Beiträge von JanMen

    Moin Holger,


    danke für den Film! Da hab ich definitiv auch noch ein Gebiet, was deinem sehr ähnlich sieht.
    Auch wenn ich aufgrund der eigentlichen Seltenheit der Spitzmorcheln in der freien Natur keine allzu großen Hoffnungen habe, werde ich dort in den nächsten Tagen sicher mal vorbeisehen! :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Anarhan,


    ich habe mal kurz gegoogelt und spontan diesen Thread hier auftreiben können:


    http://www.pilzepilze.de/cgi-b…g.pl?noframes;read=207812


    Dieser Pilz hat zwar keine eindeutige äußere Erscheinungsform und wird daher schwer nachzuweisen sein, aber eventuell ist das eine weitere Möglichkeit, gerade wenn man die jeweiligen ersten Bilder miteinander vergleicht.


    Was allerdings dagegenspricht ist, dass er, zumindest laut der Aussage in diesem Thread, eher in Wurzelnähe wächst. Daher ist das Ganze eher als weiteres Anstupsen zu sehen, als als wirklicher Vorschlag. Ich bin gespannt, ob sich noch was tut. Die nachgereichten Bilder (gerade das zweite) sollten doch noch einiges möglich machen, was die Bestimmung angeht. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Anarhan und willkommen im Forum!


    Ich bin keiner der Experten hier im Forum und es werden weitere Posts von erfahreneren Leuten folgen, aber mich erinnert das an alte Schwefelporlinge. Weißt du zufällig, ob diese Pilze im vorherigen Sommer etwa so knallgelb aussahen: http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Schwefelporling


    Laut Wikipedia würde er, falls es der richtige Pilz ist, dem Baum durchaus erheblich schaden. Aber mal abwarten, was die anderen zu sagen haben.


    lg,


    Jan-Arne

    Moin Harry,


    tolle Funde. Glückwunsch und guten Hunger! Kannst du eventuell noch etwas zu der Gegend sagen? Waren z. B. wieder mal Eschen in der Nähe? Zwar kenne ich schon diverse Angaben zu Orten, an denen Morcheln (und auch Morchelbecherlinge) gerne wachsen, aber es ist doch immer wieder schön, praktische Beispiele dafür zu hören, dass diese ganzen Angaben auch richtig sind ... wenn man schon selbst nicht fündig wird. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    nachdem ich mich etwas mit Pablo "beraten" habe ( Danke an der Stelle für deine Antwortnachricht :) ) konnten wir bei diesem Bild (weil man auf den letzteren Bildern Poren erkennen kann) den Gezonten Ohrlappenpilz schon einmal ausschließen.


    Als Alternative hätte ich den Angebrannten Rauchporling herangezogen, doch dieser Tipp gefällt Pablo nicht so ganz, weil die Poren ihm zu klein sind und die Röhren zu lang. Allerdings ist der Pilz tatsächlich schon komplett eingetrocknet, was eine Bestimmung erschwert. Dennoch versuche ich mal eine Nachfrage. Evtl. hat ja jemand spontan eine gute Idee. ;)


    - Größe der Fruchtkörper: Einzelne Hüte meist 4 x 5 cm. Das gesamte etwa 8 x 6 cm.


    - Aussehen: helle, getrocknete Oberseite, Zonierung erahnbar - dunkelgraublaue Unterseite (sehr kleine Poren)


    - Verfärbungen: /


    - Geruch: /


    - Geschmack: /


    - Begleitbäume, Substrat: An dem Stumpf eines kürzlich abgestumpften jüngeren Laubbaumes (evtl. Erle) - Durchmesser ca. 15 cm







    Wieder einmal kann ich bessere Bilder nachreichen (was war da mit dem Licht los?), aber man erkennt die Fruchtschicht und die halte ich für das Wichtigste.


