Hallo Diethard!
Würde mich sehr wundern, wenn Uschis Gedanke mit Phlebia radiata/merismoides (Orangeroter Kammpilz) nicht zutreffen würde.
VG Ingo W
Hallo Diethard!
Würde mich sehr wundern, wenn Uschis Gedanke mit Phlebia radiata/merismoides (Orangeroter Kammpilz) nicht zutreffen würde.
VG Ingo W
Hallo Horst!
Ich denke, es hat noch Sinn.
Gut ist es, bei den lebenden ein Stück Substrat dranzulassen.
Ein paar andere (große und kleine) auf der Heizung trocknen.
Die Uschi meldet sich aber diesbezüglich sicher noch bei dir.
VG Ingo W
Hallo Bucki!
Bei den letzten zwei Raufüßen wirst du recht haben, denke ich.
Die Collage-Bilder bekomme ich leider nicht auf.
VG Ingo W
Hallo Jörg!
1. Hasen-Stäubling (Handkea utriformis), sehe ich auch so;
2. Violetter Lacktrichterling (Laccaria amethystina), yes;
3. Kommt auf meinem Bildschirm in einem Anistrichterlings-Grün an.
4. Wahrscheinlich Mycena galopus (Weißmilchender Helmling), sollte der Stiel nicht gemilcht haben, käme vielleicht auch Mycena metata (Kegliger Helmling) in Betracht. Die riechen abtrocknend etwas nach Jodoform/ Krankenhaus/ Arzenei;
5. Rettich-Helmling (Mycena pura) oder ein naher Verwandter.
VG Ingo W
Hallo bucki!
Ja, hast recht.
Geht halt manchmal durch, der Gaul!
Eine Bestimmung mit nur einer Ansicht des Pilzes grenzt oft an ein Glücksspiel, nur das sollte gesagt werden.
Ich frage mich allerdings auch manchmal, wo das Problem ist, den Pilz von mehreren Seiten abzulichten und sich ein paar Notizen zum Fund zu machen?
Das hat aber jetzt speziell nichts mit deinen Beitrag zu tun, sondern es häuften sich halt in der letzten Vergangenheit immer mehr Einstellungen, nicht selten als unscharfe Handyfotos und die Einsteller waren dann oft arg enttäuscht über das Nichterkennen der Art.
Irgendwie frustet das beide Seiten, die Frager und die Antworter.
Ich hoffe auf deine Nachsicht, ich versuche mich demnächst etwas besser zu beherrschen.
Grüße Ingo W
Hallo Gerd!
Zitat
Ergebnis (etwas verschwommen einen extrem dünnfleischigen Fruchtkörper): ---> Megacollybia
Dein Würfel- und Kristallkugelergebnis ist auch mein Ergebnis (Gedanke) gewesen, leider arbeite ich nur mit Kaffeesatz und Knochen und das beherrsche ich noch nicht so gut. Deshalb meine Zurückhaltung.
VG Ingo W
Hallo Horst!
So richtig wird dir deine Frage keiner 100%-ig beantworten können.
Vermutlich ist es die gleiche Art, nur dass bei den älteren und größeren Apothezien der braune Rand unauffälliger wird.
Ich schätze, die Sporen wären im Mikroskop ein Hochgenuss, denn ich vermute eine Melastiza-Art (Kurzhaarborstling). Das sind Arten mit grobornamentierten Sporen.
VG Ingo W
P.S.: Beispiel: Kein Text!
Zitat
Ich weis, dass die Bestimmung so kaum möglich ist, aber vielleicht hat ja einer ne Idee.
Hallo bucki!
Den ersten würde ich für einen Faserling (Psathyrella) halten, beim zweiten kann ich mich ohne weitere Bilder noch nicht mal sicher für einen Dunkelsporer entscheiden.
VG Ingo W
Hallo Jörg!
