Beiträge von Climbingfreak

    Hallo Pablo,


    nein immer nur an/auf Holz(häckseln); einmal sogar an einem entrindeten Stamm. Auf irgendwelchen sonstigen Pflanzenresten noch nie. :/


    Btw. stimme ich natürlich deiner Ferndiagnose zu; makroskopisch passt unser Trompetenschnitzer schon...


    l.g.
    Stefan


    :D :D:thumbup: :thumbup: Ja da hast du vollkommen recht. Natürlich muss so was definiert werden. Ein "Creme" ist ssagen wir mal ein sehr helles Gelb.


    Also dann Farbe der Lamellen; inkl. weiß (Zustand totaler Lichtreflexion) und schwarz (Zustand totaler Lichtabsorption):
    sollte aber jetzt hinreichend genau definiert sein. :cool:


    l.g.
    Stefan

    Hallo Thorben,


    danke für die schönen Bilder, die du hier zusammengestellt hast; auch für die Vorstellung der Winzlinge einen großen Dank.


    Hallo Jan-Arne,


    ich finde deine Stacks super :thumbup: :thumbup: :thumbup: ; hab aber auch keine Ahnung und geübtes Auge für so was und du hast vollkommen recht, die kleine Spinne in dem einen Bild hätte nun wirklich nicht sein müssen. Für mich als Arachnophobiker ist das schon eine Zumutung. Dein Stack ist total dadurch unsauber. Das nächste Mal machst du bitte einen sauberen Stack und nimmst die Spinne bitte weg. :evil: :saint:


    l.g.
    Stefan


    Hallo Stefan!


    Zitat

    Also könnte quasi gefragt werden sind die Lamellen farbig oder reinweiß sind.


    Wenn man es also physikalisch richtig machen wollte, was müsste denn statt "Farbe Lamellen" nun in der betreffenden Zeile stattdessen stehen auf meinem Vordruck?
    Versuche mal meine Frage zu beantworten!


    Sind die Lamellen farbig, schwarz oder reinweiß? ;)


    oder


    Farbe der Lamellen; inkl. schwarz und reinweiß:


    Hält sich noch in Grenzen mit der (Un)Übersichtlichkeit. :giggle:


    l.g.
    Stefan


    P.S. @Pablo: Auf so was kannst nur du kommen. :D


    Hallo Pablo


    so ganz ohne Holz(häcksel)?


    l.g.
    Stefan

    Wie müsste denn die physikalisch korrekte Fragestellung lauten beim Lerschenspornrasling?


    VG Ingo W


    Hallo Ingo,


    erstmal klasse Smileys. :thumbup: Von dir btw. auch Mellie.


    Nun "weiß" ist streng genommen ein Zustand; und zwar ein Zustand der totalen Lichtreflexion. Schwarz wäre ein Zustand der totalen Lichtabsorption.


    Farben (bei Gegenständen, Bildern, Lebewesen) beruhen auf Pigmenten. Die Pigmente absorbieren im Falle von "Roter Farbe" alle Lichtwellenlängen nur nicht die der Wellenlängen, die unser Auge als Rot wahrnimmt; jetzt mal vereinfacht gesprochen. Von dem auftreffenden weißen Licht, wird quasi nur die "roten Wellenlängen" reflektiert.


    Also könnte quasi gefragt werden sind die Lamellen farbig oder reinweiß sind.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Ingo,


    das war nur ein Spaß und ich denke Mausmann kann damit sehr gut umgehen. ;) Natürlich fange ich bei dir genannten Beispielen nicht mit solchen Diskussionen an. Wenn die Lamellen weiß sind, dann sind sie weiß. Dass es physikalisch gesehen keine Farbe ist, binde ich nicht immer meinen Gesprächspartnern auf die Nase. Ebenso, dass Erdbeeren keine Beeren sondern Sammelnussfrüchte sind. :giggle:


    Wenns mal passt und ich meine Gesprächspartner besser kenne, streue ich so was gern mal ein; allerdings wirklich selten. Ich merke mir solche "Feinheiten" halt sehr gut und vergesse die auch nicht wieder; warum auch immer.


    l.g.
    Stefan


    Hallo Ingo,


    danke. :thumbup: Na ja, wenn das wirklich auf den ECHTEN Milchbrätling mit WEISSER Milch anspielt, wäre das für mich etwas zu weit hergeholt und nicht mal wirklich eindeutig auf L. volemus festgenagelt... :/


    Ich bin eigentlich ein Freund von Andeutungen wo man auch "etwas um die Ecke denken" muss; aber das sind dann definitiv zu viele Ecken und zu viele Deutungsmöglichkeiten...


    l.g.
    Stefan


    P.S. Mausmann: Weiß ist keine Farbe! ;)

    Hallo,


    was ich nicht ganz verstehe:


    Was hat "Echt? Ich weiß." mit L. volemus zu tun? 8| 8| Kann mir das mal bitte jemand erklären. :shy: Ingos Andeutung zu den Gräten bei L. volemus fand ich dann schon wieder etwas zu direkt.


    Ansonsten fand ich Pablos Ackerspruch und die Sache mit der Bounty am besten. Andere Zaunphäle habe ich ehrlich gesagt nicht erkannt.


    l.g.
    Stefan

    Ich habe mir aber vorgenommen jedes Jahr neue Pilzgattungen zu lernen. Meine Einstellung ist für jeden essbaren Pilz muss ich zwei Giftige erkennen, und das am besten gattungsübergreifend, da denk ich z.B. an Lepista Nuda und ähnliche Schleierlinge ....
    ....
    Beim Fussball zählen ja auch nicht nur die Tore, ich muss auch wissn was Abseits ist :giggle:


    @ Schlesier, danke für den Tipp, werd ich mir mal anschaun.


