Beiträge von Climbingfreak


    Nur zum Verständnis. Ich denke schon, dass die geschmacklich schon ganz gut sind; ich meinte nur, dass ein eventueller Unterschied nicht besonders groß ist. Übrigens habe ich leider von beiden Arten noch nie genug Fruchtkörper gefunden, um aus denen ein Reingericht zu zaubern. Eine Kartoffel=Erdäpfelsuppe bereichern sie getrocknet alle Mal. :thumbup:


    l.g.
    STefan

    Danke für die Aufklärung, Pablo. In der Tat war ich etwas verwirrt ob der verschiedensten Beschreibungen.
    Werde beide Arten als nächsten Schritt mal in meiner Küche einem Geschmacksexperiment zuführen :)
    Denke, die müssten sich auch zum Trocken gut eignen. Aber ich bin mir sicher, da find ich was im Küchenbereich des Forums :)


    Hallo Martin,


    ich denke mal, die werdem sich geschmacklich nicht viel nehmen. ;)


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    danke. Ich denke, es ist einfach nur ein Flocki.


    l.g.
    Stefan
    [hr]


    Mal dumm gefragt: Sind S. mendax und luridus überhaupt definitiv verschiedene Arten?


    Hallo,


    um es kurz zu machen ja. ;) Das mit dem orangenen Röhrenboden kann soweit ich die Erläuterungen von Pablo im Kopf habe auch mal fehlen.


    l.g.
    Stefan


    Moin Moin


    Was spricht gegen einen flockenstieligen Hexenröhrling?


    Alex


    Hallo,


    leider habe ich kein Empfinden für die Art, aber bei den ersten beiden Bildern musste ich an Boletus mendax denken. Das letzte Bild zeigt aber definitiv einen Flocki.


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    mit dem Großpilzeschlüssel komme ich auf I. fuscidula, aber da stört mich die Zystidenform (zu schlank) und auch der stark überfaserte Hut.


    Spontan hab ich erstmal keine Idee.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Matthias,


    wenn ich mir die Bilder von Dittes Seite abgleiche, würde ich I. soluta bevorzugen. Leider kenne ich I. assimilata nicht. Sind dir die Fruchtkörper bei Entnahme abgebrochen? Ich sehe die knollige Stielbasis auf deinen Fotos nicht...


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    ja Milchweißes Samthäubchen; Conocybe albipes passt super. Ist ein sehr häufiger Wiesenpilz; und btw auch nicht haluzinogen. ;) Es kann aber sein, dass es noch andere Arten in der GAttung gibt, mit so einem Aussehen. Ich bin in der Gattung absolut nicht firm...


    l.g.
    Stefan


    Hallo Wolfgang,


    Erfahrung. ;) Ich hätte bei dem auch als erstes an C. albipes gedacht. Es gibt nicht viele Wiesenpilze mit so einem Habitus und weißen Hüten...


    l.g.
    Stefan

    das ist ja hochinteressant für mich. Beides ist bei Andreas und Tanja bestellt. Mal schauen, wann es ankommt.


    Kann frau das auch mit anderen Pilzen machen? Ohne Mikroskop? Und wie genau muß ich das jetzt überhaupt machen? Ich habe ja keine Peilung von sowas. Vollkommerner Neuling.......Frischfleisch sozusagen.


    Hallo Heidi,


    das ist sehr einfach. Du trägst das KOH auf den bestimmten Fruchtkörperteil auf und schaust, ob eine Farbreaktion stattfindet oder nicht; rein makroskopisch, ohne Mikro.
    Im Fall von Melzers Reagenz, nimmst du Sporenpulver von dem entsprechenden Fruchtkörper und vermengst das mit Melzers Reagenz. Wenn sich das Sporenpulver dunkel verfärbt sind die Sporen amyloid.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Craterelle,


    Karbol ist ein altes Wort für die Chemikalie Phenol. Vielleicht kennst du jemanden, der dir mal eine Geruchsprobe versorgen kann. Der Karboli riecht ähnlich, aber nicht genau so.


    Alternativ wartest du noch etwas, bis du deinen ersten findest und schnüffelst mal dran. Die sind ja überall häufig.


    l.g.
    Stefan


    Autsch !!!


    Ich glaube, ich sollte die Pilze aufgeben ;(


    Hallo,


    mach dir nix draus. Ich hab hier im Forum auch schon einige Böcke geschossen. Das ist kein Grund die Flinte ins Korn zu werfen. ;):thumbup: Wenn Schwefelporlinge alt werden können die durchaus mal so aussehen. Die Zinnobertramete (P. cinnabarinus) ist kleiner, nicht so flach, hat eine korkige Konsistenz und wächst hauptsächlich an Birke; zumindest finde ich die immer an Birke und einmal an Weide. Zudem ist die Farbe des gesamten Fruchtkörpers gleich. Beim Schwefelporling z.B. ist die Unterseite heller.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Andreas,


    ohne Mikrodaten wird der nicht zu knacken sein. Mach mal bitte einen HDS-Schnitt, guck dir die Sporen an und such nach Cheilos. Wenn du an dem Fruchtkörper irgendwann einen süßlichen, fruchtbonbonartigen Geruch wahrgenommen hast, dann würde ich L. ochraceofulva in die engere Wahl nehmen.


    Rein makroskopisch sind Schirmlinge für mich schwer zu bestimmen. In der Funga nordica, bzw. im Gröger sind aber sehr gute Schlüssel und auch als "Fremder" kommt man mit den Schlüsseln immer zum Ziel. Da sind die Lepioten sehr dankbar.


    l.g.
    Stefan

    Maria


    [quote pid='330767' dateline='1470776217']
    Hallo Stefan,


    mir ging es genauso :) Ich habe dann einmal nachgeschlagen - denkbar ist es schon. Und dann, wenn man das Foto vergrößert, meine ich den Ansatz für die schwarz-purpurfarbene Blüte zu sehen. Diese weiß blühenden Doldengewächse sind echt nicht immer so einfach zu bestimmen.


    Hast Du eine Ahnung welche Flockenblume dies sein könnte? Da passt bei mir immer etwas nicht zusammen, zumindest wenn ich nach meinen Nachschlagwerken gehe ;)


    Liebe Grüße


    Maria
    [/quote]
    Hallo Maria,


    ich bin was Pflanzen angeht absolut nicht sattelfest. Ich kenne 6-7 gängige wilde Süßgräser, 5-6 "Kräuter", die gängigsten Gehölze und das wars. ;)


    Ich war unlängst auf einem Kurs zur Bestimmung Phytoparasitischer Pilze in Frankfurt. Dort hab ich einiges über Pflanzenbestimmung gelernt, aber leider nicht genug. Die Dozentin hat uns die unklaren Pflanzen genannt und wir haben die Pilze daran bestimmt...


    l.g.
    Stefan


    Hallo Maria,


    ich hatte die Idee auch schon, aber mir waren die Blätter etwas zu äähm filigran, zu klein, zu schmal für die wilde Möhre...


    l.g.
    Stefan

    Hallo,


    Lepiota magnispora wäre auch noch so ein Kandidat für deinen Fund. Ich für meinen Teil mikroskopiere meine Schirmlingsfunde, wenn rein makroskopisch habe ich zu viele "Fehlbestimmungen" gehabt, die ich dann mikroskopisch revidieren musste.


    l.g.
    Stefan