Beiträge von Ingo W

    Hi Trino!

    Zitat


    hier noch mal von Unten


    "Unten" ist übrigens die Fruchtschicht, also das Hymenium, das Orangefarbene mit den Dornen/Stacheln.
    Ich würde das genau wie Björn einschätzen, aber mit Mikro-Daten wird es natürlich noch sicherer, denn sowohl der eine als auch der andere hat ähnliche Doppelgänger.


    Björn:

    Zitat


    Die P. quercina heißt zwar "Eichen-Zystidenrindenpilz", aber ich hatte auch schon einen Fund an Linde.


    Hast du zufällig Bild davon?


    VG Ingo W

    Hallo!


    Naja, zumindest kann ich sagen, was ich beim Betrachten gedacht habe.
    Bis Bilder 1-4 habe ich an Auricularia mesenterica oder Chondrostereum oder sonstige Stereum gedacht und ab 5 an Lopharia spadicea (= Porostereum spadiceum).
    Zwar habe ich Porostereum so schön hütig noch nicht gefunden, aber da gibt es überzeugende Bilder im Netz dazu.


    Björn: übrigens, bei den wenigen regionalen Funden hier bei mir auch z.T. an Robinie.


    VG Ingo W

    Hallo Rudolf!


    Zeig doch mal die Strukturen deutlicher, damit man die besser einschätzen kann.
    Momentan sehe ich auch mehr was aus der Richtung Phlebia oder Merulius.


    VG Ingo W

    Hallo Joli, hallo Fredy!


    Vielleicht ist man auf die Giftigkeit mancher Porlinge aber auch nur noch nicht gekommen, weil sie (wahrscheinlich aufgrund ihrer Zähigkeit) noch niemand versucht hat zu essen oder noch niemand versucht hat, irgendwas veredeltes daraus herzustellen.


    Zumindest für Hapolopilus nidulans (Zimtfarbener Weichporling) hat man wohl auch erst nach dem Verzehr festgestelllt (keine Ahnung, wer sowas als was isst), dass der ziemlich giftig ist.


    Nun schätze ich die Wahrscheinlichkeit einer schlimmen Giftwirkung beim Fenchelporling zwar schon als recht niedrig ein, möchte aber trotzdem darauf aufmerksam machen, dass die Einstufung "ungenießbar" auch darauf zurückzuführen sein kann, dass eine Giftwirkung einfach (noch) nicht bekannt ist (was diese aber nicht ausschließen muss).


    Kann natürlich auch sein, dass sich hinter dem Fenchelporling der wundersamste Heilschwamm verbirgt, und das bloß noch niemand registriert hat.
    Vielleicht ist diese aber auch schon erkannt? Wissenschaftliche Bewertungen gibt es m.W. durchaus durch entsprechende Konzerne.
    Die Frage ist aber dann vielleicht auch, welches Stöffchen gegen welches Leiden gut sein könnte und inwieweit ich (als angenommener Chemie-Konzern) einen herausgefundenen Nutzen an die große Glocke hänge, wenn ich ein Geschäft damit machen will.


    Also, ich will hier niemanden im Forscherdrang bremsen, eine gewisse Vorsicht ist aber womöglich auch beim Umgang mit Baumpilzen ratsam.


    VG Ingo W

    Hallo Eike!


    Wäre schön, wenn du immer genauer schreiben würdest, wie du was gefunden hast.
    Deiner wird wohl Schizopora paradoxa (Veränderlicher Spaltporling) sein, sieht ziemlich typisch aus, ist auf jeden Fall auf der Unterseite des Astes gewachsen, prophezeie ich mal.


    VG Ingo W

    Hallo Matthias!


    Schau dir doch einfach mal irgendein Portrait eines Becherlings an, dann weißt du, worauf du achtgeben sollst.


    Willst du wissen, wie die Sporen aussehen, musst du in die Asci hineinschauen. Was unten, fast mittig, aus dem Bild verschwindet, ist ein Ascus.


