Hallo Mausmann,
ich denke, dass Du mit der Gattung Galerina richtig liegst. Ohne Mikroskopie geht eine Artbestimmung hier aber nicht. Ich finde im Moos auf basenreichen Wacholderheiden oft Galerina vittiformis.
Grüßle
Jürgen
Hallo Mausmann,
ich denke, dass Du mit der Gattung Galerina richtig liegst. Ohne Mikroskopie geht eine Artbestimmung hier aber nicht. Ich finde im Moos auf basenreichen Wacholderheiden oft Galerina vittiformis.
Grüßle
Jürgen
... Die Personen mit welchen ich gesprochen habe, waren nur Privateigentümer, welche schlicht und einfach niemanden in ihrem Wald haben wollten. Einer der beiden hatte den Zaun, wie geschrieben, sogar mit Stacheldraht versehen. Dieser musste jedoch auf Weisung des Forstamtes entfernt werden. Der Zaun selbst ist aber stehen geblieben.
Man kann darüber natürlich nur spekulieren, warum dieser Waldbesitzer seinen Wald abschottet (nach den Landeswaldgesetzen ist das auf Dauer nicht erlaubt!), aber ein sehr plausibler Grund könnte sein, dass der Waldbesitzer gleichzeitig ein Jagdherr ist, der seinen eigenen Wald selbst bejagt, oder bejagen lässt. Für eine reibungslose Jagd sind "Ruhezonen" sehr wichtig, und besonders "pirschende" Pilzsammler sind den Jägern ein Dorn im Auge, viel mehr als Nordic Walker, Reiter oder sogar Hundebesitzer. Ich selbst bin sehr lange schon pilzlich in Wäldern unterwegs und könnte unzählige Andekdoten zu diesem Thema loswerden. Schau doch einfach mal, ob Du in diesem abgesperrten Areal irgendwelche jagdlichen Einrichtungen sehen kannst; Anlockplätze, Hochsitze, Futterstadionen und dergleichen. Es könnte auch sein, dass der Privatwaldbesitzer dort Revier-Kameras intstalliert hat, und nicht will, dass sie von Passanten oder Waldesuchern entdeckt werden.
Grüßle
Jürgen
Hallo Frank,
ich möchte hier nochmal etwas nachhaken, und zwar was "one fungus one name" angeht. Diese Regelung gilt im strengen Sinn, also ohne die vielen Ausnahmeregelungen, erst für spec. nov., die nach dem 01. Januar 2013 beschrieben werden. Bei allen älteren "dualen Namen" siehts leider etwas kompliziert aus, weil man da auch eine Art "Namens-Konservierung" beachten muss, und vor allem, welches Stadium von pleomorphen Pilzen wann typifiziert wurde, und ob nachträglich Epitypen von Teleomorphen existieren. Es werden zukünftig wohl Listen erstellt werden, mit legitimen Namen (Formgattungen), um eine Unbenennungs-Welle zu verhindern.
Grüßle
Jürgen
Hallo zusammen,
Einzäunung von Waldarealen gibt es bei uns z.B. nur bei den sogenannten "Vergleichsflächen", oder in Wasserschutzgieten (Auwälder z.B.). Die Vergleichsflächen sind oft Schonungen oder auch Kahlschläge. Der Sinn ist der, in diesen Flächen jeglichen Wildverbiss auszuschließen, um den Wildverbiss im angrenzenden Wald einzuschätzen zu können, also Wildbestandsdichten errechnen zu können. In Gebieten mit viel zu hohen Wildbestandsdichten, errichtet der Forst auch großflächige Umzäunungen von Schonungen und Baumschulen, vor allem in populären Jagdgebieten mit hohem Wildbestand, wozu man die Rostocker Heide wohl zählen kann. Ich schätze, dass hier eine ungute Verquickung von Forst & Jagd & (Jagd)Tourismus zu diesen forstlichen Maßnahmen geführt hat. Da hilft nur eins: die regierenden Parteien abwählen und z.B. die Grünen in die Landesregierung wählen;-) In Baden-Württemberg findet gerade eine Novellierung des Landesjagdgesetzes statt.
