Beiträge von Ingo W

    Hallo Malone!


    Schöne Bilder!
    Deine Mycena capillaris (Buchenblatt-Helmling) ist ein Coprinus (Tintling). Diese Hutoberflächenstruktur, die aussieht wie ein nur wenig geöffneter Fächer sagt mir das.
    M. capillaris ist ganz weiß, noch kleiner und wächst kaum alleine auf einem Blatt (hauptsächlich von Buche).


    VG Ingo W

    Hallo!

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    welcher Pilz unten sass...aber ich werde es so bald ich kann checken...eventuell schon Montag


    Oh fein, dann sage ich zu 80% Rindensprenger (Vuilleminia comedens) und zu 20% Peniophora quercina (Eichen-Zystidenrindenpilz).
    Schau doch dann gleich mal, was du noch so für Pilze am Ast findest!


    VG Ingo W

    Hallo Mentor1010!


    Das Substrat war wohl gar nicht für dich bestimmbar?
    Nicht mal, ob Laub- oder Nadelholz?
    Sieht ja aus wie Laubholz, aber du könntest das sicherlich besser einschätzen. In der jetzigen Zeit ist das oft noch relativ einfach, wenn man nach dem Laub unter dem Baum schaut! Oft liegen dort schon in der Mehrzahl die dazugehörigen Blätter.


    VG Ingo W

    Hallo Mirko!

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    Zuerst der Fundort mit den Ausläufern der Kiefernwurzeln:


    Sieht wie Blaufichte aus.


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    Vom Mikroskop bin ich wohl nicht mehr allzu fern


    Überstürze da nichts, lass dich auf keinem Fall von den Versprechen von Billig-Mikroskop-Anbietern (50-200€) einwickeln, die teilweise mit einer Vergrößerung von x 1600 werben. So was bringt nur Frust!


    VG Ingo W

    Hallo Reinhilde!

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    hatten vermutlich einen Frostschaden abbekommen.


    Leg doch den Ast einfach ein Stündchen ins Wasser. Gallertpilze quillen dann normalerweise wieder auf.


    Der Unterschied von Gallerttränen und gelben Zitterlingen ist in der Tat nicht mit 2 Worten zu erklären.
    Die Fruchtkörper der Tremella stehen weiter vom Substrat ab, neigen mehr zu lappigen und überhängenden Strukturen und das schon angesprochene Hervorbrechen durch die Rinde ist auch ein Kriterium.


    Zur Art-Bestimmung hat Hübchen eigentlich alles das gesagt, was ich auch zu sagen gehabt hätte.


    Das Zonentrameten-Bilder (Trametes zonata/ochracea/multicolor) sind wirklich prima geworden, auch, weil du das Übersichtsbild dazu lieferst und man dadurch erkennt, dass wirklich alle diese Färbung haben, auch die großen Fruchtkörper. Fehlen tut eigentlich lediglich noch ein älteres Fruchtkörper-Bild, welches einen etwas trockeneren/älteren Hut zeigt; am aufsteigenden Ast (Bild 3 der Art) der letzte wäre noch gut gewesen.


    Den Ablösenden Rindenpilz (C. evolvens/laeve) hast du auch gut getroffen.


    Wäre schön, wenn deine Bilder eine Nummer hätten, damit man nicht außenrum erklären muss. So Beschreibungsversuche zum diskutierten Bild wie (jetzt stark überspitzt!): "Das Bild nach dem umgedrehten Fruchtkörper der 2. Art und dem größeren der beiden Übersichtsbilder, also das 3. Bild vor dem ersten gelben Fruchtkörper der 3. Art.....usw." sind nur durch zeitaufwendiges Rätseln zu entlarven.
    Einfach "Bild oder Nummer 5" ist verständlicher und bei entsprechender Kennzeichnung auch ohne Durchzählen schnell zu finden.


    VG Ingo W

    Hallo Mirko!

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    Mir geht es ja darum, die Begriffe zu verstehen und in Zukunft richtig zu verwenden,....


