Beiträge von JanMen

    Hallo zusammen,

    ich habe heute leider wenig Zeit, weshalb es nur Bilder geben wird. Ich habe sie in den Exkursionsteil getan, weil ich für Hinweise zur möglichen Bestimmung zwar dankbar wäre, aber sie nicht für das Hauptziel des Posts halte. :)


    1+2


    Breitblatt




    3


    Rotrandiger Baumschwamm



    4


    Blutmilchpilze



    5


    Zunderschwämme



    6


    Die Vonvorne-Perspektive spar ich mir mal... ;)



    7 + 8 + 9


    Ein für mich schöner Fund, leider ohne Ahnung der Einordnung, hochgerippt ist der Pilz ja leider nicht wirklich...





    10


    (Grünblättrige) Schwefelköpfe in jungen Jahren



    11


    Ein weiterer Fund, über welchen ich mich gefreut habe: Eine Koralle. Welche genau kann ich leider nicht sagen. Auf jeden Fall war der ganze Stamm (evtl. Eiche) ziemlich voll von diesen Korallen, die sehr klein (d. h. von ihrer Höhe her höchstens ca. 3-4 cm lang) waren:





    12


    Schwefelporlinge, gerade mit Zwiebel und Butter angebraten, sind immer noch nicht so ganz mein Fall, aber immerhin hat man am Ende des Tages was in der Pfanne... ;)




    13


    Der dritte Unbekannte: Diese Pilze waren wirklich ziemlich klein. Meine erste Assoziation war Gifthäubling oder etwas Stockschwämmchenartiges, eigentlich habe ich aber keine nähere Ahnung... ;)



    14


    Zwar unbekannt, aber wohl nicht aufzuklären: Dieser Schleimpilz, der, wirklich sehr klein, durch Zufall von uns entdeckt wurde. Das Foto wurde durch die Stereolupe geschossen, an der Qualität der Bilder hapert es daher...:



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    Pilze, die ich auf Grund der teilweise vorhandenen "Spinnweben" als Arachnopeziza spec. bezeichnen würde. Inmitten derer eine Mollisia:



    Wie gesagt: Über Tipps / Spontanassoziationen zu den mir unbekannten Pilzen (gerade zu der Koralle!) würde ich mich sehr freuen! Falls es euch interessiert, könnt ihr sehr gerne auch nach weiteren Angaben fragen. Ganze Bestimmungsanfragen kann ich, wie gesagt, wegen Zeitproblemen heute nicht erstellen.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    beim Bäumeausreißen heute sind mir ein paar Motive für diesen Thread begegnet.


    1.


    Zuerst dachte ich an etwas Schachtelhalmartiges, aber das werden wohl alte Krokusse sein:



    2.


    Der Moment, wenn man merkt, wie lange man nichts mehr im Garten gemacht hat...




    3.


    In einem kleinen Beet neben Lupinien: Schwefelköpfe



    lg,


    Jan-Arne


    PS: Eventuell hat meine Schwester unseren ersten Maipilz gefunden. Das Sporenpulver wird es zeigen. Falls das jemand liest: Gibt es vernünftige Unterscheidungsmerkmale zwischen Rötlingen (Schildrötling z. B.) und Maipilzen? Und wenn ja, hat jemand ein anschauliches Foto vom Burggraben der Maipilze und möchte mir das zukommen lassen? :) [Edit: Maipilze sind keine richtigen Ritterlinge und haben keinen Burggraben? o.O]

    Hallo Andreas,


    mal wieder beneidenswert, was du uns zeigst. Das zieht einen glatt nach draußen, auch wenn meine Hoffnungen auf eigene Funde gen 0 gehen. :( ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Pablo,


    danke für die schnelle Antwort. Jetzt weiß ich, worauf ich das nächste Mal zu achten habe.


    Weißt du, wodurch sich die doch recht extreme Gelbfärbung erklären lässt? Die scheint mir nicht typisch zu sein. Eventuell die Umwelt? Die kleine Grünfläche war direkt an dem wohl größten und befahrendsten Kreisverkehr in Münster.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    mal wieder eine Gattung, von der ich absolut keine Ahnung und mit welcher ich bisher keine Erfahrungen gemacht habe.


    - Größe der Fruchtkörper: ca. 7 cm Hutdurchmesser. Stiel etwa 4-5 cm lang


    - Hut: gewölbt, gelblich mit leichten Schuppen


    - Fruchtschicht: rosa Lamellen, sehr engstehend


    - Stiel: ließ sich sehr leicht vom Hut lösen, ebenfalls gelblich, mit Manschette


    - Verfärbungen: keine spontan erkennbaren, aber da ich erst sehr spät nach hause kam, kam ich leider nicht mehr zu einer genaueren Betrachtung des Pilzes.


    - Geruch: angenehm pilzig, eventuell leichter Anisgeruch (?)


    - Geschmack: nicht getestet


    - Begleitbäume, Substrat: stand alleine mitten in Münster auf einer Grünfläche, auf welcher ein Gebüsch angepflanzt worden war. In der Nähe stand ein Ahornbaum.


    - Sporenpulver: braun (siehe Bild)






    Danke für jeden Hinweis, ob ich mit der Gattung richtig liege und in welche Richtung es bei der Art gehen könnte!


    Und nächstes mal gehe ich mit der Kamera nicht mehr so nah heran. Ich bin selbst mit den Fotos unzufrieden.


    lg,


    Jan-Arne

    Moin,


    ich denke auch, dass er sich damit auf den rohen Zustand bezieht, in welchem er wohl giftiger ist als andere rohe Pilze.


