Hallo Hartmut,
ja das sind wirklich tolle Funde, die ihr da hattet. Danke fürs Zeigen.
l.g.
Stefan
Hallo Hartmut,
ja das sind wirklich tolle Funde, die ihr da hattet. Danke fürs Zeigen.
l.g.
Stefan
Hallo Björn,
sehr schöne Zusammenstellung hast du da. Natürlich hab ich von den Pilzen vorher noch nie was gehört.
Tolle Ausarbeitung deiner Pilzchen; gern mehr davon. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
das ist tatsächlich eine Überraschung. Ich kenne P. spadicea; die hatte ich schon 2-3 Mal gefunden. Die Stiele waren immer dunkler als dein Fund Björn.
Aber gut, ich lass mich gern eines besseren belehren. Danke für deine Bestimmung Andreas. Wenn du mal nach Dresden kommen solltest, kann ich dir gern mal eine Stelle Zeigen, wo ich die letztes Jahr gefunden hab...
l.g.
Stefan
Hallo Björn,
die Gebilde in Bild Nr.14 sind Cystiden; ich denke, dass es Cheilocystiden sind. (Cystiden an der Lamellenschneide). Es gibt noch Pleurocystiden (an der Lamellenfläche). In Zukunft lohnt es sich, wenn du die Schneide von deinem Lamellenpräparat abtrennst und diese separat mikroskopierst. Nur mal so als Tipp. ![]()
Zu deinem Pilz habe ich schon alles gesagt; bzw. hat Pilzmel die Sache noch präzisiert. Ich befürchte, den wirst du als unsicheren P. spadiceogrisea ablegen müssen; bzw. als Psythyrella spec. Bin mal gespannt, was pilzmel oder ein anderer Experte zu dem schreibt.
l.g.
Stefan
Hallo an alle,
leichter als der Stacheling, sollte das aktuelle Rätsel schon sein. Ich denke mal, nach 1-2 Fragen sollte der auf alle Fälle rauszubekommen sein. Was ich zum aktuellen Rätsel sagen kann, ist, dass die meisten von euch den schon mal in den Händen hattet. Das ist keine Rarität.
l.g.
Stefan
Hallo an alle,
super eine neue Pilzgattung, die auch noch Homophron heißt.
*kopfschüttel*
l.g.
Stefan
Hallo Björn,
schöne Fotos.
Ich schließe mich Jan-Arne an. Das wahrscheinlichste bei deinem Dunkelsporer ist wirklich eine Psatharella. Es ist zu dieser Jahreszeit dann sehr wahrscheinlich Psathyrella spadiceogrisea (neben ein paar anderen). Pilzmel wäre da ein guter Ansprechpartner. Er ist Experte für Psathyrellen, Tintlinge usw. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Nobi,
ich verstehe.
Das habe ich leider heute beim morgendlichen Nachrichten-Check nicht gelesen. Da war nur erwähnt, dass die Bayern im Elfmeterschießen ausgeschieden sind. (neben der Zusammenfasung des Spiels natürlich).
l.g.
Stefan
P.S. danke für den Link. ![]()
![]()
Das fragt sich wohl ganz Deutschland.
Ich verschieb's mal zum Offtopic.
LG, Jan-Arne
Hallo,
ganz Deutschland? Nein, eine kleine Minderheit an Bewohnern (vielleicht so ca. 50 Leute
) hat der Invasion des Fußballs standgehalten und das Spiel nicht gesehen. Klärt mich mal bitte auf. ![]()
l.g.
Stefan
Tja, sorry, aber für einen Dünnschliff und eine Mikroskopie fehlen mir leider die Mittel.
Gibt's im Bereich Viersen/Krefeld/Düsseldorf 'ne Anlaufstelle, wo mit so einem Muster 'mal Aufklärung erlangen kann?
Hallo,
was immer geht: Du trocknest die Frunchtkörper und verschickst sie per Post.
Irgendjemand aus dem Forum kann dann schon Interesse dafür haben. Ich hab leider kaum Ahnung von Ascos und wäre btw. kein guter Ansprechpartner in dem Fall. :shy:
l.g.
Stefan
Hallo Marsupilani,
Pablo meinte mit Scharfen Glas Mikroskop. Dein Detailfoto ist toll; aber leider zur genauen Bestimmung nicht geeignet. Was mich nur gerade verwundert, dass Peziza spec. so stark gestielt sein können... ![]()
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
so Runde 10 ist aufgelöst. Sory für das schwere/bzw. zu leichte Rätsel.
DAs neue Rätsel sollte aber wirklich leicht sein. Bin mal gespannt.
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
nun nachdem keine 3. Frage kommt nun die Auflösung.
Ja diesmal wars wirklich einfach; zumindest, wenn man mal ein bisschen googelt. Ich hab eigentlich schon mit dem Einstellen des Rätsels die Runde aufgelöst.
