Hallo,
nein, das ist definitiv eine Chlorophyllum-Art; ich sehe hier C. olivieri...
l.g.
Stefan
Hallo,
nein, das ist definitiv eine Chlorophyllum-Art; ich sehe hier C. olivieri...
l.g.
Stefan
Hallo,
der wird ohne Mikroskop ggf nicht zu knacken sein.
Pilze imBlumentopf; da können auch gern mal subtropische Arten oder so kommen.
l.g.
Stefan
Hallo,
A. augustus passt.
l.g.
Stefan
Hallo !
leider unscharfe Bilder ich vermute einem Melanoleuca spec. ( Weichriterling ) bei den anderen handelt es sich um Hypholoma spec . ( Schwefelköpfe rein hypothetisch denke ich das an H. fasciulare )
Gruß Harry
yep und/oder H. lateritium. ![]()
Auf alle Fälle keine Speisepilze
l.g.
Stefan
Hallo,
ich schließe mich meinen Vorrednern an.
Trotzdem:
1. Chlorophyllum olivieri
2. könnte ein Hallimasch sein (wuchs der an Holz?)
3. junger Chlorophyllum spec
4. Tricholomopsis rutilans
5. Amanita phalloides (tödlich giftig!!)
6+7+8. Wieder ein Hallimasch (Armillaria borealis cf)
9. Leucoagaricus spec.
10. Russula spec.
Bitte nichts von euren gesammelten Pilzen essen. Seid bitte so gut und macht mal eine geführte Pilzwanderung mit einem PSV oder mykologischen Verein mit, bevor ihr wieder mal Pilze sucht. Ihr habt da einige Arten gezeigt, die definitiv keine Speisepilze sind.
l.g.
Stefan
Hallo,
euer Egerling ist auf Fälle kein klass. Wiesenchampignon (Agaricus campestris).
l.g.
Stefan
Hallo,
herzlich willkommen im Forum. Leider hast du dich im falschen Thread vorgestellt; der Thread ist eigentlich für die Kinder und Jugendlichen gedacht.
Ich verschiebe den mal an die richtige Stelle.
l.g.
Stefan
Hallo,
denkt bitte daran, dass ich nicht wissen kann, ob ihr die Art irgendwann mal in Reutlingen gefunden habt. Ihr kommt echt auf komische Ideen. Aber ich hab gut reden; hab 4-5 Inocyben gerade mal im 15 min-Takt bestimmt. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
nein, wenn das überhaupt 2 Arten sind, geht das nur mikroskopisch.
l.g.
Stefan
Hallo Pablo,
ja du hast vollkommen recht; ich glaube; beides hat mir auch jemand nur mal erzählt oder so. Zumindest ist das habe ich das in unserer Fachgruppe erlebt, dass wir so bestimmt haben.
Zapfen da ---> Hebeloma sinapizans
Zapfen nicht da ---> Hebeloma crustuliniforme
l.g.
Stefan
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Hallo.
Hebeloma crustiliniforme ist eine Art mit "Zapfen" im Schnittbild. Also ein zapfenartiger Keil des Hutfleisches, der in den Stiel hinunterragt. So wie bei Hebeloma sinapizans. Davon ist hier nichts zu sehen. Auch die Wuchsform will nicht zur eigentlich recht schlanken Hebeloma crustiliniforme passen, der ist schon eher stämmig. Also entweder sind die Fruchtkörper noch so extrem jung (sieht eigentlich nicht so aus), oder es ist eine andere Art. Zumal ja kein typischer Geruch festgestellt wurde. Gibt ja genug Auswahl in der Gattung. Ablegen würde ich den als "Hebeloma sp.".
LG, Pablo.
Sollte H. crustuliniforme gerade diesen Zapfen nicht haben? Auch sind mir keine weiteren Hebelomen bekannt, wo Guttationstropfen aus den Lamellen austreten. Aus meiner Sicht ist das schon ein hartes Merkmal. Hattest du nicht gerade eben geschrieben, dass der Geruch bei Pilzen immer so eine Sache ist? ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Jan-Arne,
ja das ist traurig; aber tröste dich. Bei uns hier gibts nur ein paar Hautköpfe, 3-4 Schleimfüße, 4-5 Dichfüße und gefühlt 120 Telamonienarten. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Jan-Arne,
bei Cortinarien geht sehr viel mehr makroskopisch, als du ahnst.
Das Hauptproblem ist da eigentlich nur, dass da ggf. gleiche Pilze 5-6 unterschiedliche gültige Namen (keine Synonyme!!) haben...
l.g.
Stefan
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Hallo zusammen!
Wieder mal ein klassischer Fall an dem man sieht, wie gut sich die Lärchen im Wald tarnen können.
![]()
Übrigens: Was mache ich mit den Maiporlingen vom letzten Wochenende? Septemberporlinge? Und die Winterporlinge aus Juli? Sommerporlinge?