    Weißt du, wie die Sporen aussehen, kannst du freischwimmende messen. Hast du keine freischwimmenden, brauchst du noch etwas Geduld. Die vermutete Art wächst ganz gut in der Dose.


    Sieht zwar zunächst nach einem Haarbecherling aus, mein Tipp wäre jedoch Pyrenopeziza rubi (Rubus-Einsenkbecherchen), die sind auch wuschelig, weil lange Haare.
    http://asco-sonneberg.de/pages…f-100805-01xs-col9391.php


    VG Ingo W

    Hallo Günter!


    Nachdem du 2 µm breite Sporen so schön abbilden kannst, würde ich mich z.B zunächst erst mal von dir überzeugen lassen, dass das Abgebildete wirklich Asci sind und darin auch genau diese Sporenform zu finden ist. Ich habe da nämlich Zweifel.
    Die Asci kann man sich dann genauer anschauen bezüglich des Porus, damit man weiß, wohin man denken soll.


    Insgesamt gesehen halte ich deine Pilzlein für Uralt-Leichen von irgendwas. Wir werden sehen, was du noch präsentierst.


    VG Ingo W

    Hallo Fredy!


    Irgendwo hatte ich schon mal was geschrieben, finde ich aber nicht.
    In der Tat ist es nicht ganz so einfach zu erklären, weil man immer auch das Alter und die dazugehörige und entsprechende Färbung einfließen lassen muss.


    Der R./C. molaris hat eigentlich immer das Bestreben, gleichförmige, dichtstehende Zähne zu bilden in Zapfenform. Am obigen ersten Bild sieht man, dass man das nicht absolut sehen darf, sondern die starke Tendenz zählt.
    Ob man was mit den Hyphenbüscheln am Zahnende oder der Hohlheit bzw. dem braunen Innenleben der Zähne was anfangen kann, da sollte man drauf achten. Farblich gesehen ist er dem Bräunlichen sehr zugetan, das dürften die 2 folgenden nicht machen.


    Was kürzere Zähnchen und wesentlich ungleichmäßiger ausgebildet, vielfach plattgedrückte vorhanden, so sieht H./B. radula aus.
    Bei ihm kommt hinzu, dass die Initialfruchtkörper oft auffällig rund/elliptisch sind (Idealfall!), die Stacheln sich zunächst nur in der Mitte des Fruchtkörpers bilden, dort auch am höchsten sind und vom Anfangs-Weiß zu Gelb und Ocker umfärben. Man hat also im Wachstum meist Zweifarbigkeit: außen weiß, innen gelb(ocker).


    Mit den zuletzt genannten Farben wiederum kann Schizopora paradoxa (Veränderlicher Spaltporling) mitspielen. Der kann ja am senkrechten Substrat auch sowas wie Stacheln bilden, nur sind die eben keine echten Stacheln, sondern eher herablaufende aufgeschlitzte Poren, also stachelvortäuschende Porenwände.


    Und selbst, wenn man sich das verinnerlicht hat, gibt es eben noch eine Anzahl anderer Zähnchenrindenpilze. Der folgende hat z.B. schön die Farbgestaltung von B. radula, aber die Zähne sind graziler und so gut wie immer spitz zulaufend:
    http://asco-sonneberg.de/pages…cina-090116-01xsj1681.php


    Schwierig zu erklären, und sicherlich auch nicht immer anhand eines Bildes klar zu klären, vielleicht klappt es ja mal mit einer Gegenüberstellung.


    VG Ingo W

    Hallo Zarko!


    Wie gesagt, für mich sind das wegen der Sporen Trichopeziza sulphurea (Gelbgrünhaarige Trichopeziza).
    Das sind keine frischgewachsenen Becher, die Hüllen haben lediglich den Winter irgendwie überstanden.
    Tr. sulphurea ist m.M. nach erst wieder frisch ca. Ende Juni zu finden.
    Frühe Gelbhaarige an Kräuterstängel sollten in der Regel Tr. mollissima (Gelbhaarige Trichoeziza) sein oder eben diese mollisia-sporige Tr. urticae.


