Beiträge von mollisia

    Hallo,


    also auch in meinen Bäumen liegt die Mollisia lividofusca AG06 etwas entfernt von Mo39 und Mo02.
    Dass eure lividofuscas allerdings mit der AG06 zusammenfallen, aber nicht mit Mo02, das ist etwas befremdlich für mich,wie aus den Daten sicherlich gleich klarer wird:


    AG06 (= ETH009) - Mollisia cf. lividofusca - Ethiopia, Kafa, Bonga, Komba Forest, 12.12.2014, mountain cloud forest, indet. Laubholz, 1800 m NN.
    Mo02 - Mollisia lividofusca - Germany, Thuringia, Bad Klosterlausnitz, NSG "Ziegenböcke", 18.05.2010, feuchter, bodensaurer Fichten-Kiefern-Birken-Mischforst, 450 m NN.
    Mo039 - Mollisia cf. lividofusca - France, Auvers, 25.04.2011, hängender Ast von Salix spec.


    ob und wie ausführliche Aufzeichnungen ich zu den Funden jeweils habe müsste ich mal nachsuchen bei Gelegenheit ....


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo Ingo,


    ich habe die Mollisien auf Kiefern- und Lärchenzapfen bisher stets als M. lividofusca bestimmen "müssen" - eine eigene Art strobilicola ist mir bisher nicht untergekommen. Allerdings habe ich auch noch ein oder zwei unterschiedliche "spec."-Kollektionen diew as anderes sind, aber insgesamt alle nicht strocbilicola übereinstimmen.
    Die Kollektion von strobilicola aus PdS habe ich untersucht und ist M. lividofusca.


    beste Grüße,
    Andreas


    Hallo Thorben,


    wenn Du noch etwas Holz an deinem Exsikkat hast, dann wäre zumindest Eiche sehr einfach an einem Querschnitt von den anderen beiden zu unterscheiden, weil Eiche ringporiges Holz hat und die anderen beiden mischporig sind. Buche fällt unter der Lupe meist schon durch sehr breite Markstrahlen auf, zumindest einzelne davon.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    ich würde sogar soweit gehen, das "cf." wegzulassen.
    Die Fruchtkörperdicke zu messen halte ich für nicht nötig - schon die Struktur der beiden Arten ist verschieden: C. arida ist ein dünner Belag, vor allem zum Rand hin fast spinnwebig, wie man sich Corticiaceen halt so vorstellt, eher wie ein Filzgewebe. C. puteana dagegen bildet eine durchgehend unebene Fruchtkörperoberfläche aus, so wie auf deinem Bild gut zu erkennen ist. Meiner Meinung nach ist es immer C. puteana sobald sich eine sooo deutlich knubbelige Oberfläche bildet.


    Unten anbei ein Bild von C. arida - leider nicht das schärfste .....


    beste Grüße,
    Andreas


    An der Stelle kann mir vielleicht mal jemand die Definition für eine "Gute Art" liefern.
    Man liest es oft und doch interpretiere ich nur bei dieser Begrifflichkeit. Von Pilz zu Pilz schwanke ich dann ob der wirklichen Bedeutung.
    Wer kann mir das mal genau erklären ?


    Hallo,


    das ist eigentlich ein völlig sinnloser Begriff!
    Man will damit sicherlich subjektiv ausdrücken, für wie sicher man die Eigenständigkeit einer Art ansieht, also ob man ihren Artstatus als berechtigt anerkennt oder nicht.


    Was jeder einzelne als "gute" Art sieht, das ist subjektiv, da gibt es auch keine Vorschriften. Selbst die molekularen Daten geben da nur begrenzt Sicherheit und sind subjektiv interpretierbar.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    ich habe gerade diesen Thread entdeckt, und vor allem die hervorragende "Lesehilfe zu Autorenzitaten" von H.-J. Stahl und Eric Strittmatter.


    Hierzu hätte ich nur eine kleine Anmerkung zu Punkt 13: "non" denn das Beispiel ist etwas unglücklich meiner Meinung nach, weil es unnötig kompliziert ist und selten vorkommt. Die meisten Homonyme entstehen (bzw. würden entstehen) wenn gültig publizierte Arten umkombiniert werden. Entweder wenn eine Varietät zur Art erhoben wird, oder wenn eine Art in eine andere Gattung gestellt wird.


