Helvella macropus-Langstielige Becherlorchel

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  • Helvella macropus-Langstielige Becherlorchel




    [font="Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif"]Deutsche Synonyme:[/font]




    [font="Arial, sans-serif"]Grauer Langfuß, Langfuß-Lorchel[/font][font="Arial, sans-serif"], [/font][font="Arial, sans-serif"]Spindelsporige Lorchel, Knolliger Becherpilz, Langstieliger Pokalbecherling, Grauer Langfüßler[/font]




    Lateinische Synonyme:



    Aleuria macropus; Cowlesia macropus; Cyathipodia macropus; Lachnea macropus; Macroscypus macropus; Macropodia macropus; Peziza macropus;



    Ascomycota → Pezizomycotina → Pezizomycetes → Pezizales → Helvellaceae → Helvella macropus




    [font="Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif"]Hut: Becherförmig grau bis 5 cm breit, innen glatt außen körnig besetzt[/font]


    [font="Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif"]Fleisch: grau, elastisch, unter Druck splitternd brüchig[/font]


    [font="Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif"]Stiel: Grau samtig, feinbereift bis stark gekörnt, elastisch, teilweise mit angedeuteter Rippung, keulig, je nach Standort bis zu oder sogar über 5cm lang.[/font]


    [font="Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif"]Sporengröße: 22-24 x 9.9-12 [/font][font="Arial, sans-serif"] µm[/font][font="Arial, sans-serif"] im Jungen Zustand grobwarzig, reif feinwarzig bis punktiert mit Guttulen[/font]


    [font="Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif"]Vorkommen: Sommer bis Herbst bisweilen auf nackter Erde, saprobiontisch, im Gras oder Moos im Nadel und Laubwald[/font]


    [font="Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif"]Verwechslungen: Hellvella villosa hat breit elliptische Sporen mit nur einer großen Guttule, nicht wie H. Macropus mit einer großen Guttule in der Mitte und 2 kleineren an jedem Ende. Ein weiterer Verwechslungspartner wäre Helvella chinensis, welche aber kleinere Fruchtkörper bildet und kleiner Sporen besitzt. Andere Ähnliche Arten unterscheiden sich durch eine andere Makroskopie. [/font]


    [font="Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif"]Anmerkungen: Die Art kann nur Mikroskopisch von Ähnlichen Arten unterschieden werden. Und soll essbar sein im Gegensatz zu anderen Helvella-Arten.[/font]



    [font="Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif"]Literatur: Pilze der Schweiz Bd. I, [/font]The Genus Helvella in Taiwan, www.lorcheln.de, http://www.pilzflora-ehingen.de, http://www.123pilze.de




    [font="Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif"]Weitere Anmerkungen, Bilder etc. sind herzlich Willkommen [/font]  






    Liebe Grüße vom Enno  



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    Übers Internet verteile ich KEINE Essensfreigabe! Wer sich unsicher ist sollte einen Pilzsachverständigen aufsuchen!


    Zu meiner Website: Pilze der Lausitz ==)==lamessbar==becher==borste

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    Zur Suche eines PSV's, auch in deiner Nähe einfach >>HIER<<  entlang ;)


    100-20 fürs Adventpilzrätsel = 80

    Einmal editiert, zuletzt von Enno ()

  • Ja, ein Bildchen hätt ich da noch (Mikroskopisch abgesichert)


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    Pilzchips = 100 -5 APR 2015 +12 APR 2016 = 107 -7 Für APR 2017 = 100 + 5 APR 2018 =105 +5 APR 2019 =110+6 APR 2020=116+5+4 APR2021=125

    -15 für APR 2022 = 110

    Pilzbestimmung im Netz ist keine Essfreigabe

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