Beiträge von Climbingfreak


    Frechheit, du hast schon Inocyben, während unsereins noch auf Trivial-Hut-Stiel-Pilze wartet? X( Ohh man ich wohne in der falschen Gegend...

    Hi,


    viel wichtiger ist doch, wo liegt Illertissen und bist du freiwillig da? :D Das hört sich nach absoluter Pampa an. Ich machs immer so, wenn ich wo neu bin, gehe ich einfach los und schau mal wo was wächst. Spannendes Zeug gibts immer. Mehltaue und Rostpilze haben gerade absolute Hochsaison. :evil: :saint: :giggle:


    l.g.
    Stefan


    Das war keinesfalls böse gemeint. Ich habe halt nur gerne feste Ansprechpartner, das ist alles. Zudem kannte ich Frank schon, bevor ich mich hier im Forum angemeldet habe. :cool: Europäische Mykologen kenne ich kaum welche; das ist wahr.


    Nicht richtig ist, dass ich ausschließlich Leute aus den Foren kenne. Aber wenn Namen nicht regelmäßig in der ZMykol, Tintling oder Boletus auftauchen, wirds natürlich für mich schwer diese zuzuordnen. :shy:


    l.g.
    Stefan


    Na ja. Dresden liegt auf 120 m Seehöhe (Tal); oben auf den Hängen sind das ca. 200 m. Da fehlt immer noch einiges an Höhenmetern; auch in Nobis Hauswald. Aber macht nix. In dem Wald wächst auch der "König"; also der Fliegenpilze; warum nicht dann auch so ein trivialer Pilz wie Xeromphalina campanella. :)


    l.g.
    Stefan


    Hi,


    stell mal nicht dein Licht so untern Scheffel. :) Zumindest wärst du Nr. 2, dem ich meine Cortis/Porlinge anvertrauen würde und bei dem ich mir auch sicher wäre, dass da was gescheites bei rumkommt.


    Wer Nr.1 für mich ist, brauche ich ja nicht zu sagen. "The Master of Cortis" schlechthin.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    nur noch eine Ergänzung zu Christoph. :) Crepidotus können manchmal richtige Fieslinge sein. Gerade, wenn im Schlüssel nach Zystidenlänge gefragt wird. Ich hab das schon mehrmals erlebt, dass ein Crepidotus mit langen fingerförmigen Zystiden auch mal recht kurze hat. Wenn man dann die Art nicht kennt, kommt dann was vollkommen falsches raus. Gerade C. cesatii ist so ein Kandidat. Der hat mich auch schon mehrmals zum Narren gehalten. X(


    l.g.
    Stefan


    Hallo nobi,


    bei dir wachsen ja richtige Pilze. Da werde ich glatt neidisch! Ist der Glöckchennabeling bei euch auch so häufig, denn deine Schilderung klingt so unbeeindruckt. Irgendwie scheint's den überall massenhaft zu geben, nur hier nicht. Ich kenne ihn nur aus dem Schwarzwald.


    LG, Jan-Arne


    Hi,


    direkt in Dresden gibts den auch nicht; aber ein paar Kilometer in Richtung Elbsandsteingebirge und Erzgebirge ist das ein Massenpilz. Nobis Hauswald liegt eigentlich nicht wirklich hoch, deswegen bin ich auch etwas überrascht...


    l.g.
    Stefan


    Hi,


    in Stadtparks und dergleichen ist der alles andere als selten; zumindest hier im Dresdner Raum. Das Problem bei der Art ist, dass die einfach verkannt wird. Wenn die Art keiner kennt, wird sie weniger kartiert und gitl demzufolge als selten. Ansonsten meine ich die Art auch schon unter Linden gefunden zu haben. Ich bin mir nicht sicher, ob der wirklich nur mit Eichen kann...


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    S. legaliae hatte ich letztes Jahr auch zur DGfM-Tagung. :) Die stacheligen Sporen sind für die Art sehr markant. :thumbup:


    Ansonsten bin ich begeistert, wo du die ganzen Scutellinias hernimmst. Ich hatte dieses Jahr noch keine. :(


    l.g.
    Stefan


    Nummer 1: Sicher, dass dort keine Eiche war? Für mich wäre das Xerocomus engelii (= Xerocomus communis), der Eichen-Filzröhrling. Rote Pünktchen in der Stielbasis sind ein typisches Merkmal der ziemlich häufigen Art. So ähnlich kann das auch noch der Blutrote Filzröhrling (Xerocomellus rubellus) aussehen, bei dem ich aber trotz des Alters noch mehr Rottöne am Hut erwarten würde.


