Beiträge von Oehrling

    Hallo zusammen,

    bitte immer bedenken: am Markt sind zwei Seiten gleichberechtigt beteiligt. Es gibt nicht nur die bösen Anbieter, die die armen Pilzfreunde mit überteuerten Angeboten abzocken wollen. Es gibt auch böse Nachfrager, die immer meinen, sie hätten ein Anrecht auf gute Bücher zu lächerlich geringen "Sozial"-Preisen. Beide Seiten treffen sich am Markt irgendwo in der Mitte, das nennt man dann den fairen Preis.

    Freilich ist rationales Überlegen am Markt Teilnahmevoraussetzung, will man nicht zu kurz kommen. Wenn einer meint, er müsse für einen Pareys 200 Euro zahlen, bloß weil das die aktuelle Anbieterforderung ist, oder weil er von einem gehört hat, der einen kennt, dessen Schwager 200 Euro für dieses Buch tatsächlich gezahlt hat, hat er mein Mitleid im Fall einer Abzocke nicht. Zum Abzocken gehören zwei Seiten, der Abzockende und der, der sich abzocken lässt. Auch Leute, die aus Vollständigkeitswahn oder Kauflust gewaltsam alles in ihr Eigentum bringen wollen, und die deswegen Mondpreise zahlen, haben mein Mitleid nicht. Dann wird das 200-Euro-Dingens halt nicht gekauft, schließlich kann man auch noch mit anderen Büchern Pilze bestimmen.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,

    wegen des stark gelben Velumbandes oberhalb der Knolle hätte ich jetzt an Cortinarius aureopulverulentus gedacht - nur der riecht halt nicht mehlig. Dafür reagiert er aber mit KOH auf diesem gelben Velum leuchtend tintenrot, C. dionysae dagegen meines Wissens nicht. Also ohne die KOH-Probe gemacht zu haben würde ich mir hier keine Artdiagnose zutrauen.

    FG

    Oehrling

    Hallo Maria,

    Hygrophorus gliocyclus hat bei den Schnecklingen eine Sonderstellung, da er schleimig beringt ist (bzw. sein sollte). Das Habitat passt aber ohne Frage, ebenso die Färbung des Pilzes. Vielleicht hatten ja wenigstens die Jungexemplare einen Ring? Auch Hygrophorus latitabundus passt 1a in solche Habitate. Also, Werners Vorschläge möchte ich unterstützen.

    Zur Schnecklingsbestimmung allgemein: das geht eigentlich rein makroskopisch bzw. makrochemisch. Man braucht halt eine gewisse Erfahrung in dieser Gattung und viel Artenkenntnis, da Schnecklinge teilweise selten bzw. sehr selten sind und man sie nur einmal im Leben sieht. Eine weit verbreitete Einteilung der recht großen Gattung der Schnecklinge richtet sich nach der an den Fruchtkörpern dominierenden Farbe. Es gibt "die weißen", "die grauen/schwarzgrauen", "die rosafarbenen", "die orangenen", die "gelben" und nicht zuletzt die "zweifarbigen" (mit stark gefärbter Hutmitte und sehr blasser Außenzone).

    Der genannte Hygrophorus discoideus ist z. B. ein "orangener", der normalerweise im basischen Fichtenwald wächst.

    FG

    Oehrling

    Super, vielen lieben Dank Norbert! Dann wird jetzt die Pfanne angeheizt! :)

    Hallo PilzPetersilie (falls du das jetzt, wo du die Pilze intus hast, überhaupt noch liest),

    mal wieder ein Musterbeispiel, wie es nicht laufen sollte. Erst angefragt, dann von den vielen Antworten wohl nur die erste gelesen (dabei nicht abschätzen gekonnt, ob der Antwortende überhaupt sachkundig ist), in der Zwischenzeit stattdessen die Herdplatte angeheizt und den Pilz verspeist. Du hattest echt GLÜCK.