    Was ist denn an Flockis ekelig? Die sind meiner Meinung nach sehr steinpilzähnlich und wer bezeichnet schon Steinpilze als ekelig? ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Moin Pablo,


    ne tolle und erfolgreiche Runde hast du hinter dir. So viele Pilze finde ich in 10 Stunden nicht. Gerade 13 ist optisch der Hammer. Danke für's Zeigen.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Rübezahl,


    ich würde in Richtung Faserling (Psathyrella) gehen. Eventuell ein Früher Mürbling (?), wobei mich dann die Hutform (kegelig) etwas irritiert, die ich höchstens bei einem ganz jungen Exemplar erwarten würde.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Peter,


    Glückwunsch zur Morchel! Die Grobbestimmungen hast du ja schon erhalten. Der Ackerling ist sicher korrekt, die Gattung Tintlinge und Faserlinge auch. Wenn du zur 9 weitere Infos lieferst und die Experten das eventuell aufklären könnten, würde ich mich sehr freuen. Dieser Pilz interessiert mich. ;)


    Achja, zur Morchel: Das Glas für die getrockneten Morcheln habe ich auch schon bereitstehen. Nur das mit den Morcheln hat noch nicht so geklappt bei mir bis jetzt... ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Andreas und hallo Daggi,


    danke auch euch für die Glückwünsche! :) Egal ob pünktlich oder etwas später: Ich weiß es auf jeden Fall zu schätzen! ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Andreas, hi Markus,


    das finde ich super! Markus ist ein kompetenter sowie unglaublich netter, hilfsbereiter Typ, der das Team sicherlich zu unterstützen wissen wird. Da habt ihr den Richtigen ausgesucht. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Gerd,


    danke für's Angebot, aber der Pfälzer Wald ist doch ein ganzes Stück von mir entfernt. Ich gönne aber gerne und wünsche dir einen guten Hunger. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo slart und willkommen im Forum,


    einen Spontantipp kann ich dir leider nicht geben, aber einen kurzen Post möchte ich dir da lassen, um dir zu sagen, was für einen schönen Pilz du dort gefunden hast. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallöchen,


    an dem Tag bin ich bei Rock am Ring, aber ich habe unglaublich Lust, auch mal an einem Forumstreffen teilzunehmen. Von der Entfernung her wäre das allemal im Rahmen. Bei der nächsten Exkursion bin ich dabei. ;)


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Peter,


    da sind wirklich unglaubliche Bilder bei (z. B. Bild 2). Danke für's Zeigen. Die Farbenfreude deiner Beiträge ist immer wieder von Neuem ein Genuss.


    lg,


    Jan-Arne

    Hi,


    Aber das mit dem Beschweren leuchtet mir noch nicht ein. Dabei können die Lamellen doch gequetscht und verbogen werden. Außerdem liegen sie eher auf dem Papier auf. Das sollte die Sporenausbeute doch deutlich verringern?


    Ich habe es von Anfang an so gemacht. Vermutlich ändert es nicht viel. Mich hat es nur immer gestört, wenn bei ganz kegeligen Hüten nur der Rand des Pilzes das Blatt berührte, was für das Absporen letztlich aber keinen Unterschied macht. Wie gesagt: Vermutlich dient der Seeigel dann nur der Optik, weil ich glaube, dass so die Sporen eher die Lamellenstruktur annehmen.


    Noch eine Frage: Hat mal jemand versucht, wie es Bon vorschlägt, in die Unterlage ein Loch zu schneiden, den Stiel durchzustecken und in ein Wasserglas zu hängen? Bringt das was oder reicht es, ein Glas überzustülpen?


    Das hört sich irgendwie nach großem Aufwand an. Ich weiß nicht, ob es die Ausbeute maximiert, aber ich kam mit der einfacheren Version bisher eigentlich gut klar.




    Hallo Rübezahl,


    Irgendwo habe ich dabei auch gelesen, dass man den Pilz, der aussporen soll, kühl stellen sollte. 10 ° bis 12 ° Grad wurden als ideal genannt. Leider finde ich die Quelle nicht mehr.
    Kann das jemand bestätigen? Ich halte mich nämlich nicht unbedingt daran und habe trotzdem ganz gute Ergebnisse.


    Das würde mich auch mal interessieren. Mal gucken, ob jemand anders auch mal was davon gehört hat.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo nochmal,


    zeig ruhig deine Funde. Ich habe mir Pilzneid abgewöhnt. :P


    @ Heiner: Dann ist das wohl regional abhängig. Du wohnst im Norden von NRW, oder? Ich recht zentral, Melanie eher südlich, falls ich das richtig im Kopf habe. Hier gibt es zum Beispiel auch fast gar keine Steinpilze. :(


    lg,


    Jan-Arne

    Ja Melanie,


    mir doch auch! Ich bin immer noch auf der Suche nach ihnen, obwohl deren Zeit bald schon vorbei ist.


    Du wohnst auch in NRW, oder? Dann haben wir wohl wirklich das pilzärmste Bundesland erwischt ...


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Hella,


    diesen Pilz fand ich auch im späten 2012. Die Hutoberfläche, Form und Größe sind unverkennbar. Ich war beim Fund erstmal geschockt, was das für Brocken sind.


    Glückwunsch zum Fund! :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Ingo,


    beim Geruch von Pilzen habe ich noch viel zu lernen. Danke für die Aufklärung, gerade von dem Mehlphänomen. Dass man den Mehlgeruch demnach (mangels Erfahrungen in Mühlen) nicht wirklich nachvollziehen kann, wirft natürlich die Frage auf, warum er immer wieder verwendet wird. Ich werde mich wohl in Zukunft eher ans "Gurkige" klammern, sofern man das synonym verwenden kann.


    lg,


    Jan-Arne