    Hier noch mal eine verschieden geschädigte Kollektion von Tr. mollissima, welche in einer Trockenperiode
    mit anschließendem Rehydrieren z.T. die gelben Haare verloren hat. Genauso passiert das auch mit Tr. sulphurea.
    http://asco-sonneberg.de/pages…-100523-04xs-col15171.php


    VG Ingo W

    Hallo Julia!


    Zitat


    ..... ich glaub den hab ich schon entsorgt (hatte gehofft ich hab alles wichtige mikroskopiert)


    Sicherlich eine schöne Spur, die Gernot vorgeschlagen hat. Dennoch könntest du beim nächsten Mal auch auf die Haare, Paraphysen samt Inhalt und Aufbau des Ectal-Excipulums achten. Dann käme man vielleicht auf die sichere Antwort.


    VG Ingo W

    Hallo Björn!

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    Gemmina gemmarum hab ich noch nicht nachweisen können, so häufig scheint die Art auch nicht zu sein.


    Mag vielleicht wieder regional unterschiedlich sein. In Thüringen zumindest (also nicht nur eng begrenzt in meiner unmittelbaren Region) findet man die Art auf Zuruf.
    Zur rechten Zeit unter Pappeln in der Streu gebuddelt, ist er eigentlich immer da. Sollten aber Hybrid-Pappeln sein, unter Zitterpappeln z.B. funktioniert das m.M. nach nicht.


    Zu 11 möchte ich noch anmerken, dass alte vorjährige, ehemals gelbhaarige Trichiopezizen, die wohl irgendwie ihre Hülle durch den Winter gebracht haben, genauso aussehen können. Also Tr. sulphurea oder mollissima kann das genauso sein, möchte ich beinahe sagen.
    Dass du keine Asci mehr findest, wundert mich nicht. Die Becher haben das typische Aussehen einer aufgelösten Fruchtschicht. Vielleicht hast du aber noch Sporen sehen können? Da könnte man was herleiten.
    Björns Link zeigt meiner Meinung nach Tr. sulphurea (Schwefelgelbhaarige Trichopeziza). Kann ich nicht recht verstehen, worauf die Bestimmung Tr. "urticae" basiert. Vielleicht hat sich auch wieder mal was geändert. Zotto scheint ja sein ok. gegeben zu haben, aber ich kann das nicht einsehen.


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!

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    Bild a, b und c vom dritten Pilz erinnern übrigens an Gefranster Resupinatstacheling, Steccherinum fimbriatum. Scheinbar passt die Szenerie aber nicht ganz für diesen Rindenpilz.


    War übrigens genau mein erster Gedanke.
    Die Art wächst aber an der Unterseite von liegendem Holz und diese rhizomorphenähnlichen Strukturen würden sich dem Betrachter nicht entgegenstrecken.


    VG Ingo W

    Hallo Malone!


    Da habt ihr aber ordentlich gefunden! Sind schöne Bilder dabei.
    Erinnert mich daran, dass ich doch auch mal wieder in einen Buchenwald wollte. Momentan müsste ich aber wohl noch durch den Schnee stapfen.


    Der Gelbe mit den blütenblättrigen Rand sollte Bisporella subpallida (Ockergelbliche Bisporella) sein.


    Mit dem gelatinös wirkenden Becherling kann ich momentan gar nichts anfangen. Auch an Buche?


    Der Lamellenpilz ist Tubaria (Trompetenschnitzling) und der folgende Gelbe eine Orbilia (Knopfbecherchen).


    VG Ingo W

    Hallo Mausmann!


