Beiträge von EmilS
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Ich frage mich ernsthaft, wieso die Gebieter*innen über schlechte Bilder heute als Pilzrätsel eine Skipiste zeigen und als Brätzel vermeintlich einen gut zu erkennenden Pilz.
Gnalloh,
die wissen nicht, was sie wollen. Genauso wie B.
GnG
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Gnalloh,
einen Überblick über die ersten Türchen verschafft. Die ersten Vermutungen ergeben sich, wobei ich aber sagen muss, dass die Gnolme sich (wie so oft) als wenig hilfreich erweisen. Einer versucht sich von Beginn an einzuschmeicheln, um möglichst gut dazustehen und viel Zaubertee abzugreifen (und dabei das meiste über die Polster zu kleckern). Ob er weiß, dass hinter meinem kalten Blick ein weicher Kern steckt? Besser nicht; außer, er erweist sich wirklich als hilfreich (mir fallen da schon Möglichkeiten ein). Ein weiterer hinterfragt das Ganze von Grund auf, meint die ganze Zeit, alle Macht müsse beim Volke liegen und das Volk solle die Macht an sich reißen, alles auflösen und die Punkte demokratisch vergeben... Ein Holzkopf, wo kämen wir denn hin ohne Intrigen und Machtspielchen? Ein weiterer scheint völlig am Rad zu drehen und stößt die ganze Zeit spitze Schreie aus. Wie soll man sich da konzentrieren?
Ich habe übrigens eine Eskorte gen Ingborg gesendet, der ich meine Teilnahmegebühr anvertraut habe... Besonders weh tut mir das nicht, denn natürlich reifen gleich einer saftigen Frucht bereits Pläne heran, das Loch in der Tasche mit Zins
zurückzuergaunernauf redliche Weise wiederzuerlangen. Ihr werdet noch sehen...Bei euch so?
GnG, Gnemil -
Gnabend,
unsere Gnausigkeit ist auch wieder dabei, sofern sich noch ein schattiges Plätzchen (um mal bereits weihnachtliche Stimmung herzustellen) für uns findet.
Der Platz des Gnoßmeisters scheint einem nicht dauerhaft zu bekommen, auch wenn Gnanna und Gnorbert jeweils Jahre durchgehalten haben (aber zu welchem Preis?)... Meint ihr, die Last aufzuteilen, wird euch vor dem unvermeidlichen Wahnsinn retten? Wir werden sehen...
Gnaubige Gnüße
Gnemil
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Hallo Jokron,
das Buch ist für den Anfang m. M. n. sehr gut geeignet, um erste Bestimmungsversuche und ein systematisches/strukturiertes Vorgehen zu üben. Tricholomatales sagt mir jetzt nichts, aber dann wird das eine veraltete Ordnung sein.
Viele Grüße
Emil
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Hallo Horst,
Bestätigung von mir für L. controversus.
Viele Grüße
Emil
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Hallo Jokron,
das geht in Richtung Clitocybe phyllophila s. l. (einer der Bleiweißen Trichterlinge).
Systematisch gesehen bezeichnet die Endung „-artige“ die Ordnung. Die wäre bei den Trichterlingen die Ordnung Agaricales (Champignonartige). „Ritterlingsartige“ gibt es nicht. Allerdings gehören die Trichterlinge (wenn sie nicht aktuell wieder ausgegliedert wurden) zur Familie der Ritterlingsverwandten (Tricholomataceae).
Viele Grüße
Emil
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Vielen Dank, Christoph!
Also doch wieder schwieriger, als man so denkt.
M. pseudoolivascens gibt Gernot ja in seinem Artikel als Forma von M. olivascens an (eine Form der thermophilen Laubwälder).M. (procera var.) fuliginosa scheint recht häufig zu sein. Ich lese ja in verschiedenen Gruppen und Foren mit und Exemplare, die ich für fuliginosa halte, werden häufig gepostet, M. (procera var.) permixta dagegen sehr viel seltener.
Bei PDS steht als Bemerkung zu M. olivascens: „Nach Lit. soll auch bei der Farbe des Sporenpulvers ein Unterschied bestehen [...]. Unsere Kollektionen von M. procera besitzen alle jedoch ebenfalls ein eher rosacremefarbenes Sporenpulver."
Dann waren alle Kollektionen (wie viele es waren, weiß ich natürlich nicht) zufällig M. olivascens? Obwohl die sich nicht verfärbt haben? Die Sporengrößen werden in PDS bei M. procera als 12,5–17,8 x 8,5–11 µm (Q: 1,4–1,7) und bei M. olivascens als 13,2–18,4 x 9,5–11,1 µm (Q: 1,3–1,8) angegeben. Da sehe ich recht hohe Überschneidungen, was vielleicht wirklich auf fehlbestimmte Kollektionen hindeutet. Die Autoren bezweifeln auch den Artstatus von M. olivascens. Teilweise ist PDS ja auch schon veraltet (aber wie jede Literatur sehr schnell).
