Beiträge von Mykovino

    Liebe Foris,


    schon im letzten Jahr wollte ich mich näher mit den Täublingen befassen - mangels Pilzfunden ist das dann ausgefallen.
    Umso schöner, dass der Wald dieses Jahr voll von Täublingen ist :)


    Der eine oder andere Fund macht ganz schön Probleme. Aber dafür habe ich ja Euch :D


    Ich versuche mal, möglichst viele Merkmale meines Fundes zu beschreiben.


    Ort: auf saurem Boden in der Eifel, bei Eichen
    Hut: schönes Violett, vielleicht ein wenig Oliv untergemischt, Mitte leicht eingesenkt
    Huthaut: fast ganz abziehbar, deutlich gerieft, nur wenig schmierig
    Lamellen: creme-gelb, nicht so eng stehend
    Stiel: zylindrisch, schlank, weiß, später gilbend (?)
    Geschmack: absolut mild
    Geruch: nichts
    Spp: IIIa (+/-)
    Reaktion mit Eisensulfat: rosa
    Reaktion mit Guajak: stark (wird schnell dunkelblau)


    Beim Bestimmungsversuch mit Kibby lande ich bei R. brunneoviolacea, habe aber keine Ahnung, ob der nicht mehr Brauntöne haben müsste.


    Hier die Fotos:
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    Hat vielleicht jemand Ideen und Hinweise dazu?


    VG
    Gerd


    Hallo Beli,


    in unmittelbarer Nähe standen keine Nadelbäume.
    Aber nicht weit entfernt beginnt ein Fichtenwald. Wieviele Meter der entfernt ist, kann ich aus der Erinnerung nicht mehr sagen. Vielleicht fahre ich in den nächsten Tagen noch mal hin; dann werde ich mir das noch mal genauer ansehen. Und bestimmt noch fünf weitere Exemplare finden ;)


    Die lasse ich dann auch in Ruhe blauen ...


    Vielen Dank für Eure Anregungen!


    VG
    Gerd


    Hallo Alex,


    ich habe den Pilz vor kurzem mal probiert (er ist ja nicht giftig).


    Ich fand den Geschmack aber ziemlich muffig, also stimmt Deine Aussage: eher nix für Leckermäuler ;)


    VG
    Gerd

    Hallo Beli,


    leider bleibt das Rätsel dann offen.


    Ich habe den Pilz vor Ort gelassen (und das ist schon mehr als eine Woche her).


    Aber vielen Dank für Deine Hinweise!


    VG
    Gerd

    Hallo Alex,


    das ist ja Wahnsinn, wie ähnlich sich der Schönfuß- und der Silberröhrling sehen!


    Ich kann leider nicht mehr kosten, da ich den Fund bereits vor einer Woche gemacht habe :( .


    Ein Unterscheidungsmerkmal sollte aber auch der Boden sein, oder? Der Silberröhrling braucht angeblich Kalk und der Schönfuß ist ja ein saurer Vertreter.


    Vielen Dank Dir für den Link auf den Vergleich der Beiden
    Gerd

    Schönfuß???


    Auf die Idee bin ich überhaupt nicht gekommen, obwohl ich davon schon einige in der Hand hatte (und bisher auch sicher war, dass ich sie problemlos erkenne :D ).
    Uih - da habe ich mich aber ganz schön düpieren lassen von dem alten Schlappen :shy:


    Vielen Dank Euch für die schnellen Rückmeldungen


    Gerd

    Hallo Uwe, hallo Stefan,


    ein gelbes Netz auf gelbem Grund - das hätte ich kaum als solches wahrgenommen :rolleyes: .


    Aber wenn das auch gilt, dann freue ich mich über den Fund :) .


    Danke für Eure schnellen Rückmeldungen


    Gerd

    Liebe Foris,


    hier der zweite Röhrlingsfund, den ich nicht zuordnen kann.


