Hallo Phillip,
Ich habe das automatische Abonnieren, wenn ich etwas schreibe, ganz deaktiviert. So bleibt es übersichtlich, und wenn ich einen Thread langfristig verfolgen will, abonniere ich ihn manuell.
LG, Craterelle
Hallo Phillip,
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LG, Craterelle
Hallo Phillip,
im Prinzip geht das doch jetzt schon, nur ist das Symbol kein Sternchen, sondern etwas, was vielleicht ein Lesezeichen darstellen soll, und es steht nicht bei den Einzelbeiträgen innerhalb eines Themas wie der Like-Daumen, sondern nur einmal pro Thema oben rechts auf der Seite. Damit abonnierst du das Thema und kannst es dann unter "Forum" -> "Abonnierte Themen" wiederfinden. Nur eine Suchfunktion ausschließlich innerhalb dieser abonnierten Themen habe ich noch nicht entdecken können.
LG, Craterelle
P.S.: Ach ja, alles nur in der Desktop-Ansicht. Die für Mobilgeräte "optimierte" ist leider sehr reduziert.
Ahoi Lars,
der Perlpilz ist mit allen wichtigen Merkmalen richtig bestimmt.
Mit Mönchsköpfen fehlt mir leider noch immer eigene Erfahrung.
Beim letzten sehe ich dunkle Punkte auf den Lamellenschneiden, den könntest du mit dem tränenden Saumpilz vergleichen.
LG, Craterelle
Hallo Cratie
Er schmeckte, abgesehen vom zugefügten Salz und Pfeffer nach nichts, außer bitter, bitter, bitter.
Hallo Matthias,
bittere hatte ich mit Ausnahme von BiPo-Tee noch nicht im Test. Auch der Gallenröhrling durfte bisher nicht im meine Pfanne.
Den Tee mag ich durchaus ganz gern, entweder pur mit kurzer Ziehzeit oder lange gezogen als Zutat für selbstgemachte Bitterlimonaden. Aber auch beim Birkenporling hat es mich noch nicht gereizt, den als Pilzgericht zuzubereiten.
LG, Cratie
Und ich war bei alldem live dabei ![]()
Naja, später des Nachts manchmal nicht mehr. Nr. 1 habe ich dadurch evtl. verpasst, zumindest kann ich den nicht mehr zuordnen. Aber es war eine tolle Flugshow!
Ah, ich habe schon drauf gewartet. Mein Handy meldet mir neuerdings, wenn die Liste bearbeitet wird, was eigentlich ganz praktisch ist.
Kannst du irgendwas dazu sagen, auf welche Weise er ungenießbar war, also welche Geschmacksrichtung von widerlich?
Meine bislang schlimmsten beiden waren das in völlig verschiedener Weise, einmal muffig Richtung Teichschlamm (rötlicher Holzritterling), das andere eher süßlich-parfümiert in für mich Brechreiz erregender Weise (Riesenkrempentrichterling). Nr. 2 gilt anderen allerdings als guter Speisepilz, was ich von Nr. 1 noch nie vernommen habe.
Ich glaube - Pixie sei dank - ebenfalls, 2 a+b entschlüsselt zu haben. Das führt mich zu mindestens zwei möglichen Gattungen, aber in diesen finde ich keine zu 1 passende Art. Also weiterhin ![]()
Irgendwo in der küchenmykologischen Diskussion vergraben findet sich meine Wertung: obwohl nicht bitter, ist das der am widerwärtigsten schmeckende Pilz, den ich bisher probiert habe.
Hallo Schupfnudel,
Aktuell machen wir noch drei Mottowettbewerbe im Jahr, da entfallen dann immer ein bis zwei auf eher pilzarme Zeiten. Aber sie alle drei kurz nacheinander im Herbst zu machen, finde ich auch keine gute Alternative. Und zumindest ist das Motto diesmal meiner Meinung nach einigermaßen ergiebig, so dass mancher vielleicht auch in seinen Archiven fündig wird.
Hallo Matthias,
Die Regeln sind grundsätzlich dieselben wie im regulären Monatswettbewerb, ich verlinke das gleich im Startbeitrag nochmal.
