Beiträge von Karl W


    für mich ist das eine typische caesiocinctum, mit der serrulaten Schneide und dem ausblassenden blauen Hutrand.


    Genau das war mein erster Gedanke Wolfgang ;)



    Mario


    Ein serrulate Schneide heißt, die Zystiden kommen aus einem parallel zur Schneide liegenden Hyphenstrang und nicht aus dem Hymenium, wie normale Zystiden.


    LG Karl

    Hallo Jan-Arne


    Ein Aufenthalt, der sich wirklich gelohnt hat. Tolle Bilder und sehr interessante Funde :thumbup: und sogar welche dabei, die wir in der Eifel noch nicht hatten :D .
    Bei Nr. 3 geh ich sogar noch einen Schritt weiter als Ralf. Ich glaube, Du hast Byssonectria terrestris s. str. gefunden. @ Gerade gesehen, das Nobi schneller war.


    LG Karl


    @ Karl:
    Eine Frage noch zum Teil 2, dort mein Lactarius trivialis, der ist ja gar nicht so trivial für NRW (du hattest den bestimmt schon oft, siehe die Bilder bei Pilze Deutschland), geht das deiner Meinung nach i.O.? - Ich hatte da Zweifel.


    Hallo abeja


    L. trivialis hatte ich schon völlig ohne blauviolette Töne und mit nur undeutlichen Flecken. Was ich allerdings noch nie gesehen habe ist ein Lamellenfarbe, die auch nur annähernd an die von L. pyrogalus heranreicht. Leider habe ich nach den Bildern keinen passenden Bestimmungsvorschlag für Dich.


    LG Karl

    Hallo Marion


    H. coccinea ist jung so rot, wie der Colaverschluss ;) und trocknet ungleichmäßig zu gelb bis fast weiß. Ich denke Dein Fundes gehört in die Ecke der Saftlinge mit trockener Hutoberfläche also H. miniata, substrangulata, cantharellus. Genauer geht es in dem Fall nur mit Mikro.


    LG Karl

    Liebe Pilzfreunde


    Der September beginnt, wie der August aufgehört hat. Ein kleiner Auszug von zwei Exkursionen zeigt ein etwas verschobenes Artenspektrum und verschiedene bisher noch nicht gezeigte oder seltene Funde. Mit dabei wie immer Rainer einmal Felix und einmal RaDa.


    Rainers Ortskenntnis führte uns erfolgreich zu einigen bekannten Standorten und wir wurden nicht enttäuscht. Neben älteren Exemplaren fand sich noch ein trischer
    Satansröhrling (Rubroboletus satanas)


    Erheblich seltener ist da schon der Blasshütige Purpur-Röhrling (Rubroboletus rhodoxanthus)


    Noch seltener in der Eifel und seit drei Jahren erstmal wieder zu sehen war der
    Königsröhrling (Butyriboletus regius)


    Bei Espen an einem Wegrand fand sich ein Vertreter der Rauhfuß-Röhrlinge, der wesentlich hartfleischiger ist als seine ähnlichen Verwandten
    Pappel Rauhfuß (Leccinum duriusculum)


    In einem feuchten Bruchwald fand sich ein fast weißer Vertreter der Rauhfuß-Röhrlinge der vorsorglich mikroskopiert wurde, um eine Albinoform einer anderen Art auszuschließen.
    Moor-Birkenpilz (Leccinum holopus)


    Im Laubwald auf Kalk erschien in Massen und bereits in verschiedenen Alterstadien der
    Gelbgrüne Kamm-Porling (Albatrellus cristatus)


    Ein weiterer erheblich seltenerer Porling zeigte sich im Nadelwald
    Schwarzweißer Rußporling (Boletopsis leucomelaena)


    Im Buchenwald waren Korallen schon reichlich vertreten und oft war nicht zu erkennen, ob es sich um eine oder verschiedene Arten handelt.
    Gelbliche Koralle (Ramaria flavescens)