    Hallo Norbert,

    hättest du gedacht, dass PilzPetersilie das aus deiner Antwort macht?

    FG

    Oehrling

    Hallo Raphael,

    diese Pilze kenne ich aus dem Nürnberger Sandkasten als Tricholoma albobrunneum im Sinne der FNE4. Sie sind deutlich kleiner als die Pilze aus dem stans-/pessundatum-/populinum-Komplex, die Hutbreite überschreitet kaum je 6 cm, wohingegen die anderen gut und gerne 15 cm Hutbreite haben können.


    Hallo Ingo,

    die von dir präsentierten Pilze wachsen auch im Nürnberger Sandkasten. Sie haben nicht immer Tropfenflecken auf der Huthaut. Wenn diese Tropfenflecken tatsächlich ein Bestimmungsmerkmal für pessundatum darstellen sollten (aber nur dann), sind dies keine pessundatum, sondern populinum, denn an meinem Fundort gibt es auch Zitterpappeln. Ob der Hutrand gerippt ist, scheint in gewisser Weise altersabhängig zu sein, so dass man das Artkonzept T. stans sicherlich auch hinterfragen darf.

    Folgende Merkmale deiner "Pessundaten" scheinen für mich artkennzeichnend zu sein:

    - glatte, schmierige, nie striate Huthaut

    - Hutoberfläche eher blassbraun mit einem deutlichen altrosa Ton, nie mahagonibraun, öfters mit konzentrischen Tropfenflecken

    - ganz wenig Braun am Stiel, der Stiel ist bei jungen Pilzen ziemlich reinweiß und bekommt erst im Alter diffus verwaschene blassbräunliche Flecken

    - nie definierter Weiß-Braun-Übergang am Stiel

    - mittelgroß (ausgewachsen ca. 8 bis 12 cm Hutbreite), kleiner jedenfalls als ausgewachsene T. batschii oder T. ustaloides, aber deutlich größer als T. albobrunneum

    - starker Mehl-Gurke-Geruch (d. h. Mehlgeruch mit säuerlicher Komponente)

    - auf nacktem Sandboden wachsend, mitunter kaum aus dem Sand herausschauend

    (den Geschmack muss ich unbedingt mal prüfen, wenn ich in zwei Wochen hinfahre)


    FG

    Oehrling

    Es sind keine Giftpilze dabei. Soviel steht doch schonmal fest. :)

    Hallo Waldelbe,

    tut mir leid, dass ich deinen Spaß bremsen muss, aber das steht nicht fest. Nicht jeder einzelne Pilz ist sichtbar, manche werden von anderen verdeckt. Andere befinden sich unscharf im Bildhintergrund. Wenn du sagst, das steht fest, ist das zunächst nur deine persönliche Meinung, weil du alle Pilze live vor dir siehst. Im Forum sieht man aber nur deine Fotos.

    FG

    Oehrling

    Bei Nr. 14 nahm ich vor Ort einen rosa Schein in den Lamellen wahr und spekulierte demzufolge auf Entoloma bloxamii (bei Entolomen kann man ja erstmal nur spekulieren, bevor man sie mikroskopiert). Die Pilze waren nicht mehr jung und hatten keine stahlblauen Farbtöne auf dem Hut, wie es eigentlich der Vorschrift entspricht, aber durchaus den Habitus. Ein Fall fürs Mikro also. Ich versuche mich noch in dieser Woche daran.

    Cortinarius

    könntest du bitte noch auf Nr. 4 schauen? Wir haben, wie man auf dem Bild sieht, im Knollenfleisch eine rosafarbige KOH-Reaktion erhalten, geht das dann in die C. elegantior-Gruppe?

    FG

    Oehrling

    Oehrling vielleicht hast Du diesen Threat übersehen - was war denn dies für einer?

    Hallo zusammen,

    nein, ich habe den Thread nicht übersehen. Gebt mir bitte noch etwas Zeit zum Schreiben des Kommentars, es geht aus privaten Gründen momentan nicht schneller. Vielleicht auch tröpflesweise.