Alle anderen Arten von Einzäunungen sind nicht vom Forst sondern eigenmächtige Aktionen von Privatwaldbesitzern oder (seltener!) Jagdpächtern. Dies kann man hinterfragen oder sogar zur Anzeige bringen, da es laut den deutschen Waldgesetzen (Landeswaldgesetze) jedem Bürger erlaubt sein muss, Wälder während bestimmter Zeiten betreten zu dürfen, außer die Wälder sind als gesperrt gekennzeichnet (was nur vorübergehend sein kann, z.B. beim Holzeinschlag, oder aus besonderen anderen Gründen)! Jagdpächter sind aber meistens nicht so dumm, Zäune aufzustellen - das kostest außerdem auch jede Menge Geld! - sie greifen zu Tricks, z.B. machen sie Rückegassen, Wege, Trampel- oder Reit-pfade durch gefällte Büsche oder Bäume unpassierbar, oder sie nageln Warnschilder an Bäume, z.B. mit Zecken- oder Fuchsbandwurm-Warnungen, oder schlichte Verbotsschilder für Reiter, oder die berüchtigten "Wild-Ruhezonen-Schilder". Diese Schilder kann man beim Jagdbedarf erwerben, und paktisch kann die jeder im Wald aufhängen, der Lust dazu hat, sie sind in keinster Weise "bindend". Schändlich ist nur, dass die meisten Jagdpächter die Schilder an Bäume nageln - dies könnte man, wenn man es darauf ankommen lassen will, zur Anzeige bringen, und zwar wegen "Baumschändung" oder "Waldfrevel". Jäger und Jagdpächter, oder auch jagende Förster sind - nach meiner Erfahrung - die einzigen, die keine Besucher im Wald wollen, weil sie ungestört ihrem Hobby nachgehen wollen. Alle "negativen" Begegnungen, die ich in Wäldern hatte, waren ausschließlich mit jagd-affinen Zeitgenossen.
Grüßle
Jürgen
Hallo Gernot,
vielen Dank für Deine tollen Ausführungen! Die Quelle von dem Fund an H. fragiforme:
http://www.mycobank.org/BioloM…0070&Rec=65504&Fields=All
es kann durchaus sein, wie Toffel angedeutet hat, dass hier die Hypoxylon falsch bestimmt wurde.
Grüßle
Jürgen
Hallo Toffel,
leider konnte ich nichts Definitives recherchieren. Möglicherweise ist Isaria für die Anamorphe von H. howeianum ein falsch angewendeter Gattungsname. Es müsste Nodulisporium sein, weil die Conidiogenese dieser "umbrina" vom Nodulisporium-Typ ist. Mal schauen ob ich da Literatur finde, die das mal eindeutig beschreibt - im Web bekommt man eigentlich nur Meinungen dazu kredenzt (pilzepilze-forum), aber kaum Quellen. Selbst hier wird die Anamorphe (die man so als Isaria umbrina kennt) zwar abgebildet, aber nicht benannt:
http://pyrenomycetes.free.fr/h…l/Hypoxylon_howeianum.htm
Grüßle
Jürgen
Hallo Frank,
hab da noch ein bisschen nachgeschlagen: I. umbrina wurde z.B. von Seifert auch an Hypoxylon fragiforme gefunden, und von einem anderen Autoren an Betula (Diatrype spec.). Ich selbst habe diesen Hyphomyceten an Hypoxylon howeianum gefunden. Es deutet also schon darauf hin, dass es sich bei dieser Anamorphe eher um einen Parasiten handelt. Ich glaube, Prof. Butin hatte das auch mal in irgendeinem Forum geschrieben. Wäre mal nicht schlecht, das explizit darzustellen;-) Soviel ich weiß, sehen die Anamorphen von Hypoxylon üblicherweise wie weißliche Kissen aus, nicht so exotisch wie I. umbrina.