Hallo Josef,
Das ist eine gute Idee, werde ich ab dem nächsten Mal versuchen. Dann besteht zwar die Gefahr, dass die Ankündigung in Vergessenheit gerät, bis es Zeit für die Abgabe ist, aber ich kann dann ja ab und zu daran erinnern.
LG, Cratie
Hallo zusammen,
Jetzt im August ist es wieder Zeit für einen Mottowettbewerb. Das Thema heißt
Aus der Reihe getanzt
Wie immer habt ihr bis zum 19. des Monats um 23:59 Zeit, mir eure Bilder per PN zu schicken. Ich freue mich auf die Einsendungen!
Die Regeln für alle Fotowettbewerbe findet ihr hier:
LG, Craterelle
Da das hier ja gerade frisch diskutiert wurde, traf es sich gut, dass wir auf dem Weg durch den Thüringer Wald noch einige Kuhmäuler zur Mitfahrt einladen konnten.
Wir hatten sie im Spätherbst in Griechenland probiert, da war ich nicht so sehr angetan, soweit ich mich erinnere wegen der Konsistenz. Jetzt fand ich das überhaupt nicht schlimm (langsam gebraten und dabei möglichst viel Feuchtigkeit verdampfen lassen, erst ganz zum Schluss noch kurz mit geschlossenem Deckel). Der Geschmack ist zwar nicht allzu intensiv, aber für mich ohne jegliche störende Noten und damit vermutlich besser als der Mehlräsling, wo ich immer noch meinte, einen Hauch des mir unangenehmem Geruchs des Frischpilzes wahrzunehmen, auch wenn das allermeiste beim Kochen verflogen ist.
Nochmal eine Querverlinkung:
Hier in diesem Thema steht irgendwo, dass das Färben von Pflanzenfasern wie Baumwolle nicht funktioniert, aber es scheint doch möglich zu sein.
Josef, du verwirrst mich. Also könnte auch das linke 2b und das rechte 2a sein, weil beide zusammen einen Begriff bilden? Oder spielt die Reihenfolge doch eine Rolle?
Und was du in den brandenburgischen Sandkiefernwälder sogar häufiger finden kannst als anderswo: Edelreizker (meist auch so ab September, recht einfach zu erkennen), Heideschleimfuß (als Schleierling aber nicht unbedingt ein Anfängerpilz), Kiefern-Habichtsstacheling (sehr einfach zu erkennen, erscheint aber erst im Spätherbst), Schneeritterling (auch erst sehr spät im Jahr).
Hallo Sebastian,
ich finde den auch nicht ganz einfach zu beurteilen. An der Stielspitze muss das Netz beim Sommersteinpilz hell sein, der Gallenröhrling kann das allerdings auch (vgl. z.B. hier: Gallenroehrling-945x632.jpg). Weiter unten am Stiel sollte es beim Sommersteinpilz entweder hell (sommersteinpilz-boletus-aestivalis-1.jpg) oder braun (k-p1220809.jpg) sein, beim Gallenröhrling immer dunkel wie im ersten der Bilder.
Die Geschmacksprobe war ja leider uneindeutig, und mit der Röhrenfarbe kommt man bei Babys auch nicht unbedingt weiter. Indizien für einen Gallenröhrling wären hier für mich die Farbe des Netzes (beim Sommersteinpilz eher helleres und wärmeres Braun, beim Gallenröhrling sehr dunkelbraun) und die Struktur, weil das Netz auf mich recht grob wirkt.
LG, Craterelle
Der 2. ist sehr spannend. Die dunklen Schneiden sind auffällig.
Mir drängt sich da mit Blick auf die Hutoberseite der Gedanke an den grubigen Wurzelrübling / wurzelnden Schleimrübling auf. In dem Fall wären die Lamellen nicht frei und das Sporenpulver nicht rosabraun. Das kannst du vielleicht nochmal untersuchen, Pascal.
LG, Craterelle
Aber im Gegensatz zu vielen anderen Menschen mag ich den Hallimasch auch sehr gern.
Der hat doch durchaus viele Fans, der ringlose hält sogar die Führung von Morcheln, Pfifferlingen etc.
