Hallo Uschi
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Außerdem halte ich mehr von mikroskopischen Detailangaben wenn sie denn genau und tatsächlich so sind.
Um so mehr korrekte Angaben zum Pilz (auch das versuche ich ja häufig genug zu vermitteln), um so besser.
Nun dringt halt aber auch nicht jeder so tief in die Materie wie z.B. wir, also bleiben zusätzliche Mikroangaben vorerst der Idealfall.
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Gerade auch bei diesen Angaben sollte man zunächst vorsichtig sein und nachfragen. Haben wir beide bekanntlich in Foren z. B. bei Ascos schon oft erlebt.
Ja, ich trau mir auch selbst am meisten. Braucht man halt etwas Feingefühl, um etwaige auffallende Missinterpretationen zu hinterfragen, wir sind ja alle nicht vollkommen.
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Ne Kleinigkeit noch zu meiner Variante der –žTipps–œ:
Wenn ich bei einer Bestimmungsanfrage eines Lesers schreibe –¦.–œ Vergleiche deinen Fund mit xy–œ muß er, wenn er an der Bestimmung wirklich interessiert ist, in der Literatur nachschlagen und lernt eventuell so etwas hinzu.
Kann ich nachvollziehen!
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Bei der –žziemlich sicheren–œ Bestimmung wird das Bildchen beschriftet und landet auf der Festplatte oder ausgedruckt in einem Ordner. So meine Erfahrung.
Schlechte Erfahrungen hast du da!
Das Gros der Forumler schätze ich anders ein, zumindest in der "Speisepilz-Unzeit" (in der: "ich-habe-einen-1,5kg-schweren-Steinpilz-gefunden-Zeit" werde ich mich sowieso wieder zurückziehen). Wer Rindenpilze fotografiert ohne zu fragen, ob man die essen kann, hat Interesse an dem ganzen Geschäft. Wer Interesse hat googelt und kontrolliert oder fragt nach Literatur, ist skeptisch und hinterfragt. Dieser Umstand liegt hier vor.
Im besten Fall spendiert Winfried noch ein paar Bilder der verschiedenen Wachstumsformen. Im dümmsten Fall für mich stellt sich dann heraus, dass ich falsch liege, im besten Fall für mich, überzeuge ich dich auch ohne Mikroskop (das ist aber schon wieder fast Utopie).
Freundliche Grüße
Ingo W