Es gibt auch "richtige" Pilze, die submers wachsen. Siehe z.B. hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Psathyrella_aquatica
Beiträge von zuehli
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Also mir reicht Rasierklinge, ein Gerät, wie oben dargestellt stelle ich mir eher hinderlich vor.
Beste Grüße
Harald -
Hallo Harald,hast du die neue Ausgabe? Wenn ja, was steht in besagten 116 Seiten?
Gruß Alis
Hi Alis,
ich habe beide Ausgaben und die neue liegt noch ungelesen auf meinem Schreibtisch - bin leider noch nicht zum Vergleichen gekommen...
Grüße
Harald -
aber muss I denn das Doppelte bezahlen
für Promille an Mehrinfo?Gute 116 Seiten dicker als die Vorauflage, das sind schon stattliche Prozente.
Beste Grüße
Harald -
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Hallo Rada,darf ich den Cystolepiota hetieri hinterfragen?
Der sollte eigentlich nicht so grobschollig sein. Hast Du mit adulterina und pulverulenta verglichen?2014 war für mich übrigens das beste Pilzjahr das ich erinnern kann, und ich mache das schon ziemlich lange...
Beste Grüße Harald
Hallo Harald,
natürlich darfst Du anzweifeln. In diesem Fall bleibe ich jedoch zunächst bei der Bestimmung. Ich hatte die Art hier
http://www.pilzforum.eu/board/…ight=cystolepiota+hetieri
mit mehr Fotos vorgestellt. C. pulverulenta sollte wesentlich dunkler beschuppt sein, C. adulterina nicht so deutlich röten. Mikroskopisch hat auch alles gepasst. Die Beschuppung ist je nach Alter stark unterschiedlich, sicher weil die Schuppen sehr leicht von Wind und Regen abgewischt werden. Hier habe ich junge Exemplare fotografiert, die noch im Vollbesitz Ihrer Hutschuppen sind.
Ich nehme Deinen Einwand dennoch ernst. Die Art erscheint jedes Jahr zuverlässig in einem feuchten, humusreichen Siefen und werde sie beim nächsten Erscheinen nochmals überprüfen.
[hr]Jep, nachdem ich die weiteren Bilder gesehen habe, bin ich in meiner Meinung bestärkt, dass das Cystolepiota adulterina ist. Allein der deutlich sichtbare Ring beim letzten Foto sollte auf die Spur führen, weil hetieri nämlich ringlos ist.
Guckst Du hier.
Grüße Harald
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Die Cystolepiota ist nach meiner Meinung adulterina. C. hetieri sollte bei den älteren Exemplaren schon deutlich rotbraun verfärben und hat vor allen Dingen keine Ringzone.
Grüße Harald
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Hallo Rada,
darf ich den Cystolepiota hetieri hinterfragen?
Der sollte eigentlich nicht so grobschollig sein. Hast Du mit adulterina und pulverulenta verglichen?2014 war für mich übrigens das beste Pilzjahr das ich erinnern kann, und ich mache das schon ziemlich lange...
Beste Grüße Harald
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Die Farben auf den Fotos ist ziemlich passend und wird gut wiedergegeben.
Hm, wenn ein weißes Blatt Papier cremefarben daherkommt, wohl eher nicht.
So besser? -
"Eine Sorte einer Pflanze ist ein Begriff aus der Pflanzenzüchtung, mit dem Varianten einer Nutzpflanzenart unterschieden werden. Die Sorte muss sich durch verschiedene Merkmale (Größe, Farbe, Menge und Musterung) von anderen Sorten der gleichen Art unterscheiden."
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Ich denke das Herumstöbern bei den Häublingen kannst Du Dir ersparen. Für mich ist das klar Tubaria hiemalis/furfuracea. Der wächst ja zur Zeit an jeder Ecke.
Grüße
Harald -
Hallo,Mit Saftlingen wäre das Beispiel realistischer. Da heißen die wenigsten heute noch Hygrocybe.
Aber dass aus ´ner Tuber (Schlauchpilz) ein Rhizopogon (Ständerpilzgattung) wird, wird sich wahrscheinlich sowieso nicht durchsetzen
....VG, Tanja
In der Tat! Wenn man sich die Sachlage mal anschaut ist Rhizopogon bei den Boletales angesiedelt. Das ist natürlich vollkommener Quatsch für einen Asco.
Grüße
Harald -
Ich denke mal, dass das Dinge sind, die über den Behörden-Intellekt hinausgehen...