    Edit: bei Nr. 15 hätte ich den Verdacht auf Lepista panaeolus. Ich hatte ein paar Exemplare mit nach Hause zum Aussporen genommen und von ihnen fleischrötliches Sporenpulver erhalten. Der Pilz erschien massenhaft in großen Hexenringen auf einem Volltrockenrasen (Fußballplatz auf einem Bergplateau).

    FG

    Oehrling

    Hallo Uwe,

    mir sind im Wald keine gilbenden Stellen am Pilz aufgefallen, ich habe ihn aber auch nicht von allen Seiten betrachtet. In der Tat spricht der Fundort dieses Pilzes (unter Fichte im Moos) schon für Hygrocybe erubescens, denn H. russula kenne ich nur aus dem Laubwald, und die nächste Laubwaldparzelle war etwa 30 Meter entfernt.

    FG

    Oehrling

    Hallo Waldelbe,

    das ist aber auch eine Herkulesaufgabe, die du da stellst. Wie soll man bei der Vielzahl der zu sehenden geputzten Pilze nun wissen, welcher welcher ist? Normalerweise sind andere Farben am Pilz ein Zeichen dafür, dass es sich um eine andere Art handelt. Unter die Sandröhrlinge hat sich offensichtlich der eine oder andere Rotfußröhrling gemogelt, z. B. der auf dem allerletzten Foto sieht mir wie einer aus.

    Mich erstaunt etwas, dass ihr von euch selbst sagt, dass ihr, Zitat, euch nicht auskennt und irritiert seid. Eine solche Situation schreit doch geradezu nach einem Pilzberater. Hier im Forum kann dagegen leider keine Pilzberatung bei Verzehrsabsicht gegeben werden, da Pilzfotos mit zu vielen Unsicherheiten behaftet sind, insbesondere was die Frische der Pilze angeht, was oben schon geschrieben wurde. Da kann und will niemand für euch die Verantwortung übernehmen.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,

    googelt man nach "Darwin", stößt man auf das 70er-Jahre-Album Darwin von der italienischen Band Banco del Mutuo Soccorso (auf Youtube verfügbar). Dieses Album MUSS!!!!!! man gehört haben, das ist so ziemlich die beste Scheibe, die in den 70ern entstanden ist. Garantiert nicht eine einzige langweilige Sekunde auf einem 45-Minuten-Album und jede Menge Stellen, an denen einem buchstäblich die Luft wegbleibt. Allerdings muss man es so rum fünf- bis sechsmal anhören, um erstmal die extrem komplizierten Melodieläufe in den Kopf zu kriegen und mitgröhlen zu können. Aber dann ist es eins von den Alben, die man nie wieder vergisst und die sich niemals ausgelutscht anhören.

    FG

    Oehrling

    Hallo King Stropharia,

    hast du Eisensulfat? Damit könntest du Russula amoena (nach herrschender Meinung kommt Russula amoenicolor, ein mir aus dem Mittelmeerraum bekannter Pilz, nicht hierzulande vor) von einem der Heringstäublinge (z. B. die so wie auf dem Foto aussehende Russula graveolens) trennen, da sie eine unterschiedliche Farbreaktion auf der Stielrinde haben (R. amoena/amoenicolor banal schmutzigrosa, R. graveolens meergrün).

    Einstweilen solltest du mal beobachten, ob sich der Stiel beim längeren Liegen braun verfärbt und sich damit einhergehend der fischige Geruch verstärkt, das würde dann eher für den Heringstäubling sprechen.

