Beiträge von JanMen

    Moin Harry,


    ich muss zugeben: Ich habe gestern kurz geguckt, wann im letzten Jahr die ersten Maipilze erschienen sind. Das war etwa um den 24.04 herum. Daher habe ich sie dieses Jahr etwa 2 Wochen später erwartet. Glückwunsch also zum überraschend frühen Fund und danke für's Zeigen. Vielleicht ist so ein Fund bei mir ja auch in Kürze mal möglich... nachdem ich schon keine Morcheln in Sicht habe. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Moin Merlin,


    die gleiche Frage habe ich mir auch vor einigen Jahren gestellt. Weil ich mich letztlich für ein Studium entschieden habe, werden meine Tipps größtenteils in die Richtung gehen.


    Du hast vermutlich 3 Möglichkeiten:


    1. Du machst eine Ausbildung. Das solltest du machen, wenn du schnell an Geld kommen möchtest und allgemein kein Typ für's Studieren bist. Abidurchschnitt sollte dafür kein Grund sein, weil man mit genügend Wartezeit in jedes Fach zumindest in bestimmten Städten zugelassen wird.


    2. Du studierst, was du magst. So habe ich es gemacht. Ich studiere Germanistik und Geschichte, weil ich mich vor allem für Literatur interessiere. Was daraus wird: Gute Frage! Ich bin immerhin im 6. Semester. Erst werde ich noch einen Master dranhängen und mich intensiver um Praktika kümmern, was allerdings leichter gesagt, als getan ist. Ich habe allerdings Spaß am Studium und nebenbei genügend Zeit, mich um andere Sachen, z. B. Pilze zu kümmern.


    3. Du studierst, um später gut zu verdienen. Bei Studiengängen, wie BWL und Jura hast du, vorausgesetzt du kommt durch, ein schweres Studium mit guter Aussicht danach. Das ist allerdings nichts für Jedermann und man muss wohl auch Interesse für die Themen und ein Talent im Auswendiglernen (z. B. Jura) haben.


    Meine Schwester wusste auch lange nicht, was sie nach dem Abi machen soll und sie hat ein FSJ gemacht und währenddessen bemerkt, dass für sie ein Studium für's Grundschullehramt das Richtige ist. Jetzt ist sie momentan im Master und fühlt sich bestätigt.


    Ich habe auch längere Zeit überlegt, ein FÖJ zu machen, allerdings aufgrund der wenigen Plätze, die es dafür tatsächlich gibt und der im Kontrast dazu stehenden hohen Nachfrage, früh aufgegeben.


    Also: Überleg, was du erreichen willst. Wenn du das studierst, was dir Spaß macht, heißt es nicht, dass du später arbeitslos wirst, aber unterschätze nie bestimmte Studiengänge. Und wenn du dich dann entschieden hast: Schrecke nicht davor zurück, nach einem Semester oder früher dein Studium abzubrechen, bevor du dich durch etwas quälst, was du nicht möchtest.


    Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen. Immerhin stand ich vor 3 Jahren vor der gleichen Frage


    lg und Glückwunsch zum Abi!


    Jan-Arne


    Edit: Ich habe bis zum Beginn des Studiums meine im Leben einmalig langen Ferien (immerhin ein halbes Jahr) voll ausgekostet und es nicht bereut, obwohl nach einer gewissen Zeit doch etwas fehlte, was einen wirklich angetrieben hat. Ein Job ist sicherlich nicht verkehrt. Was genau da am besten ist, kann ich dir leider mangels Erfahrung nicht sagen. Achja, fast vergessen: Ich habe für 6 Wochen in einem Krankenhaus in der Wirtschaftsabteilung (Krankenhausbedarf durch das Haus karren) und der Wäscheabteilung (Wäsche auf die Stationen bringen) gearbeitet und mir dabei mehr als einen Laptop zusammenverdient. Aber da habe ich von einem Freund, der dort sein FSJ gemacht habe, den Tipp bekommen, dass jemand gesucht wurde. Wo man ansonsten solche Angebote herbekommt, weiß ich leider nicht.


    Edit2: Eine Freundin von mir macht noch eine Ausbildung zur Polizistin. Sie ist mehr als zufrieden und verdient schon in den Ausbildungsjahren ziemlich gut. Genaueres weiß ich allerdings nicht und als Einzelstimme ist sie wohl nicht so aussagekräftig. ;)

    Moin,


    ich habe gerade mal in alten Threads herumgekramt und mich gewundert, dass hier, obwohl natürlich diverse Fundangaben fehlen, niemand geantwortet hat.


