Hallo Sandra,
Danke fürs Kümmern! Freitag bis Sonntag finde ich gut. Einziges Risiko bei mir wäre ein zeitgleicher Termin mit der LVPS-Herbsttagung.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Sandra,
Danke fürs Kümmern! Freitag bis Sonntag finde ich gut. Einziges Risiko bei mir wäre ein zeitgleicher Termin mit der LVPS-Herbsttagung.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
mein erster Gedanke war und bleibt Butterpilz.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
Claudia schrieb doch: "... an einem der nächsten Mittwoche ...".
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Ulla,
ihr seid viel zu weit nördlich und geht leer aus. Hier hat es gerade kurz den Staub von der Straße gespült. Sowohl Regenradar als auch Gewitterortung nehmen einen wieder gehörig auf die Schippe. Südöstlich der Linie Nürnberg-Leipzig bestehen noch geringe Chancen auf ein paar Tropfen gegen den Staub.
Beste Grüße
Stefan F,
Hallo,
wir sind ja jetzt erst dran mit der Front. Einzelne Schauer und Gewitter sind durchaus noch drin in der Nacht.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Jörg,
ich würde mir Morgen gern deine zwei Funde anschauen.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
bei mir entscheidet es sich erst kurz vor knapp. Zu zeigen hätte ich ohnehin nichts.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
Siegmar Berndt schrieb 2021 auf die Frage "Ist Goldschimmel giftig?"
Berndt zu Goldschimmel, ZfM 2021-2.pdf
Beste Grüße
Stefan F.
Ich komme gern hinzu.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Christian,
ich denke da eher an eine Galerina. Eventuell etwas rings um Galerina pumila.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
ich denke das schaffe ich heute auch wieder. Bis später!
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Suku,
obwohl ich jetzt auf den Bildern keine gelbliche Linie unter der Huthaut sehen kann, bin ich eher beim Königs-Fliegenpilz Amanita regalis.
Der bekommt im Alter einen hohlen Stiel, der im Übergang auch kammerig sein kann.
Beste Grüße
Stefan F.
Noch eine Zugabe für die Freunde wilder Fitschelei! 
Hallo,
zum Szenenwechsel noch ein Schmankerl des gezupften Sounds:
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Peter,
ja, der Chris ist einfach super! Hier ein Rest der Truppe 2019, leider schon ohne John Hisman.
Das mit den Flaschenöffnern ist eine gute Idee! Nur eine offene Bierflasche ist eine gute Flasche!
Beste Grüße
Stefan
Hallo Peter,
schau mal, nun ist Chris Farlow fast schon in unserem Alter und gibt sich immer noch Mühe die Flasche zu öffnen.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Nobi,
wenn nur der blöde Unfall mit Lift in Polen 1978 nicht gewesen wäre. Henri Pacholski und Gerhard Zachar starben, Michael Heubach wurde schwer verletzt.
