Beiträge von Boletus1

    Hallo Dieter


    Mein erster Gedanke als ich die Bilder sah: Brennender Rübling, jung, (Gymnopus peronatus, Syn. Collybia peronata).
    Leider wird es abschliessend nicht möglich sein einen 100% richtigen Namen zu nennen. Deshalb meine Antwort nur als Idee aber ohne Anspruch auf Richtigkeit!


    VG Sepp

    Hallo


    Einer meiner "Lieblingspilze" ist der Orange-Seitling Phyllotopsis nidulans. Deswegen habe ich den hübschen Pilz wiederholt fotografiert. Die Pilze wachsen in "meinen Breiten" bevorzugt auf Nadelholz. Erst ein einziges mal bin ich bei meinen Pilzgängen einer Kolonie auf Laubholz (liegender Eschenstamm) begegnet (leider nicht dokumentiert). Die nachfolgenden Aufnahmen (3 Kamera-Generationen) zeigen die Vielfaltigkeit der Fruchtkörper jung und alt. Mit meiner jetztigen Kamera hatt ich das Vergnügen leider noch nicht.



    Viele Grüsse Sepp

    Hallo Zusammen,


    Ich freue mich, dass euch die Bilder gefallen. Von den vielen positiven Kommentaren bin ich überwältigt und begeistert. Vielen herzlichen Dank dafür! Das spornt an ;)



    P.S. Darf ich ein paar Eckdaten Deiner Fotoausrüstung erfahren?


    Bjoern, ich habe Dir eine PN (Weiterleitung einer PN an Calabaza) geschickt.
    Im weiteren (Kameraeinstellungen etc.) verweise ich auf Fredy:


    (sämtliche "Eckdaten" sind ganz einfach aus den Metadaten des Bildes herauszulesen).


    Ein schönes Wochenende und viele Grüsse aus der frühlingshaften Schweiz (auf dem Balkon zeigt das Therometer 16 ° C !!!)
    Sepp

    Da möchte ich "meinen Senf" auch noch dazugeben. "Meine Ohren" wachsen fast ausschliesslich an Buche, ganz selten auch an Pfaffenhütchen! Auf Holunder habe das Judasohr erst ein einziges mal gefunden, vielleicht auch deshalb, weil Holunder in meiner Gegend nur zerstreut als Einzelbäume / Sträuche wachsen.



    Ein von "Ohren" befallener Buchenstamm


    VG Sepp

    Hallo


    Einfach so... und zur Überbrückung der pilzarmen Zeit, hier ein paar Pilzsouvenire vom vergangenen Oktober / November:


    Ganz in weiss:


    Nebelkappe, Nebelgrauer Trichterling, weisse Form Clitocybe nebularis f. alba



    Gelber Knollenblätterpilz, weisse Form Amanita citrina f. alba


    überall häufig:


    Grauer WulstlingAmanita excelsa


    schmierig-schmutziger Geselle:


    Fleckender Schmierschirmling Chamaemyces fracidus


    über Kalk im Laubwald:


    Olivbraungestiefelter Schneckling Hygrophorus personii



    Brauner Eichenschneckling Hygrophorus arbustivus var. quercetorum


    Farben:


    Papageiensaftling Hygrocybe psittacina



    Bitterer Saftling Hygrocybe mucronella



    Schnürsporiger Saftling Hygrocybe obrussea



    Safrangelber Saftling Hygrocybe acutoconica




    Braungrüner Zärtling Entoloma incanum


    Mykorrhiza mit Kiefer:


    Bluttäubling Russula sanguinaria, Syn.: R. sanguinea



    Echter Reizker Lactarius deliciosus


    auf Totholz:


    Geflecktblättriger Flämmling Gymnopilus penetrans


    ein Geruchserlebnis:


    Süßriechender Fälbling Hebeloma sacchariolens


    immer wieder fotogen:


    Tonweißer Schüppling Pholiota lenta



    Gurkenschitzling Macrocystidia cucumis


    Allen einen schönen Abend und Spass beim durchsehen der Bilder!