Grüßle
Jürgen
Hallo Stefan,
klasse; keiner hat den Aprilscherz vermutet.
da würde ich mir nicht sicher sein;-)
Grüßle
Jürgen
Hallo zusammen,
jan-arne; auch Dir ein Dankeschön für Deinen Tipp, aber Ascocoryne scheidet schon wegen der Größe aus, wie Pablo angemerkt hatte.
@Pablo; Die Ascus-Reaktion hatte ich hier gar nicht gemacht, weil mir nach der Mikroskopie schon klar war, dass das eine Peziza sein muss.
Ralf; an P. arvernensis hatte ich auch schon gedacht, aber die stark pigmentierten Paraphysen und vor allem, dass sie apikal etwas verbogen sind, ist für diese Art überhaupt nicht typisch, aber mir fällt da keine andere Art dazu ein.
Grüßle
Jürgen
Hallo Christian,
danke für Deinen Tipp, ... also makroskopisch könnte das sogar sehr gut hinhauen! Aber mikroskopisch habe ich da Zweifel. Selbst wenn die Sporen unreif wären, müsste man an den Sporenenden (Polen) diese für Gyromitra typischen Verdickungen oder Anhängsel sehen. Hier mal ein Mikrobild von Gyromitra ancilis:
Hallo Frank,
in "The Genera of Hyphomycetes" von Seifert et al, ist bei Hypoxylon die anamorphe Formgattung Isaria nicht aufgelistet! Nur folgende drei Formgattungen: Nodulisporium, Trinacrium und Virgariella.
Bei Cordyceps ist u.a. Isaria als anamorphe Formgattung aufgelistet. Also entweder ist I. umbrina ein falsches Synonym zu Nodulisporium umbrinum, oder die "richtige" Isaria umbrina ist nicht die NFF von Hypoxylon, parasitiert aber daran. Ich hoffe, ich habe alle Klarheiten nun beseitigt ;-). Ansonsten gibt es Abbildungen und (sichere?) Nachweise dieser anamorphen "Spinne" an H. fuscum wie an H. howeianum.
Grüßle
Jürgen
Hallo zusammen,
nein, hier handelt es sich nicht um einen Aprilscherz. Ich komme mit diesem Becherling wirklich nicht weiter. Mit dem Schlüssel nach Spooner komme ich zu Peziza isabellina var. isabellina. Hohmeyer kennt diese Art aber nicht und schlüsselt eine P. subisabellina, die jedoch glatte Sporen besitzt, die auch nicht ellispoid sind sondern etwas "angespitzt". Weiß jemand weiter?
Fundort: Umgebauter Fichtenforst auf Weißjurakalk (Hangschotter) auf morschem Fichtenholz eines abgesägten Stammes. Ende Oktober (2013).
Apothezien - 35 mm im Durchmesser, scheiben- bis flach becherförmig, nur mit kleinem Strunk dem Substrat aufsitzend, ockerbraun mit etwas lilafarbenen Tönen vor allem in Bechermitte und am Becherrand, Außenseite nur schwach kleiig, etwas heller als Hymenium, Trama hellbräunlich, ohne farbige Milch (jedoch etwas wässrig). Geruch und Geschmack unauffällig.
Sporen [95% –• 15 –• SAP –• v –• H2O(nat)] : 14,2 - 15,5 - 16,8 x 7,8 - 8,5 - 9,2; Q = 1,5-1,8-2,1; Vm = 589 µm; ellipsoid, mit einem oder mehreren Tropfen, feinwarziges Ornament - punktiert. Paraphysen filiform, septiert, apikal etwas keulig verdickt, auch etwas umgebogen, mit braunem intrazellulärem Pigment. Excipulum mit textura intricata.