Am Abend mancher Tage geht darauf ein:
Die gute Nina war schon immer ein schwieriges Kapitel. Mit Automobil wollte sie einen auf Janis Joplin machen und wurde oft ausgepfiffen. Ab und an tauchte sie im Leipziger Cockpit auf, war aber kaum ansprechbar. Wer weiß, was sie so eingepfiffen hatte. Sie stand auch gerne einfach nur irgendwo rum und starrte vor sich hin. So jedenfalls meine Leipziger Erlebnisse mit ihr.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
hier auch noch etwas für Freunde der längeren Stückchen von Colosseum. Da denke ich auch an die Leipziger Bürkholz-Formation (schnell verboten!), wo der spätere, gezwungene Schlagerstar Hans-Jürgen Beyer ab 23:00 Uhr nicht mehr den Weg auf die Bühne fand. Die konnten ordentlich Colosseum covern.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
ich schau einfach mal rein und mache notfalls ein kurzes Selbstgespräch.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Peter,
hier ist die letzte Flut auch erst wenige Jahre her. Ich weiß, wie man sich da fühlt. Klar gibt es einen Klimawandel, aber ob die Extreme schon statistisch relevant sind muss man dann wohl näher anschauen.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
manche Gebiete sind halt wiedermal trocken. Wir haben Sommer. Von einer allgemeinen Dürre zu sprechen ist albern. Die Gebiete, wo es etwas geregnet hat sind so weit weg nun auch nicht. Die kann man doch mal aufsuchen für das tolle Pilzglück. Das Pech ist doch, da wo es jetzt wieder trocken ist, gab es im Winter und Frühling schon sehr wenig Schnee oder Regen.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Daniel224,
der erste Schritt dürfte besonders in einer optimistischen, positiven Einstellung zum künftigen Leben sein. Dann hat man ein Ziel zum kämpfen. Richte deinen Blick nach außen und nicht zu sehr nach innen. Freu dich über das was geht und ägere dich nicht nur über das, was noch nicht wieder geht. Mittelchen und Reparaturen machen doch auch nur Sinn, wenn man ein festes Ziel hat. Die wichtigste Heilkraft der Pilze ist die Bewegung und das Abschalten in der wunderschönen Natur. Dein Körper wird dir ganz genau sagen, welche Belastung er zur Zeit haben will. Du musst es nur hören wollen.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Jeniche,
fahr doch einfach im September ein Stück zu den Wäldern Richtung Sauerland. Wenn sie da sind kannst Du ihnen eigentlich nicht entgehen. Schau einfach auf die Wegränder. Oft reichen auch Birken am Straßenrand in ruderalen Gebieten. Direkt in der Stadt wirst Du wenig finden, da werden sie zu schnell aus Unnütz zerstört. Aber baumreiche Friedhöfe dürften sie meist auch im Angebot haben. Das letzte Jahr war tatsächlich erstaunlich arm an Fliegenpilzen. Es sind wunderschöne Pilze, deren Suche man eigentlich nicht planen muss. In höheren Lagen lösen sie meist Ende August die bräunlichen Königs-Fliegenpilze ab. Betrachte die Natur und die Pilze einfach mit den Augen und nicht nur mit dem Magen und der Zunge. Und schon, weil er zauberhaft schön ist, ist der Fliegenpilz ein Zauberpilz und kein gefährliches Monster. Er zeigt nur ab und an die Zähne.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Stropharia,
sowohl der Baum als auch der Pilz müssen einen Zustand haben, wo man jeweils einen Vorteil aus der Symbiose ziehen könnte. Nicht immer spielt der Partner mit. Erzwungene Mykorrhiza ist nicht häufig. Versuche mit Beimpfungen bereits in der Baumschule werden aber durchgefürt. Der Mykorrhiza-Pilz ist wohl eher auf das Zucker der Bäume angewiesen als die Bäume auf die Nährstoffe über den Pilz. Die können auch Saprobionten und Bakterien liefern. Andere Formen der Mykorrhiza, z. Bsp. mit Kleinstpilzen laufen da schon etwas anders ab. Diese befinden sich meist schon im Boden oder kommen aus der Aufzucht mit. Bei Sporen ist die Wahrscheinlichkeit ideale Bedingungen vorzufinden wohl nicht sehr groß für die Entstehung guter Mycelien. Sonst hätten wir wohl schon die Pilzzucht im Walde.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo,
unser europäischer Wald hatte ja auch eine Vergangenheit. Vor 12.000 Jahren, am Ende der Eiszeit, waren die Bäume und Wälder fast verschwunden. Sie konnte der Kälte nicht, wie in Nordamerika, nach Süden über die Alpen ausweichen. Vor 300 Jahren hätten wir an vielen Orten nur 1/6 der heutigen Waldfläche vorgefunden. Es gab kein wichtigeres Bau- und Brennmaterial. Schon allein das Bergbau- und Hüttenwesen verschlang gigantische Holzmengen. Die beginnende, nachhaltige Forstwirtschaft setzte vor 300 Jahren eben besonders auf schnellwachsendes, gerades Holz der Fichten und Kiefern, schön in Reihen ausgerichtet, dass dann entsprechend der Prozentzahl als kleine Fläche geerntet und neubepflanzt wurde.
Beste Grüße
Stefan F.
