Beiträge von Ingo W

    Hallo Pablo!


    Jetzt kommt das nächste Problem. Ich habe Bisporella pallescens, also die Art, die auf dem Hyphomycet oder womöglich auch seiner eigenen NFF namens Bisora antennata wachsende Becherlingsart bisher erst ca. 3x gesehen (innerhalb eines Zeitraums von ca. 6 oder 7 Jahren).


    So, wie ich sie kenne, ist sie frischwachsend weiß und älter konvex. Nur so kenne ich sie, natürlich mit dem schwarzen Untergrund.
    Nun gibt es aber auch solche Aufnahmen, bei denen steht det. Zotto:
    http://www.bender-coprinus.de/…isporella_pallescens.html
    Ich hätte hier steif und fest behauptet, dass es sich beim rechten Bild nicht um diese Art handelt.


    Bleibt also nur Beobachten.
    Sicherlich ist auch diese B. pallescens nicht selten, ich meine aber, dass man die eher im Frühjahr findet, eben hautsächlich in Buchenwäldern, in denen ich sehr wenig unterwegs bin.


    Am meisten glaube ich bei der Internetbildersuche meiner eigenen grottenschlechten Aufnahme von anno dazumal, wo auch der diesbezügliche Untergrund gut zu sehen ist.
    http://www.pilzepilze.de/cgi-b…7.pl?noframes;read=132156


    VG Ingo W

    Hallo Fredy!


    Natürlich gehe ich mit diesen Kleinen möglichst sorgsam um.
    Das Bild ist natürlich nicht beim Fotografieren der Pilze entstanden, würde ja mit der Scharfstellung nicht passen. Nein, ich bin ihm ungefgähr eine halbe Stunde hinterhergejagd, was beim Fotografieren insofern schwierig ist, dass das, was im Moment des "Stereolupen-Guckens" noch scharf war, im nächsten Moment aus dem Bild verschwunden ist bzw. sich in eine andere Ebene verzogen hat.


    Die Jagd hätte aber irgendwann sogar Erfolg gehabt, das Tier bewegte sich kaum noch, zu viel Energie für die Flucht, zu heiß die Lampe.
    Nun hätte ich mir das pussierliche Tierchen beinahe zurechtrücken können, weil es am Ende der Kräfte war. Es schwankte aber verdächtig nach links und rechts, es war Gefahr in Verzug!
    Was macht der Tierfreund? Er besprüht es mit Wasser, freut sich, dass es weiterstiefelt und setzt es letztendlich in die große Ästchenkiste, in dem so eine Welt scheinbar unabhängig vom Äußeren einfach weiterexistiert.


    4 Wochen vergessene Döschen mit Holz, in denen krabbelt es in extremster Form. Scheinbar reicht diese Mikro-Kleinwelt für das Überleben der Winzlinge.


    Allerdings gebe ich zu, dass ich derlei Hölzer samt Kleinlebewesen auch mitunter wieder in die Natur entlasse und ich dann Alpträume bekomme, wenn es am nächsten Tag kalt wird.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Also, ich lös das mal auf.
    Rotes liegendes Buchenholz, das scheint mir gar nicht so selten, ist meist von einer Becherlingsgattung besiedelt, die man Hyphodiscus nennt.
    Ich habe die mal deutsch "Staubbecherchen" getauft, weil sie trocknend oft goldigen Staub an der Außenseite hat, selten auch andersfarbigen.


    Wäre zu überlegen, ob man ihr nicht vielleicht bsser einen deutschen Namen so ählich wie "Holzfärbe-Becherchen" gibt, allerdings ist diese Eigenschaft bei manchen Kollektionen auch nicht ersichtlich.


    Diese Gattung ist bisher überhaupt nicht gut ausgeforscht oder dokumentiert, sehr oft begegnet man Arten, bei denen man keinen passenden Namen findet.


    Der Hyphodiscus, der im Bild das Holz rot färbte, sieht so aus:

    Etwas näher, aber leider nicht befriedigend scharf:

    Absolut nicht reif, der baut gerade seine Fruchtschicht auf, wird es wohl in "Gefangenschaft" nur schwerlich schaffen, dass ich ihm auf die Schliche komme.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Stereolupe ist was schönes, würde nie jemand bereuen, der sich sowas anschafft.


    Allerdings, manchmal erschreckt man schon, wenn man gerade seine Becherchen inspiziert und ein so übergroßes Teil vorbeimarschiert:

    Die packen sich auf der Oberseite immer mit allerhand Müll zu (Tarnung ist alles), wie sie heißen weiß ich nicht.


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Dein Empfinden ist richtig! Bisporella citrina im allgemeinen an dickem Holz, meist recht festes Holz. Das sind meistens dicke Äste, seltener auch Stümpfe, dort dann meistens von der noch vorhandenen Rinde her wachsend.