    Hi,


    ich bin mir nicht sicher, ob der wirklich auf Eiche beschränkt ist. :/ Buche ist, wie die Eiche auch, eine Fagaceae. Bin aber ansonsten auch deiner Ansicht. :thumbup:


    Bei Nummer 2 sehe ich auch irgendwas aus der Ecke "Waldfreundrübling"; dubioses Weißsporerzeugs halt. :evil: :saint: :giggle:


    l.g.
    Stefan

    Hallo Christoph,


    danke für die Aufklärung. Ich habe beide Bücher nicht; das einzige zu Cortis und Porlingen, was ich habe ist, ist GPBW und PDS. Ansonsten habe ich sehr kompetente Pilzfreunde in der Umgebung, die ich bei interessanten Pilzfunden kontaktieren kann, bzw. in die Hand drücken kann. :)


    Ich bin mal gespannt, ob die Art auch in Sachsen vorkommt.


    l.g.
    Stefan

    Hallo Nobi,


    da hast du definitiv mehr Hut-Stiel-Pilze gefunden als ich letztes WE. :thumbup: Aber zufrieden war ich dennoch; immerhin habe ich sage und schreibe 10 neue Arten (Mehltaue und Rostpilze) gefunden. Auf alle Fälle sind deine tollen Naturimpressionen mal wieder der totale Augenschmaus. :sun:


    l.g.
    Stefan

    Was den möglichen Pluteus angeht, waren die Lamellen eher weißlich wie auf dem Bild. Kann es sein, daß sich die Rosatöne erst mit dem Alter entwickeln? Ich hatte den Eindruck, daß mein Fund relativ jung war.


    Hi,


    ja das ist bei fast allen Dachpilzen so; gerade bei den Orangenen ist die Rosafärbung der Lamellen (wohl auch durch die strahelnde Hutfärbung bedingt) erst spät sichtbar.


    Kannst ja gerne mal mit dem Portrait vergleichen.


    l.g.
    Stefan


    Hi,


    ja das kann gut sein. Ich musste gerade btw. von Düngerlingen auf Baumporlinge umschalten; da kann ein Bild mal schnell übersehen werden. :D Zumal so kurz vorm Dachpilz. :giggle:


    Übrigens für mich ist waren das bisher 2 tolle Tage; ich habe 6-7 Perserfunde; alles Phytos und Panaeolus cinctulus. :cool:


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    P. spadiceus geht auch mal an Laubholz. Ich hatte den schon mal an Birke; kommt selten vor; ist aber möglich. Bei deinem Fund hab ich auch keine weitere Idee, was das sein kann (edit: Pablo hat einen Inonotus vorgeschlagen; das ist wahrscheinlich doch die bessere Alternative). Ein Schnittbild deines Fundes hast du nicht angefertigt?


    Dein P. leoninus ist gut möglich. Die rosa Lamellen kommen auf Fotos von dem meist nicht gut rüber, deswegen mit einer kleinen Einschränkung.


    Wenn das Substrat Buche war, bin ich auch bei Libertella faginea, obwohl ich die nicht so "fädig" kenne.


    l.g.
    Stefan

    Hi,


    sehr stimmungsvolle Bilder. :alright" Da sich noch keiner zu dem Stinktäubling geäußert hat: Das ist zumindest einer aus der Gruppe. Obs nun der echte Stinker Russula foetens ist oder aber ein anderer aus der Gruppe Russula subfoetens z.B. kannst du sehr leicht mit dem KOH-Test (Russula subfoetens verfärbt mit KOH gelb) rausbekommen. Wenn dein Fund nach Bittermandel gerochen hat, dann ist das 100%ig Russula grata, der Mandeltäubling. Ohne weitere Angaben ist das schwer den zu bestimmen. GEruch wäre hilfreich. Russula (sub)foetens riechen beide mehr oder minder recht eigenwillig; am ehesten zu beschreiben mit "nach Erbrochenem".


    l.g.
    Stefan