Hallo Ingo,
danke für den sehr interessanten Link! Ein großes Thema und ein weites Feld. Um sich den verwandtschaftlichen Beziehungen noch sicherer zu sein, werden weitere Genabschnitte zur Untersuchung zur Diskussion gestellt. Sobald die Telekom-Aktien wieder in die Höhe steigen und der Deal mit den USA klappt, wird über eine Freigabe der UMTS-Sequenzen nachgedacht. Da hätte man dann zum ITS- dem LMU, dem LUMA und dem LMAA noch einen weiteren Locus zur Verfügung.
Grüßle
Jürgen
Hallo Pablo,
Aber die Ausrüstung ist alles andere als gut, wenn Jürgen vielleicht noch ein Bild oder zwei von seinem Fund zeigen würde, dann könntest du den Unterschied sehen.
Meine Anamorphe ist auch eine Haplotrichum, jedoch hatte ich hier Haplotrichum conspersum bestimmt (Teleomorphe ist Botryobasidium conspersum). Einen Bestimmungsschlüssel gibt es hier:
http://www.uni-tuebingen.de/uni/bbm/mycology/botrkey.htm
Die Nebenfruchtform kommt bei den Traubenbasidien oft mit der Hauptfruchform zusammen vor.
Grüßle
Jürgen
Hallo Pablo,
das ist eine Anamorphe (Hyphomycet). Ich such mal in meinen Fundakten, und melde mich wieder, hab nämlich so einen ähnlichen schon mal mikroskopiert.
Grüßle
Jürgen
Hallo zusammen,
ich möchte euch alle nicht beunruhigen, aber ich denke mir, es wird eher reichlich Chicas geben, als Morcheln dieses Jahr. Der ausgefallene Winter wird vermutlich ein trockenes Frühjahr bringen: kein Schnee, kein Boden-Eis als Wasserreservoir.
Grüßle
miese"peter" Jürgen;-)
Hallo Ralf und Toffel,
da habt ihr wohl was verwechselt, oder nicht (fertig)gelesen. Die gelben Pusteln sind was anderes als die schwarzen Stielchen. In Martins Beitrag auf Ascofrance werden die gelben Pusteln, wie in meinem Beitrag im Phytoparasiten-Forum, als eine Melampsorium angesprochen (von David Malloch). Eine genaue Bestimmung der Art ist nur möglich, wenn man die Uredosporen hat.
Grüßle
Jürgen
Hallo Ralf,
ich habe sowas schon mal gefunden, aber nicht bestimmen können:
http://www.pilzfotopage.de/For…=14&t=5363&p=22848#p22848
Grüßle
Jürgen
Hi Rika,
um das noch aus der Welt zu schaffen - was ich übrigens nicht hineingebracht hatte: Ich halte hier niemanden für imkompetenter als mich selbst. Aber folgender Spruch von Dir, bekommt jetzt eine spitze Bemerkung;-):
"Arcyria-Bestimmung finde ich eine von den leichteren Übungen bei den Myxos"
hic rhodus, hic salta
Grüßle
Jürgen
Hallo Toffel & Rika,
ihr mögt da mit euren sprachlichen Vorschlägen bestimmt nicht falsch liegen, aber ich möchte mal darauf hinweisen, dass es sich hier um Fachbegriffe handelt, und es existiert eine gewisse Übereinkunft darüber, wie und wo sie verwendet werden. Fachbegriffe sind definitorischer Natur, d.h. z.B. auf "Paraphyse" bezogen, dass hier nur folgende Definition gilt; nämlich dass die sterilen Zellelemente zwischen den Schläuchen der Ascomyzeten so benannt werden (zumindest bei den Pilzen). Will man Fachbegriffe verbessern, einführen und etablieren, geht das wohl nur über den sehr langen Weg der eigenen publizierten Forschung, der Monografie, des Lehrbuchs usw usf.