Viele Grüße
Emil
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Hallo Christoph,
der Formenkreis um den Parasol ist nicht einfach, wenn man wissenschaftlich genau die Art bestimmen möchte.
angenommen, fuliginosa und permixta sind Formae/Varietäten von M. procera: Dann ist doch die Unterscheidung des Formenkreises doch eigentlich schon makroskopisch gut machbar, weil nicht mehr viele Arten übrig bleiben.
M. procera, M. rhodosperma, M. olivascens und M. nordica (?).Junge M. olivascens unterscheiden sich von M. procera hauptsächlich (ausschließlich?) durch die Sporenpulverfarbe? Und sind alle alten Riesenschirmlinge mit grünlich gefärbtem Hut M. olivascens oder kommt das auch bei „alten Latschen“ von M. procera vor?
Woran machst du fest, dass das Bild von M. procera in PDS fehlbestimmt ist? Da sind doch auch alte Fruchtkörper abgebildet und keine jungen (oder habe ich eine andere Ausgabe?), die nicht erkennbar grünlich gefärbt sind. Das Sporenpulver wird dort als cremerosa für M. procera angegeben. Meinst du deshalb, die Bestimmung sei falsch? Ist das Spp von M. procera rein weiß?
Und hast du irgendwo ein Bild von M. nordica? Diese Art ist für mich noch ein völliges Phantom.
Entschuldigung für die ganzen Fragen.
Viele Grüße
Emil
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Hallo, ich vermute Körnchen- und Grauer Lärchen-Röhrling. Willkommen im Forum.
Viele Grüße, Emil
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Hallo Luca,
hier noch Links, die mir geholfen haben, einen Überblick über die Gattung zu bekommen:
- http://www.ag-pilzkunde-vulkaneifel.de/files/94_6.pdf
- https://www.dora.lib4ri.ch/wsl…A9142/datastream/PDF/view
- https://www.researchgate.net/p…ech_Republic_and_Slovakia
Viele Grüße
Emil
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Hallo Luca,
dein Fund sieht für mich nach Armillaria mellea, dem Honiggelben Hallimasch, aus. Die Art hat typischerweise einen gelbgrünlichen und leicht schmierigen Hut. Das haben deine jetzt weniger, aber passend ist das Wachstum in dicken Büscheln, die feinen Hutflocken, die Gelbtöne sowie der massive Stielring.
A. gallica (die häufigste Art der Gattung, vielleicht neben A. ostoyae) hat keinen so massiven Ring, sondern ist eher in gelblichen Velumbändern oder -gürteln beschleiert. Allerdings ist die Art extrem variabel.
Denkbar wäre auch A. borealis (habe ich noch nicht selbst gefunden), die kommt aber früher als andere Arten (Juli bis September) und auch eher in höheren Lagen vor und deren Hutschüppchen reichen nicht zum Hutrand. Der Ring ist beständig, aber nicht ganz so massiv und eher mit bräunlichen, als gelblichen Schüppchen.
Viele Grüße
Emil
Edit: Und jetzt habe ich den Kommentar so lange nicht beendet, dass inzwischen schon weitere Kommentare kamen. Immerhin sind wir einer Meinung

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Der beste Teil kommt ab 2:35.
Viele Grüße, Emil
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Hallo Leyana,
bei Champignons kommen auch viele PSVs an ihre Grenzen... Essbar vielleicht, aber garantiert kein Wald-Champignon. Was die Eingrenzung angeht, kannst du eher dem Stefan glauben.
Viele Grüße
Emil
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Bei den Ziegenlippen sind wir ja mittlerweile auch bei 4 Arten angelangt. Es wird also nicht langweilig.
Hi,
welche sind das? Liebe Grüße
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Hi, also weist jede Spur von Rottönen im Schnittbild zu X. chrysenteron und nicht zu X. pruinatus? Auf dem Bild sieht das für mich auch eher bräunlich aus.
Viele Grüße, Emil -
Hi,
schönes Rätsel!
ich kam bei den meisten auf das Gleiche Ergebnis wie Thiemo, bis auf:
1) eventuell eher X. subtomentosus, weil das Fleisch schon recht farbig aussieht (aber ob du den 2 mal drin hast?)
6) wäre ich eher bei X. pruinatus, da ist mir zu wenig Rot für X. chrysenteron (wäre aber wahrscheinlich auch 2 mal)
9) auch X. pruinatus, denke ich
Liebe Grüße
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Hallo zusammen,
D. tricolor unterscheidet sich genetisch nicht von D. confragosa. Da es auch Zwischenformen gibt, ist das wohl nicht einmal eine Varietät. Vielleicht eine Forma (Daedaleopsis confragosa f. tricolor).
Viele Grüße, Emil
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Hallo Stefan,
deinen Tintlingsvortrag hätte ich mir gern angehört, schade!
Hältst du den zufällig irgendwann nochmal?
Viele Grüße, Emil -
Hallo,
ich habe den von Stefan oben erwähnten Bestimmungsschlüssel wieder lesbar formatiert. Vielleicht hilft es ja.