    Nur darum habe ich was dazu gesagt.


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    Ebenso beim "mittig dunkler werdend"...dass dies Rückschlüsse auf die Sporenfarbe geben kann...


    Weiß ich nicht, weil ich nicht verstand, was du damit meinst. Deswegen fragte ich.


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    Ich habe versucht, die Pilze so zu beschreiben, wie ich sie sah.


    Ist doch in Ordnung, ich habe lediglich gewollt, dass du für "entferntblättrig" ein anderes Gefühl bekommst.
    Wenn du auf dieser schönen Seite über die Pfeile ein Bild vorspringst zum Edelreizker, müsstest du den Unterschied besser sehen.
    http://www.pilzewelt.de/gallery/displayimage.php?pid=939
    Das mit dem "entferntblättrig" und "dichtblättrig" ist kaum klar definierbar. Ist mehr so eine subjektive Auffälligkeit, wenn die Lamellenanordnung eben vom "Normalen" abweicht.

    Zitat


    ....bei den Galerinas habe ich in meinen Büchern jedoch noch keine Übereinstimmung gefunden.


    Hier auf "BILDER" klicken
    https://www.google.de/search?q…tf-8&aq=t&rls=org.mozilla
    Muss zwar nicht jedes Bild stimmen, aber alle irren sich meist auch nicht.
    Zumindest könnten die Bilder reichen, um die mögliche Richtigkeit der Fährte einzuschätzen. Ganz ohne mikroskopische Untermauerung mit Mikro-Details wird es vermutlich sowieso nicht bis zur genauen Art gehen.


    VG Ingo W

    Hallo Eike!


    Schwer zu sagen mit bloß dem einen Bild. Würde man vielleicht mal die Lamellen oder die Stielbasis sehen, könnte man dann Laccaria bicolor (Zweifarbiger Lacktrichterling) ausschließen (oder eben nicht). Rest ist Merkmalsfindung und Mikroskopie.


    VG Ingo W

    Hallo Mirko!


    Mein Kompliment, dass du jetzt schon auch die winzigen Pilzlein entdeckst. Noch besser ist es, da du in der Lage bist, die abzubilden.
    Nr. 1 hat ja hübchen schon was gesagt. Hätte ich nicht gewusst (hätte dich wahrscheinlich völlig falsch in die Rötlingsecke geschickt), finde die Lamellen-Anastomosen bemerkenswert.

    Zitat


    Lamellen, ..... mittig dunkler werdend,...


    Meinst du das damit, was man auf Bild 4 sieht? Das dürfte das Sporenpulver sein, könnte man dann die Sporenpulverfarbe herleiten.


    Nr. 2. Lepista flaccida (Fuchsiger Rötelritterling) sehe ich auch so. Allerdings muss ich an der Stelle mal nachfragen, ob du bei den Begleitbäumen wirklich Tannen meinst oder nicht vielleicht doch Fichten.

    Zitat


    Lamellen, ..... entfernter stehend


    Eigentlich nicht. Entferntblättrig ist sowas wie bei Russula nigricans (Dickblättriger Schwärztäubling)


    Nr. 3. Kann ich nichts dazu sagen, kann wohl ein Trichterling (Clitocybe) sein, nach der Lamellenfarbe vielleicht auch ein heller Fälbling (Hebeloma) oder was, woran ich nicht denke. Makroskopisch wäre da jetzt ein Sporenabwurf günstig.
    Aber schön, dass du ihn gesehen hast!


    VG Ingo W

    Hallo abeja!


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    Zu Hause habe ich Pilz mit Anisglas verglichen (ich muss noch üben, der Anis roch wesentlich "spitzer" süß, der Pilz doch etwas "tiefer" erdiger, breiter...)