    Tolle Bilder, auch wenn sie sich teilweise zur Bestimmung nicht unbedingt eignen.


    Ich sehe auf jeden Fall Röhrlinge, Schwefelköpfe, Täublinge und einen Schleimpilz.


    Eventuell schaut hier ja nochmal jemand rein und gibt genauere Infos. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Moin Hartmut,


    wo treibt ihr bloß alle diese tollen Pilze auf. Ich glaube, ich sollte umziehen. ;) Tolle Funde, tolle Fotos, danke für's Zeigen.


    lg,


    Jan-Arne

    Moin Uli,


    auf jeden Fall mal was Anderes neben den ganzen Winterpilzüberresten. Fredy hat sicher recht mit der Bestimmung.


    Was die Essbarkeit angeht, gibt es verschiedene Angaben. Wenn du dem nachgehen willst und letztlich zu einer eindeutigen Bestimmung kommst, kannst du dir ja eventuell mit viel Fantasie Morcheln beim Essen vorstellen. Zumindest wenn du die Mahlzeit mit ein paar Gläsern Wein startest. ;)


    lg,


    Jan-Arne


    Edit:


    Ich mag zum Vergleich immer noch diese Seite: http://www.123pilze.de/DreamHC…gerterSaegeblaettling.htm
    Optisch haut das hin, Frühjahr passt auch und "Weiden"-Knäueling ist ja quasi eine Vorlage. Nur über die Angabe zur Essbarkeit lässt sich vermutlich streiten, aber dazu sag ich jetzt mal lieber nichts. ;)

    Nun gut, so wie ganz klar zu erkennen ist, arbeiten wir alle kräftig zusammen und jeder bringt sich beitragsmäßig und fototechnisch ein.
    So soll es sein, auch innerhalb des gesamten Forums.
    Dann wird auch was daraus und macht auch noch Spaß dabei.
    Gemeinsam sind wir halt stark.


    So sieht es aus. Ohne das Forum wäre ich reiner Herbstpilzler, der sich auf Maronen und Steinpilze konzentrieren und alles andere kategorisch ignorieren würde. ;) Allein schon, weil ich niemals diverse Pilze alleine bestimmt hätte und damit sehr schnell die Lust verloren hätte.


    lg und einen schönen Restabend,


    Jan-Arne

    Hi Markus, hi Peter!


    Wahnsinn, wie ihr euch beide mit der Genialität eurer Bilder ausstecht! Die Komposition der Elemente berauscht mich wie der Kuss eines lauen Frühlingstages!


    Nein, nein. Hast gut nachgelegt mit deinem Bild. Für mich passt das mit den Blutmilchpilzen, aber ohne Gewähr. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo,


    auf jeden Fall besser, das Bild. Meiner Meinung nach müsste es, gerade aufgrund der geringen Größe, die für mich zumindest die gängigsten Stäublinge ausschließen lässt, der Blutmilchpilz sein. :) Ich setze mal 15 Chips. Mal sehen, ob jemand dagegen wetten will. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Moin schmidltux,


    ist doch okay. Du hast immerhin schonmal Morchelbecherlinge gefunden. Allein darüber würde ich mich unglaublich freuen. Ich habe bisher, abgesehen von Rüblingen auf Zapfen, keinen Pilz mit Lamellen und Stiel gesehen. Noch ein Grund für dich, sich zu freuen. Und wenn du schon so ein tolles Gebiet hast, was für Morcheln prädestiniert zu sein scheint, ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, bis es losgeht! :)


    lg,


    Jan-Arne


    PS: Was ist dein Eschenbestimmgeheimtrick? Wartest du auf den Sommer und erkennst sie anhand der Blätter oder guckst du dir die schwarzen Knospen an? Mit der Bestimmung von Eschen habe ich nämlich immer noch so meine Problemchen.

    Hi Mentor,


    nach deinem ersten Nicht-Winterpilz habe ich ohne Erfolg gestern 3 Stunden lang gesucht. Und Pestwurz habe ich leider auch noch nirgendwo entdecken können. Tolle Funde also! ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Moin Holger,


    danke für den Film! Da hab ich definitiv auch noch ein Gebiet, was deinem sehr ähnlich sieht.
    Auch wenn ich aufgrund der eigentlichen Seltenheit der Spitzmorcheln in der freien Natur keine allzu großen Hoffnungen habe, werde ich dort in den nächsten Tagen sicher mal vorbeisehen! :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Anarhan,


    ich habe mal kurz gegoogelt und spontan diesen Thread hier auftreiben können:


    http://www.pilzepilze.de/cgi-b…g.pl?noframes;read=207812


    Dieser Pilz hat zwar keine eindeutige äußere Erscheinungsform und wird daher schwer nachzuweisen sein, aber eventuell ist das eine weitere Möglichkeit, gerade wenn man die jeweiligen ersten Bilder miteinander vergleicht.


