Beiträge von Ingo W

    Hallo Tornado!


    Der violette ist ein Schleierling (Cortinarius). An Lila Dickfuß (C.traganus) glaube ich nicht.


    Lepista nuda (Violetter Rötelritterling) liegt natürlich weit weg, der hätte ja keinen grauweißen Stiel, der zudem noch braun anläuft.


    Dein Ausgangstäubling ist übrigens ein Schneckling. Da der Pilz weitergehend nicht beschrieben ist, außerdem unvollständig abgebildet, es zusätzlich mehrere orangefarbene von denen gibt, lässt sich nichts weiter darüber sagen.


    Den Rest sehe ich wie Detlef


    VG Ingo W

    Hallo Edgar!


    Leider wieder nicht scharf geworden.
    Es spricht aber viel für kleine Lepista flaccida (Fuchsiger Rötelritterling). Wenn die frisch herauskommen, haben die besonders im Sommer so typische Wasserflecken in Randnähe, wofür sie früher einen eigenen Namen erhielten, nämlich Lepista gilva (Wasserfleckiger Rötelritterling).


    VG Ingo W

    Hallo edi!


    Nr.1 eine Marone (sicher);
    Nr.2 wahrscheinlich ein Täubling, zu wenig Infos, zu wenig Ansichten;
    Nr.3 ein Riesenschirmling, Farbe passt zum Safran, Infos zur Verfärbung fehlen, Bild des ganzen Pilzes mit Stielknolle wäre wünschenswert;
    Nr.4 Gallenröhrling (sicher), siehe rosa Verfärbung der Druckstellen in Röhrenschicht;
    Nr.5 ein kleiner Gallenröhrling (sicher), siehe deutliches olivbraunes Netz;
    Nr.6 Idee habe ich, aber Ansicht von oben fehlt, auf dem 3.Bild zum Pilz ist wenig erkennbar


    VG Ingo W

    Hallo Sammlerherz!


    Ich glaube nicht, dass man für scharfe Fotos eine Spezial-Fotoausrüstung braucht.
    Die Reaktionen musst du schon verstehen, schließlich will man die Pilze ja halbwegs richtig bestimmen und dazu ist es notwendig das Stielnetz gut beurteilen zu können. Mehr ist aus der Ferne ja kaum zu machen.
    Steinpilze sind auf jeden Fall dabei, ob alles welche sind mag ich nicht beurteilen.


    VG Ingo W

    Hallo Martin!


    Interessante Frage!
    Aber ehrlich gesagt, kann man doch wirklich nicht mehr machen als ständig darauf hinzuweisen, dass Bildbestimmung keinen Pilzberater vor Ort ersetzt.
    Z.B. taucht doch das Vers..chen bei vielen in der Signatur auf, ist also ständig präsent, andere schreiben es sehr oft, was will man denn noch machen?


    Wer sich dann letztendlich nicht an die Spielregeln hält, trägt selbst die Verantwortung. Ich denke aber, diese Verantwortung wird nicht größer sein als bei denen, die ohne pilzforum ihre Pilze suchen und essen.


    VG Ingo W

    Hallo Chris!


    Kann sein, dass man sich zwischen den zwei Arten anhand älterer Fruchtkörper entscheiden kann (braun oder grau).
    Weil ich selbst den Psathyrella pygmaea (Zwerg-Zärtling) noch nicht bewusst gefunden habe, gebe ich die Frage einfach wieder an pilzmel zurück, der sich ja bekanntermaßen schon sehr lange mit Tintlingen und Faserlingen beschäftigt. Scheinbar gibt es ja doch ein Kriterium, um beide makroskopisch zu unterscheiden.


    Frank: sollte C. micaceus nicht bedeutend größer sein?


    VG Ingo W

    Hallo Tinterling!


    Damit dein Beitrag nicht ins Nirwana rutscht, schreibe ich mal was belangloses dazu. Leider kann ich dir nicht helfen, da ich die Art nicht kenne.
    Es ist aber, das hast du richtig erkannt, kein Riesenschirmling (wären helle Lamellen auch im Alter).
    Nach dem, was man sieht, handelt es sich um einen rot anlaufenden Champignon. Sicherlich keine Allerweltsart.


    VG Ingo W

    Hallo Gerd!


    Ich denke, ich verstehe recht genau, was du meinst.


    Zunächst einmal: ein Frager mit solchen Bildern ohne tiefgründige Angaben und weitere Ansichten würde natürlich wieder abblitzen.
    Wären deine Pilze ein Rätsel würde ich 2 weiße Knollenblätterpilze und einen Anischampignon (rechts) raten.
    Ein Aufruf zum Verzehr kann natürlich nicht gegeben werden, auch nicht ansatzweise und im Forum schon gar nicht.


    VG Ingo W


    Zusatz:
    die Frage war ja nach dem Speisewert und nicht die Artbestimmung:
    also: ich rate dringend ab vom Verzehr.


    Sollte sich im Nachhinein herausstellen, dass trotzdem kein Knollie dabei war, ist mir das völlig egal!!

    Hallo Paul!


    Den Ziegelgelben Schleimkopf (C. varius), den es bei mir in gewissen Zeiten massenhaft gibt, nehme ich gerne mit. Ich mag seine Konsistenz und er schmeckt auch gut. Allerdings beschränke ich mich da wirklich nur auf die eindeutigen jungen bis mittelalten Fruchtkörper, also wenn alle Merkmale noch zweifelsfrei zu erkennen sind. Cortinarius triumphans (Gelbgestiefelter Schleimkopf), der in meiner Gegend teilweise nicht selten ist, also der, der mit Birke wächst, esse ich auch.
    Ich denke, es sind recht gute Pilze. Was bleibt, ist halt die große Verechslungsgefahr bei den Schleierlingen, denn bei den ca. 600 Schleierlingen finden sich immer welche, die doch recht ähnlich zu den genannten sein können.