    FG

    Oehrling

    hab ja selber auch schon manches hören dürfen, wenn man im Wald mal den Matsch etwas kritisch angeschaut hat

    Ja, genau das meine ich. In einem solchen Moment ist die eine Kommunikationsbotschaft die sachlich-vernünftige "deine Pilze sind zum Essen zu alt", aber es gibt noch mehr, z. B. "wie doof bist du eigentlich, dass du dir sowas in den Korb tust", oder vielleicht auch "bisher warst du immer der Meinung, du kennst dich mit Pilzen gut aus, aber jetzt zeige ich dir aus Gehässigkeit mal, wie dumm du in Wahrheit bist" Solche Leute gibts, das machen die aus der ursprünglich sachlich-vernünftigen Botschaft, und das kommt so bei ihnen an. Mit denen kannst du nicht sachlich-vernünftig kommunizieren, weil sie in alles, was du sagst und ihrer eigenen vorgefassten Meinung widerspricht, einen negativen Unterton reininterpretieren und sofort in Verteidigungsstellung gehen. Leider siehst du solchen Leuten nicht im Vorfeld an, wie sie drauf sind. Jedenfalls ist es eine Illusion zu glauben, dass sich jeder über sachlich-vernünftiges Erklären freut.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,

    Büschelige Raslinge (Lyophyllum decastes) sind das sicher nicht, die hätten keine grauen Lamellen, nicht einmal im alten Zustand, sondern immer weiße Lamellen. Neben den Gattungen Lyophyllum und Tricholoma kommt meiner Meinung nach auch die Gattung Lepista in Betracht. Also: unbedingt Sporenabwurf nehmen und dessen Farbe beurteilen, nur so kann es hier überhaupt weiter gehen. Und dann den exakten Geruch erheben, der wäre bestimmungsrelevant, wenn es eine Lepista sein sollte.

    FG

    Oehrling

    Uiiijeh, bei diesem könnte eine Geschmacksprobe schlimm (für die Zungenspitze) ausgehen, falls es der Camembert-Täubling (Russula amoenolens) ist. Der riecht nach Camembert-Käse, was schonmal ein gutes Vorwarnsignal darstellt. Es kann aber auch sein, dass die Sache unspektakulär ausgeht, wenn es der Blaue Reiftäubling (Russula parazurea) wäre. Hier braucht es mMn für die Geschmacksprobe Mut und ein bereitgehaltenes Fruchtbonbon.

    FG

    Oehrling

    Die 5 Bände MICHAEL/HENNIG/KREISEL habe ich sogar im Bücherschrank zu stehen! Wir haben sie vor langer Zeit mal Band für Band in der DDR gekauft bzw. uns von Ost-Bekannten schenken lassen. Wir haben die Bücher in erster Linie zum Bestimmen benutzt, die Texte habe ich nie gelesen. Der große Umfang hat mich ein bisschen abgeschreckt. Es wirkt sehr wissenschaftlich...

    Hallo j.maedlow,

    die Pilzbilder im MHK finde ich gar nicht mal so gut, aber die Texte sind sau-, sau-, saugut. Sie sind inhaltlich auf dem (damals) höchsten wissenschaftlichen Level, aber trotzdem verständlich zu lesen, und entsprechen damit genau dem, wonach du zunächst gefragt hattest.

    FG

    Oehrling

    Wenns um bestimmte Dinge geht, die mitunter mit einigen Gefahren verbunden sind für die Gesundheit, dann ist Kritik doch durchaus angebracht. So lang das sachlich ist und vernünftig erklärt wird, also damit mans versteht und was draus lernt, dann ist das doch gut.

    Leider sehen das aber viele Leute anders. Man hat manchmal das Gefühl, dass diese sich gerade von vernünftiger und emotionsloser Sachlichkeit im Erklären provoziert fühlen, um nicht zu sagen getriggert, weil sie vielleicht in ihrem Leben schon negative Erfahrungen mit sachlich-vernünftigen Erklärern gemacht haben. Diese Leute machen dann gegenüber den sachlichen Erklärungen völlig zu und reagieren mit Anpampen - da ihnen möglicherweise ein Zacken aus der selbst aufgesetzten Krone bricht, wenn jemand ihre unzutreffenden Denkweisen kritisch hinterfragt. Da kann die Erklärung so sachlich-vernünftig sein wie sie will, das Ende der Kommunikation besteht dann aus Anpampen, da in diesem Moment das Rechthaben und Rechtbehalten wichtiger ist als die drohende Gesundheitsgefahr. Welcher stolze Sammler von 600-Gramm-Steinpilzen hört schon gern, dass seine tollen Funde kulinarisch wertlos oder sogar gesundheitsgefährlich (je nach Zustand) sind? Da ist die Versuchung manchmal übergroß, den anderen anzupampen.