    Was allerdings dagegenspricht ist, dass er, zumindest laut der Aussage in diesem Thread, eher in Wurzelnähe wächst. Daher ist das Ganze eher als weiteres Anstupsen zu sehen, als als wirklicher Vorschlag. Ich bin gespannt, ob sich noch was tut. Die nachgereichten Bilder (gerade das zweite) sollten doch noch einiges möglich machen, was die Bestimmung angeht. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Anarhan und willkommen im Forum!


    Ich bin keiner der Experten hier im Forum und es werden weitere Posts von erfahreneren Leuten folgen, aber mich erinnert das an alte Schwefelporlinge. Weißt du zufällig, ob diese Pilze im vorherigen Sommer etwa so knallgelb aussahen: http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeiner_Schwefelporling


    Laut Wikipedia würde er, falls es der richtige Pilz ist, dem Baum durchaus erheblich schaden. Aber mal abwarten, was die anderen zu sagen haben.


    lg,


    Jan-Arne

    Moin Harry,


    tolle Funde. Glückwunsch und guten Hunger! Kannst du eventuell noch etwas zu der Gegend sagen? Waren z. B. wieder mal Eschen in der Nähe? Zwar kenne ich schon diverse Angaben zu Orten, an denen Morcheln (und auch Morchelbecherlinge) gerne wachsen, aber es ist doch immer wieder schön, praktische Beispiele dafür zu hören, dass diese ganzen Angaben auch richtig sind ... wenn man schon selbst nicht fündig wird. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    nachdem ich mich etwas mit Pablo "beraten" habe ( Danke an der Stelle für deine Antwortnachricht :) ) konnten wir bei diesem Bild (weil man auf den letzteren Bildern Poren erkennen kann) den Gezonten Ohrlappenpilz schon einmal ausschließen.


    Als Alternative hätte ich den Angebrannten Rauchporling herangezogen, doch dieser Tipp gefällt Pablo nicht so ganz, weil die Poren ihm zu klein sind und die Röhren zu lang. Allerdings ist der Pilz tatsächlich schon komplett eingetrocknet, was eine Bestimmung erschwert. Dennoch versuche ich mal eine Nachfrage. Evtl. hat ja jemand spontan eine gute Idee. ;)


    - Größe der Fruchtkörper: Einzelne Hüte meist 4 x 5 cm. Das gesamte etwa 8 x 6 cm.


    - Aussehen: helle, getrocknete Oberseite, Zonierung erahnbar - dunkelgraublaue Unterseite (sehr kleine Poren)


    - Verfärbungen: /


    - Geruch: /


    - Geschmack: /


    - Begleitbäume, Substrat: An dem Stumpf eines kürzlich abgestumpften jüngeren Laubbaumes (evtl. Erle) - Durchmesser ca. 15 cm







    Wieder einmal kann ich bessere Bilder nachreichen (was war da mit dem Licht los?), aber man erkennt die Fruchtschicht und die halte ich für das Wichtigste.


    Ich bin gespannt, ob jemand eine zündende Idee hat.


    lg,


    Jan-Arne

    Moin,


    @ Beetlefriend: Danke für die Bestätigung. :)


    @ Melanie: Danke! Ja, ist schon ein komisch anmutender Pilz, selbst für das vielfältige Reich der Pilze. Aber gerade, wenn man ihm unter die Haube guckt, echt schön! Dann hoffe ich mal für dich, dass du auch bald in den Geschmack kommen darfst. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Moin Christian,


    willkommen im Forum. Zu diesem Thema gibt es so unzählige Threads in diesem Forum, dass es sich auf jeden Fall lohnt, sich mit einem Kaffee mal an die Suchfunktion zu setzen und einige Stunden herumzublättern. Immer wieder werden Eschen, kalkreicher Boden und bei Spitzmorcheln Rindenmulch auftauchen. So viel kann ich schonmal verraten. ;)


    Viel Spaß beim Stöbern und liebe Grüße,


    Jan-Arne