    kurzes Beispiel:
    Die weiße Farbform vom Steinpilz heißt Boletus edulis f. (oder var.) albus. Sie gründet sich auf den gültigen Namen Boletus esculentus (var.) albus Pers. Als BON auf die Idee kam, diese Varietät zur Art zur erheben, also zu Boletus albus (Pers.) Bon umzukombinieren, war dies nicht möglich, weil es auf Artebene in der Gattung Boletus schon eine gültige Art albus gab, nämlich Boletus albus Huds. 1762. Weil Bon das natürlich wusste, musste er einen neuen Namen vergeben (nom. nov. statt comb. nov.) um ein Homonym zu vermeiden. Er hat diese weiße Varietät auf Artebene dann Boletus persoonii genannt.


    weitere nomenklatorische Überlegungen dazu:
    Wer also der Meinung ist, dass reinweiße Steinpilze nur eine Forma sind, der nennt sie
    Boletus edulis f. albus (Pers.) J.A. Munoz.
    Wer denkt dass diese Pilze eine gute Varietät sind - der kann sie noch umkombinieren, denn es gibt keine gültig veröffentlichte Kombination Boletus edulis var. albus! (Zur Erinnerung: Bei Persoon hiesen diese Pilze ja Boletus ESCULENTUS var. albus).
    Wer aber der Auffassung ist, dass weiße Steinpilze eine gute Art sind, der muss sie Boletus persoonii Bon nennen, ganz ausführlich:
    Boletus persoonii Bon, Basionym: Boletus esculentus var. albus Pers., non Boletus albus Huds. 1762, nec Schaeff. 1774, nec Huds. 1778 (ja, der hat seine Art später gleich nochmal beschrieben ...), nec Bolton, nec Schank, nec Sowerby, nec Peck, .... - Boletus albus wurde locker 10x von verschiedenen Mykologen neu beschrieben, aber natürlich jedes Mal illegitim, weil Hudson 1762 der erste und damit einzig gültige Boletus albus ist.


    Ein etwas längeres) Beispiel:
    Der Sommer-Egerling, ursprünglich Agaricus aestivalis (F.H. Moeller) Pilát heißt nun Agaricus albosericellus Gminder (und dabei ist es jetzt unerheblich ob man ihn als Synonym zu A. altipes sieht oder als Art akzeptiert, denn es geht ja um die Gültigkeit ds Namens an sich!). Welcher Historie hat nun dieser Namen hinter sich:
    Ursprünglich wurde die Art von Moeller in der damals weit gebräuchlichen Gattung Psalliota beschrieben, und zwar als
    Psalliota aestivalis F. H. Moeller 1950
    Alles gut, die Art ist gültig beschrieben. Kurz darauf wurde die Gattung Agaricus allgemein anerkannt für alle Egerlinge und Pilát war einer der ersten der in seiner gerade erschienenen Monographie einen ganzen Teil der Arten umkombiniert hat, unter anderem eben auch die Psalliota aestivalis zu
    Agaricus aestivalis (F.H. Moeller) Pilát
    So weit so gut - wenn es nicht schon längst einen Agaricus aestivalis gegeben hätte, nämlich Agaricus aestivalis Schum. 1803. Was hätte Pilát also tun müssen? Richtig, er hätte einen neuen Namen wählen müssen (nom. nov.). Aber er hat's halt nicht gemerkt dass er da ein Homonym kreiert hat - damals gabs noch kein Index Fungorum und Computers und so ....
    Der erste der das gemerkt hat war Stephan Rauschert, er hat dann den neuen Namen Agaricus albosericeus vergeben:
    Agaricus albosericeus Rauschert, Basionym Agaricus aestivalis (F.H. Moeller) Pilát, non Schum. 1803
    Es hätte alles so schön und richtig sein können, hätte nicht Rauschert übersehen, dass es den von ihm gewählten Namen Agaricus albosericeus auch schon früher gab! Nämlich Agaricus albosericeus V. Brig. 1837. SOmit hat Rauschert also um ein ungültiges Homonym zu korrigeren ein neues Homonym kreiert. Shit happens ....
    Das blieb offenbar unbemerkt, sicherlich auch unter dem Einfluss von Nauta, die Agaricus aestivalis/albosericeus als synonym zu A. altipes führt und sich folglich keiner mehr so recht um den Namen gekümmert hat.
    Da ich der Meinung bin, dass der Sommer-Egerling ein eigenes Taxon ist, verschieden von Agaricus altipes, und eben kein gültiger Name verfügbar war, habe ich mir im Band 5 der Baden-Württemberg erlaubt, wiederum einen neuen NAMEN zu vergeben - hoffentlich der letrzte jetzt für den armen Sommer-Egerling:
    Agaricus albosericellus Gminder 2010
    Basionym: Agaricus aestivalis (F.H. Moeller) Pilát 1951, non Schum. 1803
    Synonym: Agaricus albosericeus Rauschert 1992, non V. Brig. 1837


    Noch komplizierter wird es dann, wenn zu ungültig beschriebenen Arten dann noch Varietäten existieren, denn man kann keine Varietät gültig beschreiben zu einer Art die selbst nicht gültig ist. Man kann sie auch nicht zu dieser Art kombinieren ....