    Ist trotzdem Bjerkandera adusta (Angebrannter Rauchporling).
    An deinem Pilz sind auch hauptsächlich weiße Ränder, die unbeport sein dürften.
    Stimmt schon, solche Fruchtkörper, die bis fast zum Rand mit Poren versehen sind (Bld 07), findet man nicht ganz so schnell. Da muss man sich bei der Bildersuche die Bilder rauspicken, wo ältere Fruchtkörper nicht zuwachsen, dann klappt das vielleicht eher.
    http://bolets.uib.es/cas/imatges_especie/7942_152089.html


    VG Ingo W

    Hallo Fredy, hallo Joli!


    Das Aussehen des Pilzes von Bild 1,2,3 ist die auch die Antwort der Pilz-Baumeister auf die Lageänderung des Substrates und mehrjährigem Wachstums.
    Wie man auch an den Gallen erkennen kann, die normalerweise und ursprünglich senkrecht zur Erdanziehung gewachsen sind (geotrop), lag der Stamm mal anders.


    Die momentane Position des Pilzes bringt eigentlich nicht den Erfolg für die Fortpflanzung durch Sporenverbreitung (denn die Sporen wollen bei Reife hier ja nach unten ausfallen).


    So, und jetzt kommt das Ding mit dem Innenleben. Ich habe ja in solche Fruchtkörper schon mal reingeschaut und auch reingelauscht. Da gibt es nicht nur Hyphen, Sporen und Basidien.


    Da gibt es auch den Ober-Chef. Der ist oft in Urlaub, hat auch nicht sooo den Durchblick für die einzelnen Komponenten, sieht außerdem mehr das große Ganze als seine Aufgabe an, also das Pilzmyzel, stresst herum, bringt Dinge durcheinander und macht Druck, warum nicht mehr Fruchtkörper gebildet werden und solche Dinge.


    Dann gibt es die Bereichs-Chefs. Die haben schon ihr Konzept, harmonieren halbwegs, solange alles nach Plan läuft.


    Jetzt, nach Bildung der Fruchtkörper, der Duldung der Wankowiczii-Fliege und der Restaurierung ihrer Hinterlassenschaften der Super-GAU: Substrat verändert Lage, Pilzvermehrungs-Projekt in Gefahr.


    Der Ober-Chef läuft von Abteilung zu Abteilung, hat zwar keinen Plan, aber macht mächtig und ständig Druck. Mal so, dann wieder anders....


    Beim Porenschicht-Chef kommen ständig und von überallher Anrufe. Einmal soll er weitermachen, das andere mal wieder aufhören. Seine Arbeiter geraten mit den Verputzern und Malern der anderen Abteilungen ins Gerangel. Daher kommen die Flicken auf der ehemaligen Unterseite, der Porenschicht.


    Den Hutmeistern wird aufgetragen die Porenschicht jetzt als Oberseite zu betrachten, die Poren zu schließen und braun anzumalen. Schließlich nützt es niemandem, wenn es in die Poren regnet.


    Die Pioniere werden aktiviert, sollen den Grundstein für einen neuen Komplex legen (sieht man hinter dem verunfallten Fruchtkörper).


    Manch andere Porlinge haben auch noch eine Abteilung für die Neuausrichtung frischwachsender Fruchtkörper aus den alten. Die ist aber ziemlich kostenintensiv, Lackporlings-Oberchefs verzichten meist darauf, fliegen lieber einmal mehr in Urlaub. Ob es mit der Wankowiczi-Fliegen-Airlines ist?


    VG Ingo W

    Hallo Stefan!

    Zitat


    Anstrengend .....,da unsere durchschnittliche Geschwindigkeit im Wald ca. 0,3 km/h beträgt. Und das ist schon aufgerundet.


    Da hätte sogar ich mal eine Chance, nicht verloren zugehen.
    Wer schneller läuft ist selbst dran schuld (oder will wohin).


    VG Ingo W

    Hallo Pablo!