    In Reihen, Ringen und üppigen Büschel in allen Alterstadien fand sich der
    Riesen-Rötling (Entoloma sinuatum)


    In den Kalk-Buchenwäldern der Eifel eine nicht seltene Art aber in diesem Zustand natülich ideal
    Riesen- oder Doppeltbescheideter Scheidenstreifling (Amanita ceciliae)


    Sprödblättler waren zwar stark rückläufig, aber einige kann ich noch zeigen. Ein Milchling dessen Milch sich langsam violett verfärbt, ist von anderen Arten seiner Gruppe am seiner haarigen Hutbekleidung zu erkennen
    Zottiger Violett-Milchling (Lactarius repraesentaneus)


    Ein farbvariabler Täubling mit sehr scharfem Geschmack, dotterfarbenem Sporenpulver und streng an Hainbuche gebunden
    Purpurbrauner Dotter-Täubling (Russula cuprea)


    Heringstäublinge sind neben ihrem fischartigen Geruch, den aber auch einige andere Täublinge haben können, an ihre grünen Verfärbung mit Eisensulfat erkennbar. Die Artbestimmung erfordert immer eine sehr genaue mikroskopische Untersuchung und auch dann landet man oft genug im Dunkeln. Eine Art unterscheidet sich von den Übrigen durch etwas dunkleres Sporenpulver.
    Buchen-Herings-Täubling (Russula faginea)


    Bei Fichte findet man gelegentlich ein Art, die immmer deutliche rot- bis rotviolette Töne aufweist.
    Nadelwald-Herings-Täubling (Russula xerampelina)


    Wenn es im Wald zu dunkel wird, reicht das Licht für einen Wiesenbesuch immer noch aus und dieser Besuch war ein fast sensationeller Abschluss des Tages.
    Ein frisches Büschel der Rauchgrauen Wiesenkeule (Clavaria fumosa) erfreute uns mit seinem Anblick.


    Ebenfalls ein Bewohner magerer Wiesen ist ein recht blasser Rötling
    Mehl-Rötling (Entoloma prunuloides)


    Am gleichen Standort zeigte sich eine Gruppe von Rötlingen aus der Untergattung Leptonia.
    Gelbbrauner Rötling (Entoloma longistriatum)


    Nur wenige Meter entfernt fand sich eine Art, die man nicht unbedingt sofort als Saftling erkennt
    Rötenter Nitrat-Saftling (Hygrocybe ingrata)


    Einer der schönsten Saftlinge zeigte sich standorttreu in zahlreichen Exemplaren
    Feuerschuppiger Saftling (Hygrocybe intermedia)


    Inzwischen war es bereits nach 19:00 und der Fund wäre sicherlich ein würdiger Abschluss eines tollen Tages gewesen, aber es gab tatsächlich noch eine Steigerung. Zwar weiß ich von einem Eifelfund der bereits mehr als 10 Jahre zurückliegt, aber selbst gesehen hatte ich die Art noch nie.
    Braungelber Saftling (Hygrocybe spadicea)



    LG Karl

    Ach ja dein I. adaequata ist mir zu blass.


    Hallo Stefan


    Ich hatte in diesem Jahr die Möglichkeit über einen längeren Zeitraum Inocybe adaequata in großer Zahl zu beobachten. Am ersten Tag fand ich relativ kleine, helle Frk. die ich makroskopisch nicht als I. adaequata erkannt habe. Kleine dünnstielige Exemplare mit hellen Hüten und nur in der Hutmitte etwas dunkel.


    Zwei Tage später dann die komplette Kollektion, wobei die größten Frk. ca. 45 mm Durchmesser hatten.

    Nach weiteren zwei Tagen waren die meisten Frk. so dunkel wie der Fruchtkörper oden im Zentrum und auch die Stiele deutlich dunkler.


    Am gleichen Standort, den ich seit Jahren kenne, hatte ich auch schon "normale" I. adaequata.

    Die entwickelten sich zur Monstern mit fast 10 cm Hutdurchmesser leider ohne Foto.