Eigentlich wollte ich den nicht einstellen, aber dann kam der Schwarz-Weiß-Fotowettbewerb und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen. :shy: Auch auf die Gefahr hin mich hier sehr unbeliebt gemacht zu haben: Ja es handelt sich um den Schwarz-Weißen Duftstacheling Phellodon connatus/melaleucus. Das ist ein sehr seltener Pilz; wie übrigens jeder Vertreter seiner Gattung. Ich hab mich das nur getraut, weil ich die ganze Zeit Werbung für den Fotowettbewerb machen konnte. Ansonsten hätte ich die Gefahr gesehen euch einfach zu überfordern. Das Themengebiet ist nicht einfach, zumal wenn keine Funderfahrungen vorliegen. ![]()
Tpisch für die Gattung ist weißes Sporenpulver und Geruch nach Maggi im getrockneten Zustand. Ansonsten kann ich nur sagen, es sich durchaus lohnt sich mit der Familie der Thelephoraceae zu befassen. Da ist noch einiges nicht erforscht. Spannend ist das allemal; leider sind viele Vertreter der Familie sehr selten. Da sind einige Erdwarzenpilze (allen voran T. terrestris) und die beiden Habichtpilzarten noch die häufigsten...
Mal wieder ein Fund aus dem "Märchenwald". Das ist ein ziemlich krasser Keifernwald, wo ich letztes Jahr sehr viele seltene Pilze gefunden habe. Einige habe ich auch schon euch hier beim OEPR raten lassen. Die gelbliche Wurzeltrüffel, Rosenroter Schmierling z.B. P. connatus stand dort letzten Herbst zu hunderten rum; ebenso der gezonte Korkstacheling (Hydnellum concrescens), Heideschleimfuß, Grünlinge usw.
Nobi hat dem Wald den Namen Märchenwald verpasst. Zu Recht wie ich finde. ![]()
1. 48 Beorn (+10)
2. 47 nochn Pilz, EmilS (+10, +10)
3. 46 Claudi W (+10)
4. 45 texten (+10)
5. 44 gdno81 (+10)
6. 42 Safran (+10)
7. 41 Boletus1 (+10)
8. 39 enno (+3)
9. 36 Janmen (+0)
10. 31 Engelchen (+0)
11. 27 Petra_ (+10)
12. 23 luckenbachranck (+0)
[hr]
Runde 11:
Nach der ganzen Schwarz-Weißen/farbloses Tristesse mal wieder was farbiges. ![]()
Bin mal gespannt, was ihr zu dem sagt.
l.g.
Stefan
Hallo Gabor,
schöne Idee.
Allerdings wäre es vielleicht noch mal ganz gut auf die Hauptunterschiede zwischen beiden Pflanzen einzugehen; bzw. einen entsprechenden Thread/Seite zu verlinken.
l.g.
Stefan
Alles anzeigenAlles anzeigen
Hallo Onkel Ho,
es wäre schon interessant zu erfahren woher Du den Namen Pleurotus salicinus hast? Von dem habe ich weder etwas gehört, gelesen noch kann Tante Goggle etwas damit anfangen und das ist schon etwas verwirrend.
Ich bin gespannt ob es dazu eine Antwort gibt denn auf Nachfragen hast Du ja noch nie geantwortet.
Viele Grüße
Das wäre in der Tat interessant zu erfahren. Weder in der Mycobank noch im Index Fungorum wird dieses Taxon aufgeführt.
Grüße
Harald
Hallo,
oder aber onkel ho, hat das mit Pluteus salicinus verwechselt...
l.g.
Stefan
Alles anzeigen
Hallo,
Climbingfreak: auch wenn Du mit den Spektren grundsätzlich recht hast, ist die Wahrheit noch einmal etwas anders:
Die Pilze, bei denen die fluoreszierenden Pigmente gut untersucht wurden (Rauköpfe, Hautköpfe), haben je nach Art ein unterschiedliches Pigmentmuster aus mehrere Substanzen.
Anstelle von diesem Gemisch ein Spektrum aufzunehmen, macht man besser ein Dünnschicht-Chromatogramm, um die einzelnen Substanzen zu trennen.
Dass man darauf basierend schon einen Bestimmungsschlüssel gebaut hätte, der den klassischen Merkmalen überlegen ist, wäre mir nicht bekannt. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass die Arten, die sich nur durch ihre Fluoreszenz von der Nachbar-Art unterscheiden, noch gar nicht entdeckt sind? Ich vermute das beim Blutblättrigen Hautkopf (Dermocybe semisanguinea), bei dem von "chemischen Rassen" gesprochen wird. Wer weiß, vielleicht wird die DNA-Sequenzierung daraus 2-3 Arten machen, die sich nicht nur duch die Gensequenz, sondern auch durch ihre (Fluoreszenz-)Pigmente unterscheiden??
