Beiträge von Ingo W

    Hallo Pablo!


    Und sind denn die Fruchtkörper von Phlebia livida auch so gekämmt-ausgerichtet beschrieben?


    Ich hätte den Vorliegenden ja als Phlebia radiata/merismoides im unorangefarbenen Älterstadium angesehen, und so richtig will ich den Gedanken auch nicht aufgeben.
    Ok., bleibt als Argument die dünnen Zystiden. Aber für mich zählt das nicht wirklich, wenn da ein fast identischer Fremdpilz lebt.


    Mit bleibenden Zweifeln
    Ingo W

    Hallo Peter!


    Der Pablo muss das doch untersuchen, da kann er nicht mit dir wetten.
    Wenn du jmdn. brauchst zum Wetten gegen Coriolopsis gallica?.............Hier bin ich!


    20 Chips dagegen!
    Ich sage dann Trametes hirsuta oder Tr. suaveolens (Anis-Tramete) Edit: mit Tendenz zu suaveolens.


    Falls Pablo wetten will, setze ich auch genausoviel oder mehr gegen Bjerkandera adusta (Angebrannter Rauchporling). Allerdings muss dann ja jmd. anders den Pilz untersuchen.


    VG Ingo W

    Hallo zusammen!


    Tremella encephala (Weißkerniger Zitterling) wäre nicht hyalin, sondern milchigweiß mit Tendenz zu Rosa oder Ocker.
    Das gezeigte Holz halte ich für Laubholz.


    Jan-Arnes Vorschlag könnte passen, aber man muss halt den Kern kontrollieren, damit es sicher ist.
    Ansonsten gäbe es noch ein paar weiße Kandidaten als Möglichkeit, auch gelbe Heterobasidios sind möglich, welche die Farbe verloren haben. Das kenne ich z.B. von gelben Zitterlingen oder gelben Gallerttränen. Allerdings eher im Winter.


    VG Ingo W

    Hallo Jan-Arne!

    Zitat


    Oder ob man immer dazu schreiben muss, nach welcher Beschreibung, bzw. welchem Schlüssel man dabei vorgegangen ist.


    Das ist empfehlenswert.
    Gerade bei den 3-fach-septiert-sporigen ohne Schnallen gibt es m.M.n. Arten mit verschieden langen Sporen, welche aber nahe beieinander liegen.


    VG Ingo W

    Hallo Jan-Arne!

    Zitat


    .....wobei das wohl eine Frage der Einschätzung ist. Kann man das anhand des Bildes mit etwas mehr Erfahrung besser einschätzen? Und wenn sie tatsächlich dünnwandig sind, bleibt es bei D. lacrymalis, oder?


    Weil ich vor dem gleichen Problem stand, habe ich mir einfach mal eindeutige stillatus angesehen, ich denke, im Vergleich sieht man das dann besser.


    Die Gattung ist nicht uninteressant und bedarf meiner Meinung nach mal jmdn., der sich darum kümmert. Da ist wirklich so viel unklar, verschieden interpretiert und manches sogar ignoriert, mitunter meint man sogar absichtlich übersehen.
    Es gab einige Mykologen, die sich mit der Gattung beschäftigten, aber je nach nach dem, welchen man als Bestimmngsgrundlage verwendet, kann man bei einer selbstgefundenenen Aufsammlung immer verschiedene Namen verwenden, wobei die unter den Autoren dann auch noch widersprüchlich interpretiert sind.


    Ist eigentlich ein schönes Betätigungsfeld, aber irgenwie hat sich neuzeitlich noch keiner gefunden, der da mal was aufräumen will.
    Ob Inhalte was zu sagen haben, müsste man mal beobachten. Sollte mich wundern, wenn damit nicht auch was geht, aber wissen tue ich das nicht.


    Zitat


    Und wenn sie tatsächlich dünnwandig sind, bleibt es bei D. lacrymalis, oder?


    Du zeigst hier eine Spore, und man soll sich entscheiden, ob es bei D. lacrymalis bleibt?
    Großer weiser Mann sprach mal: "Eine Spore ist keine Spore".


    VG Ingo W

    Hallo Peter!

    Zitat


    Geruch: keiner


    Ich glaube, deine Nase funktioniert nicht gut.
    Mich erinnert der Geruch manchmal an Dörrpflaumen.


    Fomes fomentarius, der Zunderschwamm ist es.


    Ganoderma applanatum (Flacher Lackporling) passt drunter auch.


    VG Ingo W

    Hallo Jan-Arne!


    Sehe ich genauso wie Mario.
    Ist mir schon eingefallen, als ich den Pilz nur von oben sah, da sollte kaum noch was anderes rauskommen.


    VG Ingo W

    Hallo Chris!