    FG

    Oehrling

    Hallo Tuppie,

    manche Leute, die in die Pilzberatung kommen, sind mindestens Teil des Problems. Sozusagen die Spitze des Eisbergs, den der PSV mitkriegt. Und frech sind die manchmal, oder bodenlos dumm.

    Darwin wirds jedenfalls nicht richten, da vielleicht ein paar Leute nach bösen Erfahrungen mit dem Pilzsammeln aufhören, aber dafür durch andere gleichwertig ersetzt werden.

    FG

    Oehrling

    Wenn einem die Fotos missfallen, gibt es auch die Möglichkeit, dass man einfach mal GAR NICHTS dazu schreibt...)

    Hallo Menedemos,

    davon hat der Anfrager aber auch nichts. Er würde dann nur merken, dass niemand auf seine Anfragen antwortet, aber niemand würde ihm sagen warum. Seine nächste Anfrage enthielte dann gleich schlechte Fotos, und alles geht von vorne los und nichts kommt voran.

    Wann verstehen die Leute endlich, dass der Hinweis auf schlechte Fotos nichts mit persönlichem Wohlgefallen oder gar Oberlehrerverhalten zu tun hat, sondern damit, dass man halt keine zielführenden Ratschläge geben kann, wenn die Fotos nicht eine gewisse Mindestqualität haben. Wäre es denn nicht besonders schlecht, würde man den Anfragern diese Information vorenthalten?

    Im übrigen denke ich auch gerade nach, vielleicht mal wieder einen Forumswinterschlaf bis zur Morchelsaison einzulegen, da ich finde, dass das allgemeine Kommunikationsniveau gerade stark am Absinken ist (ist übrigens im Nachbarforum, in dem ich auch aktiv bin, genau so) und die Leute immer gestresster wirken und immer aggressiver reagieren, so dass man bei seinen Beiträgen immer sehr genau auf die exakte Wortwahl achten muss, um nicht den nächsten Konflikt vom Zaun zu brechen.

    FG

    Oehrling

    Hallo Harald,

    hier liegt leider eine Asymmetrie der Erfahrungen vor. Für uns Pilzberater ist es bitteres, nerviges Tagesgeschäft, für die Anfrager ist es oft das "Erste Mal" und etwas ganz Besonderes in ihrem Leben. PSV bekommen dann schnell mal das Gefühl: "jetzt habe ich es doch schon hundertmal gesagt, und sie machen es immer noch falsch!!" Die Falschmacher sind aber immer neue, andere Personen, welche deinen vorausgegangenen Sermon nicht mitverfolgt haben, das muss man auf dem Schirm haben. Z. B. wird von denen, die am nächsten Wochenende anfragen werden, niemand deinen Post gelesen haben. Demzufolge gehört zum Anforderungsprofil des Pilzberaters auch ein starkes Nervenkostüm.

    FG

    Oehrling

    Wenn es was Älteres, Antiquarisches sein soll: MICHAEL/HENNIG/KREISEL, Handbuch für Pilzfreunde, Band 1 bis 5. Das ist zwar auch als Bestimmungsbuch zu gebrauchen, aber es sind in jedem Band auch sehr viele Aufsätze und Artikel zu allgemeinen Themen der Pilzkunde drin. Bei Am...on muss man pro Band ca. 20 bis 25 Euro, je nach Erhaltungszustand, zahlen.

    FG

    Oehrling