    LG Karl
    [hr]
    Hallo Abeja


    Ich habe mir inzwischen mal Deine 3 Berichte in Ruhe angesehen und bin begeistert. :thumbup:


    LG Karl

    Hallo Marion


    Tolle Funde hast Du gemacht :) Die gelben Keulchen sollten tatsächlich Goldgelbe Wiesenkeulen sein, auch wenn zur absoluten Sicherheit die Sporen geprüft werden sollten. Die Saftlinge sind sicher keine Kirschroten, da diese in jungem zustand richtig satt rot wären. Eine genaue Ansprache ist leider ohne Lamellenansatz kaum möglich. Der einzelne mit dem konischen Hut ist bestimmt ein schwärzender Saftling.


    LG Karl

    Hallo Jürgen


    Die Darstellung sowie Kommentare und Bemerkungen gefallen mir gut. Ich esse zwar nur gelegentlich Steinpilze habe aber früher selber mal mit Einzelgerichten experimentiert. Bezüglich Waldchampignon, Perlpilz, Steinpilz, Riesenbovist, Schleiereule, Rauhfußröhrlingen, Parasol und Frauentäubling teile ich Deine Meinung. Besonders enttäuscht war ich von der Schleiereule. Ganz junge festfleischige Exemplare hatten schon einen üblen Nebengeshmack.


    LG Karl


    mit dem Bestimmen sind wir ja nicht weiter gekommen?


    Hallo magellan


    Dabei wird es ohne mikroskopische Untersuchung leider auch bleiben. Ich habe etliche gesicherte Kollektionen aus dem Kreis um phaeophthalma, die lediglich an der Stielbasis striegelig sind. Anderenfalls hätte ich an Deiner Kollektion sicher keine Zeifel geäußert.


    LG Karl

    Hallo zusammen


    Vielen Dank für Eure positiven Kommentare :)




    Mein Zahnarzt wird sich freuen. Ich bekomme den Mund gar nicht mehr zu. 8|


    Hallo Matthias


    Ich behalte dann mal einige Funde in der Hinterhand und Du schickst mir vor dem nächsten Zahnarztbesuch eine PN :D




    Besonders gefällt mir der Spitzhütige Faltentintling (tolles Foto!).
    Aber auch den Orangefuchsigen möchte ich gerne mal finden. Hast Du den auf saurem Boden entdeckt?


    Hallo Gerd


    Der Spitzhütige Faltentintling in diesem jungen Zustand hat mir auch gefallen und man muss sich ja nicht immer von prächtigen Farben blenden lassen ;)
    Oft wurde er ja nur als Varietät vom gewöhnlichen Faltentintling aufgefasst denn im Alter ist der makrokopische Unterschied geringer.


    Der orangefuchsige stand auf Kalk in einem Bereich mit Riesenrötling und Korallen.


    LG Karl


    Danke Dieter


    Das irre an dem Tag war ja, dass fast Alles so stand und wir nur Pilze dazu legen mussten damit man die Unterseite sieht. Hätten wir jedes Mal Kollektionen zusammensuchen müssen, wären wir nur halb so weit gekommen. Grundsätzlich hast Du jedoch recht. Ich versuche von einer Art möglicst verschiedene Alterzustände und Farbvarianten in einem Bild darzustellen was bei Massenvorkommen jedoch seine Grenze hat da es leicht passieren kann Mischkollektionen zu produzieren.
    Deine Art Pilze zu zeigen hat ja auch was. Zahlreiche Einzelbilder in verschiedenen Zuständen durch Detailaufnahmen ergänzt zeigt ja noch besser alle wichtigen Merkmale. So hat eben jeder seine Methode ;) .


    LG Karl

    Liebe Pilzfreunde



    Diesmal wieder mit Rainer unterwegs. Nachdem die Täublinge aus Laubwäldern in den letzten Berichten ziemlich dominiert haben, widmeten wir uns diesmal anderen Arten.