    Fundort: in der Eifel auf saurem Boden, an einem sonnenbeschienenen Eichenhang


    Beim Bestimmungsversuch mit dem Kibby lande ich beim Anhängselröhrling, aber der Hut kommt mir doch sehr blass vor.


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    Kann mir jemand weiterhelfen?


    Viele Grüße
    Gerd

    Liebe Foris,


    auch bei uns ist der Pilzsommer einfach klasse ==) .


    Das hohe Pilzaufkommen führt auch zu ganz überraschenden Funden. Bei dem ein oder anderen davon brauche ich Eure Hilfe.


    Der erste ist ein Röhrling, den ich in der Eifel auf Kalk gefunden habe, genauer gesagt: im Buchenwald.


    Meine erste Idee beim Anblick des Hutes war, dass ich endlich mal einen Anhängselröhrling gefunden habe, aber der müsste doch ein bräunliches Netz haben, oder?


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    5 Im Anschnitt ist kein Blauen zu erkennen (ich habe allerdings nicht sehr lange gewartet)

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    Leider habe ich versäumt, die Röhren mal zu drücken, um zu schauen, ob es eine farbliche Reaktion gibt :haue: .


    Was habe ich da wohl gefunden?


    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo Karl,


    das sind ja wieder prachtvolle Funde!


    Besonders gefällt mir der Spitzhütige Faltentintling (tolles Foto!).
    Aber auch den Orangefuchsigen möchte ich gerne mal finden. Hast Du den auf saurem Boden entdeckt?


    Vielen Dank für die Präsentation der außergewöhnlichen Pilze
    Gerd

    Hallo Karl,


    was für eine Täublingsvielfalt (und noch einiges an Beiwerk)!


    Mich erstaunt vor allem das Massenaufkommen im Nadelwald - bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich in den Laubwäldern einiges regt, aber in den Nadelwäldern so gut wie nichts.


    Hoffentlich hält das Feuerwerk noch ein paar Tage an ...
    Ich will morgen auch noch mal los.


    Viele Grüße
    Gerd

    Hallo Stephan,


    den Pfifferling kenne ich noch gar nicht, also wieder was gelernt.


    Besonders interessieren mich die Täublinge, die Du präsentierst, weil ich mich seit kurzem auch etwas intensiver mit dieser Gattung auseinandersetze. R. atropurpurea konnte ich auch vor einer Woche dingfest machen. Sobald Zeit ist, werde ich meine Täublingsbestimmungsversuche mal in einem Beitrag zusammenfassen.
    Danke fürs Zeigen dieser oftmals seltenen Arten


    Gerd

    Hallo Stephan,


    schöne Funde sind das!
    Ganz besonders der Silberröhrling.


    Bei uns gibt es den grünen Knolli derzeit auch stellenweise als Massenpilz.


    Und Russula amonea - was für ein schöner Täubling. Für die Täublinge ist es ja ein wahrlich segensreicher Sommer ...


    Nun schaue ich mir Teil 2 an.


    Viele Grüße
    Gerd

    Vielen Dank für Eure Antworten!
    Dann speicher ich den mal als R. decipiens ab.


    abeja
    Natürlich darfst Du Dich mit Deinen Fragen und Fotos hier einklinken; das bereichert ja nur die Diskussion und die Erkenntnisse.


    @Axel
    Soweit ich mich erinnere, gehörte der tiefrote Täubling schon zu der Kollektion, aber eindeutig belegen lässt sich das jetzt leider nicht mehr.


    Ich war heute noch mal in einem anderen Wald; auch dort beherrschen die Täublinge eindeutig die Szene. Vielleicht kommt also noch die ein oder andere Anfrage ...


    Viele Grüße
    Gerd

    Liebe Foris,


    schon im letzten Jahr hatte ich mir vorgenommen, mich intensiver mit den Täublingen zu beschäftigen - mangels Anschauungsmaterial ist das leider ausgefallen.
    Aber nun geht es los; die Gewitter der letzten Wochen locken besonders viele Täublinge aus dem Boden :) .