Viele Grüße,
Emil
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Gnalloh,
wie wäre es, als Teilnahmegebühr für das nächste Jahr einfach 10% des Chipsvorrates zu verlangen? Dann spart man sich die starken Abstufungen (besonders die Grenze zwischen 10 und 11 Chips Guthaben, wo sich die Gebühr von 5 auf 10 Chips verdoppelt und dann bis 100 Chips Guthaben bei 10 Chips bleibt).
Nach alter Regel z. B.:
Gnolma ––––→ 10 – 5 = 5Bnolm –––––→ 11 – 10 = 1
Gcolm –––––→ 99 – 10 = 89
Dolm ––––––→ 102 – 15 = 87
Gnelm ––––→ 244 – 25 = 219
Nach neuer? Regel:
Gnolma ––––→ 10 – 1 = 9
Bnolm –––––→ 11 – 1,1 ≈ 10
Gcolm –––––→ 99 – 9,9 ≈ 89
Dolm ––––––→ 102 – 10,2 ≈ 92
Gnelm –––––→ 244 – 24,4 ≈ 220
GnG
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Gnalloh,
Danke euch für die Gratulationen und besonders Norbert und Engelchen.
Für einen Platz noch weiter vorne gab es in der Mitte zu viele Patzer und Durchhänger. Mich wundert, dass ich überhaupt so weit gekommen bin, aber das lag wohl auch an den gut eingesetzten Jokern in diesem Jahr (ich habe mir vorgenommen, die möglichst nicht mehr für B-Rätsel zu verwenden).
Wie im letzten Jahr auf dem gleichen Platz und wie im letzten Jahr lande ich genau da, wo ich mich bei der Segmentwette platziert habe.
Ist doch auch schön.Glückwunsch an alle, denen ich noch nicht gnatuliert habe... Dieses Rätsel hatte schon seine Tücken.
Den Stielbovist hätte ich ohne Joker nie gehabt. Ich hatte da überlegt, ob die Zweige im Vordergrund Äste einer grauen Koralle sind oder sowas. Und beim Dachpilz war tatsächlich das Hauptproblem der Hutrand rechts, den ich ebenfalls nicht als zweiten Pilz, sondern als umgeklappten Hutrand interpretierte. Also auch ein Joker (der war vielleicht unnötig und hätte beim Hasenröhrling eingesetzt werden sollen, aber andererseits hätte ich den Dachpilz sonst wohl eher nicht genommen).
GnG
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Gnalloh,
Nafste79 s „Smaugs Einöde“ ist eigentlich für den Goldfell-Schüppling ein ziemlich genialer Pfahl. Smaug liegt nämlich nach der Eroberung des Bergs jahrzehntelang schlafend auf dem Goldberg. Durch das lange Liegen bildet sich eine Goldkruste an seiner Brust, die mit den Schuppen zusammen einen fast undurchdringbaren Panzer bildet.
Fällt dann wohl unter die Kategorie „Unbewusst-Pfahl“.

Übrigens sehr frustrierend, die zwei letzten Türchen. So wenig kontrastreich geschuppt und orange habe ich noch nie einen Goldfell-Schüppling gesehen. Ich war auch beim Prächtigen Flämmling und habe ihn falsch gepfählt.
Dompteur Gnorbert peitscht und wir müssen durch jede lodernde Öffnung springen, die er für uns bereit hält... Zum Glück geht dabei nichts von unserer eindrucksvollen Wirkung verloren. Nun denn, der Kreis schließt sich.
Lodernde Flammen (Flämmling), eindrucksvolle Wirkung (prächtig), Kreis (Ring). Wie es sich herausstellte, hatte ich nur mit den ersten 3 Worten recht.

Ebenso der Helmling, den ich ebenfalls nicht kannte und gar nicht erst in Betracht zog. Für mich war das auch was Kleines, aber der Violette Holz-Rötling.
mal nichts so grob Massives (Zärtling), sondern im ansehnlichen Look (euchroum = schöne Erscheinung). Sieht irgendwie verschämt aus (erröten = Rötling), aber mit mehr blauen Anteilen (rot + blau = violett).
GnG
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Gnalloh,
Pfähle für heute von mir:
Das heutige Bild wurde im Voraus gepfählt, wenn ich mich nicht irre.
→ nämlich gab es folgende Hinweise:
Da_Schwammalmo vorher: „Ist der große Meista eigentlich schon wach? Ich setze ihm mal Kaffee auf.“
Gnorbert, beim Enthüllen des Bildes: „Na , erstmal nen Kaffee...“ (war das Absicht?)
Jedenfalls muss es gesittet und zivilisiert genossen werden.
→ Mit Messer und Gabel gegessen.
GnG
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Gnalloh,
um die Segmentwette einfacher und fairer zu gestalten, hatte ich ja im letzten Jahr schon angeregt, dass einfach der angepeilte Platz die Mitte eines Fünfersegments darstellt, also die zwei Plätze vor und hinter dem vermuteten gewinnen. Ich weiß nicht, inwieweit man das so handhaben könnte (und ob es in diesem Jahr überhaupt etwas ändern würde).
GnG
