machen sollte, um Stockschwämmchensammler zu warnen. So extrem wie in diesem Jahr sind mir die Gifthäublinge noch nie aufgefallen.
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Hallo Ankh, Rita Lüders Grundkurs Pilzbestimmung hat mir sehr geholfen. Kann ich unbedingt empfehlen für Anfänger und fortgeschrittene Anfänger.
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Hallo mykook,
herzlich willkommen bei den Pilzverrückten auch von mir. Auch wenn es Deiner Erfahrung widerspricht. Es gibt das ganze Jahr über Pilze und wenn Du am Waldrand wohnst, lohnt es sich, auch im Winter auf alte Baumstümpfe zu achten. Manchmal findest du sogar leckere essbare Arten. Ansonsten auch hübsche Pilze, die einfach nur schön anzusehen sind. Gerade für Kinder. Manche Porlinge eignen sich wunderbar zum Basteln. Für Kinder sicher auch eine schöne Sache.
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Du Glückspilz! Bei uns war nach einer Stunde heute früh alles wieder vorbei

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Hallo Peter,
aha, Du hast Dich in die Kreidezeit gebeamt und die Zeit der Saurier endete ja bekanntlich mit diesem Zeitalter. Da ist Deine Sorge für mich gut nachvollziehbar. Aber im Ernst, es ist schon richtig, dass Du Dir rechtzeitig überlegst, wer die Dinge weiterführt, die Dir wichtig sind.
Ich teile die Auffassung dass Museen und Bibliotheken kein Interesse an den meisten Sammlungen haben - es sei denn Du sammelst Kunst und Du hast einen van Gogh dabei. Wir haben vor 30 Jahren von einem verstorbenen Entomologen ein paar Stücke seiner Sammlung bekommen. Naturkundemuseum etc. hatte kein Interesse an den alten Käfer und Schmetterlinge mit ihren kleinen Schildchen. Die meisten sind inzwischen den Motten zum Opfer gefallen. Es wäre besser gewesen, er hätte rechtzeitig einen Menschen gefunden, der sich der Sammlung angenommen und die Dinge wissenschaftlich bearbeitet hätte. Ich denke, dass Du solche Leute durchaus in den Verbänden finden kannst. Du musst heute ja noch nichts entscheiden und das Vertrauen in einen jüngeren Menschen, der Dein Hobby teilt, hat ja Zeit zu wachsen.
Dann sieh mal zu, dass Du es schlauer anstellst, als die Dinosaurier. Du weißt ja,
Die Dinosauria wer'n immer trauriga...
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Hallo zusammen,
da gebe ich jetzt mal auch noch meinen Senf dazu. Ich habe die Muschelseitlinge letzten Herbst probiert. Sie wuchsen an Birke, waren jung und hatten keinerlei Bitternote. Ich bin da empfindlich. Aber mir hat die Konsistenz überhaupt nicht zugesagt. Irgendwie glupschig war das Ganze. Mein Fazit war - vielleicht kann man die ja essen, aber ich muss die nicht noch einmal haben.
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Sowas hat Christoph auch mal irgendwo geschrieben. Kann gern auch im Kommentar vermerkt werden. Darf ich das bei dir dazuschreiben?
Ja klar. du weißt doch, dass ich mich nicht traue in Exel-Tabellen herumzufummeln. Im dümmsten Fall ist am Ende alles weg.
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Der Fichtenreizker scheint stark zu polarisieren.
Hallo Craterelle, der Fichtenreizker ist nur scharf gebraten richtig lecker - finde ich jedenfalls. Ansonsten schmeckt er nicht besonders.
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Hallo, Claudia!
Das Holz sieht für mich sehr nach Douglasie aus (jedenfalls aber Nadelholz).
Der Pilz hat sich ja nun etwass weiter entwickelt, zeigt Poren und einiges an graulichen Farben: Da kann man recht entspannt Bjerkandera adusta (Angebrannter rauchporling) dran schreiben.
Der besiedelt zwar lieber Laubholz, kann aber auch an Nadelholz vorkommen.LG; Pablo.
Hallo Pablo, vielen Dank, aber jetzt bin ich wirklich verdammt sauer auf mich. Ich bekomme es einfach nicht hin, den Angebrannten Rauchporling zu erkennen. Das war im letzten Winter schon so und offenbar habe ich überhaupt nichts dazugelernt. Grummel........