    Gefällt mir persönlich sehr gut deine Umschreibung. Kennst wohl Fenchel (Fenchel-Tee) vom Geruch her gar nicht?
    Lässt sich übrigens auch im Garten anbauen, sieht aus wie übergroßer Dill, überwintert sogar an günstigem Standort und ist bei Blüte Anzugspunkt für Massen von Schwebfliegen und man riecht ihn im Vorbeigehen. Na gut, das vielleicht nicht jeder.
    Auf jeden Fall sehe ich die Gerüche Fenchel und Anis lediglich als verwandt, aber dass der Anis-Zähling genauso riecht wie der Fenchelporling empfinde ich persönlich nicht so. Aber Gerüche und subjektives Empfinden..... Hatten wir ja alles schon.


    @ Beorn: Saftlinge wachsen eigentlich nicht auf Holz.


    Der gelbe Pilz ist auf jeden Fall nichts, was "gewöhnlich" ist. Wohin der jetzt speziell gehört (Chrysomphalina, Gerronema), da bin ich überfragt.


    Zitat


    Den kleinen hellen Pilz (Hut unter 1 cm) auf dem Pilz habe ich nicht weiter untersucht, kann man trotzdem davon ausgehen, dass es sich um einen Sklerotienrübling handelt (Microcollybia spec.)


    Das wird eine Mycena (Helmling) sein.
    Die Sklerotienrüblinge wachsen meist dichtgedrängt zu mehreren. Sollen zwar allerhand Pilzgattungen besiedeln, ich kenne die komischerweise nur von Täublings-/Milchlingsleichen.


    VG Ingo W

    Hallo Uli!


    Also auf dem Bild sieht das nicht sehr nach weißen Pilzen aus. Vielleicht wirst du deshalb nicht fündig?
    Ich werde da eigentlich auch mehr an Lepista erinnert.


    Wie war die Farbe der Lamellen (am Original, nicht Bild!)?


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    Fundort war ca. 30m vom Waldrand entfernt zwischen Eichen, Kiefern, .......


    Lustig! Also im Wald, richtig?
    Hast aber den Fundort schön versucht zu beschreiben!!


    VG Ingo W

    Hallo Sven!


    So für die kleinen Haarigen gibt es den RAITVIIR "Revised Synopsis of the Hyaloscyphaceae". Allerdings komme ich persönlich trotzdem am besten mit der Baral-DVD zurecht. Zum Gegenlesen aber ganz gut.


    Nordic kann man eigentlich in dem Fall nur dafür gebrauchen einen gewissen Weg einzuschlagen, auch DENNIS "British Ascomycetes" oder ELLIS & ELLIS "Microfungi on land plants" können hilfreich sein, du wirst aber nie zufriedengestellt mit der Beschreibung, weil die nicht umfangreich genug ist.


    Die Cistella findet man ab Frühsommer recht häufig, allerdings gibt es die totalen Doppelgänger. Ich habe einem Becherling mal makroskopisch den obigen Arbeitsnamen verpasst, mikroskopisch waren da aber eigenartige Abweichungen.
    Da ist dann sogar eine andere Gattung rausgekommen. Die Art heißt Psilachnum lanceolata-paraphysatum. Schöner Name, oder? Hat 2 Tage gebraucht, bis ich dahintergestiegen bin.


    Selbst innerhalb der Cistella grevillei kann man Unterschiede machen, die häufigste ist die grevillei II (prov. nach Baral-DVD).
    Ist dann mal sehr viel Öl in den etwa gleich großen Sporen geht es in Richtung Cistella aconiti, usw.


    VG Ingo W

    Hallo Sven!


    Ist Cistella (Warzenhaarbecherchen). Geht in Richtung grevillei.

    Schau mal, ob du den Sporenunhalt noch ein bisschen besser beurteilen kannst und beurteile mal die Haae genauer, ob die oft so ein bisschen geknickt-wellig sind.

    Haarlänge noch. Und dann kannst du mal Lugol zu einem Präparat geben, in dem du die Medulla schön siehst. Müsste grünlich oder blau verfärben.


    VG Ingo W

    Hallo Heidewind!


    Mein erster Gedanke war der von Fredy.