    Ja, das sieht schon mal nicht schlecht aus mit Lachnum apalum (Gestieltes Binsen-Weißhaarbecherchen).
    Das besiedelte Substrat müsstest du leicht als Binsen erkennen oder zumindest von Phalaris abgrenzen können, indem du dir das Innere des Halms anschaust. Binsen sind innen gefüllt mit "Schaumstoff".


    Sporenlänge passt.
    Keine Ahnung, ob du noch mehr Zeit aufbringen willst, um die Sache fester zu machen.
    Falls doch, sollten dir im vitalen Zustand mindestens in den Haarbasen große Blasen auffallen, die sind auch teilweise in den Paraphysen.
    Link zu Zottos Bildern:
    https://drive.google.com/folde…kxxZhYVZub0N1aGY5YTg#list


    Und wenn du die reifen Sporen tot machst (KOH), damit der Inhalt etwas weniger hervorsticht bzw. auch etwas zusammenläuft, und du dann mit Kongorot-SDS anfärbst, sollten dir (ich glaube) bis zu 3 Septen auffallen.


    Hattest du mir eigentlich schon gesagt, ob deine Mikrofotos bei 1000fach mit Ölimmersion entstanden sind?
    Meine Anfangsversuche sahen ähnlich aus bis mir irgendjemand im pilzepilze-Forum dann mal sagte, dass ich die Mikroskop-Blende weiter aufmachen soll:
    http://asco-sonneberg.de/pages…roup_id=16921&position=75


    VG Ingo W

    Hallo Thorben!


    Auch Pyreno-Sporen können unreif sein.
    Also wenn ich deine kleineren Sporen hier und die vom Link vom 31.3. anschaue, dann sehe ich nur schwer Unterschiede.


    VG Ingo W

    Hallo Chris!


    Die apikale Ascusform sieht so aus, als käme auch Lachnum tenuipilosum nicht in Betracht, denn dort wäre der Apex deutlich konisch.
    Die hier zu sehende Ascusapex-Form deutet auf einen "Fädigsporer" hin, also das sind die Lachnum-Arten, welche 8 +-fädige Sporen im Ascus nebeneinander liegen haben.
    In PdS1 unter Nummer 212 ist sowas zu sehen, dort als Dasyscyphus apalus, welcher aber natürlich auf Binsen wächst.
    Es gibt da aber Verwandte dazu, da müsstest du mal Sporen messen. Kannst ja auch mal mit Kongorot anfärben, damit man besser sieht.


    VG Ingo W

    Hallo Chris!


    Du kannst mal versuchen, deine Blende am Mikro weiter "aufzudrehen", denn irgendwie sieht das alles zu "überkontrastig" aus.
    Normalerweise sollte man bei der hier gezeigten Vergrößerung sehen können, wieviele Sporen im Ascus sind und wenigstens so ungefähr deren Form.
    Ist das überhaupt 1000fach bei Ölimmersion?


    Lachnum pudicellum ist ja das gleiche, das in PdS1 unter Dasyscyphus tenuissimus abgebildet ist. Die Art hat also keulig-kopfig endende Haare, fällt somit als Kandidat weg.


    Ein weiterer Minuspunkt wäre auch der beschriebene Standort, denn Lachnum pudicellum findet man recht selten direkt im Sumpf, eher an zufällig feuchten Stellen mitten an altem vorjährigen Gras von Wiesen, Wegrändern oder ähnliches.


    Ich vermute bei deinem Fund eher Lachnum tenuipilosum, eine Lachnum-Art, die man sehr häufig an sumpfigen Stellen oder direkt an Bächen z.B. an Phalaris (Rohrglanzgras) oder ähnlichem Süßgras findet. Makroskopisch fällt ihre starke Verletzungsrötung auf, besonders des Haarbereiches, auf.


    Für eine genaue Bestimmung braucht man dann aber schon alle Fakten.


    Die Art aber später auch reif nochmal zu finden (vorrausgesetzt ich hätte mit meiner Mutmaßung recht) ist aber wirklich kinderleicht. Man nehme einen Bach oder Sumpf, halte nach dem entsprechenden Hauptsubstrat Phalaris arundinacea (Rohrglanzgras) Ausschau, was eigentlich immer an solchen Stellen wächst:
    http://erick.dronnet.free.fr/b…phalaris_arundinacea1.jpg
    Dort schaut man nach den vorjährigen liegenden, massenhaft vorhandenen, alten verklebten Grasstängeln. Die obere trockene Schicht rückt man dann etwas zur Seite, so dass man an gut durchfeuchtete untere Schichten kommt. Dort sollte er dann neben allerhand anderen Bechern leicht zu erkennen sein.
    http://asco-sonneberg.de/pages…r1-100603-04-08xs8271.php


    VG Ingo W

    Hallo Jan-Arne!

