Beiträge von Ingo W

    Hallo Andreas!


    Füge mal noch ein Bild von Calycellina populina (Pappelblatt-Kurzhaarbecherchen) hinzu.

    Die Arten sind i.d.R. irgendwie fransig am Rand. Die Becherchen der gezeigten Art werden kaum größer als einen halben Millimeter.


    Deine Aufnahme erinnert mich sehr an diese komischen Sklerotien(??), die ich mir noch nicht erklären kann.
    Allerdings sind die wesentlich größer (um 5mm), unfranselig am Rand, glänzen feucht und haben eher eine Konsistenz wie hartes Wachs.


    VG Ingo W

    Hallo!

    Zitat


    Wer glaubt, dass Schnecklinge keinen Myzelflaum haben, sollte sich ein realitätsnahes Pilzbuch kaufen.


    Ich glaube, da gibt es niemanden, der das bezweifelt. Wenn es allerdings um einen "ausgeprägten Myzelfilz" geht, dann wird es schon schwieriger Beispiele zu finden.


    Zitat


    Der Flaum ist bei Schnecklingen ein sicherer Hinweis auf Laubwald,....


    Basalfilz finde ich auf der von dir verlinkten Stridvall-Seite z.B. hier (man achte auf das Substrat!)
    http://www.stridvall.se/fungi/gallery/Hygrophorus/SV11_055
    http://www.stridvall.se/fungi/gallery/Hygrophorus/NIKA6471


    VG Ingo W


    P.S.:

    Zitat


    Die Lamellen sind deutlich gegabelt... also sicher ein Schneckling.


    = Gerücht!


    @ Pablo:

    Zitat


    ...und stellenweise gebrochen sind - was nach meinen Infos so bei Schnecklingen ja auch nicht vorkommen sollte.


    Du bist entweder ein mykologisches Wunderkind oder mindestes schon 5 Jahre lang intensiv im pilzigen Geschäft, eher noch länger!!
    Falls du an diesem Hobby festhältst, werden wir wohl spätestens in 3 Jahren die erste Monographie über irgendeine Pilzgattung von dir erwerben können!!

    Hallo Pablo!


    Also bei dem jetzt, da hätte ich wieder weniger Bedenken; aber so ist das halt, wenn man den Fundort nicht selbst sieht und die eventuellen Übergänge von Aussehen 1 zu Aussehen 2 studieren kann.


    Wobei mich auch die Becherchen immer wieder lehren, mit gewisser Vorsicht Rückschlüsse zu ziehen, wenn verschieden aussehende Fruchtkörper/Apothezien auf engem Raum wachsen. Mitunter verbergen sich tatsächlich auch verschiedene Arten hinter dem abweichendem Aussehen, manche Arten sind sich auch nicht zu schade inmitten der anderen zu wachsen, das hast du ja selbst schon mal auf einem Becherchenbild (= Beitrag 26 bei der Ciliolarina)
    http://www.pilzforum.eu/board/…chnum-cistella-u-a?page=2)
    von mir festgestellt.


    VG Ingo W

    Hallo!

    Zitat


    Ich kenne den nur von Pferdedung-Strohgemisch, sehr groß und ungestielt!


    Wobei die Ansprüche des Bechers wohl hauptsächlich dorthin gehen, wie es Nobi auch erwähnt: nämlich zum Stroh.
    Will man den Becher mal sehen, braucht man sich nur 2-3 Strohbüschel in den Garten zu legen und verwittern zu lassen. Im Frühjahr sind die dann ganz ohne Zutun einfach da.
    Sind also gar nicht selten, wenn man zum Beispiel mit Stroh abgedeckten Kartoffel-Mieten im Frühjahr zu tun hat.
    Ist einer der robustesten Becherlinge, die ich kenne. Bei den angesprochenen Optimalbedinungen locker handtellergroß und mitunter recht dickfleischig.
    http://homepage.ntlworld.com/r…mages/fungi/fungi8235.jpg


    VG Ingo W

    Hallo Lothar!


