Da gibts Forensoftwaretechnisch manchmal Probleme. Lade sie doch bitte nochmal hoch.
Grüße
Harald
Da gibts Forensoftwaretechnisch manchmal Probleme. Lade sie doch bitte nochmal hoch.
Grüße
Harald
Keine Bilder zu sehen... ![]()
Ich habe mich bei der DGfM angemeldet, aber ich Technikgenie bin wieder einmal nicht in der Lage mit mit der Software klar zu kommen.
Welche Probleme hast Du denn da?
Grüße
Harald
Hallo Chris,
leider muss ich mal ein wenig schlaumeiern, weil mir ob der abenteuerlichen Schreibweisen von Trockenbelegen immer wieder mal die Gänsehaut kommt:
"Exsikkat" (von latein. exsiccatus = ausgetrocknet) schreibt man das.
Schlaumeiermodus aus, nichts für ungut und beste Grüße
Harald
Bisher kenne ich sie nur von Buche und ohne den süßlichen Geruch.
Ischnoderma resinosum ist nach meinen Beobachtungen mittlerweile ordentlich in Verbreitung, früher hatte ich nur I. benzoinum gefunden. Dabei ist Buche wohl das Lieblingssubstrat, andere Laubbäume sind aber hin und wieder auch mal dran. In der Kartierung gibt es u.a. Meldungen von Birke, Eiche, Linde.
Der Anisgeruch ist im Optimalfall bei beiden Arten vorhanden, manchmal riecht man es schon von weitem. Allerdings habe ich auch schon reichlich Kollektionen gehabt, die nicht gerochen haben, sowohl benzoinum als auch resinosum.
Beste Grüße
Harald
wahrscheinlich kann man dies ohne Mikroskopie nicht unterscheiden, oder?
Genau so isses, um es kurz und knapp zu sagen.
Beste Grüße
Harald
Bin da ganz beim Kletter-Stefan, das ist einer aus der argyraceum/scalpturatum-Ecke.
Weihnachtliche Grüße
Harald
wenn ich an den Pilz rieche duftet er leicht nach Anis bzw Fenchel
Hallo
Gut erkannt, es ist der Fenchelporling – Wikipedia
Nee, an Laubholz? Der bildet auch nicht solche Fruchtkörper aus.
Jan-Arne dürfte schon richtig liegen.
Grüße
Harald
Ich habe solche Pickel des öfteren an Lepista personata/saeva beobachtet. Die mikroskopische Untersuchung brachte kleine Würmlein zutage.
Will heißen, nix für Vegetarier...
Beste Grüße
Harald
Also einen Sparrigen Schüppling sehe ich hier überhaupt nicht. Viel zu groß, nicht büschelig und vor allen Dingen keine Schuppen am Stiel. Viel zu untypisch halt.
Ich halte den Gymnopilus junonius für sehr plausibel, zumal der dieses Jahr auch anscheinend Saison hatte. Der Ring ist sehr vergänglich, weswegen ich ihn auch eher Prächtigen, statt Beringten Flämmling nenen würde. Die Hutbeschuppung liegt auch durchaus im Bereich des Möglichen, siehe Bild 31.4 A im Pilzkompendium.
Beste Grüße
Harald
Liebe Weiterbildungswillige,
die Seminartermine für 2019 am Pilzmuseum Bad Laasphe stehen jetzt fest. Nach dem diesjährigen Erfolg (trotz Pilzflaute) wird auch wieder ein Täublingskurs angeboten werden und zusätzlich ein Phyto-Kurs.
Wir hoffen für 2020 auch wieder einen F2 mit anschließender PSV-Prüfung anbieten zu können.
Termine 2019 | Pilz-Museum Bad Laasphe
Beste Grüße
Harald
Leider kann ich sie nicht bestimmen, also bestimmen ohne Mikroskop
Den Crepidotus hast Du dann aber mit Mikro bestimmt... ?
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Grüße
Harald
Ja mit Fotos wär uns schon mal weitergeholfen.
Ansonsten spricht die Beschreibung schon für FiZaRüs, die durchaus auch im Spätherbst fruktifizieren. Wenn die auf Boden wachsen - was auch nicht selten ist - und somit Kontakt zu vergrabenen Zapfen haben, ist die Möglichkeit, dass der Zapfen mittlerweile verrottet ist, schon gegeben. Dann findet man eben keine mehr, bzw. nur noch klägliche Reste.
Beste Grüße
Harald
Das erinnert ziemlich an Abortiporus biennis (Rötender Saftwirrling).
Da bin ich d'accord.