    Zitat


    Entwickeln sich die Septen erst peu a peu bei vollständiger Reife der Sporen......


    Ja genau, und auch die Sporenlänge kann dann noch zulegen.
    Also wenn du nur sporadisch wenige Sporen findest, dann ist das schlecht für eine gute Bestimmung.
    Kannst die also noch ein wenig in der feuchten Dose lassen und nach ein paar Tagen noch mal schauen oder probierst mal einen der größten Fruchtkörper.


    VG Ingo W

    Hallo Peter!

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    ....lustige lateinische Benennungen schiebe ich einem von Ingo's Gnolme in die Schuhe...


    Gnolme und Schuhe?

    Zitat


    ....die Braune Borstentramete, Trametella externuata......


    Also dann hoffe ich mal, dass du nicht recht hast mit der Wahl des wissenschaftlichen Namens, bei dem auch ein "r" zu viel drin ist. Heißt Trametella extenuata, mycobank und IF sehen aber als gültigen Namen Coriolopsis gallica an.


    VG Ingo W

    Hallo Dieter!

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    ......wegen der unglaublichen Anzahl an Arten einfach die Zeit um jeden Pilz im Detail zu beschreiben oder/und zu untersuchen.


    Ich meine ja, es ist besser, sich mit nur einigen Funden zu beschäftigen, dafür aber intensiv.
    Willst du tatsächlich alles, was du bei einer Exkursion an Pilzen siehst, fotografieren, dokumentieren und bestimmen, dann schappst du irgendwann über. Das ist m.M. nach nicht zu bewältigen.


    VG Ingo W

    Hallo Claus!


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    Aber, ich werfe mal R. insignis in die Runde.


    Kenne mich da ja nicht so gut aus.
    Beim Wieseltäubling fällt mir aber immer auf, dass ich den nur von oben betrachtet durchaus mit einem Steinpilz verwechseln könnte, also form- und farbmäßig.


    Und ein Kammtäubling in der Größe hätte ja sicherlich Riefen am Hutrand ("Kamm"), welche aber auf dem Speisepilz-Üersichtsbild nicht am Hutrand vorhanden sind.


    VG Ingo W

    Trichopeziza mollissima Fuckel 1870
    Belonidium mollissimum
    (Fuckel) Raitv. 1970
    Dasyscyphus mollissimus (Fuckel) Nannf. 1956
    Kräuterstängel-Gelbhaarbecherchen


    Der Malone-Peter hat mir eine Kolonie von gelbhaarigen Haarbecherchen zukommen lassen, die er an Rhododendron gefunden hat.
    Die Bestimmung ist nicht mehr ganz so einfach zu handhaben wie man es vor wenigen Jahren meist noch praktiziert hat (Sporen um 15-20 = Tr. mollissima, Sporen um 25-30 = Tr. sulfurea), weil es sich auch hier herausgestellt hat, dass es mikroskopisch noch einige weitere Arten zu unterscheiden gibt.


    Hier haben wir also die Gelbhaarige mit Sporen um 15-20 und Haken+. Die ist eigentlich recht häufig anzutreffen an vielerlei toten Krautstängeln des Vorjahres, das Substrat geht dabei von Akelei über Beifuß zu allen möglichen Doldenblütlern.




    Interessant ist der gelbe Farbstoff der Haare, welcher bei Trockenstress vollkommen verschwinden kann, dann hat man nur noch braune Haare.
    Mikros:





    VG Ingo W

    Hallo Jan-Arne!

    Zitat


    Ich habe versucht, ein Querschnittspräparat anzufertigen, um nach dem braunen Subhymenium zu schauen. Auch nach Andreas' Mollisia-Schlüssel ein eindeutiges Merkmal für Ingos Favoriten Mollisia lividofusca.


    Ja, das wäre schön, wenn das dunkle Subhymenium immer als deutliches Merkmal vorhanden wäre.
    Momentan bin ich der Meinung, dass nicht jede M. lividofusca-Kollektion ein dunkles Subhymenium hat (ca. 40% ohne).


    Auch die Idee mit den Sporenlängen-Mittelwerten über 10 = lividofusca, unter 10 = cinerea kann nach hinten losgehen, wenn ich jungreife sporenabschießende lividofuscas untersuche.
    Etwas Durchsicht zu kriegen in der Problematik ist aber in Arbeit.


    Zitat


    Allerdings finde ich das nicht eindeutig zu erkennen. Ihr?


    Beim 3. Bild könnte man sowas reininterpretieren, das ist ja aber nicht Sinn der Sache. Das müsste man schon deutlicher abbilden, ist aber m.M. nach jetzt auch nicht das wichtigste.


    Eigentlich hast du jetzt so ziemlich alles:
    Sporenmaße 9-13 x 2,5-3 µm, OCI = 0, 8-sporig, Porus + Jod = blau, Haken+, Paraphysen mit lichtbrechender Vakuole, diese KOH-negativ, Excipulumzellen ganz überwiegend schön kugelig, Subikulumhyphen vorhanden.