Unerforscht ist auch die Verteilung der Fluoreszenzfarbstoffe im Fruchtkörper: Rote Hautköpfe (Dermocybe sanguinea) fluoreszieren z.B. nach meiner Beobachtung vor allem im Stielfleisch. Das ist ja das Tolle an den Pilzen: wir sind wissenschaftlich erst ganz am Anfang - jeder kann selbst mitten in Deutschland am Straßenrand noch Unerforschtes entdecken.
Und was die Fluoreszenz angeht: wer es genauer wissen will und die Spektrallinien der Fluoreszenz messen, der braucht auch keine millionenschweren Messgeräte, sondern nur eine UV-Taschenlampe und das hier:
http://astromedia.de/Bastelspa…Handspektroskop::132.html
Grüße und viel Spaß beim Erforschen und Entdecken,
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
danke für deine Ergänzungen. Ich hab die Problematik extrea einfach gehalten, denn ich wollte nicht vom 100el ins 1000el kommen. Die Gefahr besteht bei mir immer.
So hab ich das bewusst versucht, meine Antworten einfach zu halten. DC (Dünnschichtchromatograhpie) ist eine schöne Sache; bin selber ein Freund von der Methode; hab das früher auch gern angewendet; bin ja selbst Chemiker.
Allerdings wäre eine HPLC-Anlage mit Floureszensdetektor effektiver; zumindest vom Arbeitsaufwand her.
l.g.
Stefan
Hallo,
ich würde Dienstag abend auflösen; es sei denn, es kommt bis dahin noch eine Frage...
l.g.
Stefan
Hallo Vincent,
so lange die Praxistauglich ist ja. Allerdings ist das nicht so einfach.
Es reicht nämlich nicht aus, festzustellen ob die Fruchtkörper überhaupt floureszieren; sondern welche Lichwellenlänge emmitiert und welche UV-Wellenlänge dabei absorbiert wird. Du erhälst dann ein sog. Spektrum und kannst erst damit richtig arbeiten. Ich garantiere dir, dass Pilz X ein total anderes Spektrum aufweist als Pilz y.
Anhand der Spektren kannst du die Pilze dann erst auseinanderhalten. (Mal vereinfacht erklärt)
Zweites Problem: Es müssten mindestens 100 Fruchtkörper untersucht werden, ob die Floureszens wirklich artspezifisch ist. Es kann sein, dass die floureszierenden Substanzen nur bei bestimmten Umweltbedingungen gebildet werden. Wenn dann z.B. mal floureszierende H. capnoides gefunden würden, wäre das Geschrei der Taxonomen groß.
Das ist alles nett gedacht von dir; aber ohne belastbares Datenmaterial nicht zu Bestimmungen geeignet.
l.g.
Stefan
Hallo,
nein, denn
1. Ist das Thema noch nicht genug dokumentiert und
2. existieren demzufolge keine ausreichenden Ergebnisse darüber.
H. fasciculare von H. capnoides kannst du sehr gut auch makroskopisch ohne UV-Licht unterscheiden.
Ich betrachte das nur als "Gimmick", solange, bis damit wirklich 2 sich sehr ähnlich sehende Arten sicher auseinander gehalten werden können. Dann wird die Thematik spannend; so aber sieht es einfach "nur" interessant, bzw. schön aus.
l.g.
Stefan
Hallo Andreas,
sehr scfhöne Bilder. Besonders gelungen finde ich dieses MAl aber die Fotos der Kreuzottern.
l.g.
Stefan
Hat der Rätselpilz ein graubraunes bis rotbraunes Fleisch?
Hallo ihr lieben,
ja hat er.
l.g.
Stefan
Hallo,
Seitling ist sicher richtig und wahrscheinlich ist das der Austernseitling Pleurotus ostreatus. Allerdings ist in der Gattung auch noch viel ungeklärt, so dass ich dir den Austernseitling nicht wirklich bestätigen kann. Da gibts noch 1-2 weitere Arten, die dem sehr ähnlich sehen.
Zum Essen ist der allerdings nichts mehr; der ist schon "hinüber".
l.g.
Stefan
Hallo Björn,
oder du stellst die Frage jetzt. Ich komme in den nächsten Tagen auch kaum dazu, hier online zu sein (zu viele "Außentermine")
. Dann kann ich die heute Spätnachmittag beantworten.
l.g.
Stefan
Hallo Pablo,
diesen Hauch von Grün seh ich auch.
Trotzdem ist H. lateritium nicht zu 100% ausgeschlossen; zumal wenn die jung sind, dann sind die richtig schwer auseinanderzuhalten.
l.g.
Stefan
Hallo,
die Frage kann ich dir nicht beantworten; aaber die Pilze sollten schon Schwefelköpfe sein. Entweder H. fasciculare, was ich fast glaube ober aber H. lateritium. ![]()
l.g.
Stefan