    Ich bin gespannt, ob jemand eine zündende Idee hat.


    lg,


    Jan-Arne

    Moin,


    @ Beetlefriend: Danke für die Bestätigung. :)


    @ Melanie: Danke! Ja, ist schon ein komisch anmutender Pilz, selbst für das vielfältige Reich der Pilze. Aber gerade, wenn man ihm unter die Haube guckt, echt schön! Dann hoffe ich mal für dich, dass du auch bald in den Geschmack kommen darfst. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Moin Christian,


    willkommen im Forum. Zu diesem Thema gibt es so unzählige Threads in diesem Forum, dass es sich auf jeden Fall lohnt, sich mit einem Kaffee mal an die Suchfunktion zu setzen und einige Stunden herumzublättern. Immer wieder werden Eschen, kalkreicher Boden und bei Spitzmorcheln Rindenmulch auftauchen. So viel kann ich schonmal verraten. ;)


    Viel Spaß beim Stöbern und liebe Grüße,


    Jan-Arne

    Moin Zarko,


    irgendwie hätte ich den Thread fast übersehen, aber: Wahnsinn!


    Ich habe vor einiger Zeit auch erstmals von diesem Film gelesen, aber auch bemerkt, dass hier im Forum fast nie von Funden berichtet wurde. Ich habe ihn als einen sehr seltenen, für mich niemals findbaren Pilz abgetan. Umso toller ist es zu sehen, dass es ihn doch gibt!


    Aber WIE KONNTEST DU IHN NICHT ESSEN? :( Dabei geht es doch nicht um Geschmack, sondern um die Seltenheit der Möglichkeit! ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Stefan,


    danke schön. :) Ich speichere die Bluthänflinge dann mal als solche ab. Die Lerche habe ich zunächst im Flug gesehen. Dieser ist schon ziemlich typisch und deshalb müsste es in diesem Fall stimmen.


    lg,


    Jan-Arne

    Guten Morgen,


    @ Andreas: Danke für den Gattungsschlüssel. Falls ich ihn richtig verstehe, spricht er im Zusammenhang mit dem Zweifarbigen Lederporling vom Substrat: Laubholz. Damit würde er, trotz optischer Ähnlichkeit und verwandtschaftlicher Nähe wiederum aus der Auswahl der möglichen Kandidaten herausfallen.


    @ Jürgen: Ich wusste es! :P


    lg,


    Jan-Arne

    Moin in die Runde,


    natürlich war ich wieder im Unrecht! :( ;)


    Ich habe nicht genau genug geguckt. Die 'Punkte' auf deinem Pilz sieht man nur, weil du wirklich nah dran bist. Beim Eckenscheibchen sieht man sie ja ohne Probleme mit dem bloßen Auge. Nächstes mal sehe ich etwas genauer hin.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Andreas,


    danke für deine Teilnahme an der Runde!


    Was stört dich denn an dem Violetten Lederporling (Trichaptum abietinum)? Falls die meisten Bilder bei Google nicht lügen, hat dein Vorschlag meistens auch violette Farbteile an der Oberseite des Huts. Das wäre für mich das einzige optische Unterscheidungsmerkmal beider Arten und das würde für den Violetten Lederporling sprechen.


    lg,


    ein sich gerne belehren lassender Jan-Arne :)

    Moin Jürgen,


    ich habe schon früher bemerkt, wie gut und fachlich korrekt deine Beiträge sind. Danke dafür, dass du hiermit sehr sicher richtig liegst. ;)


    lg,


    Jan-Arne


    PS: Ich glaube irgendwie immer noch, dass du eigentlich mein Vater bist (der auch Jürgen M heißt) und du immer nur so tust, als würdest du dich nicht für Pilze interessieren. :P

    Hallo zusammen,


    @ Sarah: Ja, dieser Pilz ist was Besonderes von der Optik. Mir hat er es auch spätestens heute angetan. An das Moos aus Ulis Thread habe ich auch erst gedacht, aber er ist viel näher herangegangen, als es mir möglich ist. Daher finde ich einen Vergleich schwierig. Die Richtung sollte aber stimmen, danke :)