    Bei Bisporella subpallida, das weißt du ja inzwischen ziemlich gut, fast ausschließlich an Stümpfen auf der abgesägten Fläche.


    Bisporella pallescens, das ist die auf dem schwarzen Filz, verhält es sich ähnlich, also Stümpfe und dickes Holz, kann aber auch auf Rinde sein (glaube ich).


    Bisporella sulfurina/claroflava auf dünneren Ästen, wahrscheinlich auch holziges Kräutersubstrat. Die parasitiert wahrscheinlich auf Pyrenomyceten und richtet sich nach deren Vorkommen.


    Jetzt noch mal zu Bisporella citrina. Ich habe die manchmal, und dann nur im Winter, auch schon mehr einzeln durchbrechend auf berindeten Weidenästen gefunden. Mikroskopisch habe ich keine Unterschiede gesehen, aber ich gebe zu, dass das Wachstum so eigentlich nicht gut in das Konzept passt. Da bin ich noch nicht weiter gekommen.


    VG Ingo W

    Hi Pablo!


    Ich glaube, in diesem Fall nicht.
    Ich bin momentan selbst nicht mehr überzeugt davon, dass es M. confusa wirklich gibt. Schätze, meine Bilder zu "confusa" könnten einfach unreife Fruchtkörper mit unreifen Sporen zeigen.
    Muss ich mir selbst noch beweisen, bin da überhaupt nicht mehr sicher.


    Optimal wäre ein unreifer Schüsselrasen, bei dem man die Sporenentwicklung verfolgen kann. Mal sehen, das kriege ich irgendwann noch hin.


    VG Ingo W

    Hallo Anna!


    Nachdem Pablo den Fred aufgefrischt hat, sehe ich erst mal, was du so alles siehst.


    Ich finde es genial, wenn man die Schönheit des Lebens, der Natur auch in einem kleinen Buchenzweig erkennt oder in langen Schatten oder mit dem Blick in den Wald durch ein Farnblatt.
    Genau das ist es, was man sehen kann, wenn man nicht mit dem Strom schwimmt.


    VG Ingo W

    Hallo Lothar!


    Ok.! Unterschätze die Porlinge und vor allem die Rindenpilze, die kein ausgeprägtes Hymenophor haben, nicht. Das ist wirklich noch mal ein ganz komplexer Bereich bei den Pilzen. Maximale Infos sind da Vorraussetzung, dass du überhaupt in irgendeine Richtung geschickt werden kannst.
    Nichts für Ungut!


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Ich habe da jetzt kein gesondertes Foto dazu, aber da waren vergangene Fruchtkörper von Plicatura crispa (Adernzähling), die ebenfalls die rote Farbe angenommen haben.


    Ansonsten beruhigt mich dein Feedback zum Thema Merismodes/Cyphellopsis.
    Leider ist mein "Schüssel-Rasen" nicht reif, ich kann also nicht 100%-ig behaupten, ob es auch tatsächlich anomalus ist.


    VG Ingo W

    Hey Pablo!


    Danke für den 1.-Teil-Link!
    Frau Krause ist auf dem besten Weg, hier Geschichte zu schreiben. Oder ist das doch eher Ralf?
    Hat Kult-Potential!


    Ralf
    Ok, ich verstehe dich natürlich mit deinen wohl berechtigten Einschätzungen und Gefühlen zu Frau Krause.
    Aber hier musst du wirklich mal persönliche Nichtwertschätzung außen vor lassen!!
    So wie ich das einschätze, hat die Mehrzahl der Forumler unbedingtes Interesse an weiteren "Frau-Krause-Geschichten", darüber und wie du den Kontakt zur benannten Person aufrecht hältst, solltest du dir jetzt Gedanken machen.


    ;)
    VG Ingo W

    Hallo Lothar!

    Zitat


    Weitere Aufnahmen sind nicht so leicht zu machen, da man schon etwa 200m aufsteigen muss.


    Jetzt komme ich gar nicht mehr mit. Du warst doch dort, was hinderte dich noch 2 m weiter ranzugehen und zu schauen, ob der Poren hat?
    Oder hast du die Pilze mit dem Tele aufgenommen?
    Theoretisch würde ich an was Poriges glauben wie Antrodia xantha, aber so hat das keinen Sinn.

    Zitat


    Ich habe natürlich auch in meiner Literatur nachgeschaut, aber nichts eindeutiges gefunden.