    Viele Grüsse
    Sepp

    Tricholoma imbricatum (Fr.) P. Kumm.


    Feinschuppiger Ritterling



    Synonyme:


    - Agaricus imbricatus Fr.
    - Agaricus vaccinus subsp. imbricatus (Fr.) Pers.
    - Cortinellus imbricatus (Fr.) Raithelh.
    - Cortinellus imbricatus var. felleus Murrill
    - Gyrophila imbricata (Fr.) Quél.
    - Tricholoma fusipes Kosina
    - Tricholoma imbricatum var. felleum (Murrill) Murrill
    - Tricholoma imbricatum var. fusipes Bon
    - Tricholoma subfusipes Kozina & Bon




    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Tricholomatacae --> Tricholoma --> Tricholoma imbricatum



    Hut: 5-10 cm und größer; jung halbkugelig bis kegelig, dann konvex gewölbt, schließlich breitgebuckelt, ausgebreitet; Oberfläche fein braunschuppig, im Zentrum bisweilen etwas eingewachsen faserig; rotbraun, gegen den Rand hin heller, rehbraun; Rand lange eingerollt, glatt


    Stiel: 8-12 cm lang und 10-25 mm dick; Oberfläche längsfaserig, braun, Spitze weiß, kleiig, bei Berrührung fleckig werdend; jung gegen die Basis hin aufgeblasen bauchig, später zylindrisch, Basis spindelig bis zugespitzt


    Lamellen: ausgebuchtet angewachsen und mit Zähnchen etwas herablaufend; breit; jung cremefarben später rosabräunlich; Schneiden fein gekerbt, bisweilen etwas bräunend


    Fleisch: Geruch schwach, pilzartig; Geschmack leicht bitter; jung dickfleischig, später dünnfleischig werdend; weiß bis hell bräunlich


    Speisewert: kein Speisepilz


    Sporenpulver: weiß


    Vorkommen: Spätsommer bis Herbst; in Nadelwäldern, Parks, Friedhöfen usw.; bei Kiefern; ortshäufig


    Verwechslungen: die Art kann mit anderen braunhütigen Ritterlingsarten verwechselt werden; insbesondere mit T. fracticum, T. ustaloides (bei Quercus), T. cedretorum (bei Cedrus), T. focale und weiteren



    Bilder:





    Viele Grüße
    Sepp

    Clitocybula lacerata (Scop.) Métrod


    Gefranster Rübling / Fransiger Faserrübling / Gestreifter Holztrichterling


    Synonyme:


    - Agaricus laceratus Scop.
    - Agaricus laceratus Lasch
    - Agaricus laceratus Scop.
    - Baeospora lacerata (Scop.) Zerova
    - Clitocybula lacerata (Scop.) Singer
    - Clitocybula lacerata var. odorata Bon
    - Collybia lacerata Gillet
    - Collybia platyphylla subsp. lacerata (Scop.) Konrad & Maubl.
    - Fayodia lacerata (Scop.) Singer
    - Hydropus laceratus (Scop.) Kühner



    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Tricholomatacae --> Clitocybula --> Clitocybula lacerata



    Hut: 15 - 40 mm; jung halbkugelig, dann ausgebreitet; graubräunlich, warmgrau, ockerbraun, vom Zentrum aus gegen den Rand hin heller werdend; Scheibe trocken, glatt, radialfaserig, im Zentrum eingedellt, leicht schuppig-flockig; Rand bewimpert, im Alter +-eingerissen


    Stiel: 4-7 cm lang und 3-6 mm dick; elastisch, hohl; bisweilen leicht verbogen; gegen die Spitze weisslich, abwärts graubräunlich


    Lamellen: weiss; breit; Schneiden glatt; am Stiel angeheftet bis breit angewachsen


    Fleisch: weiss; dünnfleischig; mit krautigen Geruch und milden Geschmack


    Speisewert: kein Speisepilz


    Sporenpulver: weiss


    Vorkommen: August bis November; in Wäldern auf Strünken und toten Ästen, bevorzugt auf Picea abies und Abies alba; büschelig, bisweilen einzeln; ziemlich selten