    @ Trino: Danke dir für die positive Rückmeldung :)


    @ Markus: Zumindest das mit dem Blutmilchpilz wird sich dieses Jahr bestimmt ändern. Sooo selten ist der ja eigentlich nicht. Ich finde auch, dass aktuelle Threads und Berichte immer das Aktuellste vorstellen und ohne diese Threads hätte ich auch niemals die Rüblinge finden können, weil ich nie gesucht hätte. Ich weiß also genau, was du meinst. Danke für die positive Rückmeldung. :)


    @ Lukas: Auch von mir ein Herzlichen Willkommen im Forum und gleichzeitig einen lieben Dank. Wenn das mal nicht ein perfekter Einstieg ist. :) Ich würde mich freuen, mal einen Vorstellungsthread von dir zu hören. :)


    Edit: fast übersehen. ;)


    @ Pablo: Auch dir Glückwunsch zum Fund. Dass er letztlich nicht eindeutig bestimmt werden kann, hab ich auch direkt gelesen. Für mich ist Kiefernzapfenrübling aber genau genug. ;)


    @ Peter: Danke dir :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Pablo,


    wie auch im anderen Thread (Helvella spec.) ein weiterer toller Fund, um den ich dich beneide. Du sagst Bescheid, wenn die erste Morchel bei dir auftaucht, oder? :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Trino,


    an den habe ich optisch auch als erstes Gedacht, als ich mir die Fruchtschicht ansah. Aber das kann auch von der Oberseite her nicht passen. Danke trotzdem für deinen Hinweis. :)


    Hallo abeja,


    BINGO! Danke dir für den Tipp. Ich habe vorhin fast gewagt, es zu vermuten. Vorallem als ich die violetten Strukturen direkt am Holz sah (Bild 5 + 6), kam mir das schon sehr verdächtig vor. Hätte ich mal bei Wikipedia reingesehen... ;)


    Beim Schimmelpilz bin ich mir nicht sicher. Das könnte evtl. in die richtige Richtung gehen. Danke dir!


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Schwammolo,


    optisch ähnelt die Oberseite dem Pilz schon, aber sowohl Substrat (hirsuta wächst nur selten auf Nadelholz und dort sehe ich den Pilz, meist kleiner, sehr oft) und auch die Färbung der Unterseite sprechen für mich dagegen. Mal sehen, was weitere Experten sagen. Danke erstmal für deinen ersten Tipp. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    ich war mal wieder unterwegs (zuerst in einer Heide, dann für einen ganz kurzen, rein überprüfenden Zwischenstopp an einem kleinen Berg mit Buchen-/Birkenwald).


    Zwar blieben die erträumten Morchel-Lorchelfunde aus, aber immerhin kann ich (mindestens) 2 Neufunde verbuchen und das ist doch auch schon was:


    1.


    Gleich als ich aus dem Auto ausstieg, sah ich an einem dicken Nadelholz-Ast, der zur Begrenzung der Parkflächen diente einen ersten kleinen Pilz. Als ich näher heranging, sah ich, dass er wohl nicht Gewöhnliches darstellte:



    Ich habe zu meiner Mutter schon meine Vermutung geäußert: "evtl. ein Zähnling oder wie die Dinger heißen". Nachdem ich nachgesehen hatte und meine Vermutung sich als begründet erwies, freute ich mich über einen Erstfund. Beim Blick auf den zweiten, etwas kleineren Pilz neben dem "Haupt"-Pilz fiel mir der Name auch wieder ein: Ohrlöffelstacheling. Ob es Unterarten gibt - keine Ahnung.



    2.


    Sehr wahrscheinlich eine Käferlarve



    3.


    Ein Winterporling mitten im Frühling, zZzZzZz



    4.


    Eine Flechte mit Kelchen, in welchen Wasser für die durstigen Wanderer bereitgehalten wurde, Gattung: Cladonia



    5.


