Hallo, Besucher der Thread wurde 119 aufgerufen und enthält 0 Antworten

letzter Beitrag von Schwammer-Dieter am

Die Fladen-, Totholz-, Granitstein- und Wasserholz- Pilznerd-Megatour - Teil 7

  • 06.04.2019: Die Fladen-, Totholz-, Granitstein- und Wasserholz- Pilznerd-Megatour - Teil 7

    Liebe Pilz-Freunde,
    dies ist Teil 7 des Berichtes vom 06.04.2019
    .

    Teil 1 findet Ihr hier
    Teil 2 findet Ihr hier
    Teil 3 findet Ihr hier
    Teil 4 findet Ihr hier
    Teil 5 findet Ihr hier
    Teil 6 findet Ihr hier
    Teil 8 findet Ihr hier
    Teil 9 findet Ihr hier
    Teil 10 findet Ihr hier
    Teil 11 findet Ihr hier


    Und weiter geht's...

    Fundnummer: 2019-04-06-1018
    Für mich das Highlight des Tages und Gattungs-Erstfund. Die Becher sind recht gut getarnt und die schönsten Gruppen fanden wie erst, als wir Holzteile aus dem Stamm herauszogen, wo sich entlang des Stammes unter der Rinde schöne Gruppen fanden. Makroskopisch sieht Lasiobelonium aus wie eine auf Holz wachsende Brunnipila.
    Marmoriertes Weißspitz-Haarbecherchen (Lasiobelonium variegatum):
    mush-15504.jpg


    mush-15505.jpg


    mush-15506.jpg


    mush-15507.jpg


    mush-15508.jpg


    mush-15509.jpg


    mush-15510.jpg


    Das hübsche rote Tierchen ist die Rote Samtmilbe (Trombidium holosericeum)
    mush-15511.jpg


    mush-15512.jpg


    mush-15513.jpg


    mush-15514.jpg


    mush-15515.jpg


    mush-15516.jpg


    mush-15517.jpg


    mush-15518.jpg


    Paraphysen + Asci:
    mush-15519.jpg


    mush-15523.jpg


    mush-15530.jpg


    mush-15524.jpg


    mush-15525.jpg


    mush-15526.jpg


    Asci + Lugol:

    mush-15529.jpg


    verzweigte Paraphyse:

    mush-15528.jpg


    Randhaare:
    mush-15521.jpg


    mush-15522.jpg


    Sporen:
    mush-15527.jpg


    Ectal-Excipulum:
    mush-15520.jpg


    mush-15531.jpg


    mush-15532.jpg


    Fundnummer: 2019-04-06-1024

    Relativ bekannt ist Hamatocanthoscypha uncipila, die gerne die Unterseiten von Fichtenzapfen an sumpfigen Stellen gelb färbt. Eine solche gelbe Art gibt es, neben einigen weiteren, auch an Holz. Hier H. straminella. Auffällig ist, dass die Becher sich im Alter bzw. bei übermäßiger Befeuchtung oder Austrocknung stark verfärben, sodass ich auch vor Ort nicht auf die Gattung Hamatocanthoscypha gekommen wäre. Die Farben gehen von typisch knallgelb an verborgenen Stellen über braun, entfärbt weißlich bis sogar fast violettlich, wobei sich mikroskopisch aber alle diese Farbvarianten als die gleiche Art entpuppten.
    Die typisch gekrümmten Haare sind in der Gattung ein Kreuz zu finden, habe kein mikroskopisches Foto hinbekommen. Das Auflichtfoto x100 eines Bechers zeigt genau EIN solches Haar.

    Strohgelbes Hakenhaarbecherchen (Hamatocanthoscypha straminella):
    mush-15533.jpg


    mush-15534.jpg


    mush-15535.jpg


    mush-15536.jpg


    mush-15537.jpg


    mush-15538.jpg


    mush-15539.jpg


    mush-15540.jpg


    mush-15541.jpg


    mush-15542.jpg


    mush-15543.jpg


    mush-15544.jpg


    mush-15545.jpg


    mush-15546.jpg


    Asci + Paraphysen:
    mush-15547.jpg


    mush-15548.jpg


    mush-15549.jpg


    Asci + Lugol:
    mush-15550.jpg


    Sporen:
    mush-15551.jpg


    Ectal-Excipulum:
    mush-15552.jpg


    mush-15553.jpg


    Weiter zum Teil 8

    • Gäste Informationen

    Einmal editiert, zuletzt von Schwammer-Dieter ()

    Hallo, gefällt Dir das Thema und willst auch Du etwas dazu schreiben, dann melde dich bitte an.
    Hast Du noch kein Benutzerkonto, dann bitte registriere dich, nach der Freischaltung kannst Du das Forum uneingeschränkt nutzen.