    Verwechslungen: kaum verwechselbar; bei Einzelvorkommen evtl. mit kleinen Exemplaren des Breitblättrigen Samtrüblings (Megacollybia platyphylla)



    Bilder:





    Viele Grüsse
    Sepp

    Hallo Dieter



    Aber es koennte auch C. amoenolens sein. Den Pilz gibt es wohl in Portugal. Ich hab noch keine guten Bilder gefunden und die Pilz123 Beschreibung sagt nichts von der Hutbeschaffenheit. Auch kann man die Lamellen bei meinem Pilz nicht als "weiss" beschrieben, wie bei C. amoenolens.


    C. amoenolens kann man bestimmt nicht ausser acht lassen. Dazu, wenn ich nun vielleicht auch etwas vom Anfragethema abweiche, folgendes:
    Hier in der Schweiz wurden die schweiz. Pilzkontrolleure von der VAPKO (Schweiz. Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane) folgendermassen orientiert:
    Auf Grund der Giftigkeit des ParfümierterTrichterlings (Paralepistopsis amoenolens) und der bestehende Verwechslungsgefahr hat der VAPKO Zentralrat am 17.11.2012 entschieden, den Wasserfleckigen Röteltrichterling (Lepista gilva) und den Fuchsigen Röteltrichterling (Lepista inversa) aus der Liste der Speisepilze zu streichen.
    (L. gilva & L. inversa zusammengefasst zu Lepista flaccida)
    Wie die Kontrolleure damit umgehen bleibt ihnen überlassen -ich halte es mit der Regel "im Zweifelsfalle nie!! ...denn die Verantwortung trage ich ganz alleine!
    Mehr dazu:
    VAPKO-Meldung


    Viele Grüsse
    Sepp

    Tricholoma fracticum (Britzelmayr 1893) Kreisel 1984 ss. auct.


    Fastberingter Ritterling



    Synonyme:


    - Agaricus subannulatus Batsch
    - Agaricus robustus var. subannulatus (Batsch) Cooke
    - Armillaria robusta var. subannulata (Batsch) McAlpine
    - Gyrophila albobrunnea var. subannulata (Batsch) Quélet
    - Tricholoma batschii Gulden
    - Tricholoma albobrunneum (Persoon : Fries) P. Kummer
    - Tricholoma striatum (Schaeffer) Saccardo in Saccardo & Dalla Costa
    - Tricholoma subannulatum (Batsch) Bresadola (non T. subannulatum [Peck] Zeller) (nom. illeg.)


    Anmerkung: Bot. Name & Synonyme nomenklatorisch ohne Gewähr --> bitte um Kontrolle / Korrektur





    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Tricholomatacae --> Tricholoma --> Tricholoma fracticum



    Hut: 5-12 cm und grösser; jung halbkugelig bis stumpkegelig, dann konvex gewölbt, schliesslich flach ausgebreitet, bisweilen etwas eingedellt; Oberfläche seidenfaserig bis seidenglänzend, bisweilen etwas klebrig-schmierig; kastanienbraun bis dunkel rotbraun, düsterfarbig; Rand zuerst eingerollt, glatt oder schwach gekerbt, alt scharf


    Stiel: 5-10 cm lang und 10-25 mm dick; zylindrisch oder etwas bauchig, Basis bisweilen leicht knollig; bis zur flüchtigen, fast genatterten Ringzone dem Hute gleichfarbig, darüber weisslich


    Lamellen: ausgebuchtet angewachsen; ziemlich gedrängt; weisslich bis cremefarben bisweilen mit fuchsigen Schimmer; Schneiden bisweilen (selten) gepünkelt


    Fleisch: Geruch nach Mehl; Geschmack bitter; im Zentrum dickfleischig; weiss, in der Basis leicht gilbend


    Speisewert: kein Speisepilz


    Sporenpulver: weiss


    Vorkommen: Spätsommer bis Herbst; in Nadelwäldern, Parks, Friedhöfen usw.; besonders bei Kiefern; ortshäufig


    Verwechslungen: die Art kann mit anderen braunhütigen Ritterlingsarten verwechselt werden; insbesondere mit T. imbricatum (mit eingewachsenen kleinen Schüppchen), T. ustaloides (bei Quercus), T. cedretorum (bei Cedrus), T. focale und weiteren



    Bilder:







    Viele Grüsse
    Sepp

    Liebe Forengemeinde



    Von Herzen wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und für 2015 alles Gute, Gesundheit, Erfolg und viele tolle Pilzfunde!