Was die Marone und den Fichten-Steinpilz betrifft, ist ja schon alles gesagt. Bei den Birkenpilz-verwandten Raufüßen ist das manchmal gar nicht so einfach. Man muss da nach Unterschieden zum Gewöhnlichen Birkenpilz suchen. Sehr hilfreich ist oft ein Längsschnitt durch den Gesamtfruchtkörper, weil sich die allmählich einstellenden Verfärbungen bei den braunen Raufüßen z.T. unterscheiden.
Vom Bild her würde ich beide braunhütigen Raufüße für "normale" Birken-Raufüße (Leccinum scabrum var. scabrum) halten.
Den L. variicolor (Verschiedenfarbiger Raufuß) würde ich eher ausschließen, denn der fotografierte Standort (auch wenn du im moorigen Gelände warst) und die eher gleichmäßige Hutfarbe (bei variicolor ist sie wie verwischt oder gesprenkelt) lassen mich eher scabrum erkennen.
VG Ingo W
Hallo Bernd!
Zitat
Ich lese aus euren Bemerkungen aber klar heraus, dass ihr sagt, dass B.edulis keine Mykorrhiza mit C.betulus bildet?
Sehe ich nicht so. Wer schreibt das?
Der Pfefferröhrling kann auch mit Laubbäumen, kommt halt nicht so häufig vor. Deswegen wäre eben die Anwesenheit eines Nadelbaumes die näherliegende Erklärung gewesen.
Die Fremdbäume in ca. 30m Entfernung, was sind das für welche?
VG Ingo W
Hallo Bernd!
Für mich Boletus edulis (Fichten-Steinpilz).
Dass der deutsche Name nicht ganz treffend ist, da muss man sich dran gewöhnen. Der geht schon auch mit anderen (Laub-) Bäumen.
Die etwas speckige Hutoberfläche mit den flachen, runzeligen Grübchen und das weiße Netz lassen für mich keine anderen Optionen frei.
VG Ingo W
P.S.: Ich mag nicht recht daran glauben, dass dort keine Fichte gestanden hat, wenn der Pfefferröhrling am gleichen Standort wuchs.
Hallo Winfried!
Ich denke, der Tropfende Schillerporling (I. dryadeus) wäre eine weitere Option.
VG Ingo W
Zitat
ich habe mir mal bilder im internet angeschaut. die pilze sehen genauso aus wie der spitzkegelige kahlkopf.
Nö! Deine sind nicht so extrem spitzkegelig, wie ´s sein sollte und viel zu dunkel am Hut und Stiel.
VG Ingo W
Hallo Majestix!
Leider hast du bei deinen Bildern die Ansicht von unten vergessen (die ist genauso wichtig), deshalb bleiben nur Rateversuche, die dir kaum weiterhelfen.
Pilz 1: wahrscheinlich ein Düngerling (Panaeolus spec.)
Pilz 2: ein anderer Düngerling, ich habe beinahe den Ring-Düngerling im Verdacht (Panaeolus semiovatus). Ist er viellicht direkt auf einem Kuhfladen gewachsen?
Pilz 3: wie Andreas schon sagt: ein Helmling (Mycena). Auf Wiesen mit derartiger Hutfärbung ist es oft Mycena leptocephala (Grauer Nitrathelmling). Er hätte dann nitrös riechen müssen und meist stehen Fichten in der Nähe.
VG Ingo W
Hallo Sabine!
Pilz 1 hat mich auch sofort (wie Uschi) an den Nördlichen Schwammporling (Climacocystis borealis) erinnert.
Pilz 2 habe ich keine zündende Idee, die bräunlichen Farben der Unterseite passen aber eher nicht zum Rotrandigen Baumschwamm (Fomitopsis pinicola). Wird ´s vielleicht ein Ganoderma (Lackporling)?
Pilz 3 ist er aber, der Rotrandige (Fomitopsis pinicola).
Oligoporus fragilis (Braunfleckender Saftporling) kann ich nirgends erkennen
VG Ingo W
Hallo mefi!