Harald
Mindestens 2 Werke sind erforderlich zum Abgleichen
und die Internet-Recherche gehört heute selbstredend zum Repertoire.
Manchmal reicht auch das nicht hinreichend. Jüngstes Beispiel, Ringloser Butterpilz (collinitus) unter Birke, oder auch der normale Butterpilz (luteus) unter Fichte. Da fang mal an zu suchen...
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Harald
Für den Keulenfuß Trichterling sehen mir die Pilze zu groß und stämmig aus.
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Die hätten auch nicht so eine faserige Stielstruktur.
Grüße
Harald
Natürlich könnt ihr mich gerne eines Besseren belehren
Na, wer vermag das schon - gerade im vorliegenden Fall, der wieder mal typisch ist für ein munteres Rätselraten über ein Pilzchen, das makroskopisch auf diese Weise sicher nicht zu bestimmen ist.
Auch hier hilft es nicht weiter, außer man hat das Teil in der Hand bzw. unter dem Mikroskop. Alles andere liegt im Bereich der Spekulation.
Beste Grüße
Harald
Wie wär's mit dem Rosablättrigen Helmling?
Ja, sehe ich auch so.
Wuchsstelle Holz, typische Färbung des Stieles (oben hell, unten dunkel) und geriefter Hut passt eigentlich ganz gut.
Knopfstielige Rüblinge passen überhaupt nicht, die haben nicht so breite und viel engstehendere Lamellen für den Nelkenschwindling sind die Hutriefung und die Stielfarbe nicht passend.
Beste Grüße
Harald
Es gibt jedoch auch Auffassungen, welche diese Arbeit als das Schlechteste ansehen, was jemals über Melanoleuca geschrieben wurde.
Aha, auch mal interessant zu wissen. Das zeigt aber doch auch letztendlich, dass es diese Gattung ordentlich in sich hat.
Danke für den Hinweis, lieber Karl!
Ja, genau das ist das Dilemma bei den Weichritterlingen, je nach Literatur kommt was anderes dabei raus.
Vor ziemlich genau drei Jahren hatte ich mal Vladimir Antonin auch wegen der zu erwartenden Monografie angeschrieben. Bei der Antwort hat er sich nicht auf einen Zeitplan festgelegt, sondern erstmal auf Einzelpublikationen hingewiesen. Scheint eine ziemlich komplizierte Baustelle zu sein, die jahrelange Arbeit erfordert.
Umso gespannter darf man sein, wenn denn irgendwann mal etwas vorliegt.
Ansonsten kann man sich neben der bekannten Literatur auch damit beschäftigen (wers noch nicht kennt):
Beste Grüße
Harald
Hallo Robert (manchmal auch Rainer
),
wenn man die Kollegenschaft so fragt, soll ich mich ja angeblich einigermaßen gut mit Schirmlingen (den kleinen, wohlgemerkt) in weiterem Sinne auskennen. Dann mag ich noch die Dachpilze und vielleicht noch die Rüblinge, Schwindlinge und Schüpplinge.
Als neue Lieblingsgattung habe ich die Weichritterlinge im Auge, wenn denn mal irgendwann eine gescheite Monografie herauskommt.
Warum? Keine Ahnung, hat sich halt so entwickelt.
Schwierigkeiten habe ich bei so Baumzeugs, insbesondere Corticiaceen, Röhrlingen und Täublingen und Ascos mag ich eigentlich auch nicht.
Woran ich in diesem Leben sicher nicht mehr rangehe, sind Cortinarien und dieses Rost- und Brandpilzgedöns.
Wie schon der Kletter-Stefan bemerkte sind dazu meist die Gattungsmonografien und sonstige Spezialliteratur vonnöten. Natürlich neben dem Pilzkompenium, welches sicher ein Quell geballten Wissens ist.
Beste Grüße und nochmal Glückwunsch zu deinem Erst-Psathyrella-Fund
Harald
"Cook mal Pilze" von Karin Montag, der Macherin des Tintling.
...
Ob das Buch noch verfügbar ist, oder nur noch antiquarisch, weiß ich nicht.
Pareys Buch der Pilze von Marcel Bon beschreibt 1500 Pilzarten und hat einen guten Pilzschlüssel. Ich glaube, dass der Pareys so was wie ein Standardwerk ist, .... Wenn man sich dieses Buch anschafft, macht man sicher keinen Fehler.
Ohne Zweifel, wenn es denn nicht wieder mal vergriffen wäre.
Bleibt zu hoffen, dass es ein weiteres Mal nachgedruckt wird.
Grüße
Harald
