Beiträge von Trino

    Erst mal die Bilder,






    den habe ich in Buchenwald gefunden, wuchs am einen vermodderten dicken Buchenast, grösse kann man aus den Bilder entnehmen, der Hut hatte ein hellen Farbton so in richtung ocker aber sehr hell, der Stiel ist sehr dünn, faserig und trocken, an der Spitze hell fast weiß weiter unten wurde es dunkler. Der Geruch kam mir etwas Säuerlig vor, hat mich irgenwie an Judas ohr erinnert.


    Gedacht habe ich an ein Helmling, im Bild 4 sieht man an der Spitze des Stiel Rillen, ist das so bei angehefteten Lamellen oder ist das ein Merkmal oder ganz was anderes?


    Ich hoffe ihr könnt mich aufklären und viell. hat jemand auch ein Tipp über den Pilzchen.

    Hallo Joli,
    ich habe gerade in Google Map geschaut wo der Ort ist den du uns so schön bebilderst, diesen Zwergenhöhlen gehören jetzt schon zu meine "will ich sehen Liste".
    Toll das du endlich deine M/L-Pilze in mehrere Varianten gefunden hast, mein Glückwunsch (und Mein Neid) dafür, danke das du mich mit genommen hast und mir so eine schöne Ecke gezeigt hast.

    Hallo Peter, eine sehr schöne und Farbfrohe Bilder reihe, deine Stecknadel Pilz durfte Mycena acicula, die Grübenlorchel finde ich klasse, zusammen mit den Boviste stehen die auf meine Liste.
    Scutellinia scutellata hatte ich bisher auch nur ein Mal.
    Danke fürs zeigen.

    Hallo Joli, danke für die tollen Bilder und den super Bericht, schade das der Ingo sich nicht über deine Frühjahrs Lörchel gehäussert hat, ich hätte im ersten augenblick auch auf die Riesen Lörchel gedacht, natürlich ohne das ich da Erfahrung vorweisen kann.


    Danke fürs zeigen.

    Hallo Daniel, willkommen in Forum und macht dir keine Sorgen der Pilzfieber ist eine Krankheit die man gerne auf sich nihmt. Aus welchem teil des Bergischen kommst du? Wenn ich fragen darf.

    Hallo Jan-Arne, hast du sehr schön gemacht und sehr gut erklärt,



    Wenn ich morgen den Thread zur Sporenabdruckerstellung reinstelle, kannst du sicher noch den ein oder anderen Tipp hinzugeben.


    ich weiss nicht ob ich da noch mehr Tip habe du hast alles schon gesagt, ich kann aber meine Metode erklären und zwar ich nehme ein Blatt küchenrolle Papier feuchte ich sie ganz wenig an, lege ich sie in ein meiner Plastik becher rein Pilz rein mit Lamellen nach unten, mit den Papier zu decken und dann warten, und am ende kommt sowas raus.



    Das war aber viell. auch Glück.

    Schild-Rötling
    Entoloma clypeatum (Schaeff. 1774)


    Synonym:
    Festfleischige Frühlings-Rötling
    Agaricus clypeatus L., Species Plantarum: 1174, 1753



    Klasse: Agaricomycetes
    Unterklasse: Agaricomycetidae
    Ordnung: Agaricales
    Familie: Entolomataceae
    Gattung: Entoloma



    Hut: 3 bis 12 cm, jung glockenformig später ausgebreitet mit Buckel in der Mitte, der Rand ist wellig im alter oft eingerissen. Die Oberfläche ist beige- bis graubraun oder graugelblich, zum Rand hin etwas heller und bei feuchter Witterung deutlich dunkler (rußig braun) gefärbt (Hygrophanität) mit einem radial faserig gestreiften Muster; sie ist außerdem seidig glänzend und kahl.


    Lamellen: Jung weiß bis gräulich und später durch die gereiften Sporen schmutzig rosa gefärbt. Sie stehen untermischt, haben unregelmäßig gekerbte, wellige Schneiden und sind ausgebuchtet am Stiel angewachsen.


    Stiel: faserig 5 bis 10, selten bis 15 Zentimeter hoch, 1 bis 2 Zentimeter dick, zylindrisch geformt und oft verbogen und gedreht. Er ist oberflächlich faserig längsgestreift weißlich, seidenglänzend und bei Berührung gilbend.


    Fleisch: Weiß.


    Sporenpulver: Rosa.


    Geruch: Mehlartig, Gurkenartig.


    Geschmack: Mild, Mehlig.


    Speisewert: Essbar aber mit vorsicht, der Pilz ist roh giftig, also gut durchgaren, ausserdem kann er verwächselt werden mit anderen giftigen Arten.


    Vorkommen: Der Pilz wächst von April bis Juni bei Rosaceen wie Weißdorn, Schlehe, Pflaume und anderen Obstgehölzen, er wächst buschelig in Parks und Wiesen und am Waldränder, in ganz ME recht häufig.


    Verwechslung:
    Er gilt als schwer zu unterscheiden und kann auch leicht mit Giftpilzen verwechselt werden. Für Verwechslungen kommen besonders andere Frühlingsrötlinge (Sektion Nolanidea) wie der Gestreifte Frühlings-, der Silbergraue und der Blassbraune Rötling in Frage. Der sehr seltene April-Rötling hat dünneres, geruchloses Fleisch, eine schlankere Form, wenige Schnallenverbindungen im Gewebe und wächst bevorzugt mit Ulmen-Arten.







    Wer noch Bilder hat her damit



    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Calocybe gambosa = Maipilz<
    >Entoloma sepium = Schlehen Rötling<
    >Entoloma sinuatum = Riesenrötling<

    Hallo Tanja,


    dann willkommen hier bei uns ins Forum und hoffe das du dich so wohl fühlen wirst wie, hoffentlich, auch in unseren Nachbar Forum. Da bin ich gespannt was du uns zu bieten hast, als erfahrene Pizlerin, und in welche Forum bereiche du dich rumtreiben wirst.


    Viel spaß.

    Hallo ihr ZWEI,


    wie ich schon mal erwänt hatte finde ich immer toll wenn Forumler sich treffen und gemeinsame Touren unternehmen, wenn mann dann noch dafür auf den Flieger steigt, da sage ich nur Hut ab, ein wirklich interessanter Bericht und sehr schöne Landschaft aufnahmen. Meli, Günter, vielen Dank fürs mitnehmen auf diesen Wochenend Trip in der Schweiz.