    Hallo Sebastian,


    das ist eine sehr gute Einstellung und du hast ja auch mit Inken jemand sehr kompetenten an der Hand. :thumbup:


    l.g.
    Stefan


    Hallo Ingo,


    sorry, da hab ich was verwechselt. Natürlich gebe ich dir vollkommen recht. Ich hab auch so angefangen, dass ich meine Pilzfunde wissen wollte. Aber wenn schon jemand "bemerkt", dass es Gattungen gibt und sich dann fragt, wie er Gattung X von Y unterscheidet, dann sollte er/sie zumindest ein Verständnis für diverse Merkmale haben. Wie er/sie das sich nun aneignet ist dessen Sache. Es gibts Leute wie Safran (ich würde den Begriff "Chaot" wählen; ist hier nicht böse gemeint mir fällt dafür gerade kein besserer Begriff ein) und Leute, wie mich, die eine absolute Systematik/Ordnung bevorzugen.


    Die einen lernen anhand ihrer Funde und versuchen die zu bestimmen und eignen sich "punktuelles Wissen" an; andere so wie ich früher, blättern alle Pilzbücher nach entsprechenden Gattungen durch (zur Prüfungsverbereitung zum PSV z.B.). Heute Amaniten; morgen Täublinge; übermorgen Cortinarien usw.


    Dass ich nun immer mehr meiner Funde nicht bestimmen kann, ist dann schon wieder ein anderes Thema. Je mehr man sich mit Pilzen befasst, desto mehr kann man auch nicht bestimmen. :evil:


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    den tollen Antworten der anderen ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Wichtig wäre es aus meiner Sicht wirklich, dass du erstmal die wichtgesten Merkmale von Lamelllenpilzen aneignest und an deinen Funden versuchst nachzuvollziehen.


    Eine gute Einsteigergattung (erstmal nur zum Bestimmen!!!) wären die Amaniten (Knollenblätterpilze/Wulstlinge). Hier hast du tödlich giftige Arten und auch wohlschmeckende Speisepilze darunter.


    Anhand der Merkmale (Knollenausprägung; Ringaufbau, Geruch usw.) kannst du dann versuchen deine Funde zu bestimmen. Du bekommst auch ein anfängliches Gefühl für Geruchswahrnehmung/-Beschreibung usw.


    Wenn du einmal den Perlpilz vom Pantherpilz sicher!! unterscheiden kannst und nebenbei noch den Grünen Knolli erkennst, hast du schon viel gewonnen.


    l.g.
    Stefan


    Edit: Ingo hat die Täublinge und Milchlinge angesprochen. Für den Anfang sind die denke ich auch ganz gut; allerdings habe ich die Erfarung gemacht, dass man dort sehr schnell Spezialliteratur braucht, um die zu bestimmen. Ich hab letztes Jahr einige gefundene Täublinge nicht bestimmen können.

    Hallo,


    ja da hat Mario vollkommen recht. Ich bin sozusagen in einem solchen Sandbiotop aufgewachsen. Entsprechende Pilz(sammel)vorlieben habe ich da selbstredend entwickelt.


    Eine Tustoloma konnte ich da aber noch nicht finden; dafür aber andere schöne Sachen. :evil:


    Danke für den schönen Bericht.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    es gibt ein Plakat von Rita Lüders aus "Grundkurs Pilzbestimmung". Hier. In den gängigen Pilzbüchern (Gerhardt, Laux und Pareys) sind die wesentlichen Merkmale der einzelnen Gattungen kurz genannt, wie du schon erwähnt hast. In meiner Anfängerzeit 2006-2008 kam ich mit dem "Gerhardt" sehr gut zurecht.
    Allerdings sind diese Bücher auch nicht mehr aktuell, denn die Gattungen der Rüblinge z.B. wurden in einige kleinere Gattungen aufgesplittet. In den Büchern ist das nicht erwähnt.


    Ansonsten gibts auch noch Gattungsschlüssel im Gröger und in der Funga-Nordica; aber das ist dann schon wieder was für Leute mit Mikroskop und nicht wirklich für Anfänger geeignet.


    l.g.
    Stefan

    Hallo ihr lieben,


    erstmal herzlichsten Glückwunsch an alle Teilnehmer; obwohl ich sagen muss, dass bei den Top10 definitiv für mich einige Überraschungen drunter waren. Das war eine ganz große Leistung von euch. :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Danke auch (nochmal) an Anna für das schöne Rätsel und vor allem die Mühe und die Geduld quengelnde Teilnehmer zu ertragen. :evil::thumbup: :thumbup:


    An dieser Stelle nochmal eine herzliche Einladung zum OEPR an alle, welches dann am 15.1. wieder losgeht. Pablo und ich würden sich über viele Teilnehmer freuen.


    Das Versprechen bleibt bestehen, dass in den ersten 3 Runden keine Ringreste am Hutrand zu finden sein werden. :evil: :saint:


    l.g.
    Stefan

    Wäre das denn nicht besser mit zweijährlich zu übersetzen? Ich verstehe nicht viel von Latein aber das hört sich für mich eher nach einem Adjektiv an...


    Weißt du, wie wurscht mir das ist ? ;)
    Wollte ja auch keine etymologischen Studien betreiben, sondern nur unauffällig in die Runde signalisieren, wo ich mich lösungstechnisch befinde :nana:
    Hat ja eh weder mit signalisieren, noch mit der richtigen Lösung geklappt.... :D


    Sorry, manchmal bin ich ziemlich pedantisch; ist iwie bei mir genetisch bedingt. :shy: Aber mit deinem 2. Satz hast du recht. Ich hab das nicht als Zaunpfahl verstanden. ;)


    l.g.
    Stefan