Beiträge von JanMen

    Hallo Manfred,


    Chlorophyllum würde im Schnitt safranrot verfärben. Bei einem derart stark genatterten Stiel handelt es sich meiner Meinung nach immer noch um den guten alten Parasol. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo noch einmal,


    in Gelb statt Orange gibt es noch Rickenella mellea, die wohl eher selten ist. Rickenella fibula ist häufig kräftig orange gefärbt, blasst aber teilweise recht schnell aus. Was dann immer noch bleibt, ist die dunklere Hutmitte.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Lichtbildner,


    ich würde schon sagen, dass der Taufrisch ist. Das dürfte in jedem Fall ein ganz junger Porling sein. Der Rotrandige Baumschwamm sieht z. B. jung gerne so aus und kann auch zum Teil rötliche Guttationstropfen aufweisen.


    LG, Jan-Arne

    Hi,


    ich meine den Austernseitling. Und wenn der schon nach Anis riechen kann, warum dann nicht ein weiterer Verwandter ebenfalls? ;)
    Klaro nimmt das mit den Kandidaten ein Ende, indem du dich für den Berindeten Seitling entscheidest. Lass dich doch von Nobi nicht ärgern. :D


    LG, Jan-Arne

    Hi,


    bei der Oberfläche und Wuchsform fast ohne Restzweifel: Pleurotus dryinus. Dann kann der wohl so riechen. Wir hatten vor kurzem einen Austernseitling auf einer Exkursion (nein, es war wirklich kein Lungenseitling), der eine Anisnote hatte. 123Pilze spricht von würzig, was wohlwollend betrachtet doch sogar zu Anis passen könnte. :)


    LG, Jan-Arne


    PS: Schuppiger Sägeblättling? Bei der Unterseite und mit den engstehenden Lamellen mit völlig glatten Lamellenschneiden. Neeeeee...

    Hallo chrissooo,


    auch ich denke hier an einen Safranschirmling (Gattung: Chlorophyllum). Ich würde hier Chlorophyllum olivieri, den Olivbraunen Safranschirmling, vermuten. Ich verstehe deine Nachfrage nicht ganz. Der Parasol kann anscheinend schon mal leicht verwechselt werden, denn hier kommt (siehe Verfärbung im Schnitt) gleich eine andere Gattung raus. Der Safranschirmling als Gattung kann bei typischer Verfärbung nicht unbedingt verwechselt werden, allerdings verstecken sich dort mehrere Arten, die im Übrigen zum Teil essbar und zum Teil giftig sind.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Heinzelmännchen,


    wenn ich die Farbe links richtig deute, sind das etwas ältere Fruchtkörper von Tubifera ferruginosa, dem Lachsfarbenen Schleimpilz.
    Ich verschiebe den Thread übrigens mal zu den Schleimpilz-Bestimmungsanfragen. ;)


    LG, Jan-Arne

    Hier die aktuelle Auswahl... Leider sind diesmal nur 4 Bilder eingereicht worden. Ob das am Motto liegt, zu dem wenigen Teilnehmern etwas Passendes eingefallen ist, oder ob es ein allgemeiner Trend ist, wird sich zeigen. Ein Positives hat das Ganze. Die Jury hat weniger zu bewerten. Wobei sie sich auch das nicht leicht machen wird...


    (für die volle Qualität bitte, falls möglich, die einzelnen Bilder anklicken)


    Bild 1



    Bild 2



    Bild 3



    Bild 4



    Die Jury zieht sich bis zum 01. November zur Beratung zurück! :thumbup:

    Hier nun die Bilder des aktuellen Monatswettbewerbs!



    (für die volle Qualität bitte, falls möglich, die einzelnen Bilder anklicken)


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    Die Jury zieht sich bis zum 01. November zur Bewertung zurück! :thumbup:

    Hi!