Grüßle
Jürgen
p.s. der Wortbestandteil "helic (helix)" wurde bisher schon für alle möglichen Strukturen verwendet, ohne dass jemals eine engere (meist mathematische) und allgemein verbindliche Definition gefordert wurde: Schnecken- aber auch Muschelschalen (die Schnecke selbst: Gattung Helix), Pflanzen, die sich winden (Hedera helix), Teile der Ohrmuschel. helic-/helix- im Griechischen: Endung, Kreislauf, Spirale, Spange, Ranke, aber auch Weide, Weidenkorb, Armband.
Ein kleines Beispiel aus dem Maschinenbau: Das Malteserkreuz des besagten Getriebes hat nicht exakt die Form eines Malteserkreuzes, es ist diesem nur ähnlich, aber das tut dem Fachbegriff und der Definition dieser Sache keinen Abbruch. Darüber zu Diskutieren, ob man doch nicht lieber etwas anderes nimmt, könnte man gutmeinend als etwas überflüssig bezeichnen;-)
Hallo Rika,
vielen Dank für die Infos und vor allem den erschöpfenden Exkurs ist die Welt der vertrackten Topologie der Spiralen im allgemeinen und besonderen;-) Es gibt auch noch die Feder an sich, die der Indianer im Kopfschmuck trägt, und mit der man Leute kitzeln kann, gell ;-)) Wolltest Du mich kitzeln? Es hätte mich noch gefreut, wenn Du Dich zu meiner Arcyria (im besonderen) geäußert hättest.
Grüßle
Jürgen (der hier postet, weil hier Ulla Täglich (Lamproderma) reinschaut, die außer den 3 Baumann-Bänden zusätzlich über Erfahrung verfügt *g*)
Hallo zusammnen,
hier mal für alle an Trichterlingen Interessierte ein paar Kollektionen von C. ditopus. Es wurden zwar noch (farbliche) Varietäten beschrieben (z.B. von Raithelhuber), die aber taxonomisch als fraglich eingestuft werden.
Hallo Ingo,
Dufteindrücke sind schwierig einzuordnen und auch zu verbalisieren. Dazu kommt noch, dass Literaturangaben einen sehr stark beeinflussen. Am besten weiß man garnichts und schreibt einfach nieder, was einem an einem Pilz auffällt - erst danach versucht man zu schlüsseln und mehr herauszubekommen. Auf einer Pilzausstellung frappierte mich mal ein Duftvergleich mit einem Fensterputzmittel; und zwar riecht Cortinarius hercynicus (violaceus) so!
Grüßle
Jürgen[hr]
Hi Pablo,
Ja wie, ausgerechnet meine erste Kollektion mit dem hübsch gerieften Hutrand was anderes?
das ist nur eine vage Vermutung, aber es könnte schon auch C. ditopus sein. Ich stelle mal ein Foto von jungen und frischen Frk. rein - die sehen wieder ein bisschen anders aus.
Grüßle
Jürgen
Hallo zusammen,
C. ditopus ist heuer sehr häufig zu finden (auf Nadelstreu und Reisighaufen bei Fichten), und kann außer einem durchscheinend gerieften Hutrand auch einen etwas gerippten Hutrand besitzen, je nach Altersstadium. Der mehlige Geruch ist vor allem beim Durchschneiden prägnant, ansonsten, wenn man nur am Frk. oder der Huthaut riecht, gehts in Richtung C. phaeophthalma, und wenn man Exemplare in der Schachtel oder Feuchtekammer liegen hat, kann man eine deutliche Rettich-Komponente wahrnehmen. Junge Frk. sind übrigens mit einem weißlichen, mehligen Reif überzogen - daher wird die Art in den Schlüsseln verschiedentlich auch bei den bereiften und scheinweißen Trichterlingen geführt. Die Mikroskopie verrät die Art aber sehr gut; kleine, kuzellipsoide Sporen (<5 µm), die nicht "gepackt" liegen. Ich halte alle hier gezeigten Trichterlinge für C. ditopus (außer Foto 1 von Pablo!) - allerdings sollte man sich immer die Sporen anschauen.
Grüßle
Jürgen