Nein, die Erscheinungszeit ist nicht nur bei Stielporlingen kein merkmal, sie ist im Grunde nie ein Merkmal.
LG, Pablo.
Klar; aber der Wortwitz wars schon wert. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Pablo,
du hast ja recht; ich sehe das vollkommen ein (nachdem ich mir die Bilder sehr genau angesehen habe). Trotzdem wollte ich nur mal darauf hinweisen, dass durchaus auch mal Gelbe sich als Grüne Knollis "ausgeben". Ich meine auch schon Gelbe gefunden zu haben, wo die Volva so hoch am Stiel noch "intakt" war.
Im Feld gleiche die die Merkmale von beiden ab und derjenige, wo die meisten Merkmale passen, der ist es dann (bei "Wackelkandidaten").
l.g.
Stefan
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Hallo Stefan,
für mich ist das eine recht verständliche Aussage.
Die negative Schäffer-Reaktion muss ich wohl irgendwo und wo anders noch genauer nachlesen.
Liebe Grüsse
claus
Hallo Claus,
so was ist eigentlich "höhere Bestimmungsschule"; jetzt nicht falsch verstehen. So was macht nur Sinn, wenn du deine Funde mittels Mikroskop weiter bestimmst. Für den Feld-Wald- und Wiesengebrauch ist das vollkommen unerheblich.
Die giftigen Champignon-Arten bekommst du doch auch super makroskopisch raus.
l.g.
Stefan
Hallo, Abeja!
Das zeigt jetzt vor allem zwei Probleme:
1) Gerüche können trügerisch sein. An deiner Bestimmung "Amanita phalloides" kann es jedenfalls keinerlei Zweifel geben, ganz gleich, wie der Pilz riecht.
Hallo Pablo,
so bist du dir sicher?
Ich für meinen Teil würde A. citrina nicht zu 100% ausschließen; zumindest die Färbung des Hutes/Stieles kommt ganz gut hin...
l.g.
Stefan
Hallo,
also ich würde da zwingend nochmal ein geselliges Brain-Storming vorschlagen und dann die 2 Frage stellen. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo,
also
1. die Schäffer-Reaktion: Die Chemikalien, die du dort verwendest sind toxisch. Geh auf alle Fälle vorsichtig damit um!
2. Es gibt nur ein paar Untersektionen, die eine pos. Schäffer-Reaktion haben. Auf alle Fälle haben die Gruppen um den Wiesenchampignon, Stadtchampignon und Karbolchampignon z.B. auf dem Hut eine negative Schäffer-Reaktion; an der Stielbasis teilweise sehr wohl. Ich weiß nicht, ob du deine Informationen aus dem Buch von Rita Lüder beziehst und ich kenne es auch nicht; aber zumindest scheint das Buch nicht in die Tiefe zu gehen.
Quelle: Gröger Band 2
l.g.
Stefan
Hallo,
dein 1. ist schon ein Kuhröhrling; deinen 2. Würde ich als Pholiota flammans sehen; für den Sparrigen ist der mir zu hell. Das ist aber auch nur eine Vermutung; für eine Bestimmung wären schon Nahaufnahmen von der Hutoberseite und vom Stiel hilfreich...
Ein Schüppling, ist das allemal.
l.g.
Stefan
Hallo,
hab mich verlesen. Sorry. :shy:
l.g.
Stefan
Hallo
für den Krönchenträuschling passt mir der Ring nicht.
l.g.
Stefan
Hallo,
auch langsam gehts Ritterlings- und Schleierlingstechnisch los. Die ersten Heideschleimfüße, Hautköpfe, Grünlinge, "Halsbänder" sind schon da. ![]()
l.g.
Stefan
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Hi Mirko!
Ich glaube nicht, dass dir noch nie ein Polyporus begegnet ist. Zumindest den Winterporling trifft man doch vor allem in der kalten Jahreszeit recht häufig an. Vielleicht hast du ihn nur nicht so bewusst wahrgenommen.
Was deinen Fund angeht. Sehr schön und hier definitiv seltener als die meisten Polyporus-Arten. Mir fehlt der noch in der Sammlung.
![]()
LG, Jan-Arne
Hallo,
ja genau; dann kannst du auch noch im Mai den Mai-Porling finden usw. Die meisten von denen sind nicht unbedingt selten. Übrigens, wenn ich einen Mai-Porling im Juni oder Juli finde, heißt der dann Juni- oder Juliporling?
![]()
Sorry, ich hab heute den Tag der schlechten Wortwitze.
l.g.
Stefan
Meine 1. Idee wäre ein Hohlfußröhrling gewesen. :shy: ![]()
Einen Polyporus mit so einem Aussehen, würde mich nämlich schon arg verwundern...
l.g.
Stefan