    Ich wusste, dass man momentan besonders an Kiefern- und Fichtenzapfen suchen sollte und dank eurer Funde tat ich dies und wurde belohnt: zugegebenermaßen noch sehr kleine Kiefernzapfenrüblinge - ein weiterer Erstfund!






    6.


    Ein Moos mit kleinen roten Blütenkelchen. Gattung unbekannt, aber auf jeden Fall ein Hingucker!



    7.


    Lauf Käfer, Lauf! Ein Glück, dass er sich irgendwann entschieden hatte, stehen zu bleiben. Ihr wollt nicht wissen, wieviele Blindknipser zu schlecht getimet waren und deshalb völlig daneben gingen. ;)



    8.


    Die hier ist immer noch ein Hingucker... auch wenn die Schmetterlingstrameten mittlerweile meist ziemlich verfestigt und dadurch brüchig sind, 'morsch' könnte man meinen.




    9.


    Piepmatze. Meine Mutter vermutet Bluthänflinge.




    10.


    Es war die Lerche und nicht die Nachtigall, die sich hinter den Ästen versteckte.



    11.


    Und noch einmal durfte ich diesen hier finden: Wie bei dem allerersten Pilz des Tages, ein Ohrlöffelstacheling. Diesmal schon etwas älter (Hut bereits schwarz) und größer.




    12.


    Ein "Gürteltier"-Tausendfüßer ... oder vielleicht nur Hundert...?



    13.


    Über diese habe ich mich noch besonders gefreut. So frische Blutmilchpilze kamen mir bis dato noch nicht zu Gesicht.



    14.


    Und zum Abschluß noch einen Klassiker und immer wieder schön: Der Rotrandige Baumschwamm



    Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig mitnehmen. Gegen eine Bestimmung des Mooses und des Vogels hätte ich nichts einzuwenden. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    ich habe mal wieder 2 Pilze als Anfrage und würde mich freuen, wenn Ihr mir helfen könntet!


    1.


    - Größe der Fruchtkörper: langgezogene Hutreihen, bis 25 cm - Breite bis etwa 3 cm, einzelne Hüte 5 x 3 cm - 1 x 0,5 cm


    - Hut: an Spaltblättlinge ohne Behaarung erinnernde zonierte Oberseiten mit weißen und grünen Tönen


    - Fruchtschicht: dem Gallertfleischigen Fältling sehr ähnelnd, eigentlich jedoch teilweise ineinanderübergehende Poren, fleischig bis violett


    - Verfärbungen: keine


    - Geruch: unbedeutend


    - Geschmack: nicht getestet


    - Begleitbäume, Substrat: Nadelholz - ein zwar sehr oft gesehener, aber bisher nie wirklich von mir beachteter Pilz








    2.


    - Größe der Fruchtkörper: einzelne Stellen bis 1 cm breit und bis 3 cm lang


    - Verfärbungen: nicht getestet


    - Geruch: unbedeutend


    - Geschmack: nicht getestet


    - Begleitbäume, Substrat: Buche


    - Vermutung: Auf den ersten Blick sieht das Ganze zwar aus wie eine Flechte, passte allerdings als solche (optisch und gefühlsmäßig) nicht auf den Buchenast (Totholz), der seine Rinde bereits abgelegt hat. Hat das Ganze eventuell (und darauf komme ich allein wegen der Farbe) irgendetwas mit Grünspanbecherlingen zutun? Ich habe selbst noch nie welche gefunden, weiß nur, dass es (2?) verschiedene Arten gibt und diese sich verschieden, teilweise nur in der Färbung des Holzes zeigen. Auch wenn die Bilder nicht gut sind (ich konnte leider nicht näher heran, aber die Bilder zeigen damit, wie klein das Gekröse ist), hoffe ich, dass vielleicht irgendjemand eine Ahnung hat. :)






    Danke schon einmal im Voraus für jede Idee / jeden Hinweis.


    lg,


    Jan-Arne