Dachpilz

Es gibt 2 Antworten in diesem Thema, welches 236 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Climbingfreak.

  • Guten Abend miteinander,



    ich sollte vllt öfter zum Heidelbeeren Pflückem fahren. Schmunzel.


    Unweit von meinem ersten Fund habe ich dann diesen Gesellen gesehen.



    Hierbei bin bei einem Dachpilz. Hut ca.9 cm im Durchmesser, graubräunlich in der Farbe. Mittig einen Buckel. Geruch pilzig. Und auch hier ist eine Knolle dran. Hat ein Dachpilz eine Knolle?



    Die Lamellen sind mittlerweile deutlich rosa gefärbt. Eng stehend untermischt. An der Stielspitze finde ich einen minimalen Burggraben.



    Die Knolle.



    Ich erkenne einen rehbraunen Dachpilz. Stimmt das so?

    Liebe Grüße vom


    Bläuling


    Meine Bestimmungsversuche sind KEINE Verzehrfreigaben



    Schipse: 100-10 Startgebühr für APR 2024= 90 + 2 = 92

    Schipse: 92-10 Startgebühr für APR 2025 = 82

  • Lieber Bläuling

    Einen Dachpilz seh ich hier auch. Es ist in vielen Fällen jedoch nicht so einfach, Dachpilze makroskopisch auf Artebene zu bestimmen. Der Rehbraune hat wohl eher keine verdickte Stielbasis, andere Dachpilze haben das aber, beispielsweise der Russgraue P. curtisii. Ich kenne mich da zu wenig aus, um dir zu sagen, welcher Dachpilz es genau ist.

    LG Andreas

  • Hi,


    das ist ein heller Vertreter aus der Cervinus-Gruppe. Sicher nur genetisch bestimmbar.


    l.g.

    Stefan

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


    Meine Antworten hier stellen nur Bestimmungsvorschläge dar. Verzehrsfreigaben gibts nur vom PSV vor Ort.