    Keine Täublinge, aber ein Bewohner ihrer Überreste Beschleierter Zwitterling (Nyctalis parasitica)


    Auf sehr magerem, flachgründigen Boden stießen wir auf einige Raritäten. Eine Art die ich erstmals fand, unterscheidet sich vom Riesen-Scheidenstreifling (Amanita ceciliae) unter anderem durch geringere Größe und die helleren Velumreste auf dem Hut.
    Hellschuppiger Scheidenstreifling (Amanita beckeri)


    Auf den ersten Blick denkt man beim nächsten Fund nicht unbedingt an einen Gürtefuss (Telamonie). Die schwarze KOH-Reaktion auf Hut, Stieloberfläche und Fleisch wies jedoch in die richtige Richtung.
    Wildschwein-Gürtelfuss (Cortinarius aprinus)


    Einer der Raslinge, der sich bei Verletzung schwarz färbt, ist schon durch seinen kräftigen Stiel sehr auffallend und in Verbindung mit rautenförmigen Sporen kaum zu verwechseln
    Derbknolliger Rasling (Lyophyllum rhopalopodium)


    Auf nacktem Erdboden stand auch der Weiße Erdwarzenpilz (Thelephora penicillata)


    Eigentlich vermeide ich ja Schlagschatten bei meinen Aufnahmen, aber diese Gruppe wurde durch eine Lücke im Blätterdach schön angestrahlt
    Herkules-Keule (Clavariadelphus pistillaris)


    In diesem Jahr ist wohl alles möglich. 4 verschiedene Saftlinge, einen der blaustieligen Rötlinge und 2 Wiesenkeulen im Wald. Leider vielfach schon nicht mehr fotogen. Sehen lassen konnte sich allerdings noch der
    Kirschrote Saftling (Hygrocybe coccinea)


    und die Wurmförmige Wiesenkeule (Clavaria fragilis)


    Das schrie geradezu nach einem Abstecher auf eine Wiese. Auf einer noch ungemähten Wiese entdeckten wir im hohen Gras zwei schöne Kollektionen. Ein Rötling ohne Zystiden und mit ungerieftem Hut war schon etwas ausgeblasst.
    Blauschwarzer Rötling (Entoloma atrocoeruleum)


    In Topzustand hingegen war der Grünlichgelbe Saftling (Hygrocybe citrinovirens)


    Zurück im Wald. Für mich ein neuer Fund in der Eifel war der tödlich giftige
    Orangefuchsige Raukopf (Cortinarius orellanus)


    Nur wenig entfernt standen graue Ritterlinge, die sich durch ihre radialfaserigen Hüte von ihren oft schuppigen Verwandten unterschieden. Spitz gebuckelte Hüte und sehr scharfer Geschmack waren weitere Merkmale.
    Brennender Ritterling (Tricholoma virgatum)


    Seinen Namen alle Ehre machte der Riesenrötling (Entoloma sinuatum)


    Ein wunderschöne Koralle mit rotvioletten Spitzen ist noch nicht sicher bestimmt. Wahrscheinlich handelt es sich um die
    Hahnenkamm-Koralle (Ramaria botrytis)


    Sehr zahlreich zeigte sich ein Stacheling im Buchenwald, der mir zum ersten Mal begegnete
    Gezonter Korkstacheling (Hydnellum concrescens)


    Der einzige Dickröhrling des Tages war der Weinrote Purpurröhrling (Rubruboletus rubrosanguineus)


    Auf dem Rückweg zum Auto fand sich unter Zitterpappeln ein schönes Grüppchen von Rauhfüßen ohne gefärbte Stielschuppchen
    Espen-Rotkappe (Leccinum albostipitatum)


    Am Wegrand eine Gruppe von Pilzen, die dem bekannten Faltentintling nah stehen
    Spitzhütiger Faltentintling (Coprinopsis acuminata)


    Noch ein kurzer Abstecher in einen Fichtenwald. In den Kinderschuhen steckte ein Stacheling mit ansiartigem Geruch und blauendem Fleisch
    Wohlriechender Korkstacheling (Hydnellum suaveolens)