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Ob der Index Fungorum der Weisheit letzter Schluss ist, wage ich zu bezweifeln. Davon abgesehen: Trüffel bleibt Trüffel.
Beste Grüße
Harald -
Jep, da ist eigentlich schon alles gesagt. Mein erster Eindruck war bei Nr. 1 Gilbender Erdritterling (oder ein nahestehender) und die Nr. 2 sicherlich ein Körnchen-Schirmling.
Grüße
Harald -
Ich habe bislang noch keine gegabelten Lamellen bei den Gabeltrichterlingen gesehen.
Eine Theorie woher der Name kommt: Wenn man den Hut auseinander reißt, teilen sich die Lamellen längs in der Mitte, das ist die Gabelung. Probierts aus, funktioniert in der Regel.Beste Grüße
Harald -
Nr. 17 eher kein Honiggelber sondern A. gallica (lutea).
Grüße
Harald -
Viele der Entdecker haben sich im Namen verewigt.Nicht ganz, als "Entdecker" einer Art gibt man dieser nicht seinen eigenen Namen, sondern einen anderen, eben als Ehrenbezeichnung (manchmal vielleicht auch nicht aus diesem Grund ;)).
Grüße
Harald -
luckenbachranch: das dauerte bei mir auch `ne Weile so Insiderbezeichnungen zu verstehen :D, Deutsch und Latein und dann noch cf....man lernt nie aus. Und das ist gut so.
Wenns nur das wäre, Altgriechisch kommt auch noch hinzu, wie z.B. Calocybe chrysenteron und dann noch so gennannte Ehren-Benennungen, wie Leucocoprinus birnbaumii, wobei niemand außer dem Benenner der Art weiß wer Herr oder Frau Birnbaum war. Zum letzten Thema gabs im Tintling schon mehrere Artikel.
Man sollte also die nicht-deutschen Namen nicht als lateinische, sondern als wissenschaftliche Namen bezeichnen.
Beste Grüße
Harald -
Und noch eins: den Psilocybe strictipes halte ich für zweifelhaft. Wolfgang hat den übrigens nicht bestimmt, aber er bekommt wohl noch ein Exsikkat. Dann schaun mer nochmal...Mittlerweile -Wochen später - hat er ihn unterm Mikro gehabt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass das Psilocybe fimetaria ist.
Auch nicht was wirklich häufiges.Grüße
Harald -
Hallo Stefan,
das ist sicherlich einer aus der Erdritterlings-Gruppe, für einen Seifen-Ritterling halte ich das nicht.
Grüße
Harald -
Ha, ihr wart am Hangelstein unterwegs...
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Diese Exemplare habe ich massenweise auf Rindenmulch gefunden. Ich denke, es handelt sich um denSeidigen Dachpilz Pluteus cf. petasatus
Glaube ich nicht, das wird cervinus sein. Beachte den Stiel, der sieht bei petasatus nicht so aus, außerdem spricht die "dellige" Hutform für den Rehbraunen.
Hallo Harald,
die Hutfarbe fand ich ziemlich ungewöhnlich für den Rehbraunen; auch das sehr büschelige Wachstum auf Holzspänen führte mich zum Seidigen.
Aber Dein Argument, mal den Stiel anzusehen, lässt sich auch nicht von der Hand weisen: der sieht schon sehr nach dem Rehbraunen aus.Vielleicht hat ja noch jemand Erfahrung mit dem Rehbraunen in Massen auf Holzspänen???
Nun, die Hutfarbe des Rehbraunen kann von rein weiß über alle möglichen Grautöne bis dunkelbraun reichen. Und büscheliges Wachstum auf nährstoffreichem Substrat sollte auch kein Hinderungsgrund für die Art sein.
Grüße
Harald -
Diese Exemplare habe ich massenweise auf Rindenmulch gefunden. Ich denke, es handelt sich um denSeidigen Dachpilz Pluteus cf. petasatus
Glaube ich nicht, das wird cervinus sein. Beachte den Stiel, der sieht bei petasatus nicht so aus, außerdem spricht die "dellige" Hutform für den Rehbraunen.
Beste Grüße
Harald -
Mag alles sein, aber ohne mal das scharfe Glas bemüht zu haben, würde ich da mit der Namensgebung zurückhaltend sein.
Grüße Harald
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Karls Ausführungen ist im Grunde genommen nichts hinzuzufügen. Du zeigst hier den Gelben.
Beste Grüße
Harald