    Ich biete gerne an, bei nomenklatorischen Fragen weiterzuhelfen - wer also Fragen/Probleme hat kann mir gerne eine Mail schicken.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    so wie ich Coniophora olivacea kenne hat sie einen anderen Farbton als puteana und arida. Sie ist deutlicher grün, schon oliv natürlich, aber olivGRÜN und nicht so olivgelbbraun wie die anderen beiden. Und die Zystiden kann man schon mit der 10fach-Lupe draußen erkennen - eine Art die man nicht mehr mikroskopieren muss wenn man sie ein paar Mal gesehen hat.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    schöner Fund, scheint nicht häufig zu sein.
    ich hatte die Art 2006 im Tropenhaus des Botanischen Gartens Jena an einem als Träger für Tillandsien dienenden Robinienast, bestimmt wurde die Art damals durch Klaus Siepe.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    warum sollten die Tropfen denn bei Verwendung eines lethalen Färbemittels verschwinden? Wer schreibt sowas? Die würden nur verschwinden wenn du etwas verwendest, dass die Trofen auflöst - und durch die Zellwand geht ...
    Du siehst doch selbst was passiert wenn die Sporen nicht mehr vital sind: Die vielen kleinen Tropfen fließen in einen großen zusammen. Ob die Spore jetzt mit Hitze abtötest oder Chemie ist da einerlei.
    In sehr vielen Blätterpilz-Gattungen hast du diesen Effekt und eigebntlich hilft da am besten auf die Umrisslinie der Spore scharf stellen und schauen, ob sich tatsächlich Unebenheiten nach außen auf der Sporenwand befinden im optischen Schnitt.


    beste Grüße,
    Andreas


    Hallo,


    auf jeden Fall Flammulaster, und der Färbung nach kommt auch fast nur granulosus in Frage. F. ferrugineus wäre düsterer, dunkler, un die anderen Arten wachsne auf Holz oder auf Blättern oder haben andere farbtöne.
    Sind die Sporen denn deutlich schmäler?


    beste Grüße,
    Andreas

    Liebe Pilzfreunde und Pilzfreundinnen,


    Massimo Candusso hat mich soeben informiert, dass die lange erwartete HEBELOMA-Monographie von BAKER, EBERHARDT & VESTERHOLT als Fungi Europaei Band 14 nächste Woche erscheinen wird.


    Das monumentale Werk umfastt über 1200 Seiten und enthält 2654 Farbofots (!) sowie 200 Mikrozeichnungen.


    Der Preis wird 86,- Euro betragen.


    beste Grüße,
    Andreas

    Bilder

    • FE14.JPG

    Liebe Cortinarien-Freunde,


    vom Herausgeber habe ich eben die Info erhalten, dass eine komplette Serie des Atlas des Cortinaires + Sonderheft (gut erhalten gebraucht) angeboten wird.


    Gesamtpreis inkl. Versandkosten: 2000,- Euro (= ca. 10% unter Neupreis)
    Klingt viel, ist aber kein schlechtes Angebot, insbesondere auch im Hinblick darauf dass die Teile I-VII ja vergriffen sind.


    Wenn jemand Interesse hat, dann bitte bei mir melden.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    ich würde zunächst bei Hydropus suchen und vor allem die Huthaut nochmal genau anschauen, ob da nicht wenigstens etwas andersartige Endzellen sind, bzw. von der Kutis nach oben ausstülpende Elemente.
    Ansonsten gibt's ja auch noch die Gattung Gerronema obwohl keiner so recht weiß was deren Merkmale eigentlich sind. Auch bei Trogia könnte man mal nachschauen, aber da weiß ich jetzt auswendig nicht ob die überhaupt Zystiden haben darf.


    Wie gesagt, als erstes würde ich mal nachschauen, ob Hydropus wirklich ausgeschlossen ist. Gefühlt sind die meisten auf Holz wachsenden Blätterpilze in den Tropen Hydropus-Arten ...