    Ein gewöhnlich unter Kiefern wachsender Täubling hatte sich in den Fichtenwald verirrt und wurde sicherheitshalber mikroskopiert
    Blutroter Täubling (Russula sanguinaria)


    Weiterhin fand sich ein Täubling mit scharfem Geschmack und fruchtigem Geruch
    Stachelbeer-Täubling (Russula queletii)


    Einer muss der letzte sein. Ein kleiner, milder Täubling mit bei Reife ockefarbenen Lamellen
    Geriefter Weichtäubling (Russula nauseosa)



    LG Karl

    Hallo Karl-Heinz


    Da ich kein PSV bin ist mir diese Handhabung natürlich nicht geläufig. Am Besten schreibst Du die betrefenden PSV direkt an, wenn es Dich interessiert. Es sind ja auch noch einige in der Karte, die keine APN-Mitglieder sind.


    LG Karl


    Seit das enorme Pilzwachstum eingesetzt hat, habe ich fast täglich Notrufe, die die Notrufzentralen an mich vermittelt haben. Darunter sind Anrufe aus Dortmund, Köln, Düsseldorf, Mönchengladbach! u. mehr. Ich habe fast den Eindruck, dass ich diesbezüglich hier im größeren Umkreis "Einzelkämpfer" bin. Ist Dir bekannt, wer von der APN noch bei den Giftnotrufzentralen gelistet ist?


    Hallo Karl-Heinz


    Ich denke die findest Du hier https://www.pilzfreunde.eu/mehr/psv-uebersichtskarte.html und auf der DGfM-Seite.


    LG Karl


    [font="Arial, sans-serif"]Ich für meinen Teil kann Pilze nur bestimmen, wenn ich mindestens einen, besser eine Kollektion in unterschiedlichen Entwicklungsstadien vor mir liegen habe. Mit dieser Vorgehensweise gehe ich auch ziemlich sicher, dass ich einen Schneckling nicht als Täubling bestimme.
    [/font]
    [font="Arial, sans-serif"]Ich gebe allerdings zu, dass ich mich mit der Gattung Clitocybe noch nicht eingehender beschäftigt habe, allerdings scheint das bei Dir ja auch so zu sein.[/font]


    Hallo Karl-Heinz


    Jetzt wirst Du langsam albern. Das Thema Täubling - Schneckling habe ich längst erläutert, was Du gerne nachlesen kannst und Spekulationen über meine Beschäftigung mit der Gattung Clitocybe kannst Du anstellen so lange es Dir Spaß macht. Ich hoffe, dass Dich Dein Wissen weiter glücklich macht und werde mich zu weiteren Kommentaren von Dir nicht mehr äußern.


    LG Karl

    Hallo Ulla


    Ein wirklich beneidenswerter Fund, der in diesem Zustand weit oben auf meiner Wunschliste steht. Habe ich nur einmal mit abgeregneten Hutflocken und ausgeblassten Lamellen gesehen aber mich darüber auch schon riesig gefreut.



    LG Karl


    PS Bei welchem Maler lässt Du arbeiten :D


    Hallo Karl,


    wie es den Anschein hat, war der Pilz so weit im Substrat und wurde zum Fotografieren freigelegt.
    Welche Clitocybe deiner Einschätzung nach wäre denn striegelig über den halben Stiel?


    Ach Karl-Heinz, wie einfach stellst Du Dir den Pilzbestimmung vor und dann auch noch bei Trichterlingen. Nur weil ich auf ein ungewöhliches Erscheinungsbild hinweise, muss ich doch nicht unbedingt schon die Alternative parat haben.


    LG Karl


    Hallo Dieter


    Bevor Du dir so vile Arbeit machst, musst Du doch Klarheit über die Stielbekleidung haben. Wenn Du schreibst sehr wenig gefunden, kann das ja eine Art aus der Gruppe mit gemischter Stielbekleidung sein.


    LG Karl