    Aber was auf deinem Bild mit dem Lamellenstück natürlich vortrefflich zu sehen ist, sind die dichten wolligen Schuppen des bräunlichen Untergrundes.
    Damit würde ich mir bei einer Wette eine Chance weit über 50% ausrechnen für den dunklen, normalerweise im Fichtenwald wachsenden Safran-Riesenschirmling = Chlorophyllum olivieri = die Dunkel-Variante von Macrolepiota rachodes var. rachodes.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Dein Beispielbild könnte natürlich sein, aber da stört mich schon wieder, dass der Hut in dem Alter immer noch schön konvex ist, ohne mal so langsam formmäßig den Weg einzuschlagen, was Trichteriges sein zu wollen.


    Natürlich muss man auch die Fundumstände im Zusammenhang sehen.
    Also ich meine so für mich (Clitocybe ist nicht gerade eine Gattung mit der ich mich übermäßig beschäftige), Cl. phyllophila wächst so gut wie immer in Hexenringen oder zumindest zahlreichen Exemplaren.
    Bei deinen könnte ich mir, auch wegen der Hutfarbe, eventuell was vorstellen, was nach Anis riecht.....
    http://www.myco-vaud.ch/galler…ta_jorat_DSCN7498_WEB_001
    .....,aber wie gesagt, allein makroskopisch bin ich in der Gattung nicht fit genug (falls man das überhaupt sein kann).


    VG Ingo W

    Hallo abeja!

    Zitat


    ....kann man eigentlich Clitocybe phyllophila ausschließen?


    Also wenn dein Pilz auch nach Ankratzen nicht mehlartig gerochen hat, wäre der oben von dir angesprochene Weg mein nächster.
    Es gibt da ja auch noch andere ähnliche Trichterlinge, denn mir wären für Cl. phyllophila (Blätter-Trichterling) die Lamellen auch zu weit herablaufend.


    Anhand der Bilder, und seien sie noch so gut und detailreich, bin ich persönlich aber am Ende. Ich bräuchte da eine Nase voll Geruch und dann eventuell das Mikro und dann wäre immer noch nicht sicher, ob ich einen Namen zu vergeben hätte.
    Hättest du die Pilze noch, könntest du noch versuchen die Sporenpulverfarbe durch Sporenabwurf zu ermitteln, mehr fällt mir nicht mehr ein.


    VG Ingo W

    Hallo, ähm, Baumvisite?


    Ist die Farbe im Originalen genau wie auf dem Bild dunkelviolett oder zählt deine Beschreibung "dunkel braun"?
    Gibts Bilder der Oberseite und ein Übersichtsbild des etagenförmigen Wachstums vom Standort?


    Zaunblättling (Gloeophyllum sepiarium) kannst du wegen Substrat Laubholz (Blutbuche) ausschließen.

    Zitat


    ...oder gibt es evtl. Alternativen?


    Bestimmt gibt es die, so richtig weiß ich aber noch nicht, wo ich hindenken soll.
    War die Fruchtschicht ehemals weiß (helle Flecken im Bild) und ist später erst so dunkel angelaufen?


    Haben alle Hüte diese Form oder ist das nur ein Teil davon?


    VG Ingo W


    Edit: Ist dir vielleicht wegen des bodennahen Wachstums aufgefallen, dass die Fruchtkörper auch Fremdteile umwachsen/mit einschließen?


    Und du meinst schon "etagenförmig" übereinander, nicht zufällig mehr "rosettenförmig"?

    Hallo!


    Keine Ahnung, wie das der Pablo macht...

    Zitat


    ....Natterung....Hier ist sie witzigerweise oberhalb des Ringes zu sehen.


    Da bin ich mal ganz spontan dafür, dass die Stielhaut hier einfach durch Wachstums- und Witterungsbedingungen natterig aufgeplatzt ist.


    ...natürlich erst mal Hypothese, aber eben auch meine!
    Ich finde im Netz jetzt auch keine derartigen Beispiele, die das untermauern könnten.
    Wäre ein Grund mehr, dass du bei einem erneuten Auffinden dieser Art eine umfassende Beschreibung lieferst.


    VG Ingo W

    Hallo abeja!