    Aber kaum mit den Bestimmungsübungen angefangen, gehen die Probleme schon los.
    Bei den ersten Exemplaren hat Karl mir den entscheidenden Tipp gegeben.


    Bei denen hier hoffe ich auf Eure Hilfe.


    Erst mal ein paar Angaben:


    Fundort: am Ufer eines Sees im Laubwald (Eichen, Weiden, Kirschen, ...)
    Geschmack: erst mild, nach 3 Sekunden deutlich scharf, aber nicht unerträglich (in den Lamellen getestet)
    Hutfarbe: rot, mit beige changierend, ausblassend
    Stiel: erst weiß, aber dann grauend
    Huthaut: etwas zur Hälfte abziehbar
    Sporenpulver: IVb bis IVd nach Romagnesi (also ein Dottersporer)













    Mit meinen Bestimmungsversuchen bin ich bei R. decipiens und R. maculata gelandet, komme da aber nicht weiter.
    Kennt jemand diese beiden Arten (ggf. noch weitere infrage kommende) und kann mir einen Tipp geben?


    Danke schon mal
    Gerd

    Hallo Karl,


    da habt Ihr wahrlich tolle Funde verzeichnet! Besonders toll fand ich die Silberröhrlinge.


    Ich hätte nicht gedacht, dass sich in der Eifel schon so viel regt.
    Vor zehn Tagen war ich mal im Weyerer Wald nachschauen - da war rein gar nichts.


    Aber jetzt scheint es sich ja zu lohnen ...


    Vielen Dank für die tollen Bilder
    Gerd

    Hallo Claudia,


    ich kann mich Armin nur anschließen: der Schwalbenschwanz ist toll abgelichtet :alright: . Das ist auch mein Liebling unter den Schmetterlingen. Vor drei Tagen hat sich doch tatsächlich einer bei uns im Garten blicken (aber leider nicht fotografieren) lassen.


    Und die Dukatenfalter kenne ich noch gar nicht ...


    Der dritte sieht nach dem Kleinen Perlmutterfalter aus, aber ich bin da kein Spezialist.


    Beim Olivbraunen Milchling wäre ein Bild vom Hut noch hilfreich gewesen - die Farbe ist innerhalb der Milchlinge kaum zu verwechseln.
    Der abgebildete Hutrand lässt aber die Farbe erahnen.


    Vielen Dank für die farbenfrohen Geschöpfe
    Gerd

    Hallo Tuppie,


    wirklich eine schöne Tour :alright: .


    Besonders toll finde ich das Foto vom Schachbrettfalter.
    Ich habe den zwar schon oft gesehen und auch einige Male fotografiert, aber so nah wie Du bin ich noch nicht rangekommen - also eine tolle Aufnahme von Dir!


    Weil in unserem Garten am Sommerflieder gerade unglaublich viele Schmetterlinge tanzen, beschäftige ich mich seit ein paar Tagen auch wieder intensiver mit diesen bezaubernden Wesen.


    Ein schönes Wochenende
    Gerd

    Hallo Jörg,


    so viel Verwertbares für die Pfanne - herzlichen Beineid schon mal ...
    Ich will in den nächsten Tagen auch mal los, habe aber wenig Hoffnung angesichts der überschaubaren Niederschlagsmengen :( .


    Anhängselröhrlinge fehlen mir noch in meiner (Foto-)Sammlung.


    Den Standort des Fleischvioletten Heringstäublings kennst Du vermutlich, oder wie hast Du den so im Vorbeigehen bestimmen können?


    Und beim letzten Bild warst Du ja geradezu freudetrunken ...


    Also guten Appetit!
    Gerd

    Hallo Josef,


    ich gehe davon aus, dass die Hoheit für eine Regelung bei den Bundesländern liegt.