    Liebe Grüsse
    Sepp

    Tricholoma aurantium (Schaeff.) Ricken


    Orangeroter Ritterling


    Synonyme:


    - Agaricus aurantius Schaeff.
    - Amanita punctata var. aurantia (Schaeff.) Lam.
    - Armillaria aurantia (Schaeff.) Quél.
    - Gyrophila aurantia (Schaeff.) Quél.
    - Melanoleuca aurantia (Schaeff.) Murrill
    - Tricholoma aurantium var. olivascens Mitchel & A.H. Sm.






    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Tricholomatacae --> Tricholoma --> Tricholoma aurantium



    Hut: 5-10 (-12) cm; jung konvex bis stumpkegelig, später abgeflacht und leicht gebuckelt oder eingedellt; orangerot, orangebraun, jung bisweilen mit grünlichen Reflexzonen; trocken matt bis sehr feinschuppig-flockig, feucht schmierig bis fast schleimig; Rand lange eingerollt, glatt


    Stiel: 5-10 cm lang und 10-20 mm dick; abwärts einheitlich orange oder mit fast konzentrischen Schuppenflocken


    Lamellen: Jung weiss, später cremefarben; Schneiden gezähnelt; Flächen bisweilen rotbraun fleckig; am Stiel ausgebuchtet angewachsen


    Fleisch: weiss; dickfleischig; mit mehlartigen Geruch und Geschmack


    Speisewert: kein Speisepilz


    Sporenpulver: weiss


    Vorkommen: Spätsommer bis in den November hinein; Waldränder und Wiesen bei Fichten und Tannen; gesellig, meist in Gruppen; selten


    Verwechslungen: jung ist die Art ist dank ihrem Erscheinungsbild kaum verwechselbar; im Alter können die Fruchtkörper mit braunhütigen Ritterlingsarten verwechselt werden



    Bilder:




    Viele Grüsse
    Sepp

    Lyophyllum favrei (R. Haller Aar. & R. Haller Suhr) R. Haller Aar. & R. Haller Suhr



    Favre's Schwärzling, Karminschwärzling, Gelbblättriger Rasling, Rötender Rasling
    Synonyme:


    - Calocybe favrei (R. Haller Aar. & R. Haller Suhr) Bon
    - Lyophyllum favrei (R. Haller Aar. & R. Haller Suhr) R. Haller Aar. & R. Haller Suhr, f. favrei
    - Tricholoma favrei R. Haller Aar. & R. Haller Suhr




    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Lyophyllaceae --> Lyophyllum --> Lyophyllum favrei



    Hut: 5-10cm; jung gewölbt dann flach, oft schwach gebuckelt; hirschlederartig, feinfilzig, matt; Rand lange eingebogen; violettgrau, schiefergrau


    Stiel: 4-8cm lang, 10-15mm breit; Spitze blaßcreme, abwärts braunschwarz, bei Berührung zuerst rötend dann schwärzend; faserig


    Lamellen: goldgelb, grüngelb, bei Berührung erst rötlich dann dunkelbraun; ausgebuchtet angewachsen und mit Zahn kurz herablaufend; Schneiden schwach wellig-schartig


    Fleisch: cremefarben, im Schnitt zuerst rötlich dann schwärzlich verfärbend; mit muffigen Geruch und milden mehlartigen Geschmack


    Speisewert: kein Speisepilz


    Sporenpulver: hell, cremefarben


    Vorkommen: In Nadel- und Laubwäldern, gerne in ehemaligen Hartholzauen welche sich zu Buchen- und Laubmischwäldern entwickeln, meist gesellig in Gruppen, oft in zwei bis drei Schüben, manchmal in grosser Anzahl, sehr selten; Sommer bis Herbst; .