    Mit den 2 Beispielen der Datenbanken hast du erst mal eine Grundlage. Aber du darfst dich auch nicht wundern, wenn die sich zuweilen widersprechen.


    Bei Pilzen ist alles weniger klar als bei den Pflanzen und es gibt oft auch noch nicht DIE absolute Wahrheit, denn du kannst je nach deiner Auffassung/Meinung verschiedene Konzepte als richtig empfinden.


    Für meine kleinen Becherlinge z.B. sind manche der Aussagen von IF und mycobank hahnebüchen und überhaupt nicht mehr der Zeit entsprechend, oder es werden eindeutig verschiedene Arten miteinander synonymisiert usw.


    Aber die Anwendung des gerade aktuellen Namens ist auch nicht immer das Wichtigste, wichtig ist, dass es sich um genau diesen Pilz handelt. Hört sich blöd an, aber es ist nicht vordergründig wichtig, ob du Lepista oder Clitocybe nebularis sagst, solange man weiß, dass du die Nebelkappe meinst.


    Aktuelles Beispiel wären z.B. auch die Safran-Schirmlinge (Chlorophyllum versus Macrolepiota).


    Etwas schlimmer wird es, wenn sich alteingesessene Namen als falsch angewendet herausstellen, dann bedarf es einer Zusatznotiz. Beispiel soll man Leccinum aurantiacum sein, welcher jahrelang der wissenschaftliche Name für die Espen-Rotkappe war, bis sich anhand der Originalzeichnung, -beschreibung herausstellte, dass damit ursprünglich die Eichenrotkappe gemeint war.


    Bei den schwarzen Drüslingen z.B. hat man den Namen Exidia glandulosa für 2 verschiedene Arten verwendet, einmal für den Warzigen, das andere Mal für den Stoppeligen/Abgestutzten.


    Kann also nie ein Fehler sein, bei Bestimmungen von kritischen Arten die Literatur mit aufzuführen, nach der letztendlich bestimmt wurde.
    Wissenschaftlicher Name mit Autorenzitat sollte sowieso immer bei der Bestimmung dabeistehen.


    VG Ingo W

    Hallo!


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    Ich denke, auf ersteren zielt auch Ingos Frage zu bräunlichen Verfärbungen ab.


    Nein, wie gesagt, mir würde genauso Chl. olivieri gefallen. Wenn die alt genug sind, funktioniert das mit dem Verfärben nicht mehr gut, auch am Stiel nicht, meistens ist es dann unter dem Angekratzten einfach nur braun ohne dass noch was großartiges an Verfärbungen passiert.


    Nun sieht ja der Hut von oben noch recht gut aus, auf der anderen Seite ist der Hut irgendwie vom Stiel abgetrennt (schief aufliegend) und die Aussage der rosa Lamellen kommt noch hinzu.
    Um sich da ein Gesamtbild zu machen, was sein kann und was nicht, fehlen mir persönlich die entsprechenden Aufnahmen dazu.


    VG Ingo W

    Hallo Bernhard!


    Ok, Steinpilz glaube ich jetzt.
    Ich finde es übrigens ganz schön schwierig ein Schachrätsel mit solchen Pilzfigur-Symbolen zu lösen.
    Irgendwie hat eben der Täubling an sich einfach zu wenig mit einem Springer zu tun.
    Da würde mir aber auch ein Rosshaar-Schwindling nicht weiter helfen oder der Königs-Röhrling und die Schleierdame für die Majestäten.


    VG Ingo W

    Hallo!

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    Wenn du aber hier geschrieben hättest, daß zumindest beim Kratzen am Stiel eine deutliche Rötung erkennbar gewesen wäre, dann hätte ich eiskalt den "klassischen" (Nadelwald) Safranschirmling, Chlorophyllum Olivieri vorgeschlagen.


    Ich auch!


    Zitat


    Die Lamellen sind unten +/- rosa


    Also, wenn die irgendwie rosa oder bräunlich eingefärbt sind, könnte das natürlich auch als vergehender Zustand beurteilt werden. Meistens kleben die Lamellen dann auch aneinander.
    Zeig mal Bild dazu!