    Wenn ich aber noch mal drüber nachdenke und mir von Bild-Nr.1 die rechte Pilzseite hinten anschaue (was identisch ist mit Bild 3 vorne links), und da plötzlich die feinen welligen Linien zwischen den Wachstumsschüben erkenne, würde ich jetzt dennoch einen recht schnell gewachsenen (deshalb noch relativ einheitlich gefärbten) Fomes fomentarius (Zunderschwamm) in seinen "Jungfarben" favoritisieren.
    Ich denke, dass auf dem Bild auch der zugehörige weißdurchsetzte Myzelialkern ganz gut dazupasst.


    Mal sehen, ob ich einen ähnlich gefärbten Fruchtkörper im Netz finde.
    Ja, so in der Art:
    http://www.nahuby.sk/obrazok_detail.php?obrazok_id=49001


    VG Ingo W

    Hallo Sven!


    Jetzt erst gefunden? Draußen gewachsen?
    Ganz alleine auf dem Stängel?
    Wie groß etwa?
    Sind die auch an der Außenseite haarig oder nur am Rand?
    Noch mehr Aufnahmen?
    Substrat Urtica (Brennnessel) sicher?
    War ein Stiel unter dem Becher?


    Sieht interessant aus! Helle becherförmige Pilze mit haarigem Rand, da gibt es ein paar auf Urtica.
    Wobei etliche der Jahreszeit wegen wegfallen.
    Könnte vielleicht die "??Calycina" (hier Nr. 8) sein....
    http://asco-sonneberg.de/pages…ica-dioica-1005218151.php
    ....nein, wohl doch eher nicht.


    Oder, falls du den Stiel verschwiegen hast, auch eine junge Cyathicula cyathoidea (Pokalförmiges Krönchenbecherchen) = Nr. 1
    http://asco-sonneberg.de/pages…ca-dioica-11080521371.php
    Natürlich gibt es mehr als ich hier mal nebenbei an 2-3 Tagen zusammengetragen habe.


    Am besten, du schaust erst mal nach einem Stiel, denn der Cyathicula traue ich die Jahreszeit am ehesten zu, alles andere hat sich meist schon zurückgezogen.


    VG Ingo W

    Hallo Rumpelrudi!


    Wir haben uns inzwischen auf eine modifizierte Version des ursprünglichen Textes geeinigt, weil der lange Text wahrscheinlich normale Pilzsucher überfordert.
    http://www.pilzforum.eu/board/…ngaben-zur-pilzbestimmung
    Insofern ist mausmanns Meinung mit eingeflossen, denke ich.


    Übrigens würde ich Schleierreste (Velum) nie mit Rückstände ersetzen wollen. Auch auf die Angabe "Substrat" würde ich nicht verzichten, weil das eben gerade das wichtige ist, ob ein Pilz auf einen Fichtenstubben wächst oder aber auf einem Komposthaufen.


    Aber wie gesagt, hat sich weitestgehend erledigt, außer du hast noch Ergänzungen zum Kurztext, wobei hier natürlich wirklich nur auf das wichtigste wert gelegt wurde.


    VG Ingo W

    Hallo Jan-Arne!


    Cl. fragrans (Dunkelscheibiger Dufttrichterling) hört sich gut an.
    Wenn einem die Bestimmung zu flott geht, kann man sich auch noch Cl. obsoleta und Cl. suaveolens anschauen. Wobei als eigenständig Art meist nur obsoleta akzeptiert wird.


    Verfolgt man eine ganze enge Auffassung (BON), können auch noch Namen fallen wie danica und harmajae.


    Ich denke aber, wenn er nicht gerade gleichförmig hell ist, dann passt Cl. fragrans schon.

    Zitat


    Ich bin mir über den Geruch von Rettich leider nicht im klaren,


    Kennst du keinen Rettich-Salat? Radieschen geht auch.

    Zitat


    - mein Tipp: Gemeiner Rettich-Helmling (Mycena pura), doch Hutfarbe irritiert mich (durch Alter erklärbar?)