    Verwechslungen: Die Art ist dank ihrem Erscheinungsbild mit dem grauen Hut und den meist goldgelben Lamellen kaum verwechselbar



    Bilder:






    Viele Grüsse
    Sepp

    Hallo Rainer


    Haben diese Gebilde wirklich "pilzlichen" Ursprung? Als ich die Bilder betrachtete habe ich eher an eine Eiablage gedacht. Vielleicht auch Gallen? Weiss jemand wie die Hüllen der Buchengallmücke nach dem Schlüpfen ausschauen? Bin gespannt auf weitere Antworten.
    VG Sepp

    Hallo


    Grad jetzt beim Aufräumen diese beiden alten Aufnahmen in den Tiefen meines Archivs "wiederentdeckt".



    Harziger Sägeblättling (Lentinus adhaerens)



    Goldzahn-Schneckling (Hygrophorus chrysodon)


    Viele Grüsse
    Sepp

    Hallo Thomas


    Wie GRI schon erwähnt hat, ein Sporenabwurfpräparat ist hier schon das A&O. Falls es dann tatsächlich Richtung Entoloma geht, wäre Entoloma lividoalbum (Weisstieliger Rötling) eine weitere Möglichkeit.
    Den Mehlrötling kenn ich nicht sehr gut -zur Veränderlichkeit kann ich leider nicht viel sagen.


    Grüesslis Sepp

    Vielen Dank für die netten Rückmeldungen. Ich freue mich dass euch die Bilder gefallen.



    für die Galerina würde ich gerne wissen ob etwas gegen G. paludosa spricht?


    Schwer zu sagen. Vielleicht die Grösse. Der Hut des liegenden Frk. misst immerhin fast 40 mm im Durchmesser. Ich denk ohne Mikromerkmale über die Art zu diskutieren bringt eh nichts und ist nichts weiteres als "kaffeesatzlesen".



    Wenn die Randverzierung fehlen würde, würde mich das auch nicht stören...



    Und was Rahmen angeht, da schließe ich mich dem Brot vor mir an. :)


    Schon geändert! Euer Wunsch ist mir selbstverständlich Befehl :D


    LG Sepp

    Hallo


    Vorerst mal danke für die herzliche Aufnahme.



    Lösungen nicht direkt ausbabbeln,
    4 Joker,
    Tipps an Anna, können beliebig überschrieben werden bis zum Abgabetermin.


    @ Ingo, den Rätselablauf habe nun begriffen. Danke für die Erläuterungen.



    Ingo hat das schon prima zusammengefasst, den Rest des Romans braucht man nicht unbedingt lesen. Du bist natürlich herzlich willkommen noch ins APR einzusteigen, wenn du dir das noch zumuten willst. ;)


    @ Anna, eigentlich schade dass ich den Neuaccount nicht einen Monat früher angelegt habe... nun, so kurz vor Weihnachten wird die Zeit tatsächlich knapp -und es sind ein paar rechte Knacknüsse zu lösen ;) Dabei geht es da sooo lustig zu und her :D



    Ach, eine Regel hat unser Ingo unterschlagen ähh vergessen zu erwähnen:
    Den Ingo nicht zu ernst nehmen, falls er mal wieder Zeugs faselt wie z.B. der Einsendeschluss wäre bereits heute oder man solle ihm statt mir die eigenen Lösungen schicken.


    Danke für den Tip falls ich vielleicht doch noch etwa....
    und gleich nochmals ein Dankeschön für die grosse Arbeit die Du Dir mit Adventrätsel aufgeladen hast.
    Ich bin ein Fan deiner Illustrationen. Top :alright:



    Die Schweizer sind eh fast voll die besseren West-Österreicher :D


    Ich glaube Du verwechselt hier was... meinst Du nicht die Österreicher sind die besseren Ost-Schweizer *schnellwegduck*


    LG Sepp