    Zitat


    Das Fleisch hat sich bei Verletzung nicht verfärbt, zumindest nicht in dem Zeitraum, in dem ich das beobachtet habe.


    Wie und wo hast du das getestet? Durch leichtes Kratzen am Stiel? Hast du Bild dazu? War das Fleisch unter den Kratzern braun?


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Zitat


    In Anbetracht der eher dünnen, nicht entfernt stehenden und teilweise gebrochenen Lamellen wäre ich hier niemals auf die Idee gekommen, bei den Schnecklingen zu suchen.


    Besser kann man auch nicht ausdrücken, warum du wahrscheinlich mit deinem Gefühl recht behalten würdest.
    Könnt ja mal schauen, ob ihr den Trockenen Schneckling (H. penarius) irgendwo auf einem Bild mit so ausgeprägten Myzelfilz an der Stielbasis findet (oder überhaupt einen Schneckling).


    VG Ingo W

    Hallo Andreas!


    Kannst du was zur Größe sagen?
    Hast du noch mehr Aufnahmen, vielleicht ein Foto von der Seite?
    Hast du womöglich die Möglichkeit kurz mal reinzuschauen in das Gebilde?
    Existiert es noch, hat sich vielleicht farblich verändert?


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Das ist jetzt wieder eine Mollisia (Weichbecherchen).
    Die lassen sich an solch größeren Holzstücken wie du sie hast übrigens auch ganz gut in "Gefangenschaft" heranziehen.
    Hat aber leider den Nachteil, dass herangezogene Mollisien oft nicht ihre Originalfarbe erreichen (weil eben oft im Zimmer eingesperrt, wo das gelieferte Licht meist nicht das natürliche Maß erreicht).


    Solche Probleme hat man mit coprophilen Pilzen viel weniger, wahrscheinlich, weil viele von denen draußen in der Natur auf dem Substrat gar keine Fruchtkörper/Apothezien bilden.
    Aber mit der Aussage könnte ich mir natürlich sofort selbst widersprechen, denn woher sollten sonst die allgegenwärtigen Sporen kommen: mindestens auf jeder 2., nach Hause geschafften Probe wachsen ja unter Nobi-Weihnachts-Zimmer-Bedingungen irgendwelche Becher. Wenn die also draußen nicht in der Lage wären, Fruchtkörper zu produzieren, wären ja keine Sporen verfügbar.


    Muss ich nochmal drüber nachdenken!


    VG Ingo W

    Hallo Bernhard!


    Da ich ähnlich wie Nobi geantwortet hätte, ich also genauso auf die "Negativ-Farben" bzw. nicht vorhandenen Originalfarben reingefallen wäre, gebe ich mich natürlich weniger zufrieden allein mit deiner Aussage. Ich sage der König ist ein Gallenröhrling (hätte ich ursprünglich sogar als Lorchel angesehen).


    VG Ingo W

    Hallo!


    Also mir ist da zumindest noch kein Zusammenhang von Holunder als Substrat und Kleinwüchsigkeit aufgefallen.
    Die sind halt alle irgendwann erst mal stecknadelkopfgroß.
    Falls ihr tatsächlich immer ausgewachsen relativ kleine Fruchtkörper gerade an Holunder feststellt, käme natürlich auch noch eine andere Flammulina-Art in Frage. Ist ja inzwischen oft darauf hingewiesen worden, dass nicht jeder Fl. velutipes auch velutipes ist, sondern dass es durchaus auch Zwillinge wie elastica, populicola oder rossica gibt.
    Da hilft erstmal nur genau beobachten oder tiefer reinschauen.


    VG Ingo W

    Hallo abeja!


    Deinen Pilz 2 halte ich überhaupt nicht für einen Mönchskopf (Cl. geotropa), kann mir eigentlich auch überhaupt nicht vorstellen, dass der so gerochen haben soll.
    Das allerletzte Bild erinnert mich an Mehlräsling (Clitopilus prunulus) wegen der rosa Lamellen, allerdings passt da die abgelichtete Hutoberflächenfarbe nicht.
    Da du aber wiederum schreibst, dass die Farben die gleichen sein sollen wie bei Pilz 1, wird es wohl auch ein Trichterling sein können (außer Cl. geotropa), vielleicht ist es auch eine ganz andere Gattung.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


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    Dann käme die Färbung nicht von den FK selbst, sondern wäre quasi mit der Farbe des Substrats darunter assoziiert.