    Auf den Internetseiten meines Kreises (Euskirchen) ist vermerkt, dass "laut Landschaftsgesetz NRW" in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf gesammelt werden darf und "geringe Mengen für den persönlichen Bedarf sind 2 Kg pro Pilzsucher pro Tag".
    Diese Menge bezieht sich sowohl auf geschützte Arten, für die eine Sondergenehmigung zum begrenzten Sammeln besteht (z.B. Steinpilze, Rotkappen, Morcheln), als auch auf nicht geschützte Arten (z.B. Maronen, Hallimasch).


    Dies gilt - wie gesagt - für NRW.


    Ich würde an Deiner Stelle also versuchen, über die Internetseiten des Kreises oder des Landes nähere Informationen zu erhalten, was in Deinem Bundesland gilt.


    Viel Erfolg dabei
    Gerd


    Hallo Claudia,


    ich wollte lediglich diese zwei Zeilen von Lothars Webside hier reinkopieren:


    21.-22.10.2017 (Sa-So): Seminar "Schleierlinge" (Cortinarius). Würzburg oder anderer Ort im westlichen Main-Dreieck (genauer Seminarort steht noch nicht fest)


    Weil Du so fragst: Waren die bei Euch nicht zu lesen?


    Einen Gruß
    Gerd



    Hallo Tuppi, hallo Claudia, hallo Josef,


    ja, so ein Spezialseminar ist zum Einstieg in eine so große und unübersichtliche Gattung wie Cortinarius schon hilfreich :) .


    Auch wenn das mit den Phlegmacien in der Praxis nicht so ergiebig war, haben mich die umfangreichen Funde an Myxacien doch wieder ein Stück voran gebracht.


    Weil Ihr (Claudia und Josef) Interesse an einem solchen Kurs geäußert habt, habe ich mal schnell auf den Seiten der drei mir bekannten Anbieter von Spezialkursen (Gminder, Krieglsteiner, Wergen) nachgeschaut. In diesem Jahr bietet nur Lothar Krieglsteiner einen Schleierlingskurs an:


    21.-22.10.2017 (Sa-So): Seminar "Schleierlinge" (Cortinarius). Würzburg oder anderer Ort im westlichen Main-Dreieck (genauer Seminarort steht noch nicht fest)


    Vielleicht passt das ja bei Euch?



    Danke für Eure Rückmeldungen
    Gerd

    Hallo Claudia,


    na, das macht ja Lust auf einen Pilzsommer :yumyum:


    Ich hoffe, dass ich in den nächsten Wochen auch etwas finden werde und hoffe dafür noch auf Nass vom Himmel ...


    Danke für den animierenden Bericht
    Gerd

    Liebe Foris,


    es wird Zeit, dass ich zum zweiten Teils meines Berichts vom Schleierlingskurs bei Andreas Gminder komme (Oktober 2016).
    Im ersten Teil https://www.pilzforum.eu/board/thema-lernen-bei-andreas-1 ging es um Röhrlinge, nun sind die Schleierlinge selbst an der Reihe.


    Ähnlich wie bei den Röhrlingen waren auch bei den Cortinarien die schleimigen Arten bei weitem am zahlreichsten vertreten, also die diversen Arten der Untergattung Myxacium.


    Am ersten Tag haben wir uns in der Nähe von Oberhof in diesem schönen Waldstück umgesehen
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    Und gleich ging es los mit den Schleimfüßen ...
    2a Honig-Schleimfuß Cortinarius stillatitius

    2b die Blautöne bleiben nicht erhalten, wie man hier erkennen kann


    Mit ähnlichen Lilatönen wartet der
    3a Blaustiel-Schleimfuß Cortinarius collinitus auf

    3b

    3c Er war nicht gerade selten im sauren, moosigen Nadelwald


    Ebenfalls mit etwas Blautönen im Stiel, aber bei Laubbäumen
    4a Langstielige Schleimfuß Cortinarius eliator

    4b


    Stellenweise massenhaft auftauchend ein schöner Vertreter mit (jung) lilafarbenen Lamellen
    5 Violettblättriger Schleimfuß Cortinarius delibutus


    Hier eine Art ganz ohne Blautöne, die auf sauren sandigen Böden bei Birke und Kiefer wächst
    6a Heide-Schleimfuß Cortinarius mucosus