    Marginalzellen und Endzellen kannst du noch anschauen, aber da wird nichts erstaunliches zu Tage treten:
    http://asco-sonneberg.de/pages…roup_id=26901&position=80


    Bliebe als als winzige Restunsicherheit das nicht nachgewiesene dunkle Subhymenium und das Wachstm an recht morschem Holz.
    Der 2. Aspekt ist mir tatsächlich erst dieses Jahr so richtig aufgefallen, weil ich die ganze Zeit eigentlich eher von trockentoleranten Standorten ausging und maximal optimalmorschem, noch relativ festem Substrat.
    Dieses Jahr hatte ich aber auch Funde an wenigstens oberflächlich finalmorschem, also bröckeligem Holz und versteckt wachsend.
    Aus meiner Sicht kann man den Mollisia lividofusca nennen.


    Viele Grüße
    Ingo W

    Hallo Jan-Arne!


    Danke für die Rückmeldung.

    Zitat


    Die Angabe zu Mollisia cinerea hatte ich von Wikipedia.


    Bei so speziellem Zeug brauchst du nicht bei Wiki zu schauen, wenn der entsprechende Artikel nicht gerade von einem Spezi stammt.
    Die berufen sich momentan auf Ewald Gerhardt, einem Pilzkenner, der nur wenig mit kleinen Ascos zu tun hatte.
    Wenn gar nicht erst auf wichtige Angaben wie Porusreaktion mit Lugol oder KOH-Reaktion der Paraphysen eingegangen wird, kannst du solche Artikel vergessen, zumal Unwesentliches beschrieben wird, das auf viele Mollisien zutrifft.
    "Fruchtkörper ist schlüsselförmig....." gefällt mir auch.


    Zitat


    Irgendwann lerne ich es, die Abkürzung zu vermeiden, wenn ich Gefahr laufe, in einer Sackgasse zu landen. Wink


    Wie ist das gemeint?


    Zitat


    Die Makrodokumentation verschiedener Stadien ist gar nicht so einfach, nehme ich an. Für diese Stadien müsste man die Pilze ja über Tage beobachten, bzw. künstlich verschiedenen Zuständen aussetzen. Ein ganz schöner Aufwand also.


    Ach Quatsch, so bösartig sind die Weichbecherchen gar nicht.
    Oft sind die verschiedenen Stadien in einer Kollektion schon zu sehen.
    http://asco-sonneberg.de/pages…oup_id=27801&position=115


    Und trockene Kollektionen fotografiert man eben und steckt sie zu was feuchtem in eine Plasteschachtel und am nächsten Tag macht man dann die "Feuchte-Fotos". Geht auch umgekehrt.


    Das alles ist wirklich keine Zauberei.


    VG Ingo W

    Hallo Thorben!

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    Du hast recht hatte vor paar Stunden, noch einmal mikroskopiert und dann plötzlich doch Asci gefunden, aber leider noch ohne Sporen.


    Kannst du nicht mal die Asci zeigen?
    Du musst deine Augen auf kleine Sporen einstellen, die größtenteils noch in den Asci drin sind. So, wie die Apos makroskopisch aussehen, können die beinahe nicht unreif sein.


    Zitat


    Da hast du recht und sie sind leider schon durchgetrocknet, weil ich diese abgekratzt hatte.


    Lagerst du denn so Kleinzeug nicht in verschließbaren Plasteschachteln mit hoher Luftfeuchtigkeit? Orbilien halten sich doch oft ewig.


    VG Ingo W


    Hallo Pablo!


    Ist auf Bildern ja oft schwerer beurteilbar als live vor Ort.
    Das Holz kann ich mir aber als alte Salweide schönreden, die haben ja zuweilen auch so richtig grobschollige Borke.
    Naja, die Grünalgen und die scheinbare Schicht unter der Borke würden ja schon besser zur Kiefer passen, aber was soll ´s: an Kiefer kenne ich so einen Pilz nicht also soll es Weide sein.


    Ähm, mehr als 5 Chips setze ich ja auch nicht, außer es provoziert mich jmd.


    Grüße ;)
    Ingo W

    Hallo!


    Wenn es zu einer Wette mit untersuchender Auflösung kommt, dann setze ich schon mal 5 Chips auf Phellinus igniarius auf Substrat Weide. Auch bei den 1. Bildern.


    Übrigens, ich sag ´s ja oft genug, auf solch unerkanntem Substrat wachsen ja häufig auch andere Pilze.
    Wenn man sich die einfach mal genauer anschaut, kommt man eventuell beim Substrateinschätzen auch ein Stück weiter.


    VG Ingo W