    Sieht ja aus wie im Frühling bei euch!


    Pilz 1 a-f = Daedalea quercina (Eichenwirrling);
    Pilz 2: da denke ich mehr an Gallertträne (Dacrymyces), aber wie bei Bild h möchte ich Orbilia nicht vollkommen ausschließen.
    Übrigens kann man, sollte man solche Proben mit nach Hause genommen haben, den "Nadel-Gallerttest" machen. Dazu müssen im Vorfeld natürlich die Pilze befeuchtet worden sein, damit sie wieder in ihrer ursprünglichen Größe aufgequollen sind.
    Also, dieser Test ist mir letztens mal eingefallen. Einfach versuchen mit einer einzigen Nadel ein kleines Stück des Pilzes zu separieren. Bei Orbilia geht das, bei Gallerttränen hat man keine Chance, höchstens, wenn man im genervten Zustand nach dem gescheiterten 20. Versuch die Nadel dann doch versucht als Messer einzusetzen.


    Pilz 3: erinnert mich an Nebenfruchtform, weiß nicht, ob das dann doch auch sowas werden kann:
    http://www.pilzkunde-ruhr.de/fundlisten_bilder/isaria_um.jpg


    Pilz 4 kann auch Lachnum mit vergammelter Fruchtschicht sein.
    http://asco-sonneberg.de/pages…group_id=20751&position=1
    Aber irgendwie ist die Fruchtschicht zu grau. Vielleicht doch Lachnella? Kann ich nicht sicher sagen.


    Pilz 5 ist Meruliopsis/Gloeoporus taxicola (Kiefern-Fältling/Weinrötlicher Kiefern-Gloeoporling).


    VG Ingo W[hr]
    Hallo Anna!


    Falls du die "Kohlenbeeren" mitgenommen hast, könnte man die mal durchschneiden, ob sich da nicht sowas ähnliches dahinter verbirgt:
    http://www.mykoweb.com/photos/…oncentrica%28ms-03%29.jpg


    VG Ingo W

    Hallo Toffel!

    Zitat


    stimmt ja so nicht ganz. Zumindest C. trogii hast du bei Nando ja schon gefunden.


    Echt?
    Mist, ich erinnere mich nicht mehr daran.
    Naja, zumindest habe ich mit der Region nicht geflunkert. Ist ja 200km weit weg von mir.


    VG Ingo W

    Hallo!


    Der war auch noch auf Ulis Kiefernholz.
    Hier nur die Kurzfassung, denn das ist wohl einer meiner häufigst portraitierten Arten.


    Komisch, gibt eigentlich etliche neckische Sachen in diesem Bereich, aber ausgerechnet der scheint mich anzuziehen.


    Sind im Prinzip Spiegeleier im Holz versenkt. In unberindetem Holz kommen sie schlitzartig zum Vorschein:


    Stört irgendwas über dem Apothezium wie z.B. Rinde, erscheint er mit runder Öffnung:
    http://asco-sonneberg.de/pages…laris-090405-01xs1571.php


    Nur die Kurzversion des Mikros:


    Der Witz bei Ulis Kiefernholz-Scheiten ist, jetzt wächst auch noch ganz frisch eine Mollisia.
    Mollisia auf Nadelholz ist natürlich interessant, aber irgendwann wollte ich auch mal fertig werden!


    VG Ingo W

    Hallo Raf!


    Faszinierend!
    Die Asci erinnern mich ja jetzt schon wieder an manche Orbilien, die apikal entweder abgestutzt aussehen oder um 90 Grad verdreht normal abgerundet. Hast du das öfter gesehen?


    VG Ingo W

    Hallo Björn!


    Ich glaube nicht, dass das Blödsinn ist.
    Selbst hatte ich überhaupt keine Idee, aber auch kein Wunder: ich kenne beide Coriolopsen nicht von eigenen Funden. Die mögen mein Klima nicht.


    VG Ingo W