Mit dem langen Hals sieht es eher giraffenartig aus.
Vielleicht eine unbekannte europäische Art?
VG Ulla
Mit dem langen Hals sieht es eher giraffenartig aus.
Vielleicht eine unbekannte europäische Art?
VG Ulla
Hallo Thomas,
das sind ganz typische Reifpilze!
Wir finden die auch bei Buche.
VG Ulla
Hallo Noah,
leider kann ich aufgrund Deiner Fotos Physarum globuliferum nicht sicher bestätigen.
Ich habe die Art bisher nicht gefunden. Rein makroskopisch ist Dein Fund auch Ph. leucophaeum ähnlich.
LG Ulla
Hallo,
ich bin auch der Meinung, dass es einer der Safranschirmlinge ist. Die abgesetzte Knolle spricht vielleicht sogar für Chlorophyllum brunneum. Das Vorkommen auf Grünschnitt-Kompost spricht auch dafür.
VG Ulla
Hallo Thomas,
Dein Fund ist wirklich ein Didymium - Didymium squamulosum.
Die Art besiedelt nicht nur Dung sondern auch Laub, pflanzlichen Abfall, Ästchen und Holz.
VG Ulla
Unten zwei Artikel zu coprophilen Myxos
Hallo,
das ist ein Schleimpilz, allerdings noch unreif.
Vermutlich Fuligo septica - gelbe Lohblüte.
VG Ulla
Hallo Michael,
Stemonitis ist nur mikroskopisch genauer zu bestimmen, deshalb kann es nur St. spec. bleiben.
Es sei denn Du hast einen Beleg und kannst ihn mir zur genaueren Bestimmung schicken.
Dann melde Dich.
LG Ulla
Hallo Rotfuß,
ich kenne mich zwar mit Täublingen schlecht aus, aber Deine Säufernase Russula sardonia ist sicher keine.
Die wächst im Nadelwald, hat gelbe Lamellen und keine weißen.
Leider kann ich nicht mehr zur Bestimmung beitragen.
VG Ulla
Hallo,
ich würde Deinen Fund eher für Pluteus aurantiorugosus halten.
Der wächst gern an Pappelholz.
P. admirabilis ist m.W. aus Deutschland nicht bekannt.
Trotzdem immer wunderschön anzusehen.
VG Ulla
Hallo,
Rißpilz ist schon richtig.
Vergleich doch mal mit Inocybe bongardii - dem Duftenden Rißpilz.
Auch ähnlich riecht der Birnenrißpilz - Inocybe fraudans. Der Geruch bei beiden ist nach Kompott, also süßlich.
Aufgrund der Hutstruktur würde ich auf I. bongardii tippen.
Aber ohne genauere Untersuchung und Mikroskop nur ein Tipp.
VG Ulla
Vor einiger Zeit gefunden und wachsen lassen... Als Dank war der dann zerfressen. Denke kleiner Sommersteinpilz...
Hallo,
für solche Fälle sollte man immer ein kleines durchsichtiges Eimerchen mithaben zum Drüberstülpen, da kommen die Schnecken nicht durch.
VG Ulla
Du hast Herbsttrompeten gefunden.
Glückwunsch!
Hallo Malone,
da muß ich Dir leider widersprechen. Das sind schon Graue Leistlinge, die wie der Name schon sagt Leisten haben. Das hatte Jan schon vemutet.
Herbsttrompeten haben keine Leisten sondern eine glatte Fruchtschicht.
LG Ulla
Hallo Wastl, der scheint freistehende, rosafarbige Lamellen zu haben. Damit erreich beim Größten Scheidling. Mach doch mal nen Sporenabwurf.
Hallo,
ein Große Scheidling ist das nicht, der hätte nämlich keinen gerieften Hutrand. Die rosascheinenden Lamellen sind sicher nur farbverfälscht.
Das ist schon einer der Scheidenstreiflinge, aber anhand der Fotos kann man die Art nicht benennen. Die Scheidenstreiflinge sind oft nur mikroskopisch zu bestimmen.
VG Ulla
Hallo Michel,
der Milchling Nr. 4 ist sicher einer der Korallemreizker, aber nach Deinen Fotos ist es nicht möglich die genaue Art zu sagen.
Lactarius acris ist es sicher nicht, da färbt sich die Milch sehr rasch rötlich.
VG Ulla
Hallo,
die Zystiden würden auch für Hohenbuehelia sprechen, mehr könnte aber nur ein Pathologe sagen
VG Ulla
Hallo,
Deine Nr. 19 als Gymnopus fusipes bezeichnet würde ich eher für Gymnopus ocior - Gelbblättriger Rübling halten.
G. fusipes wächst meist büschlig bei Eiche am Stammfuß und hat einen spindligen Stiel.
Vergleich mal damit.
VG Ulla
ja, ganz klar.
Hallo Martin,
ich würde die für junge Xeromphalia campanella - Gesellige Glöckchennabelinge halten. Mycenen sind das auf jeden Fall nicht.
Vergleich doch mal damit.
VG Ulla
Hallo,
der Verblassende Täubling wächst immer unter Birke und die Farben der Fruchtkörper sowie das Verblassen sprechen auch für diese Art.
Hallo,
sind da Birken in der Nähe?
Dann stimme ich Matthias zu. Russula exalbicans - Verblassender Täubling
VG Ulla
Hallo Björn,
jetzt sieht man natürlich den Stiel und den Kamm an der Unterseite der Endoperidie besser und bestätigt Geastrum pectinatum.
Die Anzahl der Lappen ist eigentlich nicht wirklich bestimmungsrelevant. Die kann variieren. Höchstens bei den Nesterdstern liegt sie meist bei 4 Lappen.
Im schwedischen Buch von M. Jeppson über Ersterne liegt sie zwischen 4-10.
LG Ulla
Hallo Björn,
schade, dass Du die Erdsterne nicht mal von der Seite fotogrfiert hast, damit man den Stiel und die kammartige Struktur der Unterseite der Endoperidie besser sehen kann.
Von oben sehen die Fruchtkörper nicht ganz typisch aus, aber sie sind ja noch jung, da kann sich der Stiel der Entoperidie noch verändern und länger werden und man sieht den Kamm besser.
Was aber typisch ist sind die Sporen, die ein so stark erhabenes Ornament haben wie auf deinen Fotos zu erkennen ist.
Da kommt Geastrum pectinatum wirklich in Frage.
Die anderen Arten die ähnlich sind, haben nie so erhabene Stacheln sondern sind mehr warzig.
LG Ulla
Hallo,
Deine Nr. 1 würde ich für eine schnöde Marone halten.
LG Ulla
Hallo in die Runde.
Freekly fand den im alpinen Gelände.
Da sollte man den Bergporling (Bondarzewia mesenterica) nicht außen vor lassen!
Ist nur mal so eine Idee.
Da bin ich ganz bei Nobi!
LG Ulla