    Bei was hast du denn da nachgeschaut? Was großflächig Weißes an Nadelholz?
    So funktioniert Pilzbestimmung nicht, verzeih die klaren Worte, aber, wenn du dich nicht traust, an den Pilz ranzugehen, weil es ein Naturschutzgebiet ist, dann solltest du dir womöglich andere Gebiete aussuchen oder den Fotoapparat zu Hause lassen.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Ich hänge mich mal an den Fred von Inken.
    Was wird sich hier nicht getraut geruchsmäßig zu definieren? Was ist peinlich? Karten auf den Tisch! Geruch nach Sch..., Verzeihung Exkrementen? Spermatisch?
    Bei welcher Geruchsangabe läuft hier noch irgendwer rot an? Keine Ahnung.


    Mit Judasohren kenne ich mich persönlich ja nicht gut aus, der ist aufgrund meiner Mittelgebirgslage hier selten. Aber wenn was schlecht riecht, wie kommt man dann auf die Idee, sowas essen zu müssen?


    Schätze, bei "Gummipilzen" ist der Zersetzungsvorgang wohl manchmal auch nicht 100%-ig für jeden einzuschätzen, betrifft auch Morcheln.
    Wenn was aber unangenehm riecht, dann ist auch was faul. Überhaupt wäre ich skeptisch, wenn ich einen Ast mit Judasohren liegend auf dem Boden finden würde. Der kann doch nur abgefallen sein, das ist doch nicht der normale Lebensraum, oder?


    VG Ingo W

    Hallo Rada!


    Du bist ja multi-talentiert.
    Also ich würde für dich sofort einen "Frau-Krause-Unter-Thread" anlegen. Herrlich!


    Richtig schön geschrieben auf eine Art und Weise, dass man denkt, man stand neben dir und hat alles miterlebt.
    Besonders die genaueren Erklärungen der "Ahas" finde ich ja köstlich. Man ist versucht, gedanklich genau jeweils dieses "Aha" im angestrebt richtigen Tonfall zu lesen.


    VG Ingo W

    Hi Toffel!


    Wollte eigentlich nur anregen, dass auch Porlinge, will man sie bestimmen, eine gewisse Aufmerksamkeit benötigen. Da ist nichts anders als bei Lamellenpilzen oder Röhrlingen. Auch dort kann man ohne Sicht der Fruchtschicht oft nichts genaues sagen. Und wenn man die Fruchtschicht mal kurz mit dem Fingernagel anritzt, kann das auch helfen, dass man nicht im Trüben fischt.


    Und in diesem Fall wäre es doch ganz einfach gewesen, sich anhand der Farbe und Form der Poren ein klareres Bild zu machen.
    Die Hutbekleidung von Trametes gibbosa ist mehr samtig oder wie ein Igelschnitt beim Friseur.
    Die Größe habe ich nach dem Ahornblatt auf dem Boden geschätzt (stand ja nichts dabei!) und die Wuchsweise nahe am Boden würden mehr zu Tr. gibbosa wachsen, weil Tr. hirsuta an ziemlich trockenen Standorten wächst, also höher über den Boden, meist sonnenbeschienen.


    VG Ingo W

    Hallo Jan-Arne!


    Ist wirklich schwierig, sich nach den Bildern festzulegen.
    Das Hauptmotiv sieht schon nach Becher aus.


    Du kannst mal mit einer Rasierklinge ein Stück abschneiden und schauen, welche Farbe er innendrin hat.


    Oder aber noch besser, zunächst einsprühen und vor Verdunstung schützen, so dass er seine originale Form wieder annimmt, wenn er sich wohl fühlt.
    Gallerttränen bleiben nicht scheibig, die blähen sich zu was Polsterigem auf.


    Von der Größe her, würde ich beinahe Orbilia hinten ran stellen, obwohl das Gummibärglänzige schön passt.
    Bliebe zur Not auch Bisporella citrina, die glänzt aber nicht so sehr, kann aber durchaus auch mal nicht so streng rasig wachsen wie man sie auf fast allen Bildern sieht.


    Gib mal Feuchtiggkeit dazu und sperre den Ast in eine Dose, dann sehen wir weiter. Gallerttränen werden gallertig wie Weichgummi oder sowas, wenn man da mit einer Nadel dran hantiert, schwabbelt da was hin und her, bei Bechern nicht.


    VG Ingo W

    Hallo Dryocopus!


    Zitat


    Sehr schönes Foto (Neid!) - und das Pilzchen soll man bei jeder einstündigen Ästchenexkursion finden können? Kann ich gar nicht glauben.


    Gut, sind natürlich nur meine Erfahrungen, und beschränken sich in der Hauptsache auf meine Region.
    Selbst bei Exkursionen außerhalb meines Landkreises, aber noch innerhalb Thüringens ist mir das nicht anders aufgefallen.
    Die Art wächst an allerhand Laubholz, meist an ansitzendem.
    Bei mir ist der wirklich immer mit dabei. Ich meine, dass der hauptsächlich übersehen werden könnte, weil er eben aus der Ferne wie ein "nichtssagender" Rindenpilz aussieht.