    Solchen Effekt hat man oft bei Mollisia (Weichbecherchen), dass die darunter liegende Substratfarbe sich auf die Becherchen überträgt (soll aber jetzt nicht bedeuten, dass ich die winzigen für Mollisia halte!).
    Das Spekulieren nützt letztendlich nichts, wenn man nicht genug erkennt. Z.B. käme sogar eine weiße Orbilia in Frage, auch da gibt es franselige.
    Wenn das Substrat des großen weißen Becherchens Eiche ist, muss ich natürlich auch von Lachnum brevipilosum auf Dasyscyphella nivea (Schneeweißes Harzhaarbecherchen) umschwenken, sonst verderbe ich mir womöglich noch die Makro-Spekulier-Quote.


    VG Ingo W

    Hallo Ralf!


    Schade, wollte gerade loslegen mit Plätzchenteller und plattgedrückten Reh- und Hasen-Hinterlassenschaften, dass man sich die Zuckerstreusel spart, weil es bei guter Pflege schon recht bunt darauf aussieht, wie man sich aus Schweinelosung bequem Weihnachtsfiguren bastelt....
    Aber wenn das nicht erwünscht ist, dann lasse ich es halt.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Wobei es mir bei Bildern aus dem Netz zu Baeomyces rufus scheint, als wären Kopf- und Stielteil voneinander getrennt, der Stiel ist auch immer heller.
    Sieht bei deinen überhaupt nicht so aus.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!

    Zitat


    Einen schönen Eichenstubben hast Du auf dem Teller liegen, ....


    Genau, so hat nämlich der vorweihnachtliche Küchenschmuck eines pilzverseuchten Forumlers auszusehen.
    Hoffe, du kaufst dir auch keinen Weihnachtsbaum, sondern stellst dir lieber ein ordentlich kleines totes pilzbesiedeltes Baumstämmchen ins Zimmer.
    Zum Ausschmücken der anderen Ecken einfach ein paar dünnere Äste mit Crepidotus und anderen Kleinpilzen auslegen. In die Mitte des Raumes noch einen ordentlichen Stumpf mit Zunderschwämmen, Rotrandigen etc. und los gehts mit den realen Weihnachtsgefühlen.


    VG Ingo W

    Hallo Jan-Arne!

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    da ist schon was Wahres dran, nur dann hat man nur 4-mal so viele Threads durchzublättern, bis man auf den richtigen kommt. Letztlich kommt es doch dann auf das Gleiche hinaus oder?


    Verbessere mich, wenn ich was übersehen habe!
    Also, ich weiß, dass irgendjemand was über einen Pilz geschrieben oder ein schönes Foto dazu gepostet hat, dass ich zitieren will, komme aber nicht darauf, in welchem Unterforum der Post war.


    Könnte in den 3 angesprochenen sein oder auch in "Bestimmungshilfe". Natürlich blättere ich mir nicht den Wolf, sondern nutze die Such-Funktion mit Stichwort. Das kann ich jetzt 4 mal machen bis ich meinen "stipticus" finde, weil es keine übergeordnete Suchfunktion gibt, die alle Unterforen durchsucht. Und das wiederum nervt!


    VG Ingo W

    Hi piz!


    Ja, genau wie Jan-Arne schreibt (wobei man sich sicher inzwischen nicht mehr schämen braucht, wenn wikipedia die Quelle ist!) an Laubholz wie Eiche, Buche, Birke, das fällt mir zumindest spontan ein.
    Bei dir wird es wohl Eiche sein, ist aber geraten wegen des Mooses und des rilligen Stück Holzes im Hintergrund.


    Auf jeden Fall sind deine Bilder zur Art sehr überzeugend und typisch!


    VG Ingo W