    Von mir gibt's Zustimmung zu Heinz' Vorschlag. Dem Grauen Wulstling würde ich nicht widersprechen, der Ritterling dürfte Tricholoma sejunctum sein (falls mich die 'Bilder im Kopf' mich nicht täuschen). Ich hab die Art leider noch nie selbst gesehen.


    LG, Jan-Arne

    Hi Thomas!


    Coole Sache. Vor allem scheint es so, als würde die Farbe gewissermaßen weiterwandern. Also muss man sich das Ganze wirklich als wandernde Reaktion der Lamellen mit der Milch vorstellen. Danke für den Nachtrag. Selbst durfte ich den noch nicht finden bzw. allgemein keine der violettfärbenden Arten.


    LG, Jan-Arne

    Hi!


    Da ist sie ja - die Fundliste! Da sind doch ein paar schöne Highlights dabei. :thumbup:
    Wenn ihr noch ein paar habt: Gerne mehr Bilder! :sun:
    BTW: Wie sieht's mit euch allen beim Treffen im Bergischen Land aus? Soooo weit ist das doch auch nicht. ;) Malone-Peter, sehen wir uns vielleicht dort mal wieder? :)


    LG, Jan-Arne

    Hi!


    Man fragt nach Antworten - Man kriegt Antworten. Danke, Pablo - auch für die Links! Ich hoffe sehr, dass ich meinen Hintern irgendwann hochbekomme und einige meiner Funde rückwirkend bei Mykis eintrage. Dann gibt's da zumindest bald 3 Fundmeldungen. :D


    Ich habe meine Pilze übrigens in Wieck am Darß gefunden, Veronika. Also nicht unweit von dir. Auf einem Weg, der mit Holzhäcksel ausgelegt war. Und ich danke dir für den Beitrag, denn ohne den Hinweis hätte ich ihn wohl - irgendwann einmal gelesen und wieder vergessen - als ungewöhnlichen H. aurantiaca abgestempelt. :)


    LG, Jan-Arne

    Hi!


    Wie lustig. Gerade sortiere ich Urlaubsbilder von letzter Woche und bin dabei in diesem Moment auf folgenden Fund gestoßen.



    Eigentlich passt da optisch alles, wie ich mir eine "var. rufa" vorstellen würde. Bei deiner übrigens noch deutlicher, wobei ich meine Pilze als etwas älter einschätzen würde, was den Verlust der dunkleren Farben vor allem in Richtung Hutrand plausibel erklären könnte.



    Was mich stört: Pilze-Deutschland führt (wie das Index Fungorum) Hygrophoropsis aurantiaca var. rufa gerade als Hygrophoropsis rufa und führt dabei nur 2 Funde auf. Was fehlt also? Und wie soll man die Variation (jetzt anscheinend Art) passend von dem gelblicheren Bruder unterscheiden? Fragen über Fragen.


    LG, Jan-Arne

    Naaaa gut. Dann ist mein Kandidat tatsächlich raus. Die Hutrandriefung habe ich beim häufigen Stachelbeertäubling noch nie bewusst bemerkt, aber was weiß ich schon von Täublingen... :D


    LG, Jan-Arne

    Hallo Mausmann,


    du machst es einem aber auch nicht leicht. Dabei reicht bei den scharfen Arten doch ein Lecken an den Lamellen. Dafür muss man sich doch nicht die Zunge verbrennen. :)


    Ich würde hier - obwohl Russula queletii [sehr variabel] optisch auch durchaus hinkäme, eine milde Art vorschlagen wollen, und zwar Russula xerampelina, den Rotstieligen Heringstäubling. Dazu passt dann auch die Hutrandriefung und eventuell auch der Geruch. Das Fischartige kann durchaus als "stinken" wahrgenommen werden. Wobei man den Geruch bei Täublingen teilweise nicht überschätzen darf. Die können erfahrungsmäß schon müffeln, bevor sie danach aussehen.


    LG, Jan-Arne