    Wenn er nach Rettich roch, dann gehört der dorthin. Die Farbe kann schon mit der Jahreszeit erklärt werden, viele Pilze sehen farblich jetzt nicht mehr originalgetreu aus. Allerdings gibt es eben neben M. rosea und M. pura auch noch Varietäten, die farblich abweichen. Vermutlich ist für eine genaue Bestimmung der Art momentan keine günstige Zeit.


    VG Ingo W

    Hi Björn!

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    Wen Euch beiden hab ich schon angeboten, den Streit außerhalb des Forums zu klären. Nochmal weise ich darauf nicht hin.


    Ähm, du liest aber jetzt in meinem letzten Post nicht auch noch irgendwelche Gemeinheiten raus, oder?
    Also, ich meine schon, dass mich die helotialen Becherlinge in ihrer Vielfalt erschlagen, deswegen kümmere ich mich ziemlich wenig um operculate, coprophile oder eben Pyrenos.


    VG Ingo W

    Hallo Rumpelrudi!


    Also ich kann jetzt nicht sagen, wie das Schwarz genau zu interpretieren ist. Ich habe es einfach als nicht zum Pilz zugehörig betrachtet. Ein Stück Humus vielleicht? Erscheint mir einleuchtend, wissen kann ich es nicht, dazu ist das Detail zu winzig.
    Beide sind scheinbar angekratzt an der Stielbasis, kommt bei mir grau an.
    Wollte nach dem Funddatum forschen (Frostmonat wäre mir recht), komme aber nur auf weitere Bilder der Art.
    Irgendwann ist nordenwind wahrscheinlich zur pilzmaus geworden.
    http://www.pilzmaus.de/pilze/b…t_vaccinum/t_vaccinum.htm


    VG Ingo W

    Hallo Rumpelrudi, hallo Anna!


    Also zum Thema Fehlbestimmungen im Netz, da hat Rumpelrudi sicherlich recht, aber beim Nordenwind-Link wäre ich mir da trotzdem nicht so sicher.
    Ich kenne Maren aus pilzepilze-Forum, also die ist schon sehr gewissenhaft, das würde mich wundern, wenn ihre Bestimmung nicht passt. Ich sehe eigentlich auch nichts, was gegen die Art spricht. Schwarze Stiel-Basis kann ich so nicht erkennen, aber eine weiße Stielspitze schon.


    VG Ingo W

    Hey Pablo!


    Du bist sooo gut!!
    Also die weißen sind die Ciliolarina, die grauen hyalinen, haarigen, dazu habe ich mir nur notiert, dass es eine Hyaloscypha spec. ist, aber weder aureliella noch britannica.


    Zitat


    Aber bitte nicht noch ein Problemthema in diesen schönen Fred schleppen!


    Oh Mann, ist wohl tatsächlich nicht meine Woche!
    Von mir aus kann doch nun wirklich jeder denken/glauben an was er will.
    Ich glaube, kleine haarige Becherlinge sind schön.


    VG Ingo W

    Hi Beorn!


    Lustig! Ich sage auch immer Basidio-Becher.
    Ist wirklich Wahnsinn, die Welt, was die alles hervorbringt.
    Und hat alles seine Berechtigung und die zugehörige Lebensnische.
    Wenn man sich in ruhigen Stunden da nur in einen kleinen Komplex der Natur reindenkt, fasst man es nicht. Kein Wunder, dass noch so viele an was Überirdisches glauben.
    Hoffentlich trete ich da jetzt nicht schon wieder der halben Weltbevölkerung auf den Schlipps.


    VG Ingo W

    Hi Björn!


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    So, als nächstes ist Björn wieder dran oder wer sonst will!


    War nicht wirklich ernst gemeint von mir. Wollte dem Beitrag bloß den ursprünglichen Sinn wieder geben nach dem Trouble.


    Meine -7mm Diskus-Dropse von gestern hatten wir übrigens auch vor Jahren schon im Pilzepilze-Forum (frag mich wo, keine Ahnung!). Andreas Gm. vermutete damals junge Sklerotien, aber sicher ist gar nichts.
    Sind recht zäh, also nicht wie Becherlinge.


    VG Ingo W