    Da müsste man, bevor ich Gerüchte in die Welt setze, mal nach den Erfahrungen anderer Stöckchendreher in anderen Bundesländern nachfragen.
    Björn könnte da was dazu sagen, der hat den Blick und macht das lange genug.
    Björn?


    Hallo Inken!
    Gute Idee, hatte ich jetzt gar nicht daran gedacht. Ist es aber auch nicht.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Oh, da war Björn plötzlich da. Hätte ich das gewußt, hätte ich die Farben noch rumgedreht und das Bild auf Fingernagelgröße reduziert.


    Dass man den Merismodes/Cyphellopsis erkennt, wenn man die Schüssel-Rasen denn kennt, war mir klar

    (= Prüfung des Stöckchensdrehers: bei einer 1-stündigen laubholzlastigen Exkursion hat diese Art immer dabei zu sein), aber dass Björn auch gleich noch die Peniophora (Zystidenrindenpilz) mit dem richtigen Epithet belegt?


    Na gut, also bleibt das rote Holz. Irgendwo angesprochen habe ich das schon mal, glaube ich. Besonders in Buchenwäldern könnte das nicht nur bei mir ziemlich verbreitet sein. Die Ursache ist aber kein Rindenpilz wie Phanerochaete = Zystidenrindenschwamm. Der kann das z.B. mit Birke und Fichte.


    VG Ingo W

    Hallo!


    ....naja, hab ja euch.

    Ihr werdet schon irgendwo Pilze sehen, zumindest müssten welche da sein, sonst hätte ich vermutlich die Stöckchen nicht mitgenommen (spekulier ich mal so vor mich hin).
    Jetzt flux noch eine Gattung nennen, dann kann ich das Bild beschriftet ablegen.


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!

    Zitat


    Da würde man ja fast annehmen können das andere Lebensformen sich das zu nutze machen müßten.


    In ältlichen Gallerttränen (Dacrymyces) macht sich zum Beispiel eine Tremella (Zitterling) breit, die selbst keine Fruchtkörper bildet. Da hat man dann plötzliche in der Fruchtschicht ungewohnte Strukturen und falsche Sporen, was dann auch schon zu Fehlbestimmungen geführt hat.


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!


    Hey, das wusste ich ja gar nicht, dass du auch solche Pilze fotografierst. Du schlägst aber jetzt voll zu!


    Das, was du zeigst, ist interessant. Nicht etwa, weil die Pilze selten sind, sondern weil das durchaus eine Pilz-Falle sein könnte.
    Ich hoffe, du weißt, dass Pilze eigentlich nur existieren, um die Pilzbestimmer zu täuschen und reinzulegen, ihnen die letzten Nerven zu rauben, ihnen auch sonst durch den aufgebrachten Zeiteinsatz das Leben schwer machen und außerdem ein normales Familienleben sabotieren.


    Also, ich fange mal hinten an: das letzte Bild, das die Stammbasis zeigt, zeigt auch die dichtgestaffelten Fruchtkörper von älteren Fruchtkörpern von Bjerkandea adusta (Angebrannter Rauchporling) von oben.


    Deine ersten Bilder zeigen Frischwachsende der gleichen Art. Genauso mit den dicken stumpfen Kanten an den Hüten sehen die aus. Farbe passt. Zu unserem Glück würden nur noch die Poren fehlen, die man eigentlich sehen müsste in der ersten Aufnahme.


    Jetzt habe ich schon an den porenlosen Stereum rugosum (Runzeliger Schichtpilz) gedacht, der könnte unter Umständen im Initialstadium so ähnlich aussehen......
    http://www.flickr.com/photos/c…8200875208/in/photostream
    ,....der wäre aber doch eher geneigt, noch andere Farben ins Spiel zu bringen, außerdem bildet der eher widerwillig Hutkanten und schon gar keine "Mützen".


    Fazit: dein Pilz täuscht uns, der hat Poren und zeigt sie uns nicht.
    Spricht so ziemlich alles für Bjerkandera adusta (Angebrannter Rauchporling).
    2 Sicherheits-Prozentchen würde ich mir trotzdem aufheben, bis er seine Poren präsentiert.


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!


    Von Gallerttränen kenne ich es, bei Drüslingen und Zitterlingen ist der Brei oft nicht ganz so groß, meine ich.
    Wenn ich so drüber nachdenke, sehe ich das zwar bei denen breimäßig kaum, aber was wird ihnen anders übrigbleiben?
    Exidias vertrocknen ja allerdings auch oft, sind dann bloß noch eine dünne, leicht zu übersehende Hülle, Tremellas fallen wohl meistens ab, weil sie so überstehen.
    Muss ich mal besser drauf achten.


    War auch bloß eine Vermutung bei deinem Fall, ich bin da keineswegs sicher.


    VG Ingo W