Rein gefühlsmäßig würde ich an Dermocybe (Hautkopf) denken.
VG Ingo W
Hallo mefi!
Natürlich müssen jetzt die orangefarbenen Punkte nicht zwingend das Konidienstadium von stillatus sein. Kann auch sein, dass es ganz junge Fruchtkörper sind, das lässt sich auf dem Bild leider nicht beurteilen. Wären es Jung-Fruchtkörper käme durchaus auch eine andere Dacryomyces-Art in Betracht.
VG Ingo W
Hallo Sabine, hallo mefi!
In meinen Augen Macrolepiota mastoidea s.l. (Zitzen-Schirmpilz). Typisch finde ich die recht hellbraune Farbe der "Oberhaut" (spätere Schuppen), den nur einfachen häutigen Ring und den kleinen Buckel.
Bei M. konradii wären die Schuppen dunkler, gröber und oft sehr konzentrisch angeordnet. Er hat einen Doppelring.
VG Ingo W
P.S.: i.d.R. wächst M. mastoidea auf extensiv bewirtschafteten Wiesen, oft fernab vom Wald.
Hallo Sassenbeger!
Schließe mich mefi an. Schau mal die Bilder von Felix an, da sind sie auch dabei:
Kein Text!
VG Ingo W
Hallo Antun!
Zitat
Sagen wir nun so, ich will die Informationen haben, denn je präziser ich bin, desto schneller bekomme ich auch eine vernünftige Antwort.......
Dieser Teilsatz ist mir sehr sympathisch!!
VG Ingo W
Hallo Ranwo!
Bekomme deinen "Bilderordner" auch nicht auf:
Die angeforderte Suche –žteufelderhoelle.te.funpic.de/zeigen/pilze–œ unter –žWeb–œ ergab keine weiteren Ergebnisse.
Ich merke aber an Winfrieds Antwort, dass die ersten zwei Pilze nur den Hut von oben zeigen, ist also nicht so schlimm.
VG Ingo W
Hallo Burkhard!
Der Runzelhut ist eigentlich weniger typisch, wichtig ist die eher samtige Hutoberfläche für den Sommer-Steinpilz, wohingegen der Fichten-Steinpilz eher eine etwas speckig glänzende Hutoberfläche aufweist. Neben dem dunkleren Stielnetz finde ich auch die Grundfarbe des Stieles wesentlich (hoch am Stiel noch bräunliche Grundfarben). Zuletzt kommt dann noch die Gestalt ins Spiel: bis ins jugendliche Alter haben Sommer-Steinpilze normalerweise (oder bloß nach meiner Empfindung?) seitlich betrachtet mehr eine konkave Röhrenschicht, seitlich betrachtet sieht man also meist die Röhrenschicht nicht, beim Fichten-Steinpilz quillt die Fruchtschicht konex/polsterig heraus. Beispiel: die mittleren jugendlichen Fruchtkörper von Sabines 5. Bild.
VG Ingo W
Hallo Burkhard!
Meiner Erfahrung nach ist das Netz oft zweifarbig bei älteren Fruchtkörpern. Manchmal sieht man auch nur braune Netz-Farben, so dass man kurz schon mal auf die Idee des Gallenröhrlings kommen kann.
Ich weiß noch, dass ich meinen ersten Sommer-Steinpilz nicht selbst nach Schlüssel bestimmen konnte, weil im Schlüssel die Rede von weißer Netzzeichnung war, meiner aber ein dunkles hatte.
Deiner auf dem Bild mit nur weißer Netzzeichnung ist natürlich auch ein Sommer-Steinpilz.
VG Ingo W
Hallo Micha!
Die Farben erinnern mich an den Eichen-Milchling (Lactarius quietus). Leider sind ja die Bilder unscharf, deshalb ist meine Eingebung nur als Rateversuch zu werten.
Kannst ja mal riechen, ob du einen wanzigen (Beerenwanze) Geruch wahrnimmst.
VG Ingo W