Ich finde ihn ein wenig speziell, mag ihn aber durchaus auch.
Du könntest natürlich die Färbung partiell mit Eisenessig nachbehandeln, das dürfte mit dem Hispidin zusammen irgendwas Olivfarbenes ergeben und auf jeden Fall mehr Kontrast im Batikmuster. Allerdings ist das eine ziemliche Tortur für die Fasern - so kommen die Löcher in historische Teppiche, wo die verwendete Wolle früher mal mit dieser Methode schwarz gefärbt wurde.
Hallo Alex,
ein ganz heißer Kandidat könnte der Kiefernbraunporling sein. Der Farbstoff wurde bei mir auch von Pflanzenfasern (Bast, Leinen - Baumwolle hatte ich nicht dabei, glaube ich) recht willig und ohne Vorbehandlung angenommen. Ist eben recht begrenzt im Farbspektrum (ocker bis warmgelb), und erreicht evtl. auf tierischen Fasern mehr Leuchtkraft.
Die eigentlich sehr schönen Farben der Hautköpfe werden auf Baumwolle vermutlich nicht funktionieren, fürchte ich.
LG, Craterelle
Übrigens, wie eng ist eigentlich die Bindung des Königsfliegenpilzes an Nadelbäume? Ich habe sie bisher ausschließlich unter Fichten gefunden.
Die Schlusslichter in der Tabelle markieren übrigens aktuell der düstere Röhrling gemeinsam mit dem Elfenbeinschneckling, beide mit glatter 1 ohne Streuung bei 2 bzw. 3 Bewertungen. Letzteren wollte ich testweise irgendwann mal als Süßspeise zubereiten, aber ich habe schon jahrelang keine mehr gefunden.
Hallo zusammen,
wobei ich Amanita excelsa ebenfalls widerlich finde
Dafür kommt er bei dir mit 3 Punkten aber noch gut weg. Das ist innerhalb der bisher abgegebenen Wertungen für den sogar die Höchstpunktzahl.
Das sehe ich auch so, zumindest probiere ich gerne, ob es mir schmeckt, auch wenn der Speisewert als wenig überragend angegeben wird.
Falls du Lust dazu hast, wären auch deine Bewertungen in der gemeinsamen Tabelle sehr willkommen:
Gemeinsame Küchenmykologische Liste
LG, Craterelle
Hallo zusammen,
Ich hatte der Landeskoordinatorin geschrieben, dass sie den Fund aufnehmen könnten, wenn sie die Bestimmung als sicher genug erachten. Da es mit einiger Wahrscheinlichkeit etwas in Norddeutschland nicht alltägliches sein könnte und sie in unmittelbarer Nähe wohnt, wird sie andernfalls vielleicht selbst ein wenig ein Auge auf das Myzel halten.
Die für A. muscaria und regalis typischen Warzengürtel vermag ich hier nicht zu erkennen, die kenne ich viel ausgeprägter und regelmäßiger (vollständig umlaufend). Hier sehe ich kurze und nur wenig erhabene Warzenbänder, die starke Ähnlichkeit mit dem von Beli geposteten Bild haben.
Manschette haben wir beäugt und beschrieben, Schnittbild ebenfalls angefertigt, ohne Auffälligkeiten außer braunen Madengängen (sprich: keine gelbe Zone unter der Huthaut wahrgenommen).
Es steht natürlich jedem frei, diese Beobachtungen ohne bildlichen Beleg anzuzweifeln.
Zum Absporen war der Pilz zu jung, und bisher habe ich auch keine Chemie. Sollte ich mir gelegentlich zulegen. Fürs nächste Mal die Frage: wäre die Reaktion auch auf den Lamellen sichtbar und eindeutig, oder geht das nur am Sporenabwurf?
Beste Grüße,
Craterelle
Tolle Sache, danke fürs Zeigen! In meiner Umgebung werde ich den wohl nicht so bald finden und freue mich daher mit dir.
Vielen Dank an alle. Dann werde ich wohl mal die Landesbeauftragten kontaktieren, ob sie den Fund in die Kartierung aufnehmen wollen. Die Variationsbreite des rauen Wulstling kann ich noch überhaupt nicht einschätzen, das war mein erster.