    6b ein junges und ein nicht mehr ganz so junges Exemplar


    Bei den Myxacien gibt es keine Giftpilze; die bisher gezeigten waren alle essbar.
    Der hier ist allerdings so bitter, dass er für die Pfanne nicht infrage kommt.
    7a Bitterster Schleimfuß Cortinarius vibratilis

    7b hier der Vergleich mit dem Heide-Schleimfuß (links)


    Für mich war es sehr spannend, so viele Myxacien im Vergleich kennenzulernen, aber das eigentliche Objekt der Begierde (und Anlass für die Kursteilnahme) waren die Phlegmacien. Leider gab es davon nicht so viele :( .


    Dass es überhaupt so viele Pilze gab, hat uns Teilnehmer aber sehr gefreut, auch wenn wir dafür die ganze Woche nasskaltes Wetter inkauf nehmen mussten.
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    Ein wunderschöner Klumpfuß, von dem wir gleich mehrere Exemplare fanden, ist der


    9a Goldstaub-Klumpfuß [i]Cortinarius aureopulverulentus
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    9b woher der seinen Namen hat, ist gut erkennbar

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    9e deutliche Reaktion mit KOH auf der Huthaut

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    Ein schöner Fang war der
    10 Vergrabene Klumpfuß Cortinarius corrosus


    Ein häufiger Vertreter der Untergattung ist relativ leicht zu erkennen und gilt als guter Speisepilz, deshalb stelle ich ihn hier etwas ausführlicher vor.
    11a Ziegelgelber Schleimkopf Cortinarius varius - hier ein ganz junges Exemplar

    11b Jung violette Lamellen, der Stiel bleibt weiß, der Hut hat von Beginn an diese Semmelfarbe

    11c jung ist der Stiel sehr bauchig, später nimmt das ab

    11d hat nie eine gerandete Knolle

    11e ganz junge Exemplare mit intaktem Schleier


    Vormittags stand jeweils eine Exkursion auf dem Programm, nachmittags war dann Zeit für Theorie (eher wenig), Bestimmungsübungen, Lektüre, Fotosessions ...
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    Im Nadelwald auf Kalk haben wir diese Art gefunden, die ich noch gar nicht kannte.
    13a Dickblättriger Schleimkopf Cortinarius fraudulosus

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    Dann eine ganz spannende Art, die irgendwo zwischen Schleierling und Ritterling steht.
    14 Knolliger Schleierritterling Leucocortinarius bulbiger


    Nun kommen wir zur Untergattung Dermocybe (Hautköpfe); davon gingen uns zwei Arten ins Netz.
    15 Safranblättriger Hautkopf Cortinarius croceus


    16 Orangeblättriger Hautkopf Cortinarius sommerfeltii


    Wir (ich war mit meinem Freund auf dem Seminar) haben noch einen halben Tag drangehängt, um auf eigene Faust noch Entdeckungen zu machen. Dabei sind uns diese Exemplare begegnet, für mich auch ein Erstfund.
    17a Reifpilz (Zigeuner) Cortinarius caperatus

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    Jetzt fehlt noch die Untergattung Telamonia. Hier wird es mit der Bestimmung meist ziemlich schwierig.
    Noch ganz gut geht das mit dieser Art, die reichlich vertreten war.
    18a Wolliger Gürtelfuß Cortinarius laniger

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    Meist etwas schlanker daher kommt der
    19 Rostbraune Dickfuß Cortinarius caninus


    Diese beiden Telamonien blieben unbestimmt
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    Zu diesem Exemplar habe ich mir leider gar nichts notiert :haue:
    22a Cortinarius spec.

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    Schöne Wälder - viele Pilze - zufriedene Gesichter


    So, der zweite Teil ist geschafft - puh.
    Wenn wieder Zeit ist, wird es noch einen dritten Teil geben ...


    Ich hoffe, Ihr hattet Spaß an den verschleierten Wesen
    Gerd