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    zumindest das erste Bild halte ich nicht für Stereum subtomentosum, dazu ist die Form nicht so ganz passend. Der Pilz scheint mit voller Breite angewachsen zu sein und auch deutlich breiter als abstehend zu sein.
    Das Hoz ist entweder Ahorn oder Esche also kommt auch Stereum insignitum eher nicht in Frage, an den ich beim ersten Bild gedacht hatte.
    Insofern wird's vermutlich nichts anderes als der Striegelige Schichtpilz sein, Stereum hirsutum.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo Pablo,


    dein Hebeloma ist sehr wahrscheinlich Hebeloma eburneum. Wichtig wäre noch zu wissen, wie breit die Cheilos sind (Durchschnitt aus 20 Zystidenköpfen, sollte > 8 µm liegen).
    H. eburneum wurde lange als mediterrane Art angesehen und ist daher nicht in VESTERHOLT oder Funga Nordica enthalten. Zudem wurde die Art mit H. crustuliniforme vermischt, mit der sie auch recht nah verwandt ist. Die Art wurde von Zedern beschrieben, kommt aber vorwiegend bei Laubbäumen vor. Nachweise von Kiefer sind aber auch nicht selten.


    Lit: EBERHARDT, U., BEKER, H.J. & VESTERHOLT, J. (2015): Encrypting the Hebeloma crustuliniforme complex: European species of Hebeloma section Denudata subsection Denudata (Agaricales). - Persoonia 35: 101-147.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    ich bin mit Pablo ganz einer Meinung dass der Wulstling der Fransen-Wulstling ist und nicht der Igel-Wulstling. Manchmal kommen so komisch gedunkelte Hüllreste halt auch beim Fransen-Wulstling vor, hatte ich auch schon. Für den Igelwulstling sind die aber zu flach, zu wenige, und vor allem der behangene Hutrand ist ein k.o.-Kriterium.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    ich halte das für eine dunkelhütige Form vom Frühlings-Weichritterling (Melanoleuca cognata).
    Schon bei den ersten Bildern dachte ich spontan an Weichritterling, das scheinen die neuen Bilder zu bestätigen.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo Pauline,


    ichg laube nicht, dass Dir hier jemand eine Einschätzung zu den Bildern 1-3 geben wird, weil eine Bestimmung per Bild für Speisezwecke tabu ist.


    Die Bilder 4 bis Ende halte ich alle für Hallimasche unterschiedlichen Altersgrades.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    naja, also wir hatten heute beim Schleierlings-Kurs (Oberhof) von der Hohen Maas bei Meiningen immerhin 13 verschiedene Phlegmacium-Arten mitgebracht, allesamt in schönen ansehnlichen Exemplaren. Sowohl Buchenwald- als auch Nadelwald-Arten.
    Und ich habe den EIndruck, dass eher nochwas kommt, als dass es mit den Schleierlingen schon zuende geht.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo Eike,


    das sieht schon stark nach Hebeloma aus. Der vermeintliche Velumring am Stiel sieht nun mehr nach schorfigen Stielflocken aus, wie sie ja bei manchen Fälblingen vorkommen (z. B. H. sinapizans).
    Vielleicht doch nochmal auf die Suche nach Cheilozystiden gehen?


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    die Sporen haben mit Sicherheit keinen Keimporus. Den gibt es weder bei Hebeloma noch bei Cortinarius, generell meines Wissens nicht bei warzig-sporigen Braunsporern. Vermutlich sind die Sporen leicht citriform, weswegen dann wegen der nicht-ornamentierten Papille der Eindruck eines Keimporus entsteht.


    Ansonsten ist leider nichts zum Pilz zu sagen, da die Farfben fehlen. Auf dem ersten Bild scheint ein deutlicher Velumrest am Stiel zu sein, was mich sehr irritiert, da es sich dann ja um eine Telamonie handeln müsste. Dazu passen aber wiederum die Sporen nicht so gut. Aber vielleicht käme man ja in der Sektion Sordescentes zu einem Ergebnis.


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo,


    aufgrund von Absagen wäre bei meiner Mittelmeer-Pilzwoche in Kroatien (Istrien) noch ein Zimmer frei, entweder für eine Einzelperson oder als Doppelzimmer belegbar.


    Wer kurz etnschlossen noch Lust hat, teilzunehmen, der ist herzlich eingeladen. Der Preis von 480,- Euro (DZ) bzw. 540,- Euro (EZ) beinhaltet Unterkunft im EZ/DZ mit eigenem Bad, Nutzung des Hauses/Küche/Arbeitsraum/WLAN, Kursgebühr und Gebühren für Sammel-/Betretungserlaubnis, sowie die Trüffeldegustation und -suche. Nicht enthalten sind Anfahrt und Verpflegung.
    Für Interessierte hier das vorläufige Programm (noch aus 2014): http://www.pilzkurs.de/Mediterrane-Pilzwoche.pdf


    beste Grüße,
    Andreas

    Hallo Chris,


    wenn Du Dir für diesen Pilz allen Ernstes C. varius oder splendens (zwei sowohl untereinander als auch von diesem Pilz hier völlig verschiedene Arten ....) vorstellen kannst, was spricht für Dich denn dann gegen C. langei?


    beste Grüße,
    Andreas