    VG Ingo W

    Hallo itzi!


    Wie Charleston schon sagt: Hexenröhrling, und zwar der Netzstielige (Boletus luridus). Die relativ helle Hutfarbe ist sogar die häufigste für den Netzstieligen, der Flockenstielige hat meist einen dunkleren Hut.


    VG Ingo W


    Ralf: das verlinkte Foto ist aber auch schlecht. Also ich hätte da den Sandröhrling nicht erkannt. Dann lieber kein Foto als so eins, und das bei wiki!

    Hallo Pilzschneider!


    Ja, das ist wirklich besser.
    Es wird den Thomas freuen, jetzt erkenne auch ich: es ist eine junge Krause Glucke.


    VG Ingo W

    Hallo!

    Zitat


    .... ich liege dann doch richtig indem es sich wahrscheinlich um einen Cortinarius handelt


    Du liegst richtig damit, dass es sich sicher um einen Schleierling handelt. Siehe auf deinem 1. Bild die typische schleierartige Zone, welche vom herabfallenden Sporenstaub fuchsig bis rotbraun gefärbt ist.


    VG Ingo W

    Hallo Thomas!


    Du hast doch recht mit den verschiedenen Größen und der bräunlichen Farbe beim Trocknen. Fakt ist doch aber, dass man 1. auf dem Bild schlecht irgendwelche Strukturen erkennt und 2. das was man erkennt in keiner Weise zu den blattartigen Verzweigungen der Krause Glucke passt. Dabei ist es völlig egal, ob ein Ast oder Stein beim Wachstum im Weg lag, diese markante Struktur bildet sie einfach.
    Ich halte den Pilz, falls es überhaupt einer ist, für einen Klumpen aus Erde oder Humus, der von einem Pilz überwachsen ist, vielleicht sowas wie Sebacina incrustans (Erd-Wachskruste) und lasse mich vom Gegenteil nur durch scharfe Bilder überzeugen.


    VG Ingo W


    Zusatz:

    Zitat


    Eine große Rolle spielt der Boden, oder das Holz (Stubben) an, oder aus dem die Glucke herausgewachsen ist.
    Steht sie im offenen Wald, an einer Rodung oder mitten in einer Kiefernschonung, vielleicht noch von einem herunterhängenden Ast "überdacht".
    Ist der Boden locker mit viel Nadeln, oder eher fest und mit Gras bewachsen.


    Das müsstest du mir auch noch mal erklären, was das für einen Einfluss auf die Wuchsform haben soll.

    Hallo Ix1kc!


    Sicherlich kein Dickfuß, denn der wäre nicht schmierig auf dem Hut.
    Cortinarius traganus (Lila Dickfuß) hätte zudem in dem Alter nicht mehr so violette Lamellen.


    Ich würde in Richtung Cortinarius variecolor (Erdigriechender Schleimkopf) denken, aber 1. sind Schleierlinge schwierig und 2. verzichtest du auf jegliche, hier immer wieder geforderte Angaben zum Pilz.


    VG Ingo W

    Hi Ralf!


    Kein Text!


    Vielleicht hilft es.
    Ich wüsste jetzt auch gar nicht, womit man den verwechseln könnte. Aber das ist ja immer so, wenn man einen Pilz gut kennt.


    VG Ingo W

    Hallo Charleston!


    Zitat


    Bei dem Safran-S. war ich mir zwar sehr sicher. Aber ohne offizielle Bestätigung traue ich mich einen neuen Pilz dann doch nicht zu essen :)


    Wenn doch nur mehr so denken würden!!


    VG Ingo W

    Hallo Gerd!


    Wir können ja nicht immer die gleichen Gedanken haben, wird ja sonst langweilig. Für Lepiota asperum (Spitzschuppiger Stachelschirmling) fehlen mir einfach die markanten spitzen Schuppen auf dem Hut.


    Ich bin mir mit meiner Idee natürlich überhaupt nicht sicher, aber dieses Jahr scheint Leucoagaricus bresadolae (Büscheliger Egerlingsschirmling) recht häufig, und besonders das ältere Exemplar hätte schon gut zu den bisherigen Bildern gepasst. Auch meine ich, in den Lamellen des letzten älteren Fruchtkörpers eine orangliche Verfärbung zu sehen.


    Tja, vielleicht kommen ja die dazugehörigen Stiele noch in den Einsatz?


    VG Ingo W[hr]
    Hallo schnell hinterher!


    Ich denke jetzt, dass Gerd und Detlef recht haben mit dem Spitzschuppigen Schirmling. Der Hut ist relativ gleichmäßig gefärbt, der Ring sitzt nicht tief, keine Verfärbung an Druckstellen, kein büscheliges Wachstum: damit ist mein Tipp hinfällig und ich schwenke galant um.


    VG Ingo W

    Hallo aff!


    Denke eher an Leucoagaricus (Egerlingsschirmling). Da du aber nur halbe Pilze zeigst und nichts dazu schreibst (büschelig gewachsen, Verfärbung an verletzten Stellen?) wird es schwer.


    Essensfreigabe kann man nach Bilderbestimmung kaum geben.


    VG Ingo W